Amnestien.
erlin, 27. Han. Wie
k#r aktive Militärwersonen in
sen. Cin zweiler Gnadenerlaß
Niederschlagung der gerichtlich noch nicht eingeleiteten
Untersuchung gegen K
der vor ihrer Einberufung begangenen Ueber
irelungen und Vergehen. Auch der Grohheerzog
von Baden lieb Amnestie in dem
Kriegsfürsorge.
München, 27. JNan. Für
sorge haben die acht hayerischen
rungsanstallen bio jegt insgesamt 17 Millionen
Mark bereitgeitellt.
Aufde
Be riin, E5.
biruppe von
esileunnant
(.)
Jan. D
7
ie
Jvachim U.
. — *
die er auf dem atrilanischen Krie
b halle vu Uatte, gestorben. /J.)
Dunkire# m und
5 lioe rie
Berlim,. Zan. Dura; die
einer drischenl kligere find in
Anlagen der S#mlewerst in
de
Bayern so hat auch der RKaiser eine Amnestie
im Felde der Ehre geblieben.
er Kommandeur der
Deuliäh Snd Weil Afrila, K.
Deydebrec, iit am
November 191. infolge einer
Bombardement.
ze König von
Preußen erlasgenehmigt,
die
riesteilnchmer
Sinne ergehen.
die Kriegssür-Landesversiche-
gesanuplatz er-Bombenwürfe
Dünkirchen die
Feindliche Unterseeboolte vor
Rü ügen.
Stockholm, 27. Jan. Aus Trelieborg
wird gemeldet: Der deutsche Fährdampfer
„Preußen“ fuhr um ! uur 30 Min. von Trelle
borg nach. Saßnitz ab, lehrls aber 3 Uhr 40
Min. in den schwedischen Hasen zurüll, meil ##
unterwegs die Kunde erhallen hatte, vor An
lona auf Rünen seien Unterseeboote Kesichtet
worden. Gleich daraus erell der in Satnig
zur Akfahrt bere it liegende schmedische Fähr
dampfer die Wetsung, den deuls#en Hasen nicht
zu verlaisen. Diese außergewöhnlichen Schutz
mahnahmen deuten darauf lLin, dan sich beso.!
dere Ereignisss bei Rügen ab gespielt. haben.
Hiereu wird von gut unlerrichteler Se gemel
det: Um 2 Ulhr gestern millag tauchien vor
Rügen zwei fremde Unteriĩeeboole auf und be
sckossen dort stationierte deutsche Krien? W
enge. Ein Krener, deisen Namen nock nicht
belaunt gegeben in. (ossenbar handelt es sich
um den klei: ien Kreuzer „Gazelle“. Red.), wurde
von einem Torpedoschuß getroffen und bescha
digt. Der Schaden war aber nicht so schwer,
daß sich das Schiff nicht mit eigener Kraft nach
Ankona hätie begeben lönnen. Man hal Grund
zu der Annahme, daß es sich nicht um englisee.
sondern um russische Unterseehandell, rie
Ob den Ulnterseeboolen t zu
weiß man nicht. (3.)
sichen.
gesugt worden ist,
NRaris in Erwartung der Zeppeline.
Haag, 27. Jun. Die Bewohner von Parir
leben in floischer Erwartung eines Ze#
pelin Angrisses, den man, ollne eigentliche
erunde dalür zu haben, fur die allernächste
JZei erwarlet. Paris liegl abende mit völlig
angeitorbenen Straßen in liefer Finsternis da.
Niecerdruckend ii#l auch die sorlgesetzte Ankunft
von Flüchlingen aus Soissons und seibst Compiegne.
Dir Regierung hal jeütl bekannt gemadel,
daß vielleicht auch mit einer Siillee
ngung der Kraft und Elelirizilatswerke zu rech
nen sei, weshalb die Bevöllerung essucht wird,
hih mit Petroleum und Kerzen iu verse hen. Auf
dem For! Mont Valerien bei Paris wird an
der Errichtung einer großen Sheinwerfer und
Signalstation gearbeitel. Auf den Dächern der
Bahnhofhallen werden Luftabwehrkanonen aufgemellt,
in den Bahnhof selbu ständig Wachund
Bedienungsposten gelegt. In St. Clon
wird gleichfalls eine militärische Beobachtungsund
Eliegeritandon errichtet. Gür den Schutz
gegen Lustangrisse stehen jent in Paris 80 ge
panzerte, mit Maschinengewehren ausgerüstete
Flug zeuge bereit.
–
(J.
Die englischen Kriegs losuen.
Basel, 27. Jan. Die „Basler Nachrichten"
melden: In der am i Januar schließenden
Woche betrugen nach einer englischen
Quelle laut einer Zunichenbilanz des Schatzlanzlers,
die Kriegoaus aben 15.3 Millionen
Pfund, die bloberigen Gesamtlosten 207 Millionen
Piund (41460 WMiillionen Marl). i34)
Kälte in Nordpolen.
Jan. Wie die „Tägl. Nundschau
berichlet, 7 in Nordpolen ein slarkes
Sinken der Temperatur zu verzeichnen. (3.)
Die bolländische Mobilmachung.
Amsterdam, 27. Jan. In der wweiten
hollandischen Kammer wurde bDeute beschlossen,
die Landwehr unter den Wassen zu behalten.
Auck die meitere Beibehallung der Mitliz unter
den Fahnen wurde beschlossen. (3.)
Bulgarien und die Zentralmächte.
Berlin, 27. Jan. Der romische Korrespondent
des „B. T."“ telegraphiert: Ich sprach
den bulgarischen Delegierten Ghenadiew, der
mir aus danr Bestimmteste versicherte, das Bulgarien
seiner Freunbschaft für Deutschland und
——————— ELIIIIIII
Zentralmächte könnten ganz unbesorgt sein, sio
mürden seitens Bulgarien keine Enttäuschungen
Berklin, 27.
erleben.
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