Full text : Rosenheimer Anzeiger. 64. Jahrngang (64)

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und  eines  Kurses  für  sranzölische  Sprache  sowie
von  weibmaschinen  Stunden  besprochen,  wozu)
die  Anmeldungen  bis  späteftens  Freitag  bei  dem
1.  Vorst.  Frl.  Gradl,  Max-Josefepl.  6,  ersolgen
  wollen-  Am  20.  Oslober  Generaltommunkon.  1
[Am  22.  ds.  hält  unser  Verein  sein  Stiftungssest.
  Nächste  Versammlung  am  5.  November.

BZur  9.  Kriegsanleihe

liesen  aus  Handel  und  Industrie  berecits  *
reiche  und  namhaste  Zeichnungen  ein,  so  z.
von  der  Harpener  Bergbaugesellschaft  6  AMu#
onen,  von  der  Vergmann-Clekiritäts  Gesel  shasft
Berlin  8  Mill.,  von  der  Mecklenburgischen  Hy-  q—
pothel=  und  Wechselbant  Schwerin  20  Mill.,  von
den  Jimmermann-Werken  2  Mill.,  ufsw.  uso.
Auch  Sparlassen  und  Gemeinden  beteiligen  sich
wiederum  in  erfreulichem  Maße,  so  die  flädtische
Eparlassa  Halle  mit  9  Mill.,  die  städtische  Spar!
kassa  Trier  mit  4  Mill.,  die  Sparkassa  Solingen.
mit  6  Mill.,  die  Siadt  Hanau  mit  1,5  Mäll.
und  viele  andere.  Es  ist  zu  hofsen,  daß  auch
das  Privatpublilum  aller  Stände  wie  bei  den  —
vorausgegangenen  Kriegsauleihen  sich  diesem  ed-#en
  Wettstreite  eimmütig  anschließt  und  unseren
Feinden  durch  diese  Kur  adgebung  en  verflehen
ibt,  daß  das  deutsche  Voll  dureh  #iinen  Schicklesenl
  sch  darin  beeinfiuf  sen  läßt,  treu  zum
(aterlaud  #u  stehen.  Der  Weg  des  Deutschen
in  diesen  Wochen  führt  zur  Zeichnungsstelle!  B.

 

innern  wir  uns  des

penkrankheiten  einen  großen  Teil  der  Eurbpäer
dahinraffen  mußten!  Erinnern  wir  uns  der  zu
unserer  Keminis  gelangten  Wundbehandlung,
die  so  unreinlich  war,  große  Eitergeschwüre
ind  Entzündungen  keine  Seltenbeit  waren:  erhei
  neuralgischen  und  rhen
miatischen  Beschwerden  benühten  Gluheise,  das
schilmme  Brandwunden  verursachte;  erinnern  wir
une  der  in  bestimmien  Fällen  angewannten  Fol
tlerwerlzeuge,  die  in  ihrer  Grausamiei:  einen
Vorläufer  nur  in  sinsterstem  Miltelalter  sinden

Unsere  Brüder  und  Schwestern  sino  es.  die
solches  und  noch  weit  größeres  Martyrium  er
duldeten  um  unser  teures  Vaterland,  und  nicmand
  ist  wohl  unter  uns,  der  nicht  gerne  alles
opfern  würde,  um  sich  selbst  vor  ähnlichem  Schicsale
  zu  bewal  hren.

Ist  es  da  wohl  eine  unbescheidene  Forderung,
wen  am  kommenden  Sonntag  und  Monlag  von
Strahe  zu  Straße.  von  Haus  zu  Haus  der  Ruf
erklingt:  „Spendet  einen  ergiebigen  Beilrag  fur
die  ungliclichen  Opsert  des  Koloniailrieges!  14

Gericht  vom  1.  Oktober.
ee  ##ss  einem  Tei  #:  gestrigen  Au#-WTB.

