z. 22
Freitag, 28. Januar 1916
—
Rückkehr aus französischer Ge-.
fangenschaft.
Bern, 26. Jan. Heute mittag kamen in
Davos 100 kriegsgefangene deutsche Soldaten
md 5 Osffiziere in Begleitung des Oberstleutnants
Leshan mit vier Sanitätssoldaten an.
Sie wurden vom deutschen Konsul in Davos,
einer Abordnung des Deutschen Hilfsvereins
in Chur und einer großen Menschenmenge emplangen.
Die Gefangenen stammen aus verschiedenen
französischen Gefangenenlagern. In
einem Hotel wurde den Ankommenden ein
Mittagessen“ geboten, in dessen Verlauf der
deuts nktelegramme an den Bundesrat
uaid V#een Bischof von Chur zu Händen
des Papstes verlas.
Ein Sozialdemokrat zu den Kriegsfragen.
Stuttgart, 26. Jan. Der sozialdemokratische
Reichstagsabgeordnete Nosle hat in
einer auch von bürgerlicher Seite stark besuchten
Versammlung über die Kriegsfragen gesprochen.
Mit überlegener Ironie beschäftigte
er sich mit der oppositionellen Minderheit der
Pbozialdemokratischen Reichstagsfraktion. Daßes
in Deutschland Leute gebe, die glauben, Deutschland
könne wen Frieden haben, wenn es ernstlich
wolle, das sei ebenso töricht, wie die Meinung
derer, die die Schläge bisher getroffen
und deren Gebietsteile teilmeise von uns besetzt
sind. Ebenso töricht seien die Leute, die
so gutmütig sind, zu verlangen, daß nicht nur
kein Grenzstein verrückt und keine Kriegsentlcbdigung
gezahlt werden soll, sondern daß
wir auch noch die Schäden, die die Russen in
Ostpreußen angerichtet haben, aus eigener Tasche
zahlen. Noske wünschte vielmehr unter starkem
Beifall, daß ein möglichst großer Posten
unserer Kriegskosten hereinkommt. 4 Milliarden
müßten jährlich von uns aufgebracht wern,
wenn wir keine Kriegsentschädigung bekommen,
und diese durch Steuern nur von den
Besitzenden zu holen, sei ganz unmöglich. Was
die elsab-lothringische Frage anbelangt, so lassen
wir über diese Frage mit uns nicht diskutieren:
Elah-Lothrllen sind deutsche Propinzen,
ein Bestandteil des Deutschen Reiches.
Ernüchterung in Belgien.
Berlin, 26. Jan. De „Voss. Ztg.“ mel.
aus Zuürich: Der „Neuen Zürcher Ztg.
wird aus Le Havre anläßlich der Ernennung
Baron Beyens zum belgischen Minister ven
Aeußern geschrieben, daß darin ein Zeichen fü
die Ernüchterung zu erblicken ist, die der Fa#
der Kriegsereignisse im Jahre 1915 und in
den ersten Wochen des Jahres 1916 in Le
Hovre hervorgerufen hat. Man fühlt dort, daß
der Krieg nicht ewig und nicht einmal die zehn
Jahre dauern kann, die man in England vorausgesagt
hat; man ist vielmehr überzeugt, daß
der Friede, wenn nicht gerade vor der Türe,
so doch nicht mehr in allzu ferner Weite stehe
und daß Deutschland bei den kommenden Friedensverhandlungen
die Hauptrolle spielen und
das entscheidende Hauptgewicht in die Wagschale
werfen wird. Belgiens künftiges Lebensinteresse
erheischt, den mächtigen östlichen Nachbarn nicht
ewig zum Feinde zu haben und deshalb ist gerade
Baron Beyens als ausgezeichneter Kenner
der deutschen Verhältnisse, als Diplomat,
der sich früher der Gunst Kaiser Wikhelms erfreute,
der alle ausschlaggebenden deutschen
Staatsmänner persönlich kennt, die geeignetste
Persönlichleit in der heramnahenden Entscheidungsstunde
Belgiens. (3.)
der Shah der Sabaet.
