Aummer 88
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Eros die irdische Liebe, als die särnste Macht
von unbesiegbarer Kraft besungen hat, so gut
dies noch mehr vom bimmlis en Eros. Das
kurchtbare Kreuz und die schrecklichsten Todesqud#ten
haben den himmlischen Eros nicht von
seiner Liebe zur Menschenseele abbringen können.
Binutig leuchtet seine himmlüiche Liebe am
Kreuze in seinen Wundmalen. Golden und
lichtumflossen ersirahlt am Ostermorgen der
himmlische Eros, um seine Braut, die Menschenseele,
heimzuführen zu den ewigen Bergen, von
wo er gekommen ist.
Folilische Rundschau.
Barer#n
Das Cüterzertrümmerungsgese.
In einem längeren Artikel im „Vayer. Bauernblatt“
beschäftigt sich Dr. Heim mit dem
banerischen Gsiterrertrũmmerungsge eß u. macht
auf gewisie nachreitige Folgen aufmerliam. Er
betont. daß man den gewerblichen Güterh.m--del
nicht halle aurschalien jollen, ehe man für
goeigneten Eria gejorgt EIIIIIII
schafttichen Darlek##la eine und die großen
Zentralgenof ruschalten, deren Haupt# weck
die B efriedigung 2 § Personaitrerits sein muß.
vermögen den ger verbr maßigen Gierhandel
tatsächlich nicht in rseben. wenn sie sich ni.bt
selbn gefährden wollen. Diese ländlichen Kredft.
genoisenschafien, die belannslich ebenso wie die
Cemnteinden das Vorkanfsrecht auf Güter bekommen
haben, verfagen in beumg auf den Gälerhandel
nalurgemaß vielsach, während di: Gr
meinden vom Vorlauf srecht fasi nie Gebrauch
madhen, woran li: auch gul kun. Dabei nehmen,
wie Dr. Heim behauplet, die Subhanatio#en
ländlichker Anwesen von Jahr zu Jahr zu.
Inkrafttreie: des Güteriet ümmerungsge:zehes
bewegt. sich die Kurve der lendlichen Zwangsver:
eigerung: eslatimik ständig in die Höbe.
Wenn ein Nachlassen sich ergeren? sollie, so wre
das nur darauf zurückmführen, daß der gewerblüde
Güterhand el lich doch wieder mehr betätigt,
wie es den Anschein hat. Noch mehr als durch
die amnt iche Statisit wurde man Einblid ae-—
winnen in den Zufammenbang wirch'n Nergamungen
und Wirlungen des Güterzertrümmerungegesenes,
wenn man Kenntnis belommen
idnute über die Erfahrungen der Hnpothetenbanken,
weiche
denz mit den Geldbedürftigen und auf Grund
—:“
Seitihrer
Kenmnis der einschtägigen Verhältnitse
baben. In längeren Darlegungen kommt Dr.
Heim zu dem NResuitat, daß das Geses eine
„von Anfang an halbe und einseitige Matnahme“
war, die wenig Nutzen, aber viel Schaden
gesiifien hat.
Deraemeindliche Bicraufschlog.
Das Staalsministerium des Innern Bhat dem
Vanerischen Brauerbund auf eine Eingabe dem
27. Juli 1913 betreffet.rd Genehmigung des
Malz, und Bierausschlages in den Gemeinden
unter dem 12. März nachstehenden Bescheid
zugehen lassen: Nach den besiehenden Grundi
en wird die Genehmigung zur Einführung
des gemeindlichen Malz und Bierausschlages nar
mehr jenen Gemeinden erteilt, die bereits Um-"
en. in erheblich t Höhe erheben. Seit dem
Crialerl ah nom 11. April 1912 sind 41
ze um Eiusührung, fünf Gesuche um Erund
ein Gesuch um Forterhebung des
lages abgewieien worden. Die Jahl der
inden, denen in den letten sechs Jahren
führung des gemeindlichen Malz und
Bicraufichtages oder des Bierausschlages allein
bewilligt worden int, betrug 1908: 227, 1909:
1%% 1910: 126, 1911: 136, 1912: 72 und
: 77. Hieraus gzelt bervor, daß die ZLahl
* Be Fewilligungen I Lause der letzten Jahre
iheolich zurn idgec zen ist.
