Vumnier rs
EAA
Miehungen mit Deutschland werden wieder als
rülch, betrachtet. Eine Nachricht der „Central
sagt den Bruch der diplomatsschen Be-E.0
voraus. An der Borse verbreitete
sich ungeheure Erregung. Die Spekulation nahm
außerge#nöl 7 "
gewaltige Abgaben vor, so daß
lich hohe Kursverluste zu verzeichnen waren.
verlören bekannte Eisenbahnaksien bis über 4
Dollar; bedeutender waren die Rückgänge natürlich
am Markt der Rüstungswerte. Schließlich
sei noch folgende Reutermeldung verzeichnet:
ach einer stundenlangen Konserenz zwischen
Wilson und Lansing wurde mitgeleilt, daß die
Regierung bereits einen Schritt in der Tauch.-bootkrise
getan habe; aber irgendwelche Andeutungen
über die Art dieses Schrittes wurden
nicht gemacht. „New Vort World“ erklärt,
daß die Regierung dem Grafen Bernstorsf seinen
Paß zustellen und die Beziehungen sosort
abbrechen müsse. Zu weiteren Maßnahmen solle
aber erst geschritten werden, wenn die Regietrnng
durch absichtlichen Mord und durch Jerstörung
dazu gezunngen werde. „New Tork
Times“ schreibt: „Die neue Votschaft über das
Kriegsgebiet ist eine Verzweiflungstat, die als
Zeichen angesehen werden lam, daß das Ende
des Krieges nicht weit ist.“
bet a###s zurr 3c.
Reiche U. Boy)t= Beute.
Berlin, 2. Febr. (Nichtamtlich.) Von in
diesen Tagen zurudgekehrlen 11. Booten wurden
21 Fahrzeune mit rund 30 000 Bruttoregisterlonnen
versenkt. Unter der Ladung der rersenkten
Fahrzeuge befanden sich u. q. ca. 7500 T.
Kohlen. 50100 Lonnen Erz, außzerdem Phosphat
und Grubenholz.
Abgeschossen.
WIII. Berlin, 2. Febr. Am 1. Februar
nachminags schoß einer unserer See Kampfeinsiter
an der flandrischen Küste einen englischen
Land-Kampfeinsitzer ab. Das seindliche Flugzeug
siel in unfere Hand. Der Flieger, ein engliscker
Sceoffezier, wurde gesangen genommen.
Amerikanische Millionsugewinne.
Welch ungehenerlic#e Iummen Amerila durch
seine Lieferungen an unsere Feinde verdient,
zeigt der eben erschienene Answeis der united
States Steel Corporation, der großen Stahl.
Aktiengeselischaft, die unter Leitung eines deut.
sclen Abkömmlings, des Herrn Schwab — er ist
aber lein Schwabe, mie der Name andeuten
lömte, so wenig uste die Franksurter, Günzburger
usw. alieingesessene Bürger der seweiligen
Stüädte sein mussen , die Hauptlieferantin für
Stahlerzeugni- se an die Entente geworden ist.
Der Ausweid erntreat sich lediglich auf das
letzte Quartal 1916.
In diesen drei Monaten betragen die Ein.
nahmen 105 908 000 Dollar gegen 85 817 077
Dollar im Vorquartal, 51 232788 Dollar im
H#miahe und 10.933 170 Dollar im Jahre 1912.
Der Reingewinn nach Abzug der sicher reich
konessesan Zuwendungen an die Tilgungsjonds,
der Abschreibungen und der Erneuerun.
gen siellte sich auf 96 322 ,000 Dollar saft
400 Millionen Mart gegen 75 202 403 Dollar
Borquartal. 4853 113 D Doll. im Vorjahre und
8 010 598 Doll. im Jahre 1914. Etwa 390
Millionen Mark Reingewminn imerhalb 12 Wo.
den ist eine Ungehenerlichleit, wie sie die Welt
noch nicht gesehen hat. Vor dem Kriege, noch
1914,. bat die Gesellschaft mit Verlust gearbei
tet. i - '
So zerfleisch sich Europa, um der Neuen
Welt die Segnungen eines voll ausgebildeten
De Tochler der Heimallosen.
Kriminalroman von A. Ostla eri.
16 (lochduck verdoten.)
