ten Schwierigkeiten bleibt die Kohlenversorgung
liens innerhalb der Grenzen des für seinen
r „mgngli4h Notwendigen gesichert.
das Vertrauen, daß die Vereinbarten
rrn eine Verringerung der Preise auch
Hnlichtlioh der Transportkosten ermöglichen wer-Wenn
in diesen „Abmachungen“ das Ergebnio
der Italien-Reise Runcimans zu erblicken
ist, dann ist der Erfolg für JItalien sehr gering.
Schon die doppelte Lesart läßt darüber keinen
Zweisel aufkommen. Auf der anderen Seite
steht eben auch noch der Preis, den Jolien für
diesen „Erfolg" zu zahlen hat. Muh es die
Kriegserklärung an Deutschland aussprechen od.
stellt es seine Staatseinnahmen unter englische
Aufsicht oder muß es in beiden Fragen seinen
englischen Gebietern zu Willen sein? Eines ist
sicher: Italien hat sich in eine derartige polit.
und wirisch astliche Knechtschaft England gegenüber
begeben, daß es Forderungen nicht erbeben
kann. Es hat lediglich die Anordnungen auszuführen,
die ihm aus London und Paris erteilt
werden. So ist ihm unzweifelhaft der Bruch des
Handelsvertrages mit Deutschland recht sauer
geworden, denn daß dem Lande daraus nur
Schaden und nicht der geringste Nutzen erwachsen
muß, dürfte jedes einzelne Mitglied der Regierung
wissen. Aber England hatte es befohlen
und damit kam Italiens Interesse nicht mehr in
Frage.
Runciman hat sich, wie die italienische Presse
nach seinen Besprechungen mit dem
Danvesaminstter nac: Mailand begeben, um
dort von Vertretern der Handelskammer die
Wünsche in bezug auf die Kohlenversorgung
persönlich entgegen zu nehmen. Unterwürfig,
wie es einem bezahlten Trabanten gebührt,
wurden für den britischen Minister Ovationen
vorbereitet, von deren planmäßiger Inzzenierung
die Presse zu melden wußte. Runciman ist.
also von dem Jubel der bezahlten sog. Bevölkerung
empfangen worden und konnte mit dem
Bewußtsein nach Hause fahren, daß es möglich
ist, Italien in JZulunft noch viel schlechter zu
behandeln ale bisher.
Lugano, 17. August. Auf italienischer Seite
macht sich ein Unbelagen über die ausnebliebenen
festen Verpflichtungen der englischen Regierung
bemerlbar, die nur eine vermittelnde
Einwirlung auf den Kohlenhandel und die
Schiffseigner in Aussicht gestellt hat. Nach dem
„Corriere della Sera“ seien noch viele Schwierigleiten
für die italienischen Finanzen, Ein
fuhr, Ausfuhr, Industrie und Kriegemittel z
überwinden.
Die Schlachl an der Somme.
Uer französische Bericht.
Paris, 17. August. Abends. An der Somme-Front
schritten wir nach kräftiger Artillerievorbereitung
nachmittage zur Offensive, die uns
nördlich aurepas bedeutenden Gewinn eintrug.
Unsere Truppen nahmen in Verbindung
mit dem britischen Heer die ganze Linie der
deutschen Gräben auf einer Front“ von ungefähr
1500 Meter und erreichten efnige Punkte
der Straße Gnil lemon! — Südlich des
Dorfes wurden auf iler Front von zwei Kilometer
nud einer Lulse von 3—.500 Metern
alle Stellungen des Feindes östlich der Straße
S — G— —
– –
dem Feinde erhebliche Verluste kostete, durch
unsere Infanterie gleichfalls besetzt. Diese beiden
glänzend geleitelten und schnell durchgeführten
Kampfhandlungen gestatteten uns, eine
Anzahl Gefangener zu machen, deren Zahl noch
nicht feststehi. Südlich der Somme gingen um
dieselbe Zeit unsere Truppen zum Angriff vor
und bemächtigten sich in einem einzigen Schwunge
eines Systems befestigter deutscher Gräben
auf einer Länge von ungefähr 1500 Meter südlich
von Velloy-en-Santerre. An 60 Gefangene
blieben in unserer Hand.
A#gemeines vom Krieg.
„Jnfame Treibereien“.
Berlin, 17. August. Die „Nordd. Allg.
Ztg.“ schreibt: Seit kurzem wird, wie es scheint,
in weiten Kreisen, eine für schonende Kriegführung
gegen England eintretende Denkschrift
verbreitet mit der Behauptung, daß der Stellvertreter
des Reichskanzlers, Staatssekretär Dr.
