Metadata : Weltkrieg und Gottesreich.

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Gesinnungsgenossen  können  nichts  Klügeres  tun,
als  daß  sie  aus  Spittelers  Namen  Kapital  schlagen
und  mit  seinem  Vortrag  den  großen  Haufen  derer,
die  nicht  prüfen  können  und  nicht  denken  wollen,
hopnotisieren  und  verführen.  DOarüber  wundere
ich  mich  weiter  nicht.  Aber  daß  nun  nicht  ein  beliebiger
  Jemand,  daß  vielmehr  die  Gruppe  Basel  der
euen  Helvetischen  Gesellschaft  (obgleich  sie  die
erausgabe  des  Vortrags  durch  die  Entente
verurteilt)  doch  die  Gelegenheit  dieser  Herausgabe
denutzt,  Spittelers  Vortrag  in  höchsten  Tönen  zu
empfehlen,  darüber  verwundere  ich  mich.  Sie  sagt:
„Die  Broschüre  sollte  als  politisches  Bademekum
während  des.  ganzen  Krieges  in  den  Taschen  eines
jeden  Schweizerbürgers  sein.  .  ...  Der  Spittelervortrag
  ist  uns  teurer  als  irgendeine  Manifestation
es  ersten  Kriegsjahres  auf  dem  literarischen  Gebiet.“
ind  welche  Antipathie  gegen  Deutschland,  ebenso
tief  als  schlecht  begründet,  redet  aus  jenem  Vortrag!
nd  solch  ein  Vortrag,  welcher  der  Entente  zu  ihrer
ropaganda  gerade  recht  war,  wird  von  einer  Sektion
er  Neuen  Helvetischen  Gesellschaft  dem  Schweizer
o  nachdrücklich  empfohlen!  Wenn  das  am  grünen
olz  geschieht,  was  mag  am  dürren  werden!
Anderes  Symptom:  Woher  kommt  es  doch,
daß  ich  mit  meiner  Antwort  an  die  französischen
kotestanten,  die  doch  redlich  mit  Wirklichkeiten
umzugehen  und  Catsachen  geltend  zu  machen  suchte,
del  deutsch-schweizerischen  Blättern,  die  sich  auf
ihren  Freisinn  und  ihren  Protestantismus  etwas
einbilden,  hausieren  gehen  mußte  und  keine  Aufnahme
  fand?  Scheint's  nicht  also,  daß  die  Tatsachensprache
  nicht  mehr  gehört  werden  will?  Scheint's