Full text : Rosenheimer Anzeiger. 64. Jahrngang (64)

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Rosen

 

 

und  Feiertage).

 

Der  „Nosenhelmer  Anzelger“  erscheint  fäglich  nachmillags  1  Uhr  (m#t  Ausnahme  der  Sonn-—
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„  Nummer  6  Kath.:  Erhard

Tos  pon  den  fesleis.

Von  lesonderer  mililärischer  Seite  wird  und
geschrieben:

All  das,  was  an  mulitär-schen  Unternehmungen
feit  August  1914  vor  sich  ging,  war  einzig  und
ollcen  darauf  gerichtet,  die  milizärische  Entscheidung
  durch  Sieg  der  Waffen  förmlich  sostematisch
  auf  Grund  wohlerwogener  Berech-#ungen
  herbeizuführen.  Daraus  erklärt  sich
die  „Erledigung“  unserer  Gegner  der  Reihe  nach.
Mit  Serbien  und  Montenegro  wurde  der  Ansang
  gemacht,  Rumänien  folgte,  Rußlands
Kampftrast  und  Kampffähigkeit  wurde  seit  Hindenburgs
  Schlag  von  Tannenberg  untergraben,
und  Italien  hat  zur  Stunde  reichlich  Mupe,  über
bdie  Ergebnisse  dieser  deutschen  Taltil  nachzudenken.
  Nun  slehen  von  unseren  Hauptgegnern  noch
Frankreich  und  England  auf  der  C,iste.
Auch  mit  ihnen  wird  und  muß  abgerechnet  werden,
  wenn  we##r  zum  Ende  kommen  wollen.  Ganz
allein  kei  England  ist  der  noch  wahrnehmdare
  Widerstand  gegen  unsere  Friedensbereitschaft
  zu  suchen.  Alte  die  Toten  seit  Dezemb##r
  1916  al'ie  die  Klagen  und  Tränen,  der  von
Schmerzen  gepeinigten  Verwundeten  und  der  in
Trauer  versetzten  Angehörigen  in  der  Heimat
lommen  auf  Englands  Konto.  England  ist  auch
jetzt  wieder  der  Treiber  und  Schürer,  dem  es
einzig  und  allein  darauf  ankommt,  sei  es  selbst
uber  die  Leichen  und  Trümmer  seiner  Verbündeten

  hinweg,  das  deutsche  Volk  in  knechtsselige

Ohnmacht  zurückzustohen  und  es  unter  Englands
Joch  zu  beugen.  ·

Der  Krieg  mit  England,  um  den  es  sich  jetzt
im  wesentlichen  allein  moch  dreht,  wird  dort  ausgefochten,
  wo  er  begonnen  Bat:  im  Westen.
Dort  lat  ein  Bruchteil  des  dulschen  Heere
mehr  als  r  erzig  lange  Kriegomonate  hindur#h
in  einem  zermürbenden,  die  körperlich:  wie  geiinige
  Kraft  unterwühlenden  Stellungskrie-#e
  standgchalten.  Mehr  als  40  Monate  erlrugen
uniere  Tapferen  die  Fesseln  eines  solchen  Stellungskrieges,
  ohne  unter  ihrem  Drucke  zusammen
  zu  brechen.  Begreifen  wir  denn,  was  das
heist:  Können  wir  die  körperliche  und  seelische
Not  würdigen,  die  allen  denen  am  Herzen  und
an  ihrer  Kraft  fraß,  die  sich  eingespannt  sahen
in  Fesseln,  aus  denen  es  fürs  erste  kein  Entwinden
  gab.  well  an  anderen  Stellen  noch  Aufgaben
uu  bUrn  altigen  waren,  die  erst  die  Vorbrdingung
„ur  die  Bewegungsstreiheit  im  Westen  schaffen
bdonnten!

Diese  Arbeit  ist  nun  im  wesenilichen  gelan!
Wie  ein  Fanfarenruf  wirlt  diese  Tatsache  auf
uunsere  Kampfer  im  Westen.  Deutschem  solda-„kischen

  Geiste  widerstrebt  es  ohnehin,  in  eine
Kampfform  geprebt  zu  sein,  die  ihm  nicht  gestattet,
  auf  freiem  Felde  mit  dem  Gegner  Auge
in  Auge  seine  Kräfte  zu  messen.  Das  wird  und
loll  jetzt  anders  werden.  Wir  kennen  keinen  Solbaten,
  der  nicht  im  Grunde  seiner  Seele  diesen
Uugenblick,  an  sesnen  erbiltertsten  Feind  heranzukommen,
  herbe'gesehnt  hätie!)

