Uummer 44
Zale#nse### a##e#
:. tag, 23. Februar 1816
nahmen wir Hohrodberg, die Höhe bei Hohrod
und die Wehöfte Breteel und Widen--Tal.
Oestkicher Kriegsschauplaß.
Auch gestern ist in Gegend nordwestlich
Grodn noch keine wesentliche Aenderung eingetreten.
Nördlich Osto##tec, sä#osftuch Kolno und auf .
der Front zwischen Praszuysz und Weichsel
(östlich Ploc) nehmen die Kämpfe ihren Fort-Lang.
In Polen südlich der Weichsel nichts
Neues.
Oberste Heeresleitung.
* · e
Sam westuchen Krieusschanpies.
Frankreichsletzte Reserve.
Paris, 21. Febr. Die Jahresklasse 1916
wird auf den 20. März einberufen. (Z.)
Absetzung französischer Generals
Geuf, 21. Febr. Große Bestürzung erregt
in Frankreich die Veröfsentlichung einer neuen
Liste von pensionierten Generalen im „Journal
Osficiel“. Unter den Gemaßregelten befindesich
sechs Divisionsgenerale, ferner weitere 12
Brigadegenerale. (Z.)
Die belgischen Flüchtlinge.
Paris, 21. Feb#. Das „Journal“ erfährt
durch das belgische Ministerium des Innern in
Le Havre, daß sich 2000 000 belgische Flüchtlinge
in Frankreich, 300 000 in Holland und
750, 000 in England aufhalten. In der lehten
Zei kehrte eine größere Anzahl Belgier in die
Heimat zurück. (J.)
*
dee Krieg gegen Engiland
Versenkung eines englischen
Truxpentransportecs.
Die u#Hamburger
Nathrichten“ melden aus Stockholm: Ein englischer
Militärtrausport ron 20000 Mann ist
mit samt dem Transporidampfer im englischen
Göteborg Afrenbiadet,
das diese Meldung erhielt, verbürgt sich für
die Zuverlässigleit der Quelle. (JZ.)
Stockholm, 21. Febr. Von sekr glaubwürdiger
Stockholmer Seite, die über die Schifffahrtsvorgänge
im Kanal orienliert ist. wird bestätigt,
dab der englische e Truppentransport in- infolge
2 Auflaufens auf eine Mine oder wahrschein-Hamburg
21. Febr.
Kanal versenkt worden.
licher durch einen Torpedoschuß vernichtet worden
ist. (3.)
Es ist tegreiflich, daß die Versenkung eines
englischen Truppentransportdamupfers mit 2000
Mann mitten im Kanal von der brilischen Admiralität
nach Möglichleit geheim gebalten
wird; schon vor dem 13. Februar ist aus London
gemeldet wordes, daß die Admiralität lünftig
den Untergang englisher Dampfer nicht
mehr bekannt geben werde. Ist der Transrortdampfer
dem Torpedoschuß eines deutschen
Unterseekont- n. daun werden nach der
Rücklehr des oerns zu seinem Heimatshafen
wohl auch nähere Einzelheiten über die Ver-Das
Forthaus im Tenkeisgtuud.
Dackii-Reomun von F. Eduard Pflager.
as####k vertzten.)
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mit dem MWeriter
na. der Zonnenichein des
en drei — vollständig. Ein
Wind war ausgesrrungen und verdichtete
8 warmen Lufttrome zu dickten Nebceluenen,
sich nefer und tiefer auf die schönen, altentsn
bunt schimmernden Baumwipfel niederlkentt
Breitschwert bemerkie nichts von der Veranderung,
er desi in nesem, traumlosem Schlummer.
Was war doch für ein seltsamer Mann.
Im Nagenben der höchsten Spannung, wo man
den Atemzug des Kampfes schon fast fühlen bonnte
vermochte er seine Nerven zum Schlafg, zu zwingen.