Sie kannte das Leben noch nicht jo genau,
die lleine Vec. Sonst hütte sie es gewußt.
daß sie, das arme U#flegeiind des annen Clowns,
aller Wahrscheinlichtenn nach doch unterliegen
würde gegen den Sproß eines alten Geschlechtes,
gegen diejenige, welche im Hause des alten
Freiherrn zu bleiben ein Anrecht besaß, während
lhr nur die Güte und Juneigung dieser
heiden alten Menschen ein Recht verlieh, de
Richtburg als ihre Heimat anzusehen.
Leben ist hart, arme kleine Fee, und die Wirrichteit
ist rauh und bitter.
Drunten auf der Landstraße klang Hufschlag
und das Rollen eines Wagens. an
vernahm schon deutlich, wie das von Blaschke
gedolte Gefährt in den breiten Waldweg einbog
und näherkam. Dokter Huber und Leopold
Uerheim hoben den jungen Mann empor.
Er vermochte es nicht, sich auf den Füßen zu
halten, sonde: uiu mußte sich sest auf den Arm
des Doktors stügen. Der Wagen war geräumig
henug, um elle aufzunehmen, aber Fee stieg
nicht mit ein
„Der Wagen muß sebe langsam fabren, ,
jagte sie erklärend, „und über die Straße ist es
welt. Ich laufe hier quer kerd den Wald und
bin viel früher daheim als ihr. So kann ich
Onkel Richting und die Tante vorbereiten auf
die Ankunft ihres Neffen. Und kann rasch ein
Zimmer instandseben lassen für den Kranken.“
.Wie besorgt du bist!“ sagte Olga von
Halberg. Es jollte ein Schers lein aber es klana
Kapitalismus ! Weltinstitute, wie die
Deutsche Ban t# insgesamt nicht über
anmähernd soviel eienb wie die Gewinme
dieses einen Quartals ausm Amerika
mag in freuen über diese Bereicherung.
Der Fl. ammonismus, der Fruch, der
an der Wön stet, hat Europa an den
Rand des A gebracht; vielleicht bekommen
die Verein igten Staaten, wenn auch erst
in einer kommenden Generation, den Unsegen
gewaltiger, ungesunder Anhäufung von Reichtümern
zu kosten. Leicht ermorbener Reichtum,
der nicht mit ehrlicher Arbeit erworben, sondern
durch „Glücks“fälle in den Schoß geschüttet wur.
de, ist keine Grundlage für das dauernde Gedeihen
von Staatswesen.
Berschlebene Rocheicner.
Vereinfachung der Staatsverwaltung.
Die Vereinfachung der Staatsverwaltung
wird auch in der gegenwärtigen außerordentlichen
Tagung des Landtages zur Sprache kom.
men; es wird dabei auch die Frage der Errichtung
eines Handelsministeriums, Auflassung
des Ministeriums des Aeußern bezw. Zusam.
menlegung mit der Justizuerwaltun #eusggewor-.
sen werden. Bei der Regierung besteht nicht
die Absicht, ein eigenes Zandelsministerium zu
schafsen; die dem Ministerium angegliederte
Zentralstelle für Induftrie, Cewerbe und Handel
soll ausgebaut und nach dem Kriege dem
Ministerium des Innern beigegeben werden. Das
Ministerium des Neußern bleibt unberührt, dagegen
soll das Zuslizminisierium aufgelöst und
die Justizverwaltung dem Ministerium des
Neuseern angegliedert werden.
Vom Reichstag.
Die erste Sitzung des Reichstages in diesem
Jahre ist für 22. Febrnar in Aussicht genommen.
Finanzfragen.
Im Hauptausschuß des preuß. Abgeordnetenhauses
erllärte der Hranher Die Einengung
der Finanzen in den Einzelstaaten durch
das Reich; sei ein trübes Kapilel. Die Entscheidung
über eine Junggesellensteuer könne erst
nach dem Kriege errfolgen. E persönlich stehe
ihr sompathisch gegenüber, aber eine bindende
Erklärung könne er nicht abgeben
vom bayer. Landiag
München, 2. Febr.