Ja.  England  zittert  vor  einer  deutschen  Of.
sensive  im  Westen.  Seine  höhnische  Ablehnung
——.  ———  ——
auf  dem  vermessenen  Glauben,  daß  im  Jahre
1917  die  englischen  Helfershelfer  den  deutschen
Soldaten  mürbe  gemacht  und  zur  Erschöpfung
gebrackt  hätten.  Statt  dessen  muh#e  es  erkennen,

wie  mit  wachsender  Dauer  des  Kampfes  und
trusz  wachsendem  Ausgebots  an  Menschen  und
Material,  an  Völkern  und  Ländern  die  kriegerischs

  Kraft  der  Deutschen  sich  nur  noch  här.
lete  und  stählte.  Heute  sind  wir  unüberwindlich!
Denn  wenn  wir  tansende  Kilometer  lange  Fronlen
  siesreich  verteidigen  und  gar  in  wuchiigem
Schwunge  überrennen  und  zertrümmern  konnten,
troßdem  die  Fi-  im  Westen  den  allerslärksten
  Druck  auf  unfere  schwachen  Linien  legp#en,
  dann  w#rd  es  ihnen  in  der  Tat  bangen  müslen
  por  der  Wucht,  die  nach  dem  Freswerden  an
anderen  Stellen  nunmehr  nach  dem  Westen  sich

wenden  muß.  .

Hindenburgs  Kompaß  zeigt  jetzt  nach  dem

Mesten.  Los  vonden  Fessesn  des  Stellungskrieges!

  So  lautek  dse  Parose  für

 

 

Ludendori  und

Die  Russen  kommen  nach  Brest-Litomsk,
erles  zu  bereten.  —  Die  Uerbasdlurgen

 

 

 

Dle  einspallige  Pelilzeile  im  Amelgenteil  kotet  15  ff6.,  die  Pelltzeile  im  Reklameseil  40  Pl.
Die  Annahme  von  Anzeigen,  Neklomen  und  Bellagen  erfolgt  durch  die  Annoncen-Er##ediulon
Goasenflein  &  Logler,  A.-G.,  Rolenbelm,  München,  Nürnberg,  Berlin,  Brelau,  Tallel  uh##

Schluß  der  Anzeigen-Annaohme  12  Uhr  mlliage.

 

 

Don  Kühlmann.

um  über  die  Verlegusg  des  Verbandlung:-mit
  den  Ukralnern  nehmen  einen  belriedigenden

  Verleuf.  —  ss  odeo  Tonuen  neue  U#Bootf-Beute.

 

das  Frühiahr  1013.  Ce  war  von  anfang  an
unsere  Ueberzeugung,  daß  der  Krieg  im  Westen
nicht  im  Schützengralen  enden  könne,  und  das
er  aber  dort  zu  Ende  gelen  werde,  wo  er  ange
sangen  lat.  Tas  deutsche  Heer  wird  die  Stunde
erleben,  in  welcher  seine  Massen  hinter  Stachel
drallt  und  Verheau,  aus  Schützengrähen
Grabe#nlöodern  Terausbrechen  werden!  Dann
Umird  der  demich:  Soldat  das  Ziel  seiner  Sehnsucht
  eefüllt  selen,  mit  England,  seinem  erbittertiten
  Feinde  ubzurechnen  und  Um  die  Fülle
an  Not,  Pein  und  Sorge  zu  vergelten,  deren
Ursache  die  durch  England  herbeigefuhrte  Kriegsverlängerung
  war.

Die  Russen  leuken  ein?

Die  unersch#ütterliche  Hallung  des  Reichskanzlers
  in  der  Frage  der  Verlegung  des  Verhand:
lungsortes  von  Brest-Litomsk  ist  bei  den  Russen
nicht  ohne  Eindruck  geblieben.  Sie  haben  der
Delegation  der  Mittelmäckte  wissen  lassen,  daß

 

 

sie  gemeinsam  mit  Trotzki  nad  Brest-Litowsklommen

  würden,  um  über  eine  Verlegung  des
Konferenzortes  zu  beroicn.  Ueber  di.  Zitzung  des
Cauptaussckusses,  in  der  rvon  regierungsseite
über  die  neue  Wendung  Mitelunn  gemacht
Gmurde  wird  berichet:
Die  Russen  kommen

wie  der  nach
Brest=  Litowolk.

WITB.  Berlin,  5.  1.  Ju  der  Peutigen
Sitzung  des  Hauptausschusses  des  Reichstags
gab  Unterstaatslelreiär  Freiherr  von  dem
Buoscke  folgende  Erllärung  ab:

Der  Herr  Reick-lanzler  hai  gestern  die  Insinuation
  der  russischen  Presse  zurückgewieken.
daß  wir  uns  iu  illohnler  Weise  unseten  Zulagen
  l-irkisend  ka#:  Sellstbestimmungerei#t
der  Völlker  enltatehen  worlten.  Im  Anschlaßz  an
diese  Erllärung  stefle  ich  im  auedrücklicken  Auftrag
  des  Herrn  RNeichskanzlers  solgendes  sell:

Der  Slandpunlt  des  Herrn  Reickkanzlers
zu  dem  Selb#tbeitimmungerecht  der  Bölker
bleibt  unverändert;  aber  dieser

Standpunkt  darf  keine  Deutung  sinden,  die

lediglich  von  den  Interessen  der  Entente  eingegeben

  ist.