Tas war das höchste Zeichen einer ohne Zuehi
dastehenden seelischen! traft. Und er tat nicht
blos, als o chlief, er hielt nicht dlos die
Augen geschtase und ruhte, nein, die (Bewalt
jeines * über den Körper war so machtvoll,
daß er zu jeder Stunde des Tages und der 3
den Sat rrd konnte, wie einen Djen
Gegen dreiviertel sechs Uhr, als schon
liche Schatten wie ein # Nabenflug in
tiesen Täler ereinflatterten, alt schon hier
den niederen Hülten die trüt
Gie le
Iur garosten —
red#–s
———
senkung bekannt gegeben werden. Falls eine
Mine den Untergang des englischen Dampfers
verursacht hat., wird man allerdings vergebens
auf eine englische Vestätigung der Nachricht
warten lünnen.
Vernichtung feindlicher Dampser.
Liverpool, 21. Fe#br. Der Dampfer
„Cambanc“, der sich auf der Fahrt von Cardiff
nach Liverro#l befand, wurde auf der Höhe
der Insel Anglesen ron einem deutschen Unterseekoot
ohne Warnung torpediert. 3 Mann der
Besatzung wurden durch die Exrloon geiötei,
2 Mann, die über Vord sprangen, e#tranlen.
Die übrige Besatzung wurde gerettet. (□—
Paris, 21. Febr. Amtliche Mitteilung *s*7"
französischen Marineministeriums: In der Nacht
vom 17. zum 138. Februar schoß ein deutsches
Unterseeboot um 2 Uhr morgens auf der Höhe
von Dieppe auf den Dampfer „„Dinorah“. Die
Schotten wurden geschlossen. Der Dampfe: sank
nicht, sondern erreichte Dieppe. Die „Dinorah“
ist ein österreichischer Dampfer, der bei dem
Kriegsausbruch beschlagnahmt wurde und jetzt
von uns blenutzt wird. Das Schiss war 20
Meilen von dem Hafen entfernt, als es ohne
rorherige Warnung angeschossen wurde. (3.)
Verlust englischer Kriegsschiffe?
Berlin, 21. Febr. Es ist in der letzten
Zeit wiederholt vorgekommen, daß man aus
indirekten Quellen Verluste bestätigt erhielt, die
das englische Marineamt ablengnen und vertuschen
wollte. Diese indirekte Bestätigung
brachten die Verlustlisten. Auch jetzt enthalten
sie wieder höchst bemerkenswerte Angaben, die
zum mindesten auf die Beschädigung englischer
Kriegsschiffe, wenn nicht auf den Verlust des
einen oder anderen, schließen lassen. Eine Depesche
der „Telegr.-Union“ meldet nämlich aus
London: Eine soeben erschienene Marine-Verlustliste
gibt die Namen von Mannschaften der
englischen Kriegsschiffe „Challanger“, „Doris“",
„Hardinge'“ und „Philomel“ an. Welche Bewandtnis
es mit dem Munnschaftsverlust dieser
Schiffe hat, wird sich ja wohl noch herausstellen.
(3.)
Französische Enttäuschung.
Geuf, 21. Febr. Die französische Oeffentlichkeit
erwartete mit lebhafter Ungeduld die
Antwortnote der deutschen Regierung auf die
amerikanische Note wegen der Kriegsgebietser= di
##——
Petroreumiampen an#stenehteten, erhob sich Breuschwert
aus dem Schlaf. Gestärkt an Geist
und Körper reckte er sich und schien die Kraft
seiner Muskeln zu prüfen, indem er nach einem
Stuhl griff und ihn wie ein Atlet in die Höhe
hob und mebrmals an sich zog und wieder
von 46a ieß.
blickte er nachdenklich binanz in den
langsem- lebnwscneler enden Abend und als er die
Situation erlannt, ging er zu seinem inls edie
prüfte genau die ##nition lud den mächtigen
Revolver, suchte sich ein Paar ganz moderne
stählerne Handschellen, gab dem Mechaniemus
ein Tröpfchen Oel, daß er tadeilos funktionierte
und zog einc lederartig aussehende Aeste unter
seine gewöhnliche Kleidung. Er tat immer,
wenn zu erwarten war, daß ihn Kaor Dolchstoß
im bevorstehenden Kampfe treffen konnte. Denn
diese Weste, die Erfindung eines schwedischen
Polizisten, bestand aus hart gegerbtem Schweinsleder
und war mit dicker, scharf apprctierler
Seide gesüttert. Sie war ungemein lich. verbinderte
aber jeden, wenn nicht sehr sicher und
wuchtig gefüührten Tolchsioß einzudringen.