In der ersten Sitzung des Finanzausschusses
in der die einzelnen Redner Stellung zur ede
des Ministerpräsidenten Grasen Hertling in der
Vollversammlung nom Mittwoch nahmen, wurde
vom Abg. Held (tr.) Lesorder ve daß 29
Regierung nunmehr allen Erust ,
dacht nehmen musse, neben der #4 *
Landwirtschaft auch die bayerische Industrie
zu sördern. Auch die Neuordnung der Staatsverwaltung
müsse ungesäumt in Angriff genommen
werden. Man brauche in Bayern auch
lein weiteres Ministerium, wie es neuerdings
gewünscht werde. Eine Zulammenlegung und
Ausnützung der Kräfte führe sicherlich zum gewünschten
Ziel. it der Steuerschraube allein
lann man die finanzielle Lage Bayerus nicht
heben. Wir brauchen einen Finanzpolitiker, der
unserem Erwebrsleben neue wirtichaftluhe# Impulse
geben kanm. Neue Entwicklung-mmöglichleiten
biete der Ausdan der Wasserstraßen undo
die Ausnützung der Wasserkräfte. E# ist noch
nicht zu pat aber höchste Jeit, Hand auzule ·
gen. Abg. Dr. Hammerschmidt (lib.) forderte
u. o. rücksichtslose Aufdeckung der Malzchee-
eln schneidender Spott aus den wenigen Worten.
Fce entgegnete nichts mehr. Sie wandte
sich rasch ab und lief wie gelagt talwärts.
„Lleber Gott!“ dachte sie iln Lausen immer
wieder, „laß ibn bald gesund werden! Ich will
dir dankbar sein von ganzem Herzen!“
Ihr war sonderbar zumute. So, als hätte
sie plötzlich einen Längstgekannten wledergesunden.
Es schien ihr da so vieles, das
ewischen Walter von Richting und ihr seibst
ein Band wob, bekannt. Er war einsam, an
Eltern, ohne Anhang, ebenso wie sle. Und
auch er hatte eigentlich keine Heimat.
Jäh hemmte sie den Fuß. Keine Zeimat
War er nicht der wahrscheinliche Erbe und
Majoratsherr des alten
tings? daer * ein Werr iel
er würde re ein un öne Güter besitgen
und große Reichtümer! 140
Tochter, eine Namen · und Heimatmale.
i Mädchengesicht war
tief 7 Sle hatte dos schcche Fll6 ersaßt.
Aber * le rs E istuchue
losen 1
Olga dan
Vn ter * Auchu örte #
sie hatte da lching #eehoer e ihr r— Fee,
za — wenm er arm wäre, ein Einsamer
wie sie.
Das Mäd
schriit sie 8 Hieiste r * un
es, die Sonne scheins EV net ell
da
inhia t. Ja chtich der
da gerse 1
bereien. Abg. Müller- Mlnchen # Sor.) #ettgung
aller Preareien. M Kösidem
GEraf Hertling verf die Re.
organ#ation Wer .- berelts in
die Wege geleitet sei.
s Zentrum hat eine * von Anträgen
*8 na d
« F«
Regierung ersucht **““ Wi- zur —
der nächsten ordentlichen 3 den
Emwurf einer durchgreifenden Neuorganisatim
der gesamten Staatsverwaltung auf der Bai4
der Einziehung von Aemtern, der Neuordnung
der Kompetenzen, der Verkürzung des
Instanzenzuges vorzulegen. Ein Antrag betrefnd
die Kriegswirtschaft umfaßt 14 Punkte:
rüsung der Preispolitik der oerschiedenen
Kriegsgesellschaften; Höchstlpreise für die notwendigen
Bedarfsgegenftände des täglichen Lehens;
Bereitstellung von Arbeitskräften für die
—:
Landwirtsch ft; Ueberweilung von den an
Landroirtschaft und Gewerbe: Sicherstellung des
Saatgutes; Festsetzung des Geir preises; die
Sommerzeit (die für die landwirtschaftliche
Erzeugung außerordentlich schädliche Einrichtung
soll nicht wieder erneuert werden); Verwendung
von Ueberschüssen aus Gebühren der Fleischversorgungsstelle
zur Förderung der landwirtschaft.
lichen Erzeugung; erweiterte Nutzung der
Staatsforsten und Privatwaldungen (Eintrieb
von Schweinen, Streu, Brennholz); Vereitstellung
der notwendigen Betriebssloffe für die
Landwirtschaft: Verteilung der eingeführten
Kutter. und Düngemittel nach einem gerechten
Schlüssel; Erhöhung des Heupreises; Beseiti
gung der unbegründet hohen Spannungen zwi.
schen den Preisen der landwirtschaftlichen Roh.
produkte und den daraus hergestellten Fabrikaten;
Sparsamseit mit Geräten, Nahrungs und
Futtermitteln in den Okkupationsgebieten.