Die  in  der  neutralen  Presse  veröffentlichte
Darstellung,  als  ob  die  russischen  Deiegierten
den  deutichen  Vorschlan  vom  28.  De:rember  als
undiekutierbar  abgelebnt  hä#ten.  ist  tälsichtich
unrichtig.  Die  russischen  Delegierten  erhoben
z#ar  Vedenlken  gegen  die  von  uns  vorgeschlagene
Formulierung,  erklärten  sich  indes  auodrücklich
  damit  einverstanden,  daß  über  diese  Formulierung
  in  der  Kommsssion  meiterberaten
werden  sollte,  um  eine  Verfländigung  herveizufül
  ren.  Zw'säcu  unseren  und  den  ri###schen
Delegierten  wurde  vereinbart,  daß  die  Fortsetung
  der  Verhandlungen  auch  über  die  kritisch
  gebliebenen  Punlte  am  5.  Jannar  in
Brest=  Litowsk  erfolgen  sollte.  Unsere  Verbündeten
  haben  unter  diesen  Umständen  mit  uns
einmütig  den  Vorschlag  der  Russen  nach  Verlegung
  des  Verhandlungsortes  abgelehnt.  Inzwischen
  ist  und  von  Vrest-Litowsk  solgendes  Telegramm
  zugegangen:

„Am  d.  Januar  10  Uhr  abends  ist  hier  das
in  Uctbersetzung  solgende  Hugbes  Telegramm
aus  Petersburg  eingetroffen:  s

"-’Dichklcgungdechkhandnmgcnouf

neutrales  Geblet  entspricht  dem  erreichten
Stand  der  Verhandlungen.  In  anbetracht

7—

k#us  Neunork,  d

der  Ankunft  Ihrer  Del-egalionen  am  früheren

Ort  der  Verhandlungen  wird  unsere  Delega:

tion  zusammen  mit  dem  Vollslommissar  fur

auoKarlige  Angelegeuliten  Troüli  mor
gen  nach  Nreit!  Litowel  sahren  i#u  der

Nelerzeugung,  daß  eine  Verflündigung  uber

die  Verlegung  der  Verhandzungen  auf  neutra
len  Boden  keine  Schwierigleilin  macher  wird.

Unterzeichnet:  Die  russische  Delegarion.“

Inzwischen  ist  mit  den  mit  Vollnachten  versebenen
  Vertretern  der  Ukrame  in  befriedigender
Weise  verhandelt  worden.  Weilere  tatsächliche
Mitteilungen  können  von  Seiten  der  Regierung
beute  nicht  gemacht  werden.

Nach  kurzer  Ceschäfteoordnungerörterung
wurde  mit  groseer  Mehrheit  der  Vorschlag  des
Vorsitzenden  angenommen,  bie  politischen  Er
örterungen  abzubrech'en  und  die  Frage  der  (befangenenbehandlung
  und  des  Gefangenchaus
lausches  zu  erörtern.

An  u#nseren  Unterl  ändlern  im  es  nun,  den
NRussen  tlarzuman  en.  daim  ihr  Verlangen  keinerlei
Ve##tigung  ha  Bei  der  krafollen  Fahrung.
die  Herling  in  der  Frage  der  Ablehnung  der
russiscen  Vorschlages  gezeigt  lat,  it  zu  boffen.
dam  man  bei  uns  schon  den  richtigen  Ton  finden
wird.

Uelber  die  Absichten  der  Entente  rerlcutet
ennachst  noch  nichts  gendues.  Dar  Stockholmer
Vlatt  „Sozialdemok#a##-  i  in  bezux  auf
die  letzten  Telegramm:  aus  London  und  Pari?=niissen,
  daß  in  den  Eutemeländern  eine  schmere
Folitische  Krise  im  Entüchen  sei.  C  sei
nickt!  ausgeschlossen,  daß  Llond  George  jetz  ver-  



er  ganzen  Enlenterolftil  au  die  Sriße  serlle.
—

Der  Gegensan  zwischen  Clemencenn  und  den  fran
"(6  sischen  Soirialisten  sei  in  liefgehend.  air  daß
nian  ihn  überbrüden  lönnte.
Wir  lönnen  also  rubig  abwarten!
*
Die  Haltung  Wilsons.
5  Geuf,  6.  Jan.  „Daily  Neus“  meldet
ie  bevorstelkende  Antwort
des  Präsidenten.  Wiison  auf  die  ruf.
lische  Einladung  spreche  die  Erwartung  aus.
das  cine  Pra  isicrung  der  ruffischen  Friedenseinladung
  ersolgen  Verde.  Wie  die  „Var  #er
Nationalzeitung“  lerichtet.  wird  in  den  näch
s#rten  Tagen  eine  neue  Votschuft  Wilsons
üher  die  Friedenefrage  erscheinen.