„Ich verschere Szunen. ·es ist mein voller
Ernst: und ich gebe Ihncn mein Wort darauf, sle
ist eine Dame. So wie Sie sie sehen, werden
Sie es selbst sagen. Eine Minute noch, lassen Sie
eben ausreden. Zuerst dachte ich, sle sei eine
GComnambals daß sie genachtwandelt hätte; und
ich bin noch der Ansicht, daß ihr irgend eiwas
Seltsames zugestoßen ist. Sie ist nicht imstande
mir ihren Namen zu nennen, zu sagen, woher sie
ekommen ist, oder sonst irgend eiwas über si
elbst; sie war wie vor den Kopf geschlagen.“
„Kann sie-getrunlen haben?
„Kommen Sie mit binunerr und reden Sie
Heot mit ihr; dann werden Sie selbst sagen,
aß es mehr als Frechheit wäre, ihr so etwas
zuzutrauen.“
„Nun gut, Herr Ferguson. 20 sürchte, Sie
#nd - gucherzig gewesen. Wo besindet sich die
jetzt?
meinem Egzimmer.“
„All
vbri. ist sic allein.“
Dann sollte es mich garnicht wundern, wenn
sie jeht schon wieder durchs Fenster verschwunden
wäre, und etwas zur Erinnerung an Sie mitgenommen
hätte. Verzeihen Sic, wenn ich sage,
daß mir noch nie ein so deichrgliinbiger Herr vorgekommen
ist, wie Sie! Eins ist sicher — wenn
wir sie überhaupt noch treffen, un wir gut daran,
uns zu beeilen. Deun, nehmen Sies mir nicht
übel, aber wenn Sie mir erzählen, det, eine
fremde= junge Dame mitten in der Nacht durchs
Fenster zu Ihnen ins Himmer lommt, so habe ich
meine ci * Geoanten
Win, * Peddar, daß seei eine
# bestiumt irgend etwas Ernstbstes
erns
Von slen debrängt, eilte ich treppak.
Rosenheimer Anzelger
Fürst Albert von Monaco, der durch seine
Tiefseeforschungen weltbekannt geworden ist. feiert
am 13. April 1914 sein 25 Regierungsjubiläum.
In boer Geschichte der Ersorschung
des Meeres nimmt er seit Jahrzehnten einen
geachteten Platz ein. Die Wissenschaft dankt
ihm eine Riihe wertvoller Publilationen über
o anographische Forschungen verschiedenster
rt. Waren es zunächst physilalische Fragen,
die den Fürsien anzogen, so übte bald auch auf
ihn die wunderbare Welt der Meerestiere ihren
Zauber aus. Die Erforschung der Tiefen der
„Meere durch groartige Expeditionen, an deren
Aussendung sich alle Nationen beteiligten,
hatte vor den Blicken der Joologen eine neur,
Fürst Albert von Monsko.
bisher unbekannte Welt erstehen lassen. Als
eine Krönung, der mannigfachen und vielseit:
9en Forscherläligleit auf dem Gebiete der Opzeanographie
darf d as Unternehmen bezeichnet werden,
das den Namen des Fürsten in den letzten
Jabren weit über den Rahmen wisienschaftlicher
Kreise hinaus genannt werden ließ, die
Schöpfung eines Ozeanographischen Museums,
deseen feierliche Grundsteinlegung am 25 prii
1899 siattfand. Auch der Deutsche Kaijer bringt
dem Unternehmen iets lebhaftes Interesse ent.
gegen. Unfer heutiges Bild zeigt die Fassade
des Museums nach dem Meere zu, unten das
Porträt des Fürsten-Jubilars.
Deutschlano.
Das deutsche Vollsvermöncn.
Dem Vundesrat liegt angenblicklich eine Borlage
über Ausführung: erestimmungen zu einer
Wehrbeitragsstatistit zut B beschlußfarf sung vor.
Diese Statinil soll lerialich cine zuverlässige Er-I
Man uikuntschnHltsvednoetseksstuk
l«)utInlnsnenqennnp Schätzungen bernhbenden
N gaben über das deutsche Volksversie
aus ihrer Korrefron-
mögen we ichen in ihren Ergebnisen starl voneinander
ab und genügen auch geringen Anrüchen
an Zuverläsligte it in leiner Weise.