Weitere Anträge sind gestellt im Interesse des
Grund- und Hausbesitzes, der Empf änger von
militärischen Renten, Pensionen und Hinterbliebenenbezügen,
der Beamten- und Staatsarbeiter,
des Handwerks= und des Kleinhandels, der
Kohlenverosergung und der Verbllligung der Le.
benshaltung der Bevölkerung. Zur Förderung
von Industrie und Handel wird Ausbau der
Wasserkräste und die Erweiterung einer staat
lichen Stelle zum Zwecke der Erteilung von Rat
und Dasschsuen verlangt; füür die Durchfüh
rung der Fiitdienkoskich, sowie für die Uebergangswirtschaft
werden Maßnahmen vorgeschlagjen,
die u. a. betreffen erhöhte ureisungen
von Kriegsaufträgen, Schutz des Konsumenten
in der Uebe „auch gegenüber der
Preispolitik und dem ftsg z der monopolistisch
ktune inen Kriegsgesellschaften“.
Die Gewährung der Reichsunterstützung soll einbeitlich
durchgeführt werden; eine Ausfuhr von
Gerste oder Malz soll bis, auf weiteres nicht
erfolgen dürfen.
Die Nallchleber.
München, 2. Febr.
Im Finanzausschuß der Kammer der Abgeordneten
kam heute Kriegsminister von Hellingrath
auf die zu sprechen.
Ueber die Namen der beschuldigten Firmen und
über die bezahlten Gewinnbeträge gab der
Kriegeminister näheres bekannt, wenigstens soweit
bis jetzt festflland, daß sie sich an den Malz.
schicbungen beteiligt haben. Die Liste zählt 97
Namen auf, darunter bekannte Brauereien und
Malzfabriken in Franken und in der Pfalz,
deren undechinice erworbene Gewennsumme sich
auf 8 beladuft. Die Gewinne, welche
die Eichue- machten, beginnen mit 300
Mark und steigen bis auf 100 000 Mk. Diesen
. Napttel.
k. Martin Großmanns Testament.
Die Kirchenglocke läutete, und der schwarze
Zug der Leidtragenden bewegte sich langsam
und feierlich aus dem weitoffenen Hoftore der
Mühle. „Leidtragende“ war elgentlich kaum
das richtige Wort für die Schar von Menschen,
welche alle dem Sarge des olten Müllersolgten.
Ein einziger wirklicher Verwandter
wor mit seiner Frau und seinem Sohn aus
elnem entfernten Orte gekommen. Außer ihm
gab es keine Angehörigen Martin Großmanns
mehr. Und auch dieser hatte den Verstorbenen
wenig gekannt und noch weniger gellebt und
t
Wblel Wegner war der Sohn einer längst
verstorbenen chweser des Sch — ein
roher, protzenhafter Patron, welcher durch selne
Heirat mit einem 1 lichen, ältlichen Bauerneichtum
keinerlel
— war.
nti
rau war ge
ihm nach lichkelt das
* vertrank im
d hatte nur eine Leldenscha
8 Zwilchen diesen Eltein wucht
age Sohn, ein ass eho seae Fpelche
lemlich fr
2 a66 Vee E c und selner
FSe t.
im Aeußern 8 er 58 dem alten
Martin Fraßmarin als ueüne
Foelleltas sofört auf, ald ##u, 56
——
and. Abschled von ihrem f(reuen, allen
eund hatte sie scon am Morden denommen.
Sonntas, J7. ö 101
Höchstbetrag e ielte die giht
rmann 5* rg; gunn
rint? i
Brauerel heineich « iii lei
itnd er lierei in ¾W*n *
Hn s5 be Ve
ann i i 5 "Mi. Ge
den Eder 30 000, 25 000,
10000 Mlfusw. Die Ahndung der Schiebungen
liegt in den Händen der Staatsanwaltschaft.
Die „M. Post“ bemerkt zu dieser ersten Lisie:
Weder die Zahl von 47 Betelligten nechn !
