Full text : Alte und neue Soldaten-Lieder.

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Auf,  auf  zum  Kampf!

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land  ins  Feld!  Für  Gott  und  Vater-E
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land  sind  wir  gebe#  ren,  für  Deutschlands
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Ruhm  all  hirr  auf  die  ser  Welet.

2.  Was  macht  der  Sohn  der  Mutter  soviel  Schmerzen,  bis
daß  sie  ihn  zum  Kampfe  auferzieht.  Die  Liebe  trägt  sie  stets
in  ihrem  Herzen;  drum,  Sohn,  vergiß  es  deiner  Mutter  nicht.

3.  Der  Vater  weint,  er  weint  des  Sohnes  wegen,  hat
ihn  vielleicht  zum  letztenmal  gesehn;  reicht  ihm  die  Hand,
gibt  ihm  den  letzten  Segen:  „Wer  weiß,  mein  Sohn,  ob
vir  uns  wiedersehn.“

4.  Steht  auch  der  Mann  so  fest  wie  eine  Eiche,  in  der
so  mancher  wilde  Sturm  sich  fing,  er  ist  vielleicht  schon
morzgen  eine  Leiche,  wie  es  so  manchem  seiner  Brüder  ging.

5.  Das  Mädchen  weint,  es  weint  schon  viele  Jahre  um
den  Geliebten  so  manche  Viertelstund.  Den  sie  geliebt,
er  schlummert  längst  im  Grabe,  wie  man  vernahm,  vom
Feinde  schwer  verwundtt.

6.  Wir  fürchten  nicht  den  Donner  der  Kanonen,  ob  er  uns
glekch  zum  Untergange  droht.  Drum  wollen  wir's  noch  einmal
  wiederholen:  Der  Tod  im  Feld  ist  doch  der  schönste  Tod.

2.