Hummex 10
Wahl der Vorstandschaft für 1915.
GB. Schmidt erklärt, daß die Freie Bürjervereinigung
entsprechend den Stärkeverhälttissen
die Stelle des stellvertretenden Voritenden
und des stellvertretenden Schriftfühers
beanspruche. Er beantragte, die Wahl
urch Zuruf vorzunehmen.
GB. Ruedorffer und GB. Göpfert erklären
ür ihre Parteien, daß sie mit der Vornahme
jer Vorstandschaftswahl durch Zuruf einverkanden
seien.
Es werden hierauf durch Zuruf gewählt:
1. Vorsitzender Finsterwalder;
2. Vorsitzender Scheuer;
1. Schriftführer Schrettenseger;
2. Schriftführer Huber Beppo.
GB. Finsterwalder nimmt die Wahl unter
#estem Dank für das ihm gezeigte und beonders
durch die Akklamationswahl zum Ausfuck
gekommene Vertrauen an und fordert zu
ifriger Mitarbeit auf.
GB. Scheuer erllärt gleichfalls die Annahme
er auf ihn gefallenen Wahl unter bestem Dank
ür das in ihn gesetzte Vertrauen und führt
deiter aus, daß er es zwar als Selbstverständchkeit
betrachte, daß jeine Partei entsprechend
Ien bestehenden Stärkeverhältnissen die Stelle
Iees 2. Vorsitzenden beanspruche, es werde ihm
bber doch nicht leicht, die Nachfolge eines Manses
zu übernehmen, der so lange Jahre hinurch
in eifriger Tätigkeit die Stelle ausgeüllt
habe, an der er sich nun befinden solle.
r möchte nicht unterlassen, Herrn Ruedorffer
uch bei dieser Gelegenheit den herzlichen Dank
ganzen Kollegiums auszusprechen für das,
as er im gemeindlichen Interesse schon gestet
habe.
GB. Schrettenseger nimmt die Wahl als
Schriftführer an und betont, daß er nach
dücklehr des GB. Holzmeier, der zur Fahne
1nberufen sei, diesem den Platz zu räumen
t Huber nimmt die Wahl als 2. Schriftührer
dankend an.
Bahl der Ausschüsse für die Wahlperiode
1915/17.
erie Wahl der Ausschüsse wird aus Gründer
Zweckmähigkeit gleichzeitig mit der
hl in die Kommissionen in der nächsten
Kitzung vorgenommen werden
Wahl von drei Sachverständigen
zur Schätzung bei Viehverlusten.
Es werden die bieber aufgestellten Herren
5B. Buchecker, GB. Krichbaumer und Zailer
llois, Freibankmetzger, wiedergewählt.
BVBahl des Körausschusses für 1915.
Es werden gewählt
a) als Mitglieder:
. Moosner Lorenz, Bürgermeister, Happing;
Schwaiger Alois, Kienzlbauer, Westerndorf;
Abomeier Josef, Gastwirt, Feilnbach;
b) als Stellvertreter:
Obermiller Benno, Bauer, Schömmering;
Krichbaumer J., Brauereibhitzer, Rosenheim;
. Braun J. B., Oekonom, Wichs.
Festlegung der Geschäftsordnung.
Die bioherige Geschäftsordnung wird mit
iner unwesentlichen Aenderung einstimmig anenommen.
Gestrichen wird nur § 16, wonach
des Mitglied für „früher übernommene Verflictungen“
2 Mk. zu bezahlen hatte. Diese
frage rief eine längere Debatte hervor, die
lit dem Beschluß endete, daß künftighin die
k. auf die Gemeindekasse übernommen
erden.
instellung einer Bisaraft beim
Lagerhaus
Infolge der gesteigerten Geschäfte des Laerhauses
hat der Magistrat auf Antrag der
#agerhausverwaltung beschlossen, eine Hilfsaft
mit einem Kostenaufwand von 150 Mt.
o, Monat vorübergehend anzustellen und soust
in Beschäftigung zu nehmen. Die Stielle
urde einem Herrn Eser aus München überagen.
Der Vorsitzende berichtet in der Sache und
mpjfiehlt Genehmigung.