Seliferich, der Verfasser sei. Der Staatssekretär
Dr. Helfferich steht dieser Denlschrift gänzlich
ferne; dasselbe gilt von den übrigen leitenden
Persönlichteiten. Es handelt sich hier
offenbar abermalse um eine jener infamen Treibereien,
durch die eine lleine, aber skrupellose
Clique immer wieder den gänzlich haltlosen
Verdacht gegen die Reicheleitung zu verbreiten
sucht, als ob sie sich schwächlicher Verständigungssucht
scheue, gegen England die Kriegsmittel
anzuwenden, durch die England in kurzer
Zeit zum Frieden gezwungen werden könnte. Da
der Urheber dieser neuen Treiberei bisher nicht
ermittelt werden konnte, wird der Sachverhalt
hiermit öffentlich festgestellt.
Chinesische Kuli für Frankreich
und Rußland.
Stockholm, 17. August. Moskauer Blätter
melden aus Tientsin, daß mit der Absendung chinesischer
Arbeiter für Frankreich und Rußland
bereits begonnen wurde. Nach Rußmfand sollen
in diesem Zahre allein 500 000 Arbeiter aus
China gebracht werden. Die russischen Militärbehörden
haben die Zulassung der chinefischen
Arbeiter sogar im Gouvernement Pinst be-
Maurepas-Clery nach sehr heftigem Kampf, der
Der Krieg als Friedensstffter.
Roman von S. Hillger.
1 (Nachdruck verboten.)
Er datte llo doch niaost auf sie gewartet!
Wie schade! Man sah es ihr an, wie niedergeschlagen
sie war.
hätte ihre Arbeit ja an eine halbe
Sinnde srüter alliefern löm W La braucht
sie so abweisend zu sein! malte ddich nit
mehr den Haudlun gegebilir von jriit zr vor
sich. Bitiner halte sich z #richlum und Vorneimheit
empergarheit # dem #würden die
frauen schoen nachlausf u. der haite es nicht
notig, sich schlecht behan veln zu lassen.
Ach, rwie dumm war sie doch gewesen.
Weinen häite sie lönnen vor Aerger. Bielleicht
hätte er sogar Hans nügen können.
Jedenfalls. hätte schon seine Persnlichteit Abwechs#n
in ihr Alilagsdasein gebr
r haif's, sie hatte sich ** Gunst
des sic nicht zunuße gemacht.
Ein mit Kisen hochbeladener Wagen lenkte
mit lautem Zuruf in die Einfahrt ein. Dora
wich zur Sciie.
Warum and sie überhaupt noch hier?
Sie konnte vom Fabrilpersonal gesehen weren.
Was sollte man von ihr
Seufzend #rat sie den Rückweg a
Kaum aber war sie ein paar Schrine gegangen,
als qucr über die Strase Bizener eilig
Laf sie zukam. Er trug einen Busch kösillicher,
von der Seidenhülle nur halbverdeckter Rosen,
die er ihr mit leuchtenden Augen überreichte.
Sein Gesicht war vom schnellen Gehen gerötet.
Er sab gut aus
willigt. (3.)
—.
|*—ml n Krür Tasaner püar Bumen
gehelt, Fran Dora, fürchtee ichon, Sio
nicht menr anzutre'?en. Daß ich Sie nicht
verjehit. nehme ich als ein aunsüges Jeichen. «
„Ich auch“. sagte ora auutichtig und
lachte ihn freunglich an. „Ach, vie herrlichen
Biumen! Cigentiich niel zu chede für mich!
Wie 1#11 0 Ji ien nur danke
„Bloß nich!!““ wehrte erin lachend. daun
chob er sien Arm in den ihrigen. „Mit dem
Recht eines alten Bekannten, eines Jugendgespielen.
Und von diesem verbrieften Recht
ausgicbigen Gebrauch zu machen, müssen Sie
mir schon erlauben. Wenn hier einer zu danlen
bat, bin ich es. Wie mancher würde gern
an meiner Stelle sein. Sehen Sie nur, wie
die Neidhammel herübersehen! 7“
Wie er so eifrig auf sie einsprach, mußte
Dora herzlich lachen. Das war alles so neu
und reizvoll. Sie fühlte sich Veschmeicheh und
in gehobener Stimmung. Hans war so still
ohl scherzte er mit den Kindern,
war liedreich und freundlich mit ibr. Aber
im Grau des Alltags, meinte Dora, sei ihnen
alle Poesie verlorengegangen
„Nun werden wir zunächst einen kleinen
Bummel machen.“ sagte Bittner, „und ich
vilte um die Erlaubnis, den Kindern eine
Freude machen zu dürsen.“
„Ihren Kindern!“ Doras Augen Klrahl=#ten.
Wie hätte sie es gewagt, etwas gegen
seine Absicht einzuwenden.
Er hatte bereits, noch ehe sie antworten
konnte, dle Tür zu einem Buckerwarengeschäft
weit geöffnet. Dora trat ein. Er solg
und nuun begab sich eiwas Wlolge bares.
elben Sußigkeiten in den verschieden-
sten F#mern. welche Dora so oft von drausten
der siams zut See.