Damirn fertig und setzte sich ruhig an
seinen Tulch' ß sich ein großes Glas aromatisch
Aaleronn Cognacs ein, leerte es auf einen
Zug und empfing dann die beiden eben eintretenden
Herren.
„Meine Freunde, ich muß Ihnen sagen,
daß wir einem schweren Kampf entgegengeben.
Unser Leben Atett in Gottes Hand, ich hofse, wir
werden es 4t verlieren, sondern den gefähr
lichen Fairen erlich so sest sassen können, daß
ihm das Gericht den Kopf vor die Fühbe legt.
Die größte Vorft "4„ ist geboten, denn unsere Gegner
haben einen ungehenren Vorteil vor uns voraus.
lennen die nichl. auserne#e:
–— — —
klärung. Man glaubte, ida Deutschland zurückweichen
würde, und ist daher geradezu grausam
entläuscht. Der bestimmte Ton der deutschen
Ankuort verursachte in Paris große Bennuhtgung.
und die Zeitungen verbergen nur
schleckt ihren Zorn über den deutschen Mut.
u##stot Bimerieii stellen die Blälter fest, daß die
deusc# Negierung weit entternt, furchtsam zurückuerhen.
ihre Drohungen sogar aufrechterhält
und ui frühere Erllung klipp und klar wiedenno
nt. Sie erkennnen jen übereinstimmend an,
daß e deutsche Droßung zein Bluff, sondern
schrecck= Wirklis::: 3. (3.)
Englands Kampfmittel.
Köln, 21. Febr. Nach einer Meldung der
Köln. Jeitung erllärte der Kapitän eines holländischen
Schisses in Rotterdam, die britische
Regierung habe ihm 100 000 Pfund anbieten
lafsen, falls er sein Schiff versenke und sodann
nach Rotterdam melde, das Schiff sei durch ein
deutsches Unterseeboot gesunken. (J.)
England betreibt den
Flaggenbetrug weiter.
In einem neuerlichen Memorandum an Amerika
wegen der „Lusitania" sagt Grey u. a.
„Die kritische- Negierung #rabsichtige nicht, den
Kauffahrern anzuraten, allgemein fremde Flaggen
zu benuyen, oder dazu auch für andere
Zwecke Zuflucht zu nehmen, als um der Erbentung
oder Vernichtung zu entgehen. Die
Pflicht eines kriegführenden Kriegsschiffes, die
Nationalität und den Charakter der Handelsschisser
sicher feslestellen, sei allgemein anerlannt,
und wenn die Pflicht erfüllt werde, könnte
das Hissen einer neutralen Flagge durch ein
britisches Handelssch#if die neutrale Schiffahrt
nicht gefährden. England vertrete den Standpunkt,
daß wenn Neutrale durch Nichtbeachtung
dieser Pflicht Verluste erleiden, die feindlichen
Schiffe und die Regierung, die ihnen den Befehl
gab, diese Pflicht zu ignorieren, die Verantwortung
zu tragen hätten.“
Noch eine andere Lügennote über Deutschland
richtet England an Amerika, und zwar
wegen der Unterstellung des Damosers „MWllhelmina“
vor ein Prisengericht. In der Note
heißt es : „Der deussche Erlaß über die Nahrungomittel
war einer der Gründe, die „Wilhelmina“
ror das Prisengericht zu stellen. Die
Regierung hat seitdem erfahren, daß der Erlaß
Wieder aufgehoben worden ist, soweit Lebensmittel
in Frage kommen, augenscheinlich in der
auedrücklichen Absicht, um d16 Verfahren gegen
di: „Wilhelmina“ zu erschweren. England
Sie wissen, lieber Rellach, daß ich Sie mit
der Absicht in dieses ei##ume Tal schillte, weil es
uns dann leichter . nen soille, verdähhtige
Elemente zu beolachten. Leider ist uns dieser
Vorteil zu Wasser geworden, denn wer lonnte
damit rechnen, daß si.) der Teuselr Arund gerade
beute, an diesem kritlichen Tage ersier Ordnung,
in ein Heerlager verw andeln würde und dañ infolgedessen
sich der Verkrecher, der nach unserem
Leben zielt. durch eine bei jedem Trödler zu beschafsende
In'san rieunisorm unsichtbar machen,
nntertauchen bann in der Masse der Regimenter,
die augenblicllich auf allen Straßen den Spessart
durchziehen.