GB. Ruedorffer bemängelt, daß man die
rtelle nicht au geschrieben. hat und meint, daß
lan auch in Rosenheim eine geeignete Kraft
ätte finden können
GB. Schmidt und Göpfert sprechen gegen
ie Annahme der Vorlage.
GB. Schmidt teilt mit, daß Eser bereits wieer
die Stelle verlassen habe und beantragt,
Uuszusprechen, dah das Kollegium gegen jede
lusellen einer Hilfskraft sich erlläre.
P7ce spricht gegen die Anstellung
zr ees Hilfskraft und stellt einen dain
gehenden Antrag mit dem Zusatz, der
erhausverwaltung anheinzugeben, genaur
lachweisungen über den derzeitigen Umfang
er Tätigkeit der Angestellten vorzulegen.
Der Antrag geht einstimmig durch.
Anbringung eines zweiten Telebonapparaĩes
im städt. Schlachthof.
In ersten Sten’ Verwaltungegebaudes
—□
Schlachthofkasse genehmigt, nachdem GB. Bauer
und GB. Beppo Huber dafür gesprochen hatten.
Die jährliche Gebühr übernimmt Direktor
Seiderer senn zur Zahlung.
Kanalisierung der äußeren Mangfall=
und der Kufsteinerstraße.
Es handelt sich hier um eine Notstandsarbeit.
Die in Frage seshemern. Arbeiten sind mit Rücksicht
auf die sehr schlechten Kanalisationsverhältnisse
an der äußeren Mangfallstraße sehr
vordringlich.
Berichterstatter: der Borsitzende. Kostenaufwand
2700 Mk., wozu die Anlieger die entspreckenden
Beiträge von 800 Mk. leisten.
Der Magistrat beschloß die vom Bauausschuß
beantragte Genehmigung.
Die Arbeiten sind, wie der Vorsitzende feststellt,
bereits fertiggestellt, weil sonst die für
die Notstandsarbeiten zu berücksichtigenden Arbeiter
nicht mehr hätten beschäftigt werden
können.
Das Tollegium beschlieht die Genehmigung.
Auf Antrag des GB. Schrettenseger wird
das Stadtbauamt ersucht, über die Verwendung
der für Notstandsarbeiten bewilligten
Mittel Nachweisungen vorzulegen und anzugeben,
ob keine Mittel aus dem für Notstandsarbeiten
bewilligten Betrage mehr vorhanden
ind.
Tieferlegung eines Durchlasses in
er Wittelsbacherstraße.
Es bubihte der Vorsitzende. Die erforderlichen
Mittel belaufen sich auf 150 Mk.
Die dringlicke Notwendigkeit der beantragten
Tieferlegung veranlaßt das Kollegium nach
kurzen Ausführungen des GB. Dachs, welcher
in zustimmendem Sinne sich äußert, zur Genehmigung
des Betrages.
Grundabtretung Bernrieder-=Stadtgemeinde.
Die bereits 1907 beurkundete Grundabtretung
wird in Uebereinstimmung mit dem Magistratsbeschluß
genehmigt.
Rosenheim, 13. Januar.
Auf dem Felde der Ehre gefallen:
Anian Stadler, Bauerssohn zum & in Aufham,
15 Jahre bedienstet beim Schwalgerbauern
in Lanzing, Obmann des kath. Dienstbotenverelns
Irschenberg, Ers.-Res. beim ersten
Res.-Inf.-Reg.; Konrad Wechselberger, Hauer
aus Hausham, gefallen auf dem galijschen
Schlachtfelde; Franz Seraph Eder, Bergmann
von Hausham, früher Hausmeister im Kaufhaus
Sundheimer in Mies
Das Eiserne Kreuz. Mit dem Eisernen
Kreuz wurden ferner ausgezeichnet: Theodor
Seydlitz aus Rosenheim (#udwiigoplat), im 1.
Res.-Rgt.; Sanitätsunteroffizier d. Res. Johann
Ullrich, appr. Bader in Anger- eisendorf,
Sohn des Bäckereimaschinenhändlers Ullrich
in Rosenheim; Inf. Josef Elöggle, Sohn
des Kaufmanns Glöggle in Bruckmühl; Joh.
Fuchs aus Schliersee, Res. beim 12. Res.=Inf.-Reg.,
unter gleichzeitiger Verleihung des
Militärverdienstkreuzes 3. Kl. mit Schwertern.