  Großes  Sauptguartier,
1.  10.  (Trahtb.)  Amtl

Westlicher  Kriegsschouplat.
Kronprinz  Rupprecht.

Kut.

den

 

 

nehemaligem  Amlurnt  sind  sie  bic  auf  einen
Teilersolg,  der  vem  Feind  auf  den  Höhen  nord
lich  von  Vreuik  verblieb,  gescheikert.  D.
In  der  Champagne  beschräntte  sich  der  Feind
auf  Teilangriffe  öftlich  der  Suipi  cc.  bei  St.
Oarie  0,  ur  ralich  ron  Somme  Vn  und  gegen
unsere  neuen  Linien,  Lie  wir  n  der  Nacht  norolich
von  Aure  und  Marvaur  beiogen  hatten.  Sie;
erurden  abgewfesen.  Bei  St.  Marie-Py  nahmen
wir  hierbei  2  jran  ösische  Kompagnien  gesangen
:  Miit  flarlen  Frsten  griff  der  Amerikaner
O#tl.  der  Argomen  an.  Vrennpunkle  des  Kampses
  uaren  Uiederum  Apremom  und  der  Walo
von  Montrebeau.  Wir  schlugen  den  Feind
librall  zuräck.  Er  erlitl  auch  gestern  wieder  be
sonders  schwere  Verluste.
v.  Gallwitz.
Auf  dem  westlichen  Maasufer  blieb  die  Ge--i
(echtstätigleit  auf  S  EILIIIItIIM
fanterie.  Pioniete  und  Artillerie  haben  an  der
WVernichtung  aahlreicher  seindlicher  Vanzerwagen
gleichen  Veil  In  den  lehten  K#  ämpfen  haben
hich  hierbei  besonders  hervorgetan  die  Leutnants  1
CEuhling  ued  Burmeister  vom  Res.=  Jus.  Negi.  i
90,  die  Vieefeldwehe!  Jollmann  vom  (%
Neierve.  Schußyenbatl.  und  Runguth  vom  Res.
Onf.-Negl.  27,  die  Leuinant  Keibel  vom  Feld-  e
irt  Uegt.  4.  Schapler  vom  Feld-Art.--t.
Nibbelt  vom  Fell  Art.  Neg1.  103,  Mater
zesde  deen  vom  Re.  Feld-  Art.-Negt.  241,  Ver-—



Laß  da?  Rei.  h  nicht  lange  im  Ubergang-  ustand
wischen  zioei  Regierungen  häugen  Moeiben  darf.

Auf  der  anderen  Seile  ilt  aber  bie  Emiuheihung.
die  die  Parteien  zu  tressen  haben,  voll  ccchäng
nievoller  Schuere.  Mögen  sie  sich  um  heutigen
Tage  dessen  hemußt  sein.  wi.  viel  nach  inen  und

  

auhben  voi  dem  Gelingen  ihrer  Ver’uchts  abhängt.
  Der  Aeichstag  i't  vor  die  Autsgade  ge
Wlellt,  aus  sich  selb  heraus  eine  darle  elnheittiche

tund  aus  latntrrästigen  Personlich!
Voilsregierung  u  bilden.

In  der  „Soss.  Stg.“  lie'  man
m  man  sugen,  daß  auch  die

e#len  be'iehende

 

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..«.
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brinzen  Niac  von  Vaden  nicht  mehr  ser

 

  

sf„  Er:  zudt  ir5  seiner  Be  ri*mi  bei  Uer

schiedenen)  Varteien  auf  Bedenlen,  in#de#  #uber#
bei  den  Somialdemokraten.

Wie  wir  weiler  hören.  rechnel  man  in  Nek

  

tagsireisen  damit,  daß  die  Verhandiunen  #u

die  Neubesetzung  des  Kanzierpocto  in  5  s
cclilo-gd«-«inbnt:s  Fu  1t«su.:(y11.««..0
nbxiesdxslokicnfeirxwerd-Jn-teL11-li«::.-«.k
IcicsxztnqscrwmtetmanlurdisrkucHm
Woche.