—

Die  Besprechungen  mit  der
ulrainischen  Abordnung.
WIM:  Brest  Litowel,  5.  1.  Pestern  und
heute  fanden  in  Brest  Litowsk  unverbindlich:
Bespreczungen  mit  der  ulrainischen  Abordnung
siott,  die  einen  besriedigenden  Verlaus
nahmen.

Meinungsverschiedenheilen
zWischen  Ludendorff  u.  v.  Kählmann.

Zwischen  Ludendorss  und  v.  Kühlmann  sellen
Meinungsverschiedenheiten  entsta  den
sem,  die,  wenn  man  Verliner  Geruchten  Glauben
  schenlen  darf.  so  weit  geführt  haben,  dasß
Ludendorsf  sein  Abschiedsgesuch  eingereicht  TLabe
Von  Berliner  amtlicher  Stell:  wird  de:  Cingang

siele,  was  die  Glocke  gescklagen  hal##  und  sich:
lii  dem  nnn  einmal  notwendigen  Unuch-##u#g

Rosenheimer  Tagblakt

Amlliches  Bublikalions-Organ
Dienstag,  Z.  Januar  1918

 

Rreifen  sel#:

1
n
1  wollen  wir  aber  heute  schan
-

lommt,  dann  wird  das

 

Prot.:  —  64.  Jahrgang

des  Abschiedsgesuches  energisch  dementiert.  Es
handelt  sich  offenbar  um  eine  Meinungsverschiedenheit,
  die  über  die  Frage  der  militärischen
  Sicherungen  im  Oilen  in  Verbindung
  mit  den  Verhandlurgen  mi  Nußland
eimnanden  iis.
licber  die  Angellgeh  im  s  sir  ihr
.  Koinische  Vollszeitung  an  der  Spisß:  il'er
Sonntagsnummer  folgendes:  „Vor  ernsten  Ensscheidungen“.
  Von  verschiedenen  Seinen  werden
in  den  leyten  Tagen,  leider  auch  in  den  Wan-1P
  des  Reichstages,  die  Namer  Hindie



 

denburg  und  Ludendorff  in  einer  W.  is:

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Die  Lage  zu  Rutland.

       
  
   

  

     
 

 

 

Rilolnjewek.  GP.  —  Der
lieo  Walernlorgren  b.a  die  dennä.

EE  Lerinn  #bnde  °

.  diee  den  Hoff##n#  der  Arl##in

 

rsnegrromm  und  ferd  r:  kre  all  br:  Er.
1ud  den  Aucickl..  5  der  MKadeiten  und
Cemne.

Die  Kriegslage.
Abendbericht.
W.,  Berlin.  6.  1..  abends.  Arnt.ich.
Erl  öhte  Gefechgeil  an  der  #ndrischen
Fron:,  sudlich  der  Starpe  und  dem  Wer
ufer  der  Mosel.
Von  deon  anderen  Krieg  cauplaten  vid

)
Neuer.

Cun

Wi.  Graoßes  Hauptgquartier,  den

C.  1.  Amirlidl.  (Traht#.
wWestlicher  Krlegsschauplatz.

Die  Feuclä#get  on  meiit  gering:  sir  itels
gerte  sich  vorübergebend  an  ver  ciedenen
len  der  From  im  Zusommenhang  mit  Crinndungegesechten.
  Franzè#ssche  Vornoe  in  der
Chempagne  wurden  im  Nalhltampf  abgewiesen.
Bei  Jurincourt  und  nerddi#lich  von  Avorourt
Urahten  einige  eigene.  nach  Feuerrorbereitung
durchgeführte  Unternehmurgen  ebenso  wie  ein
übrrtraschender  GCubruch  in  die  seiddlichen  Linien
  weillich  vo#n  Mezonbaur  tahzeiche  Gesangene
  und  einige  Peaschinergew.  hre  ale  Benute
ein.  Im  Walde  von  Nlln  verinsiten  die  Franofen
  zweimal  vernebsich  in  unsere  Grale#n  einzudringen.


Die  Fliegertätigkeit.

Am  4.  und  5  Januar  unrden  im  Lustlempf
und  von  der  Erde  aus  15  seindlichke  Flugnge
und  4  Fisselballone  abgeschosfsen.

 

 

    
     

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