Gendarmeriedienst. Versetzt wurden ab
1. Februar der Gendarmerieoberwachtmeister
Andreas Sandmaier von Bad Aibling in gleicher
Diensteseigenschaft nach Bad Tölz, und der
Gendarmerieoberwachtmeister Geyer von Berchtesgaden
nach Bad Aibling.
Oberbayer. Schuldienst. Berufen wurden
die Schulverweserin Klara Fiedler ab 10.
Januar von Heufeld nach Pang, und die Hilfslehrerin
Anna Bondon von Maitenbeth nach
Heufeld.
Das Hausierverbot mit Weizenbrot.
Es bestehen Zweifel darüber, ob das von
Hausierern bei ihrer seitherigen Kundschaft betätigte
Sammeln von unterschriftlichen Bestellungen
auf Weizenbrot zulässig ist oder eine
Umgehung des Hausierverbots darstellt. Deshalb
wird amtlich darauf hingewiesen, daß
auch das Aufsuchen von Warenbestellungen
unter § 55 der R.-G.-O. fällt, also wandergewerbescheinpflichtig
ist. Das unbefugte Sammeln
von Bestellungen ist einzustellen.
Die Wohltätigkeitsvorstellung, die
das Rosenheimer Volkstheater zu Gunsten der
Angehörigenunterstützung der im Felde stehenden
Kriegsteilnehmer gibt, findet morgen Donnerstag,
abends 8 Uhr, im Hotel „Deutscher
Kaiser statt. Die große Zohl der Freunde unseres
Volkstheaters wird an diesem Abend umlo
bereitwilliger lückenlos erscheinen, als es gilt,
zum wohltätigen Zweck ein Scherflein beizutragen.
Ang gt sei noch, daß der musikaische
Teil von einer Abteilung des Stadtorchesters
unter Mitwirkung des Hrn. Stadtmmsikmeisters
X. Berr ausgeführt wird.
in neuer Stadtplan von Rosenheim
ist soeben erschienen. Sehr zu begrüßen
ist es, daß er sich nicht nur auf Rosenheim-Stadt
beschränkt, sondern auch das ganze Gebiet umfabt,
welches durch die Einverleibung Farstäits
zu Rosenheim gekommen ist. Sämtliche Angaben
ind sehr deutlich, auch in der Farbengebung,
o daß der neue Plan gewiß allgemein begrüßt
werden wird. Jetzt fehlt nur noch das neue
Adrehbuch, zu dem der „Plan eine werivolle
—
Der Krankenunterstatungauerein
„Konkordio“ hielt am Sonntog seine 32.
Generalversammlung ab. Vorstand Ziegler
wies auf die ernste und traurige Jeit hin.
Auck vom Vereine stehen zurzeit J1 Mitglieder
im Felde, so daß auch dem Verein reichlich
Gelegenheit gegeben ist, unterstützend einzugrei
en. Dem vom Schriftführer Stöckl erstatteten
Jahresbericht ist zu entnehmen, daß der Ver
ein bei 17 Neuaufnahmen einen Mitgliederstan
von 5 Ehren-, 266 aktiven und 33 passiver.
Mitgliedern aufweisen kann. Der Kassaberich
des Kassiers Wiedemann für die Unterstützungs
kasse ergab eine Ausgabe an Unterstützunger.
von 2207.88 Mk. bei einem Ueberschuß pon
42.31 Mk. Neben einem versinslich ete
Unterstützungsvermögen von 64 k. ist ein
Kassenbestand von 366.12 Mk. rps. h Der
Hassastand der Sterbekasse weist aus, das.
für 8 Sterbefälle ausbezahlt wur
* u die Sterbekasse ein Vermögen vom-11
026.72 Mk. befitzt. Die Vergnügungskasse
wies am 1. Januar 1914 einen Kassabestant
von 539.36 Mr. auf. Hiervon wurde für Fa
milien der im Felde schenden Mitglieder fünt
Brennmaterialien usw. 226. t. und für
Kinderbescherung 156.65 Mk. verausgal 4, so
daß noch ein Kassabestand von 56.31 MI., ver
blieb. Den. Kassieren wurde Entlastung zuteil.