Die  Ablehnung  des  Kamleraumo#err  ,

 

von  Payer  wird  in  varli#rir  ....
heimgiinbetrachtetIsochlnlii«k:-dcr»42«
lanzlerbsetcktcttlärhdensxmstigcnsie-vierins—
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Erneuerung  an  Hauvt  und  (iisede

        
  

 
  

 

  

 

  

 
  

    

 

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Deutsche  Märtyrer  des  20.  Jahr-  Nahe  der  Küste  nahmen  wir  bei  einem  er-  linghaus  vom  Res.-Feld-Art.  Regt.  63  und  Un-  g  Berlin.  2.  10.  (—.
hunderts.  solgreichen  Vorkkoß  einige  hundert  Belgier  ge-  teroffizier  Kehle  vom  Feld-Art.-Regt.  40.  ge##rigen  Konferen#zzen  der
In  dieser  ernsten  eit,  die  nicht  nur  über  sangen.  Unsere  neue  Pomt  in  Flandem  ver-  Ludenderff.  iautete,  i#t  anzunchmen,
Sein  oder  Nichtsein  unseres  geliebten  Naterlan-läuft  im  Zuge  der  in  der  vorigjährigen  Flan  der  pariamentarischen  Neubie
des,  nein,  über  jedes  Einzelnen  Schicksal  ent  dernschlacht  auegebauten  rückwärtigen  Sieliung  od  tahlt  ;  Beränderungen  in  einer
scheidet,  steigen  tansend  und  abertaufend  inbrün-##n  dem  Hand  ame-  Abschnitt  vorbei  über  Le  oll  die  Sta  maier  15  plomatischer  VBertretu  ngen  dr
stige  Gebete  zum  Lenker  aller  Schlachten  emmpor  deghem  Celuve  nach  Werwig  und  dann  in  ver  Westen  cin  Loch  benmen,  erfolgen  *  rr  en.  Eine  An#:01  75
und  sie  vereinigen  sich  in  der  einen  heißen  Bilte:  Lysniederung  nach  unser#e#lllelung  bei  -  »»»,-«-,-  «  ten  dürite  ihre  Trüger  wochiel:
„Herr!  bewahre  uns  vor  dem  Eindringen  deseirmentieres.  DTer  Feind  grisf  getern  nachmit.  durch  das  sich  der  Feied  ino  *  er  ab  Bunde-Feindes!“
  Haben  wir  doch  in  Oilpreuhen  zur  ag  wischen  aoieller.  52½  *  wälzen  kann?  Nein!  ZSeichne-  9  0.l  5  2  Fl/  n  E  nc
Gennge  ersahren,  was  es  heißt,  der  sengenden,  u  urde  vor  unseren  Linien  abgewiesen.  Neben  "Q  ·  ·--  .·’  —-  Gr  W«
Inordsndcnl  plündernden  Wut  der  Feinde  preis  Velgiem  und  Engländern  nahmen  wir  gestern  die  neunte  Krie  gsanleihe!  Vertagungsvorschlag  der  Negie  rung  E  e
gegeben  zu  sein,  haben  wir  doch  ein  zweites,  hier  auch  Franzosen  gefangen.  Vorstöße  des  derloruch  ron  der  busgari  7
v  2  un  v  #½  2  nommen  witrde.  schein  der
grauenerregendes  Beispiel  dieser  Art  an  unferen  Feides  #mischen  Fleurbair  und  Hultch  und  n
Kolonialdeutschen,  die,  vertrieben  von  Haus  und  Teilangrisse  gegen  die  Höhen  von  Fropels.  E  k  3  F1  *  gen  Waffenttülllande  und  Friedea  ·-.