Trot alledem müssen wir es wagen, wir müssen
den ungleichen Kampf aufnehmen und vor allen
Dingen den Gegner vernichten, wenn auch einer
„von uns dabei den Sprung ins Dunlle lun mus.
Meine Freunde, ich brauche Euch nicht zu sagen,
daß zu dem Schritt, den- wir jetzt antreten, ein
ciserner Zusammenhalt gehört und cin sllavischer
Gehorsam. Wie das Orchester an einem Kapellmeister,
haben Eure Augen an meinem Wint im
hängen, die kleinste Abweichung von dem gegebenen
Befehl, kann den Ungehorsamen zerschmettern. Wir
werden nicht weit auseinandergehen, ich schaue
auch, daß nich: allzu viele Feinde uns angreisen
werden und sollten sie versuchen zu entkommen,
so werden sie den Polinisten in die Hände sallen,
die ich im Umkreis postiert habe. Bevor wir
aber gehen, muß ich noch einmal an den Iuspektor
nach Deigenbritchen telegraphieren.“
.„Den Inspektor?“ fragte Kluge.
„Ja, denn er ist auf meinen Wunsch persalich
er eingeltoffen gi eitet cherheitsdiensi
um uns herum. Wie gesagt, wir haben mit großen
Schwieriakeiten zu (aewisn- aber wir dürfen des-
müsse in der Lage sein, Hamburg, das teilweise
von Forts an der Elbemündung geschützt
n vals befestigte Stadt und Operationsbasis
betrachten. Deutschland hat den Unterschied
wisen Zidilbepölkerung und Kombattanten
aufgehoben. Wenn England Lebensmittel als
,absolute Konterbande erblürte oder andere Repressallen
gegen den deutschen Handel- ergreife
slo erwartet es vertrauensvoll, daß die Neumnale
eine solche Aktion nicht rebeersen werden,
indem sie an die völlerrechtliche Doktei
appellieren. solange sie Deutschland nicht zwinn,
iienen, kire Methode der Kriegführung
aufz weder völkerrechtlich noch
os unhienien ist.“
Die Noten sind unerhörte Verdrehungen der
bisherigen Ereignisse. Die Kölnische Zeitung
schreibt: Die englische Regierung erteilt also
auch jetzt Amerika eine abschlägige Antwort.
Damit hat England die beiden Bedingungen
abgelehent, unter denen die deutsche Note eine
Milderung des Handelskrieges in Aussicht stellen
konnte. Weder die Anerkennung der Londoner
Deklaration und damit die Freigabe von
Lebensmitteln für Nichtlämpfer, noch die Abstellung
des Flaagenbetruges hat England zugestanden.
Lassen die Neutralen sich solches
gesallen, dann müssen sie auch die volle Schwere
der deutschen Gegenmaßregeln tragen.
Deutschland und Amerika.
London, 21. Febr. Der Korrespondent
des „Daily Telegraph“ in Washington teilt
mit, daß nach einer Konferenz zwischen dem
deutschen Botschafter Grafen Bernstorff und
dem Minister Bryan und nach einer Konferenz
zwischen Wilson und Bryan es sich gezeigt habe.
daß Deutschland den geheimen Befehl gegeben
habe, kein amerilanisches Kauffahrteischiff in
der bezeichneten Kriegszone anzugreifen. Die
Stimmung im Weißen Hause ist daher sehr verändert;
die Unruhe macht einem Optimisnms
Platz. (J.) .