Die Neuwahl des Ausschusses erfollgte au.
Vorschlag durch Akklamation, worauf sich di
Ausschußmitglieder bereit erklärten, die Lei
tung des Vereins wieder zu übernehmen. Vor
stand Ziegler gab noch bekannt, daß die Unter
stützung auch heuer auf 13 Wochen ausgedehn
bleibt bei einer Unterstützung von 70 Vis
pro Tag während des Krieges. Möge
Konkordia blühen und gedeihen zum Wohle de
Hilfsbedürftigen. -
Ein verlorenes Kind. Der 10sährig.
Knabe einer seit 20 Tagen von Pola in Ro. !
senheim zugezogenen Frau Hrusku geb. S FSteiner
findet nicht mehr nach Hause. Damit das Kind
wieder seiner Mutter zugeführt werden kann, #
werden Mitteilungen an die Polizei erbeten,
wo die Mutter wohnt.
Einen munteren Schmnetterling
brachte uns gestern Herr Gericht#diener Selch #
aus der Ebersbergerstraße. Sein frühes Dasein
wird das Tierchen noch büßen müssen.
Ein Betrüger. Ein Schuhniacher aus Rosenheim
wurde wegen Betrugs zur Straferstehung
festgenommen.
Aus Indufkrie und Gewerbe.
Buumwoll-Spinnevrei Kolbermoor.
Nach Abzug von 274 615 Mark (i. V.
299 709 Mark) für Amortisation, Hypothekzintjen
und alle vertragsmäßigen Zuweisungen
wurde in 1914 ein Reingewinn von Mark
151 553 (Mark 300 442) erzielt, wozu noch Mk.
142 221 (Mark 73 823) Vortrag kommen, so daß
Mark 293774 der Generalversammlung zur
Verfügung stehen. Der auf 23. Februar lh.
Jahres einzuberufenden Generalversammlung
soll in Vorschlag gebracht werden 140 000 Mkr
ist gleich 7 Proz. Dividende (Mark 180 000
ist gleich 9 Proz.) auszubezahlen und Mark
131 619 auf neue Rechnung vorzutragen.
Der Welltkrieg.
Die Kriegslage.
Neue Erfolge im Westen.
1700 Franzosen gesangen u. 4 Geschütze
und mehrere Maschinengewehre erbentet.
Räumung ber Küstengräben bei Nienport
durch die Franzosen.
WTB. Großes Hauptquartier,
13. Jamar vormittags. Amtlich.
In der Gegend von Nieuport fand ein heftiger
Artilleriekampf statt, der die Räumung
der feindlichen Küstengräben bei Pelingebrug
(Vorort vor Nieuport) zur Folge hatte.
Die französischen Angriffe om Kanal von
a Bassee sind endgültig abgewiesen. Französische
Angriffe auf La Boiselle und die Höhen
von Nouvron wurden zurückgeschlagen.
Den gestern erfolgten französischen Angriffen
auf die Höhen von Crouy folgte ein deutscher
Gegenangriff,
der mit einer vollständigen Niederlage
der Franzosen
und einer Säuberung der Höhen nordöstlich von
Cuffie und nördlich von Crouy endigte. Unsere
Märker setzten sich in den Besitz von
zwei französischen Stellungen,
machten 1700 Gefangene und eroberten
vier Geschütze und mehrere Maschinengewehre.
Ein französischer Sappenangriff in der Gegend
südlich von St. Mihiel wurde erfolgreich
abgewiesen. Unsere Truppen setzten sich
in den Besitz der Höhen nördlich und nordöstlich
Nomeny.
—
den
eine angesehene hoͤlländische Jeitung, dot Anz
—.# n.
In den Mo#g#e##list die Lace unnerändert.
Donnerstag, 14. Jannar 1915.
Das Frr eee
Frankfurt a. M., Jan. Die „Ftan
furter ng“ seträdble Seil ein: ger Heit
tauchen im Ausland Gerüchte auf, da# der L#
kannte russische Staatsmann Graf W#e nack
Deutsckland reisen wolle oder schon al
jei, um irgendwelcke Friedensverhar
einzuleiten. So hat nock vor einigen
terdamer „Allgemeen Handelsblad“, 97740,
bder Bestimmtheit die Nachricht verbreit * *
Witte habe sich vor kurzem, naturlich mit «
en der deutschen Regierung, in Verlin "s
Köln aufgehalten und sei dann wieder u.