Hof,  von  dem  Grund  und  Boden,  den  sie  mit  und  Auber?  scheiterten.  "  Ven  ni  tmehr  rucgängig  u  ate
ihrem  Schweis,  und  Blut  gedüngt,  eine  jederBeiderseils  von  Cambrai  setzte  der  Englän=  Hertlings  Nachfolger.  Feino)  Bemerkenswert  ifl,  daß  die  Thre
Menschlichteit  Hohn  sprechende  Behandlung  erher  lagsüber  seine  heftigen  Angriffe  sort.  Am  *  Verlin,  2.  10.  J#  Reiche  lag:  Sabg.  Hauß-  Fa  klerisch  von  der  großten  Loyalileu  833  e
fuhren.  Erinnern  wir  uns,  wie  sie  bei  der  In-  achmittag  gelang  es  einer  neueingesetzten  ka--)  mann  schreibtt  im  Verl.  Tagebkanz  Vrin  Mar  erbunocten  sprecht.
haftierung  nicht  mehr  in  ihr  Heim  zurücklehren  Radischen  Dipision,  vorübergehend  nördli.  h  an  von  Baden  hat  dem  Virttanzler  von  Payer;  Kämuse  südlich  von  *
dursten,  um  sich  die  notwendigsten  Kleidungs-Cambrai  vorbei  auf  Namillnes  vorzuftoßem  erllert,  daß  er  den  Kan-  *“  len  nur  anrehmen!  8  Berlin.  2.  19.  Au=  :
stücke  zu  holen,  wie  vielmehr  jeder  derarlige  Ver-iUmer  Führung  des  Generallentnants  v.  Fritsch  würce,  wenn  er  das  volle  Vertrauen  der  Mehr=  Verlin  eingetroffen  e  Nachrickten  v1  in  sfuchmitSiolbcnftößcnzukiiksgkwicfcnwurde,mäh-darfdisitdcnsmnkpsen«ifclsp1Ihm-sindbellpastktenssrstsk
  Lroqkumm  besitze  und  südlich  von  Sofia  Kao  rfe  *-rend
  die  Engländer  Weiße  wie  Schwarze,  Tambrai  besonders  bewährte  württembergische  daß  er  lein  Koalitioneministerium,  sondern  nur  den  haben.  Es  perlautet  aber  nickh
Offiziere  wie  Soldaten.  Frauen  wie  Männer  26.  Neserre  Div.  den  Feind  wieder  auf  Tilloy)  ein  Mehrbeits:  abinett  bilden  könnte.  wiischen  welchen  kriegführenden  Parnge.  *bpb
sich  mit  größter  Lust  und  Freude  in  ihren  Besig)urück.  Auch  sudlich  von  Cambrai  haben  wir  Der  Vorwärt;  jagt  unter  der  lleberschrift:  dieie  Kämpfe  abge'pielt  haben  ""
teillcnsUmncruwsrunvchUmckbkmqunjhtnfctectllttnqcnqeacndcnmchlmchanns»«11!sdkkKallkckllchc«USWTVIUVUHUAV«  «
und  Behandlung  auf  den  Schiffen,  wo  sie  in  flurm  des  Feindes  restlos  gehalten.  über  die  Nachfolgerschaft  des  Grasen  Hertling  Jertagung  der  Sobranse.
ungesäuverten  und  ungelüfteten  engen  Räumen:  v.  Boehn  haben  bieher  *##  ein  negalives  Reinltat  gehabt,  *  Haag.  2.  10.  Aus  Sofia  wirdeg
zusammengepsercht,  eine  Nahrung  erhielten,  die  .  H»  Cl  H«  l  r  Feind  nachdem  der  Reichstagspräsident  Fehrenbach  und  Die  Sobranje,  welche  am  Meontan  zu  aminen
ebenso  knapp  und  ungenießbar  war,  so  daß  sie  Veiderseis  on  Na  clel  nahm  de  LHein-  der  Vizekanzler  die  Amahme  des  Amtes  defini.  trat,  wurde  bis  zum  Freitag  veriag#.