Ver besirebt ist, die wirischaftlichen, sozialen
uno lutturellen Verhällnise Deutschland
erkennen und zu beurieilen, wird diesen Mange
häufig unangenehm empfunden haben. Es "54
daher zu begrüßen, daß die Reichsregierung die
mit der Veranlagung zum Wehrbeitrage sich
bietende Gelegenheit zur Aufmachung einer zuverlässigen
Reich Svermögensstatistik erfaßt und
dem Vundesrate einen Entwurf von Bestimmungen
über die Wehrbeitragsstalistik vorgelegt
hat. Der Umfang der Erhebungen ergibt
sich aus den den Entwurfe be igesügten Uebersichten.
Danach sind eingehend gegliederte Angaben
über den Wehrbeitrag der natürlichen
Verionen vom Vermogen und über den Wehrbeitrag
der Attienges ellichaften und Kommanditgesellschaften
auf Altien zu machen, aus denen
die für die Aufsiellung einer zuverlässigen Reichsvermög:
nssiatistil erforrerlichen Zahlen entnommen
werden. Die wehrbeitragspflichtigen Einlommen
der natürlichen Personen werden dagegen
mur mit dem Gesamtergebnisse der Veranlagung
als solcher ohne eingenende Gliederung
ausfgenommen. Das Verfahren ist derart geregelt,
daß auf Grund der von den Ver#magungsbebörden
für ihren Bezirt aufmstellenden
llebersichten Hauptütbersichten gefertigt.und dieie
dann vom Kaiserlichen Stalistischen Amt zusammengessellt
und veröffentlicht werden. Gseichzeilig
wird err erreicht, daß die Statiitil über das
Aber ihre Weissagung hatkte ch nicht crfüllt.
Mein Besuch war nicht sort. Im Cegenteil, sie
saß sest schlafend im Eßzimmer in einem Armstuhl.
Das erste, was an unser Ohr schlug, als
r das Zimmer betraten, waren ihre leisen
Atemzüge: sie schlies so ruhig wie ein Kind. Ter
Anlblick, den sie
Haushälterin.
„Sie sieht aus wie ein Bild, das ist wahr!
Und ob sie eine Dame in? Und wie reizend angezogen!
Himmes, was für entzückende Ringe!"
ie Hände des ungen Mädchens lagen in
ihrem Echoog. Ich sah, daß sie an den Fingern
wei oder drei wertvolle Ringe stecken hatte. Zegz,
Frau Peddars Enthusias smus einmal geweckt.
war, glich er sast dem meinen.
„Wie bleich sie ist — und wie schön! Es ist
klar, -daß das arme Ding ganz erschöyft! ist. Und
Sie sagen, daß sie durchs Fenster lam. Aber
wie ist sie dorthin gekommen? und wer ist sie?
und sweeer kommt sie?
e ich ien schon sagte, habe ich dieen
ihr vorgelegt, aber ohne Resultat.
elbst sehen lonnen= scheint sie von
n Eschöpst * sein. Ich gauben wenn
cht ein Veit verschafsen
Uonnen — rh, lomme ich für alle Auspaben
unten wir morgen früh vielleicht alles
Gewünschte von ihr ersahren
ie soll ein Bett in Herr: und es soll
mich nicht wundern, wenn Sie für diesmal recht
behalten. Sie ist eine Tame: und gegen eine so
chöne noch dazu, könnte ich doch nicht hart-9
in e abe wer soll sie wecken? Sie schläft
ef
will sie weckmf
Du schaltet legte
darbot, rührte das Herz der
m ich die Hand leicht au
inden *r ich de Lan nlt stch
Gesamtergebnis der Veranlagung Rechenschaft
legt. Eine Rückfrage oder eine besondere Erhebung
bei denr Steuerpflichtigen zum Zweck
der Statistil ist nicht vorgesehen.
dec Besuch des englischen Königspadres
in Paris.
Haris, 10. Apri
|
i
Da:PrograinmfiirdieFestlichleiteii,hiezu -«
Ehren des englischen Königspaares in der franzöjischen
Hauptsiadt veranstaltet werden, inl aunmehr
sestgelegt. Man hat sich bestrebt, alle:
s# anzuordnen, daß die hohen Gäsie von Paris
so viel als mög.ch zu sehen briommen, ohne
vaß ihnen eine allzu große Ermüdung zugemutet
wird.