Ein holländischer Prokest an Eugland
WITB.. Amsterdam, 21. Febr. Der niederländische
Minisier des Aeußern richtete an
den englischen Gesandten Alan Jonstons ein
Schreiben, in welchem es heißt: „Der niederländischen
NRegierung ist nicht unbekannt, daß
Handelsschiffe einer kriegsührenden Macht örters
die neutrale Flagge hißten, um die Wachsamteit
seindlicher Kriegsschiffe zu täuschen. Sie teilt
die Ansicht der britischen Regierung, daß die
Kriegsschiffe über rechtlich anerlannte Mittel
verfügen müssen, um die Nationalität eines
verdächtigen Schiffes zu untersuchen. Indessen
ist die Tatsache der Benutzung der Flagge eines
anderen Staates ohne dessen Zustimmung slets
als ein Mißbrauch zu betrachten und in Kriegszeiten
nimmt der Mißbrauch einen Charakter
an, dessen Ernst keine Macht ignorieren lann,
die die Pariser Erllärung unterzeichnete. Er
kompromittiert die neutrale Flagge und verursacht
Zweisel betr. neutraler Schiffe, die die eigene
Flagge führen und setzt sie der Moglichkeit
aus, selbst als seindliche Schifse angesehen zu
werden und damit gefährliche Folgen davonzutragen.
Ew. Exzellenz hatten die Güte, mich an
die Bestimmung des Merchant Shippingalt zu
erinnern, die den Mihbrauch der britischen
Flagge besiraft. außer wenn sich ein Handels“
schiff einer kriegführenden Mackt dieser Flagge
bedient, um die Erbeutung durch den Feind zu
verhindern. Die niederländische Regierung laun
nicht zugeben, daß auf diese Bestimmung die
Anerlennung des Rechtes basier! werden könn:,
daß britische Handelsschisfe ihrerseits zu dem.
selben Zweck die niederländische Flagge benutzt
hach das Geschick nicht aufbalten, wir müssen
ihm in die Angen seben. nur so lämen wir
siegen: denn wenn wir dem Feinde nicht die Culscheidung
anbieten, so bleiben wir steis in der
Furcht, daß er uns überiällt. Damit Colln besohlen,
meine Freunde, reicht mir Eure Lände,
unlerucht Eure Wassen und dann vorw. u
1s Breilschwert mit seinen Freunden auf die
Torsn hinausgetreten war, bemerkte er eine
Gruppe junger Cisiziere, die im Wassenrock ohn
Degen, die Reitpeutsche in der Hand, langsam am'.
und abflanierten. Die war gerade im
Scheiden und bing wie ein roter Feuerball in den
lichten Abendwollen.
Der junge Osizier, der schon am Nachmittag
das LHamuerwerl besichtigt 8 trat jent un deie
drei Freunde heran und fra
x „Verzeihen sic, meine Her As von Wangenhbheim
ist mein Name — es r hier in der #. 1#
eine alte Templerruine sein, lönnen sie nnr- Vuileichtl
Bescheid geben, auf welchem Wege wir
dahin gelangen?“
.Wenn es ihnen recht ist, meine Oerren, will
ich sie l- antwortete Breilkschwert freundlich.
» jfiziere verbeucten sich und nannten jeder
ihren Nanuelt worau rder Spaziergang gemeinschaftlich
sortgesetzt wur
Es düsterte ag * ark in dem Hochwald
und man mußte außerordentlich vorsichtig schreiten,
damit man nicht auf dem glatten Boden ausrutschle
und in den rauschenden Aubach hinunterglitt.
Wie rote nhrire schienen die brennenden
Cigarren der n in den scheidenden
Abens n hrli glaubte plötzlich einen
becchten r*# ch zu vernehmen. Als er
gÖSP
73
w—ammen ihm die umriss
mblickte,
. einer Frauengestalic im Schatten des Waldes.