Nußland zuruckgereis. Sein Vesuk nebe
it im Zusa- Lamenhang, daß am ruti znr ——
NJlach den Mihzerfolgen des roßtfurle ene
ajewitsch die Friedenspartei mieder i E
and bækommen habe. Ob dies lerr
fall 1, wissen wir nickt. Wir wifssen nn
A##nd von Erkundigungen an mas#n
elle, daß an der Nackhricht von der e
Grafen Witte nack Deutichland lein rlrur-
Wort ist. Ein solcher Besuch wurde ideolitischen
Lage noch der in den 1
Staaten herrsckenden Stimmung cutsfrre
allerwenigsren der deutschen Summn#
hicht bildet man sich bei unjeren Fedeutschland
sei müde und suche
—
arum dürfen solche Geruchle
de: .
iiicl.!c-J«:·:«
csriichgelassciiwcrdenkl-Verlegenheit
in Paris.
Genf, 13. Jan. Die Fülle des den à#
Zeweismatertole über die franz. Sold.
rief in Paris die peinlich'te Uleberr 5
hervor, besonders die genaue Sckilderurn ##e#-iger
vom Rriegsministerium geheimachaller
Akte von Gefangenenverftummeln: «
Reqierunqweis,daßdieseutiklscii·-ern,
wenn sie von beweiskräftige c
'prechen, und daß sie jeder unber andennen
#ernationalen Untersuckung mit guter 1 1 *“
ihr Material vorlegen lönnen. v 3.)
Abgestürzter französischer Flieger.
WIB.Paris, 12. Jan. Der .½
meldet aus Aurxerre, daß Tei MYo#ne in n
tärzweidecker abgesturzt in, uodei deeeergetötet
wurde.
Große Brände bei Antwerper.
Antwerpen, 13. Jan. In Marrem bi
Antwerpen brannten geslern abende die #
fabriken der Firmen Gorp u. Co. und Mare
und Co. nieder. (Z.) «
Die Engländer auf dem 8 d.
Zürich, 13. Jan. Nach der „Neuen Juvcher
Zeitung“ dürften gegenwärtig 5
180 000 „„weißhäutige“ Briten ir r
an der Front stehen. Etwa die àlllz
befindet sich hhinter der From in
tionslagern. Der Berickterstatier eirm
von Kriegsbeginn bis zum 1. Se#t
Engländer und Belgier von den
fünfmal innerhal neun Tagen
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zösischen Rivicra, wo sich somm ur
Tausende von deutickhen Kurgft
den, werden gegenwartig 550
Franzosen u. Engländer, darumder ##
Inder, gepflegt. (13.)
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WIB. Petersburg, 1
sprechung der Schlackt an der
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die artillerinücke ücberlegen
aus „verschiedenen en,
hätten mindestens 81 (Geidruge #
vor Warschau
Abgesetzte rusiiscre
Kopenhagen, 1°. Jan 5
burger Berichten iit neuerditg dn
von 18 Generälen des alliren 21
von Führerstellen verfugt worde
Die letzten russiki en
WIBPetropamlo#l.
Kamtschatta wird berichtet. d:di!
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gänge begonnen hat.
Der russische Mißer'olg i
Berlin, 13. Jan. Der Ein
in Ungarn hat mit einem Nr-Im
Szaroser Komitat nichen ner#
nordlichen Grenze schwache 1m
äfte. (.3.)
Arbeiterausstand in PVe
Köln, 13. Jan. In Petersburg u Mie
kau ist ein Arbeiterausktand ausgebr u1
gegen die Verhaftung der sozialinilchen
mamitglieder Einĩspruch zu erheben.
Wirtschaftliche Krise in #
Petersburg, 13. Jan. Dem.sb
Slowo“ wird aus Tolio getabelt, 53 .n
Japan in einer auderordentlick schweren Enl.
schaftlichen Krisie befindet, der nur die grofßten
wirtschaftlichen Firmen entrinnen murden. Oir
Reispreise sind um 50 Prozent gestiegen. (3..)
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