#Ne #en kE. E n
Nachd###### ——
Mit der naloen Wißbegler des Nakurkindes,
das sich vom Leben der zioilisierten
Welt keine rechte Vorstellung zu machen weiß,
suchte der Araber sich über die Art der euroü#schen
Großstädte zu unterrichten; und Holmguen
machte sich ein Vergnügen daraus, ihm
le Wunder von Berlin zu schildern. Es war
allereng“ ein sawieriges Untersangen; denn
der Scheik wußte ja nichts von Eisenbahnen,
nichts von Elektgtzieln — gepflasterten Straßen,
und er vermochte sich unter all diesen Dingen
so wenig etwas vorzustellen wie unter den riesenhaften
Zahlen, die Heinz ihm nannte. Wieder-*
8 er zweifelnd oder verständnislos
lötzlich aber unterbrach er Holmbelens
Vorr mit einer Frage, die dem Gepräch
eine esgentüiliche Wendung gab.
„ uee so merkwürdige Dinge in Ihrem
eigenen haben, Effen di, was suchen Sie
dann eigentlich hier?'“ meinte er und mach
mt seiner dürren Hand eine umfassende lurus
„Hier ist kein Ort für Leute wie der Hakm-Essendl
oder die beiden Damen, die mit uns
relsen. Wir sind nun schon dreihundertt Kilometer
durch die Wüste geritten — und wozut
— Um fünf Hügel zu finden, sagt der Halim.
Nun — Allah sei gepriesen, daß es reiche Leute
gibt, die so viel Geld für so törichte Dinge aus-Heinz
gerlet in uitiige Verlegenheit, was
er ihm antworten soll
Sieh, Schelk.“ 2 er. Jeure Sitten bler *#
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ILAMAA
Der teuflische Aushungerungskrieg.
Amsterdam, 26. Jan. Aus London wird
gemeldet, daß zu der von England geplanten
Verschärfung. des Handelskrieges gegen Deutschland
auch das Aufkaufen der Ernten neutraler
Länder gehört, soweit die Lebensomittel nicht
für den eigenen Bedarf gebraucht werden. Der
Vorgang in Rumänien, wo England 80 000
Waggons Getreide ankaufte, die bis zur Kriegsbeendigung
in Rumänien bleiben, war nur ein
erster Schritt. Jetzt versuchen englische Kaufleute
in Holland und in den nordischen Ländern,
größere Mengen Lebensmittel für die
erglise NRegierung festzulegen. Es handekt sich
dabei um alle Erzeugnisse, deren Ausfuhr in
den betreffenden Ländern noch erlaubt ist und
die daher auch den Mittelmächten zugänglich
sind. In Ländern, die im Warenaustausche
mit den Mittelmächten stehen, wird versucht,
die Austauschmaren auch aus England zu liesern.
Die Folge des englischen Verfahrens wird
eine bedeutende Preissteigerung der Lebensmittel
in den neutralen Ländern sein.
Zum Tode verurteilte Räuber.
Lodz, 26. Jan. Durch feldgerichtliches Urteil
vond 22. Januar sind die russischen Staatsangehörigen
Tomczak, Frankowski und Komorowski
zum Tode verurteilt worden, weil sie
Schußwaffen besessen und diese zu Ranbüberllen
auf Landeseimwohner benutzt haben. Das
Urteil ist am 24. früh durch Erschießen vollstreckt
worden. (3.)
1
Die Kriegslage im Westen.
Berlin, 26. Jan. Wie unser Generalstabe,
bericht vom Dienstag erkennen ließ, hat mit
Beginn der neuen Woche auf dem westlichen
Kriegsschauplatz eine lebhafte Artillerietätigkleit
eingesetzt. Diese Tatsache hängt mit den
vorzüglichen Witterungsverhällnissen zusammen,
welche eine stärkere Entroicklung unserer Artillerie
zuläßt. Wie durch Patronillen festgestellt
werden konnte, war unser Artilleriefeuer,
insbesondere im nördlichen Teil der Front von
außerordentlich guter Wirkung. Auch der Feind
machte von den Vorzügen des sichtigen Wetters
Gebrauch. So unterhielten die Engländer, besonders
in der Gegend von Freellemont, ein
lebhaftes Bombardement. Wenn der französische
Bericht von 20 000 Granaten spricht, die
auf deutscher Seite abgegeben worden seien,
so sind es, soweit unsere Feststellungen reichen,
auf englischer Seite nicht piel weniger gewesen.