König Weorg V. und seine Gemahtin werden
am 21. April in Calais kanden. In Pa
ris treffen sie an der Station des Bois de Vonlogne
nachmittags ein. Von dort vollzieht
issch die Fahrt durch die festlich ge schmuchten
Champs Elysees nach dem Quay “ wo
die englischen Maresläten absteigen. Mut Mite
woech, 22. April, ist Luncheon auf der bririschen
Votschaft; dann erfolgt die Fahrt durch Paris
zur großen Rerue der Pariser Garnison auf
dem Polngon von Vincennes. Der Tag wird
meiter ausgefüllt von einem Empfang im Parücr
Rathaus, einem Bankett auf der britischen
Bosschaft und einer Galavorstellung in oer
Graßen Oper. Am 23. April wohnt dos
Hönigspaar dem in Autenil veranstalleten grodien
Rennen bei. Am Abend wird auf dem
Quai d'Criay vom Ministerium des Acußern
den Gästen zu Ehren- ein Banleit gegeben; am
24. April ersolgt die Rücfahrt nach England.
Sir Edward Grey, der das Königspaur
hierher Sbegteitet, wird in der Britischen Botsch
ast Quartier nehmen. Die franzöjische Regierung
hat eine beijondere Mission ernannt,
welche den englischen Mai jestäten während der
um, ownete die Angen und als sie scr. wer es
war, setzte sie sich aufrecht im Sinhl
„Ich habe wieder geschlasen:
Auzen nicht mehr ofsen halten. Wo waren Sie?
Ich dachie, Sie würden garnicht wiederkommen.
Es war so still hier und der Stuhl so bequem,
ich mußte einschlafen.“
Ich habe „Jraus Peddar
Ihuen sagle. Ties ist Frau
Das Mädchen wandie sich mit einem strahlen-.
den Lacheln au ihr; und ich glaube, daß sie
durch dies Lächeln Frau Peddars Herz im
Sturm hengn
au Peddar, ich bin so müde. 20
und
Ich weiß garnicht, s
4% *' die
“ von der ich
habe d !•• als kö unte ich um
9 schlafen, schlasen.
mir
u Peddar betrachtete sie forschenden Blickes,
aber D# ohne Mitgefühl.
„Sie sind müde, Fräuleinz de -aeist,. ellss.
Einige Stunden ordentlichen Schlaf
Zhnen gut tun; und die sollen Sie i *
ie mit mir kommen wollen, und ein so bequemes
Bett. wie Sie nur je gehabt haben.“
M nichts netten. bei Frau
Noo Eond ich, denn e Mädbchen
schien zu zögern. „Sie n nage besser aufgehoben
—* in güüigeren ieg. sein.“
zuin ch e hier blei
aah Frau Peddar an rau Peddar sa
mich an. Tahm antwortete sie. d V. sed
„Ich glaube, Frä##e Sie werden sich gemütli
er sühlen, wenn Sie mit mir bonmenbe.
rguson wohnt ganz allein, wie Sie et
o werden Sie ——
Der 4ihe Ton, mit dem das
diese Frage tat, und die flehende *— 1n
1 sie beg.leitete, berritete mir ein unsagbar großen
Sonntag, 72. „Uprik 1014
. Dauer des Besuches beigegeben ist; an deren
Spitze stehen Vizeadmiral de Jonquleres und
General Leautaud, Kommandierender der 183.
Kavalleriebrigade. Es werden schon jetzt große
unstrengungen gemacht zu einer würdigen Ausschmückung
der Stadt; alles deutet darauf hin,
daß die Pariser dem englischen Herrscherpaar
einen außergewöhnlich warmen Empfang bereiten
werden.
Sef- und Personalnachrichten.
München, 10. April. Der König begab
sich heute um 10 Uhr im Galawagen zur Nelidenz
und rom Königsbau aus mit dem groben
Cortege in das Oratorium der Allerhelligenhofkirche
und wohnte dort der Passion und
der Kreuzanbetung bei. Im Cortege befanden
sich die Prinzen KonH, Leopold, Georg, Konrad,
Ludwig Ferdinand und Alfons, die obersten
Hoschargen, Minister, Reichsräte, Staatsläte,
die Vöheren Offi#iere, Kämmerer und Kammerjunker.