angegebene Gewinnsumme von 863,000 M
kann Anspruch auf Vollständigkeit Iandcenl
nn dem stello. Generallommando bisher nicht
r bekannt sind, Pn weist das nur, daß die
prochene „restlose“ Aus arung der Malz
ggeribreren noch nicht erreicht i
Wele Nahhncche
beggendorf, 2. Febr. Der „Donaubole“
weis von einem lustigen Reinfall der Polizei
zu berichten: Eine Hausfrau aus der Umge
bun erzählte ihrer Nachbarin unter dem Siegel
D Pschwiegenheit, ste habe widerrechtlich zwei
t chechee? *êv zur Zeit im Kamine
hängen, um 1 werden. Die „ver
sch wiegene“ Wrsdt E hite es natürlich unter
den gleichen Bedingungen weiter. Die wachsame
Polizei kam hinter die widerrechtliche „Hauschlachtung“
und eelt strenge Daussuchung. Im
* ne fand sie die — Eichelfau und die Schel
lensa
ürnbergs, 2. Febr. In der heuligen Me
gistratssitzung reilte Oberbargermeister Dr. Geh
ler mit, daß die beiden Elektrizitätofirmen
Schuder#t und Co. und Siemens Schuckertwerle
gemeinsam den Betrag von 2517000 Mark der
Bayerischen Nationalstistung sur Hinterbliebene
von Kriegsgefallenen und für Kriegoinvaliden
fürsorge üübrruielen. haben, mit der Bestinunung,
daß 100 000 Mk. hiervon für die Unterstugung
der genannten Hinterbliebenen und 1511000 M..
für die Kriegs- Invalidenfürsorge verwendet
werden. Die Stifter knüpften an die Spende die
Bitte, es möchte der Stiftungsgenuß vornel#
lich auf Mittelfranken und besondere auf Nurberg
geleitet werden.
Zürnberg, 2. Febr. Am 27. Januar seinr:
hier die Festnahme eines Einbrecherpaare- I
den Personen eines l9#jahrigen Keune: und
eines 20 jährigen Arbeiters. Fünf Ladeneinbrüche
klonnten ihnen nachgewiesen werden. D
bei erbeuteten sie Waren im Gesamtwerte von
über 5000 Mark. Außerdem verübten sie in
Juwelierläden Diebstählc. Es konnten noch Wa
ren im Werte von 300 Mark beigebracht werder.
Ansbach, 2. Frbr.
Krancheit verschied im Krankenhaus Dr.
seph Kam als ein Opfer seines Verukes. Er
hatte sich bei der Behandlung einer Elterung
eine unbedeutende Hautverletzung zugezogen, die
in kürzester Zeit eine derart rasch um sich grei
fende Blutvergis tung hervorrief, daß jede ärzr.
liche Hilfe diesichtet war. Dr. Kann war
fast 25 Jahre in Bruckberg als Anstaltsarz
tätig.
Nach taum dreilägiger
Beelliches Sherimns
Bad Aibling, 2. Febr. Die Wahl des
Apothekenbesitzere Ruf zum Burgermeister vorn
Aibling ist befläligt worden. Die Einweisung
und Verpflichtung aufs das Amt, welche von
Neg. Rat Popp vorgenommen wird, findet am
Montag, den 5. Februar, vormittags 11 Uhr.
im Rathaussaale statt.
1—m NM A#berchamögsen emiresen- ß
kam sie allein, denn der Freiherr vermoch
nicht den Weg vom Schlosse bis zur Mühle
urückzulegen. Er war sehr unwohl, wahr-1—
infolge der nenerlichen Gemütserregungen.
Die Freifrau aber verließ die Richt
burg überhaupt beinahe niemals. und Olg#
war viel zu stolz auf ren miang und lhre
Stellung, als daß sie ter die Bauern
a hätte, welche Martin Grohmann dos
etzte Geleite gaben. t wäre es ihr
noch weit traurlger erschleten, wenn sie sich so
ganz einsam gesuhlt hatte, wie ofl früher. Aber
seit Walter von Richting ins Schloßz gebracht
worden war, seitdem erschien sich Fee nicht
mehr so allein. Der Freiberr selbst hatte, iro
Olgas heftigem Piderytrg bestimmt, da
ee manchnmial s ien herbeigeholte
zeeschwelter *— Walter hatte immer
Noch bohes Fieber, und Hetne aztwane schien
gefährlicher, als Ansang geglaubt
Kon tte. * durste er nur selten. Aber
wenn Fee mlt Iberin leichten Schen an seln
Beit trat, dann kam in dle schönen Augen des
Mannee ein erhöhter Glanz. # hcher sich
eine Finger um ihre Hand. als
stand in dem nd TDaueskleidchen,
den schwarzen Hut auf dem glonzenden“
9 unt sich E. elnsge Slunden von
eihm z bt eden, da deit er alle eat tllchen
Verbote erge chen Zärttlich sagte
Nicht au l. weinen, kleine Fecl #%%
Leid rrn
Nle %%n aren ihr ein paar schlichte
F to vels d nd erschlenen, 46 1
ertcauen hatte dem
#innte heliaaii
n und eine heile
□# ben
Jent war sle nicht nieht alle