7——————
„ muchr unser: Sitten— und enre Sunche
1ht unsere Wünsche. Was für euch keinen
ert hat, worüber ihr lachen würdet, das wird
in iinlcreni Lande hoch geschätzt. Der Hakim-Efsfendi
sucht eine Oase zwischen fünf Hügeln,
um dort nach alten, uralten Dingen zu graben
— unnützen Geräten, die von uns nur deshalb
fo boch- geschätzt werden, weil sie sehr alr sind.“
ohl — ich verstehe das nicht, Efsendi,
aber es mag so sein. Nur das mit den fünk
Picgelr ist 4½% Torheit. Ich kenne die Wüste,
wie Sie die Straßen klennen, von denen Sie
mir ergählt haben, und ich weiß keine Oase
zwischen fünf Hügeln. Sie haben alle Lagerplätze
zwischen diesem Ort hier und Pajura
gesehen. Außer der Noute, die wir versolgt
haben, gibt es nur noch eine alte Karawanen-F
he von der See her, die die unsere eeliche
Homeeter südlich von hier krenzt. Wir haben
nacht im Dunkeln diese Kreuzung passiert.
Fe allo Straße hat nur vier Quellen: die
nächste ist die Luelle des Moses, dann die
Quelle des Elesan
ohabt l lur eine Quelle des Moses
fragie dehe „Mos ses ist doch wohl nie in dieser
gend gewesen!
„Das weiß ich nicht; aber wir verehren
Moses wie alle Prop heten.= versetzte der Scheik
ernst. Dann rauchs er eine Weile schweigend,
offenbar in tleie Nachdenken verfunken.
r,“ bog er endlich in zwelfelndem
To n, „ iaer langer, langer Zel#t
manche Hügel gre 8 Rauch ausstießen wie
ein Ablener
* — res che Hügel und Berge e gibt
sogar heute noch — man nennt sie Vulkane.“
„Dann hat man mich also doch nicht belogen.
Es ist mir einmal gefagt worden, daß
Innerhalb 24 Stunden wenigslens wurden in
einem Abschnitt 1700 Schrapnellschüsse, 7000
Granaten und eiwa ebensoviele Minenschüsse
gezählt. Stadt und Festung Nancy wurden
von Flugzeug- Geschmadern wirkungsvoll angegrissen.
Auch die Nachbarschaft von Nancy
wurde nicht verschont. Leider ist dabei auch über
einen beklagenswerten Unglücksfall auf unserer
Seite zu berichten. Der vom Generalstab mehrfach
genannte und mit Auszeichnungen bedachte
Fliegerleumant Böhme ist in Ensisheim im
Elsaß tödlich abgestürzt. Sein Tod bedeutet
einen schweren Verlust für das deutsche Militärflugwesen.
Am 26. September 1915 berichtete
unsere Oberste Heeresleitung, daß es
dem Fliegerunteroffizier Böhme bei Freiburg
gelang, im Kampf gegen ein französisches Gechwader
von drei Flugzeugen zwei zum Abturz
zu bringen. Böhme wurde für diese hervorsagende
Leistung mit den Eisernen Kreuz
1. Klasse dekoriert; er war der erste Unteroffizier,
der durch die Nennung seines Namens
im dmtlichen Tagesbericht ausgezeichnet wurde.
Erst 22 Jahre alt, war Böhme bis Mai 1915
als Abnähmefsieger für neue G Flugzeuge tätig,
im Juni ging er ins Feld. Er gehörte zweifellos
zu den besten deutschen Ellegem.
der aunt # n.
Ein großer englischer Dampfer
versenkt.
Am sterdam, 26. Jan. Reuter meldet:
Der englische Dampfer „Rarsemann“, ein Schiff
von 9000 Tonnen, soll in den Grund gebohrt
sein. Anscheinend handelt es sich um den in
Lloyds Register aufgeführten Dampfer dieses
Namens, von 10 750 Brutto-Register--Tomen.
Der deutsche Fliegerangriff auf
Haag, 26. Jan. Bei deni deutschen Fliegertf
auf Dover fiel eine Bombe in einen
Schuppen, in dem Minen aufbewahrt wurden.