Die Königin, Erimerzogin Adelgunde
von Modena und die Prinzessinnen wohnten
gleichfalls der Feier in den Orctorien bei.
onauwörth, 10. April. Herr Ludwmi'#
Auer, der Generaldireltor des „Casf ianeums
in Donauwörth“, feiert morgen Sametag den
11. April in geiiger und lörperlicher Nüstegleit
seinen 75. Geburtslag. Jahrzehntetrn
ichrieb er unter dem Namen „Ontel Ludwig“
in „Schutzengel“ mit innigstem Ver ständnis für
die Kinderher:en seine Erzählungen und „Brief.
lein“. Alo Sohn eines Voikeschullehrers Zus
Laaber bei Heman in der Oberpfalz widmete
sich auch er dem Aokksschullehrerberuf. Ab
1867 rerigierte er die „Bayerische Schulzei.
tung“ und die „Monika“, welch beide Blätter
damals in der Dotererschen Buchdruckerei in
Frei#ing hergestellt wurden. Auch gründete er
einen „Kath. pädagog. Verein in Banern“.
Im Jahre 1676 überließ ihm der hochherzige
Fürst Scungen Wallerstein zu generösen Bedingungen
das ebemalige Benediftinerkloster Hei.
lio Kreuz in Donauwörth, woraus" er mit GSilfe
einsichtsroller und opferwilliger Freunde das
creianeume. schus, das nun ganz seine Stitt-Uurde.
Dieses besteht heute 1. aus einer wissepschaftlichen
Abteilung. 2. einer praktischen Abteiitung
(Er:iehungeinstilut) und Pädagogiun:,
. einer technisch literarischen Abteilung mit Verlag
der Zeitschriften „Pharus“, „Monisa“,
„Schutzengel", „Raphael“ und „Notburg:“.
Buchdruckerei, Buchhandlung und Antiquorial.
Soziale Rundschau.
München. 10. April. Der soeben zur Aushgabe
gelangte Bericht des bayerischen Gauvorstandes
im deutichen Buchdruckerverband
für das Jahr 1913 wirft einen lurzen Näkblick
auf das abgelaufene Jahr. Es wird hierin einleitend
festgestellt. daß die Kaimsenverhälknisse
rotz der aroßen Inanspruchnahme geordneke
sind und daß es auch auf dem Organisalions.
ge biete vorwärts gegangen ist. Nelien der wirtschaftlichen
Krife ist es auch oie fortgesehte technische
Entwicklung im Berufe, bie zu großer
Arbeitslosigkeit mit ihren Begleiterscheinungen
führte. Im Jahre 1913 waren im Gau Bayern
bei 5307 Mitgliedern 96 168 arbeitslose
uno 52 283 Krankheitstage zu verzeichnen neben
40 250 Neiretagen. An Arbei.S#eUntersitützung
wurden im Berichtszahre 197000 Mhl.,
an Krankengeld 85.000 Mari ausbezahlt. ãuj
dem Tarifgebiete ist ebenfalls ein stetes Vorwarts
chrcinen zu bemerlen; in 203 Orten sind
27 Firmen mit 50 0 Gehilsen im Tarifverneichdns
aufgeführt. Das Vermögen des Gaues
betrüg beim Rechnungsabschluß 53 544,64
Die Bahl der Setzmaschinen be'“rägt 444 in
164 Tetrieben.
Vergnugen
werde hier sein, garnicht weit v
» Ihnen entsernt, und morgen früh will ich
enbes u Ihnen kommen und mich erkundigen,
wie vn! eschlasen haben.“
erjprechen Eis mir das?-P#
gab ich ein Versprechen frruier
Trotdem zögerte sle noch zu geehe.
beruhigen, begleitete ich sie mit z
*EV Frau Peddars eigene Gemächer erreichie,
zauderte sie immer noch, mich von sich zu lassen
— zaudern machte mich unsäglich alücklich.
*st diese unzähligen Stufen wieder hinuntersn.
war es mir, als berührten meine Füße
keinen Boden mehr. Es war ensach lächerlich.
Was i r e Launen und
Einbildungen und das Benehmen Aeer anscheinend
etwas geistesschwachen Dame an, die sich in tiefer
Nacht, in einem blatheineten Mantiel Eintritt in
mein Zimmer verschafft halt
Kapitel 4.
Dr. Hume.
In nächsten Morgen wurde ich Ichunhetun
ckt, der Mir meinen Kassee bra
1 hstück auf einem uch Tisch —
g4t
W-ltellee. fragte *
Sie vielleicht. ob, Herr L
ggh ncht in seinem Bimer *W
Er hatte mich aus traumlosem Schlaf gewech
und ich war noch nicht w ac genug, um Asaes.
worauf seine Frage abais e
desfvlstl
r*
meinem