Die Wirkungen des letzten
Zeppelin-Angriffes.
Berlin, 17. August. Ueber die beim Luftangriff
vom 8. und 9. August auf die englische
Ostküste erzielten Erfolge ist trotz möglichster
Geheimhaltung durch die englischen Behörden
bisher folgendes bekannt geworden: In Hull
am Kumber sind in den Dockstationen der North
Eastern-Eisenbahngesellschaft, sowie in Holzlagern
in der Nähe davon große Brände verursacht
worden. Kohlenübernahmeschütten u. Kai-Anlagen
wurden schwer beschädigt. Eine Munitionssabrik
wurde in Brand gesetzt, ein vollec
Getreidespeicher von 200 Meler Länge brannte
gänzlich ab. Die Monumentalbrücke ist völlig
zerstört. Das große Zollhaus und verschiedene
Häuser in seiner Nähe sind bis auf den Grund
abgebrannt. Große Schäden wurden in den
Alerandra-Docks angerichtet. Ein ganzes Dock
soll unbrauchbar gemacht worden sein. Ferner
ist sestgestellt, daß zwei bei Hawthorn, Leßlie
u. Co. — Hebburn -aufStapel liegende Torpedoboote
vernichtet worden sind. Bel Gates
Hoad ist ebenfalls eine Munitionsfabrik in die
Lust geflogen. Außerdem wurden sonst noch
sehr schwere Materialschaden angerichtet. Ein
Ladung nehmender russischer Dampfer wurde
vernichtet. In Middlesborough, West-Hartlepool
und Whitby, sind große Brände, besonders
von Fabriken und Einstürze von Lagerhäusern
am Peer festgestellt worden. Allgemein
herrscht in England große Trauer und Bestürzung
über diese neuen und grohen Erfolge unserer
Luftschiffe. Die Erregung unter der Bevölkerung
ist groß. Der Regierung werden schwere
Vorwürfe gemacht. Mit Schrecken sieht man
neuen Luftangriffen entgegen. Die Vorschriften
über Abblenden, sowie sonstige Abwehr-Matßnahmen
werden dauernd nach Möglichkeit verschärft.
mit sehnsüchligen Blicken betrachtet, wie Leckerbissen.
die einer anderen Welt angehörten, ließ
Blttner in große Tüten zusammenpacken. Dazu
mehrere Nlo Eh= und Buddingftbookoade. Er
bezahlte mehr dafür, als Dora für ihre Stickardeit
an in bekommen haite. und befahl,
· -V-)i-i--itiiiiidiid;i.ki.iindiccip
geacl ii Wiie zu lenden.
ls lie auf der Strane weiterginge n, alühten
Dorn:e Wangen niit den Hurriu rose n. die
sie in der Hand hielt, um die Wetie. Sie
sagte: „J. lann dies reiche Geichenl unmöglich
annehm n, Herr ittner. Man tauit
wanl iar zwei Mart Süßzigtceiten, aber eine
loiche Verschwendung!“
Er eulle wieder seinen Aim durch den
ihrigen und zog sie mit jich iort. Sein tritijcher
Blick glin an ihrer schlanken, schücht gelleidtten
Geftalt hinunter. „Ich haue eigentlich
nicht vermutet. daß die K lemmädterin
Ihnen so fart anhaftet! Sie munten doch
missen, Gnädigite, daß man bei S. nich! für
eine Mart Kanjelt lansen kann. Ich weniunens
Ulilite mir jolche Cnigletfungen in Schülergewahnheiten
nicht erlauben, ohne meinen Kredit
einpfindlich Zu söhäbigen.
Dora wage nichts ennzuwenden. Sie hatte
ohnehin das Peinüche Gejuhl, uch Blößen
zu geben. Daß Bittner von den Verkäuferinnen
bes Zuckerwarentadens mit besonderer Hoflichkeit
begrußt wurde, war ihr nicht entgangen. Er
lebte eben in den Verhällusssen, die ihrer
Phantasie zuweilen wie ein sernes Wunderland
norichwebten und in die ile sich ni.ht
hin indenten zonnn, itdeil der Hotizont ihres
eigenen D Daseins zu beschranet war.
„Doren Sie, liebe verehrte Freundin,“
mir ebensogm gehörle? Es wäre kleinlich um
rechthaberisch, J l mir auch den Schauen
eines Glückes nen, der mich halbwegtg
mit meinem *½ iten Däsein auesöhnen könnt).