Diese erplodierten und richteten eine ungeheure
Verwüstung im ganzen Umkreise an. Die Erplosion
erfolgte erst 15 Minuten nach dem
Fallen der Bombe, so daß die in der Nähe befindlichen
Soldaten und Arbeiter die Bombe
für einen Versager hielten. 39 Personen, darunter
ein „Offizier und 24 Soldaten, wurden
getötet. Fünf mit Proviant gefüllte Güterwagen
wurden zerstört, die Eisenbahngleise aufgerissen
und eine Anzahl kleinerer Wohnhäuser
stürzte ein, wobei mehrere Frauen und Kinder
getötet wurden. Ein im Hafen liegendes kleines
Transportschiff wurde gleichfalls von einer
sieben kleine Hügel, die ber jener Quelle slehen,
frühen Flammen und Asche ausgespien hätlen:
sie wären deshalb der siebenarmige Leuchter
des Moses genannk worden. So ist die Quelle
wahrscheinlich zu ihrem Namen gekommen. Wer
wei
Malnleiten hatte es in den letzten Wochen
gelernt, seine Züge in der Gewaltk zu hoben.
Lange genug hatte er unter dem Zauber v
Erikas Augen und der Wachsamkeit der Fou
von Herden dliese Tugend üben dürsen, um
die Erregung, die sich jetzt seiner beri bemöchtigte.
dem Gesährten zu verbergen. trahl
der Erkenutnis war es in ihm itrahtl
Eine alte Karawanenstraße, die von der See
heraufkam — eine * die nach dem —
führte der vierte Lagerplatz ausgezeichnet
durch sieben Sntten eEines erloschenen Bulkans
— es hätten die wunderbarsten Zufälligkeiten
zusammemntressen müssen, wenn er da nicht
eine Entdeckung gemacht hatle. Beauregard
hatte verschiedene Täuschungen zugegeben —
und er selbst konnte 1„ die c6r eitr
getäuscht sein. Nü#n — nicht fü
Hügel waren, die 4 gichen
Der alte Scheik, der
Ruhe neben ihm saß,
da in ahn mungolofer
atte es vielleicht in der
Hand, sie zu unermehlichen Neichrümern. zu
führen. Und wäre der Baron nicht mit so
ängsilicher Heimllchkeit, nicht so versteckt vorgegangen,
die Lösung des Melo hätte sich
bielleicht lange schon! efunden. Bghlen nlich
wußte er fehr gut, es pelch in- Wahrhelt um
t nicht um Lanshe andelte; aber er
wohl lieber dem r##
ber#a . ihn
z ue rcchee Stelle zu führen, als daß er die
Teilnehmer g der Expedition all seine 1
nmilie widen lieK. -
Bombe getroffen. Das Schiff sank sofort nach
der Explosion. In einem Londoner Hospital
wurden zwanzig Schwerverletzte aufge' mmen.
Die englischen Abwehrflieger waren nicht rechtzeitig
zum Aufstiege bereit. (3.)
Die verschärfte englische Blockade.
Budapest, 26. Jan. Der „Pester Lloyd“
bespricht in einem Artikel die Folgen der verschärften
englischen Blockade und kommt zu dem
Schlusse, daß die Spitze dieser Mahregel nur
scheinkar gegen die Mittelmächte gerichtet sei,
mit ihrer ganzen Schärfe sich aber gegen den
neutralen Handel richte. In England bemerkte
man nämlich, daß die neutrale Schiffahrt, ins.
besondere die Amerikas, gewallig im Vorsprung
gegenüber der Englands sei. Es sei beschlossen
worden, diesem während des Krieges eingetreienen
Aufschwunge ein Ende zu bereiten.
Die verschärfte Blockade sei tatsächlich ein höchst
geeignetes Mittel dazu. Die Schiffahrt zwischen
Amerika und Europa würde ausschließlich durch.