die  von  der  Schiffsbesatzung  weggeworsenen  ver  hn  e  achmittag  seine  üigrifse  zwischen  Vend  liv  abgelehnt  haben.  Als  dritte  Kandidaur!  Tartt  8  mln  re„
trochneten  Heringe  wieder  einweichten,  um  ihren  huill  und  Joncourt  wieder  auf.  Auch  südlich  iit  unnmehr  die  des  Prinren  Nar  von  sdin  Noerdn  „
Heißhunger  zu  stillen!  Erinnern  wir  uns,  wie  8  Joncourt  und  sütdlich  der  Simmme  #  aufgetaucht.  Die  Parteifäyrer  werden  sich  heute  scldet  nnle  5r  irn  r  »  «
man  die  Familienglieder  auseinander  riß  und  ziicenter  sich  am  “  bestige  dämpse  Die]  mi#lag  mit  iym  besprech-n.  Die  Lage  ist  umio  hat  *  eine  Dannn  5%  den  rarli
selbit  im  Krantheitesalle  jedes  Zusammenkommen  zaigriffe  des  Feindes  wurden  überall  abgewie-  schw  feriger,  da  sie  zu  raschem  Entschluß  drängt;  f  —c-uamp)sn«-  U«  .
iu  verhindern  wentle:  wie  man  die  Aermsten  fen.  »  manmubnukanpiksomslsqclllth’l  ,,,..»;.1....  l«««-««»""«
nutdcnichkedlcchnMobgootschmtkntsvk  Deutscher  Kronprinz.  *  Unterzeichnung  des  Wassenftellsandes  zwii  3  1  erg  en.
Deutschlands  demnächstigen  Untergang  quälte;  Gegen  unsere  Linie  zwischen  Aiene  und  Vesle  chen  Bulgarien  und  der  Elenle.  an-  den  -pt  Derantwortsih  siert  dener  vrrdan.  5  *1v
wie  man  sie  an  Srrtn  Pv  schlent,  wo  die  un  Und  an  der  Vesle  chen  Breuil  und  Jonchern  .  ten  Zustand  der  Türkei  und  andere  Beforgnis  sat  den  r  ##y  Frelfe  *  ½  5%  4
gesundesten  klimatischen  Verhäitnisse  und  Trrichtete  der  Franm#ose  heftige  Angriffe.  Trotz  regende  Erscheinm  Erscheimugen  densen,  um  #u  erken-  *5),  u.  Terloy  M  Miederm'avt.  15  71  105  «
Bcklulxlgcs.lllchllgcösvob  —  .
Ni  *  unerhu  ziimar
üdchen  Bayr.  Versichrzungs  Sanl  J.  C.  ⅜  z  esáà  Preis  20  Mk.  gene  ern  D—  *  umer
welchen  aclch  etwos  nähen  1  1
s#r  etnige  Tesge  Kelucht.  e  ,ann,  für  üücte  und  Huse  Vormass  Versich.  Anstalten  s-  hayr.  A#us  Schlafn  #1.  ie
dizi  aufe-  vand  P  »in-  4  der  15.  Er:  oder  wr  ,  er  Ergdn
eise  cerguten.  2  en  1  1#  3  W  1  5  K  «  .  2.
Pianiss  vorhanden  Frieft  mich  en  9  ###  ##  En-  un  —  136t  An  O  2  oder  1.  November  tinkache  ——  —
für  hiesige,  *m  Konzerte  ang.  Zeugn.,  Bild  en  Fr.s  D  2  3—5  Immer-,
gaelucht.  Offerlten  une  *  ).  72  Lehrer  Sixt,  Kammer,  Dle  Bank  gewährt  zu  vortellbdalten  Bedirgunge  “
n  dier  Swpehinon-  5  Traustein.  r  8
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