Dora wehrte sich innerlich gegen seine be
KHricksn Slimmims leink Böstselsiührnna. -Gam
— —
erfolgreiche Luftangriffe lum
gegen Rußland. S
WTB. Berlin, 17. August. (Ammichg
15. und 16. August griffen unsere Seessugzen
erneut die Flusstation Papenhem auk Oe#l#eieh,
and am Strande der In#sel. Dumoe stehensen,t
leindliche Flugreuge mit gut dechinden Sprem *W
und Brandbomben an. Trotz heftigen Abweh
feuers mit anschließendem Luftkampf sind u –
sere Flugzeuge sämtlich wohlbehalten zurü#
gekehrt. Ein in derselben Nacht von vier seim
lichen Flugzeugen auf Angernsee ausgeführt
Angriff verursachte nur geringen Sachschadi
* e „J.
Lrid,!.
seind
Kaßland. vng
Kuropakkins Ersatz. —
Petersburg, 17. August. Generalads#h iese
tant Rußki wurde zum Oberbefehlshaber da r
Armeen der Nordfront ernannt. Fent
Verschwundene Millionen. "r
Stockholm, 17. August. Den Unterschl Er
gungsskandalen, die innerhalb des russische für-Evakustions-
Unterstetungs- Komitees cufg van
deckt wurden, folgt jetzt eine sensationellere Ul
terschlagungsgeschichte innerhalb der Komm—
sion zur Versorgung der Hinterbliebenen gefal
leper Krieger, worin Damen der Hosnpesellscha#
mit den höchsten Beamtenkreilen vermischt sim
Der sehr beträchtliche Fonds der wohllätige
Stiftung ist spurlos verschwunden. Von da *
Damen einiger rechtestehender aristokratische lenl-Kreise
wird nun gegen die Vorsitzende Stü daß
der schwere Vorwurf erhoben, daß sie min win
stens wisse, wo die Gelder geblieben lind. Jn# nn
letzten Sitzung wurde offen der Verdacht ausg s
sprochen. die Gattin des Ministerpräsiden; N Aiah
habe die fehlenden Gelder — es handelt E rdPlr
mehrere Millionen — zu eigenen Zwecken ve ½Pxv
wendet. Frau Stürmer trat darauf entrüsn
aus dem Komitee aus. Viele Damen der Bea
tenkreise lollen solgen, lodaß Gefahr vorhaud 5
ist, die gesamte, für alle Beteiligten gleig anrh
einträgliche Stiftung werde völlig verschwinde udn
— . (vel
n *-1 lun
"“ nen
cid
Die italienischen Offiziersverlu# E
Basel, 17. Aug. Nach Schwelzer Blätte do
meldung. hat das ital. Heer nach einer bis z 3
August reichenden, nichtamtlichen Zusammer 9
stellung 4160 Offiziere, darunter 9 Genera iri
88 Obersten und Oberstleutnants, 144 Majo gel
767 Hauptleute, 672 Oberleutnants und 24 —
Leutnants verloren. (3.)
a e2 2
Aumũnlen.
Der Erntekaufvertrag
mit Rumänie ren
Bukarest, 16. August. Der Vertrag üd jul
den Anlauf von Braugersie und Erbsen wurd o
seitens der Mittelmächte heute unterzeichnet. L
sag Ared um Wertergehen, asmm ihi joi
laun mon sich nur dann erfreuen, wenn e L
einem erlanbt iit, on lit einem veriraul
Wesen zu teilen. Diese Frende fsehlte in meinc h
an pekuniaren Crfolgen so relchen Leben bie! •
ganzlich. Oft überkam wich ein wahrer 66on
hunger, von meinem lUeberfluß einem liebe: a
Wenschen abgeben zu dürien. Ich hatte keinen,
Wohlrerstanden: gewissen Elementen gegen a4
über, deren Hände jederzrit zum Cntgene- 6
nehmen geösinet sind und die einen Wann j- u
gar ruinieren können, bin ich vorsichtig. Abe 9
Ihnen, Hans und Ihren Kindern Grende ## 9
bereiten, macht mich armen Reichen glückli- n
irberxglicklich sogur. Gonnen Sie mir der e.
den Sonneustrabl in memem lalten. uur an:
den gst een Prunk zugeschurtenen Leben! Al#- r
noch einmal: Wenn ich jetzt ein paar Tar
lende für Sie ausgeben wurde, so läme ## 1
nicht darauf an. Ich have es dazu. . 1
Blaue aber rechnen für mich nicht mehr, l. 1
wenn Hans ebensoviele Markstücke ausgiet
ind Sie nun bernubigt? ,
„Nicht ganz. Herr Bittner! Ich muß en ĩ
wissen. wmie Hyns darüber denlt. Cr ist, we („
es sich um Geisch k#ne handelt, die wir nicht e: 1.
widern können und schließlich als eine Wohlte
amiinden münten, äußerst peinlich und strent 1
denken
-one! Er vor allen bat doch wohl ar
mir gutzumachen! Kam er mir nicht zuvo 1
und riß mit kecker Hand die Blume an sich, du ,à