England ohne Hindernisse besorgt werden, und
überdies wäre England in der Lage, allein
preisbildend zu wirken, denn jede Konkurrem
durch Käufer aus anderen Ländern wäre aus
geschaltet durch die allein mögliche englische Vermittlung,
die infolge der verschärften Blodade
eintreten würde. Es wäre den Vereinigten
Staaten auf viele Jahre die Möglichkeit enl.
wunden, selbständig mit anderen Staaten Handel
zu treiben. Die verschärfte Blockade bedeute
also nicht mehr größere oder geringere
Unbequemlichkeiten, sondern das Lebensinteresse
der neutralen Staaten, insbesondere der
nordamerikanischen Union. Es sei nur die Frage,
ob die amerikanische Union weilblickend und
energisch genug sei, um an der Spitze der Neutralen
dieser tödlichen „Gefahr zu begcgnen.
Zweifelloe würde ein allgemeines Ausfuhr,
verbol Amerikas die britische Regierung zum
Nachgelen „wingen. Damit würde der neue
Bruch des Aölkerrechts durch England hinfällig.
und die Vorzugsstellung Amerilas, die es wäh.
rend des Krieges erlangte, wäre befestigt. Ein
entschlossenes Auftreten Amerikas würden alle
Neutralen sowie die Kriegsgegner Englans mit
grötzter Sympathie und Anerkennung aufnehmen.
Amerika und England.
Neuyork, 26. Jan. „Die Ware des in
einem neutralen Lande lebenden Angehörigen
eines kriegführenden Staates muß als neutral
angesehen werden.“ Dies ist die amerikanische
Ausfassung, die nach der Annahme der Washingtoner
Regierung sich auf das Völkerrecht
stützt. Präsident Wilson ist deshalb willens,
Schadenersatz zu verlangen für den Fall, daß
amerikanische Firmen mit deutschen Verbindun
gen durch Anwendung des englischen Gesetzes
gegen den Handel mit dem Feinde gesch digt
werden. (3.)
□———
Der Vormarsch in Albanien.
Lugano, 26. Jan. Die Montenegriner
räumen vor den anrückenden Oesterreichern den
albauischen Küstenplatz San Giovanni di Medua
und ziehen sich nach einem Telegramm der
Idea Nazionale aus Medua übersturzt gegen
Durazo zurück. (Z.)
Aus montenegwinisscer, Gefangenefreit
Pola, 26. Jan. Nach 17 monatiger Kriegsgefangenschaft
in Montenegro trasen am Montag
die beim Untergang des österreichischen
lleinen Kreuzers „Centa“ geretleten #ffiziere
und ein Teil der Mannschaft (etwa 20 Mann)
im Zentralhafen ein. Alle im Hafen liegenden
Fahrzeuge gaben Salut. (3.)
Und nun konnte der Zufall doch gerade
den Mann auf die richtige Spur gebracht haben,
dem der Franzose von allen sicherlich am
wenigsten wohl wollte. Der Gedanke ließ das
Herz des jungen Steuermanns schneller schlagen
— aber er beherrschte sich, denn der habgierige
Araber durfte ja nicht ahnen, wie nahe er sich
vielleicht einem unermehßlichen Vermögen besand.
Erwungenen Ruhe fra
lagen, auf der alten Aeatte sei die
See iu el agemärschen au herroichen. ?“
nf., en s sin r Quellen:
aber sede ist beihig bis fünfundureißi Kilometer
von der nächsten entfernt. „Vor langer
Zeit sind viele Kafilas diesen Wen gekommen,
aber der Handel nahm ab, weil die Waren iu
Schiffen an andere Orte gebracht luniche Unter
meinen Leuten erzählt man sich, der Fluch
Allahs lauls das Land gefallen und habe es
Mlahe el Die Bäume seien abgestorben und
die Flüsse vertrocknet, bis das Land
worden, wie Sie es heute sehen.“
Heinz zündete eine frische Wrerte an
und 8 den Rauch in feinen Wolken vor
sich hin
Nehmen wir an.“ sagte er dann langsam
und bekchhhg, „der Hakim-Essendi wünschte auf
diesem Wege aon die Külle zurückzukehren.
vu pr•)UhU—— mit großen Schwierigkeiten vernüpft
sei
-Schwierigtelten. 7 wiederhel der Siheit.
„Es würde eine M ene Menschenleben kosten.
Wenige Leute mit Reservekamelen, die mit
Wassee:schläuchen beladen wären, könnten allenkall
durchtommen aber es kre Wahnsinn,
einer großen Karam g wagen.
Vem an des Propheten — ## ussicht auf
nunlere lehige Noute war mir ulcht ancenebm-