Full text : Militär-Handlexikon.

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hohem  Scegang.  —  Ketteschlippen,  das  Schiff
von  A.  und  Kette  möglichst  schnell  losmachen,
  geschieht,  wenn  Sturm  oder  Scegang
  das  Ankerlichten  nicht  miehr  gestatten,
oder  beim  Ucberfall  oder  sonst  aus  Mangel
Zeit.  —  Keltenprobirmaschine,
hyaraulischo  Zugmaschine
Ketten  einer  grossen  Zugkraft  ausgesetzt

werden,  (1  nchen  Ländern  gesetzliche
Verpflichtung  hierzu)  um  ihre  Haltbarkeit
zu  prüfen.  —  A.-Manöcer,  das  Ilanöver

ein  unter  Segel  oder  unter  Dampf  befndl.
Schiff  zu  verankern
Ankoppeln  der  Schiffaschraube,  Zusanısegeln

  soll,  damit  die  Schraube  durch  die
Fahrt  chiffes  mitgedreht  und  Ihr

rd.
beim  Erdbaue  d

e
Breite  ihrer  Grundfläche;  diese  Verbältni
zahl,  meist  in  Bruchform  au  rückt,  gib!
zugleich  den  Grad  der  igung  od

nahezu  lothrecht,  mittleres  Erdreich  nimmt

im  Absturz  schungewinkel  von  45°
a.  h.  die  A.  1:1  an;  man  nennt  deshalb
diesen  Böschungewinkel  den  natürlichen
und  die  A.  die  ‚ganze‘  (auch  ‚volle‘).

Nach  den  "sten:  der  Erdauf-  oder  Auirige,
deren  Zunabme  sanftere  A.  fordert;  c)

sc  eeaung  auagesotzio  etc.  fo:
A.  n  Befestigungen,  Verschanfür


Züngen  ie.  die  ‚Art‘  Ibrer  Anordang

  —  und  Zugleich  ala  ı  Bezeichnung  ihrer  |  Pfe

Yirklich  erfolgten  Ausführung  gebraucht.
Anlassen  des  Stahles,  jene  Operation,  bei

8%
winnt  aber  dafür  desto  mehr  an  Eisstioität.
(e.  &.

Anlauf,  des  Banketa,  die  lache  Böschung,
welche  vom  innern  Terreplein  oder  vom
Wallgeange  aus  auf  das  Banket  hinan  führt.

Meist  Anlage  2:1  (doppelt  Vgl.  Banket.
Anlanfen,  die  F'  nveränderung  der
unedien  Metalle  uft,  zume:  2

bilde  ind.  insbesondere

Stahl  biebei  ausgesetzt  worden,  also  für

Ankoppeln  —  Annäherungshindernisse.

den  Grad  dor  Härte  resp.  Elpaticität  dien
mean  Ihm  dadurch  verlichen  hat.  Das

scheinung  leicht,  wenn  &
altenden)  wollenen  Sto!  te

wenn  sie  mit  durch  Chlor  gebleichten  und
ori  n  Stoffen  {nuch  solch.

Papier)  in  längere  Berühnng  kommen.
nlauffar!  .  fen.

1  ;  heisst  die  Flanken  einer  zum
Gefecht  aufgestellten  Truppe  (gegen  feindl.
Angriffe,  Umgehungen  etc.)  dadurch  si
dass  man  noch  andere  T

die  Beschaffenheit  des  Terraius  gesichert
heinen.  Dice  beste  ‚Anlehnu  ng‘  im  Terrain
  gewähren  grosse  Gewässer,  Bümpfe,
Scen  oder  sonst  Nngengbare  Strecken.  Auch
für  Vorposten-Aufet,  ist  das  A.
Anlchnung  hat  cin  Pferd,
eine  sanfte  Stützo  der  Laden  an  dem
bisse  sucht.  Fir  das  Soldatenpterd,  das
meist  nur  mit  ciner  n  kurzen  Wendungen
  gelenkt  ,  plötzlich  engehalten  und
eı

ge,  dem  gesammten  Bau  entsprechende
  Hals-  und  Kopfstellung  belgeracht
  worden.  Abweichungen  von  der
richtigen  A.  elnd:  die  sllzuherie,  bel  welcher
  der  Reiter  nur

gel  sei

gegen  dio  lelseste  A.  an  das  Gebiss  sträubt.
.  Reiten
HR  en,  e.  Wind.

Annaburg,  Militär-  Knaben  -  Erziehungs-Institut
  zu,  8.  Soldatenkinderschulen

Annäherungshindernisse  sind  im  weiteren
Sinne  alle  Dinge,  welcho  dem  raschen

nlseo  bereiten.  Im  6  n  Sinne  vorsieht

an  darunter  Jone  nstürlichen  oder  künstlichen
  Attel,  welche  zum
im  V

o
det  sind.
nur  dapn,  wenn  die  durch
des  feindlichen  Vorschreitene
im  wirksamen  Ertrag  der  eigenen  Feuerwirkung
  stattfindet.  Von  solchen  A.,  die  nicht
unter  dem  Feuer  des  Vertheidigers  liegen,
iet  nur  dann  längere  Aufhaltung  des  Feinerwarten,

  wenn  dieselben  durch