Metadata : Rosenheimer Anzeiger. 64. Jahrngang (64)

 

unb  Feiertage).

 

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'  Zwer  242  Kalh.:  Petrus  von  Alcantara

Die  Beralung  über  die  Wilsonnote.

Berlin,  18.  10.  (Drahtb.)  Nachdem  das
Kriegslabinett  gestern  vormittag  mit  den  Veriretern
  der  Obersten  Heeresleilung  sich  beraten
hatte,  trat  es  am  Nachmittag  neuerdings  zusam-#zen.
  Ein  für  nachmittags  anberaumter  Kronrat
  wurde  verschoben.  Abends  trat  der  inter-Araktionelle
  Reichstagsausschuß  zusammen.  Nach
Vem  Berliner  Tageblatt  wird  die  deulsche  Ant
wort  nicht  vor  Samstag  algehen.

i  Berlin,  17.  10.  Nach  der  „Vossischen  eizung"
  i't  heute  Vormittag  das  sogenaunte
triegslabinett  unter  dem  Vorsihe  des  Reichs-#anilers
  Prinzen  Mar  von  VBaden  zur  Veralung
#zr  Wilson-Note  zusammengetreten.  Es  hat
m##ptsächlich  Mitteilungen  von  hoher  militäri
loser  Seite  entgegengenommen.

*  Berlin.  17.  10.  Zu  den  Beratungen  üher

Note  des  Präsidenten  Wilsons  ist  auch  Gene.
ral  Ludendorff  in  Berlin  eingetrofsen.  Das
eiriegelabmett  wird  sich  heute  endgümig  über
vie  Beantwortung  der  Note  schlüssig  machen.

*  Berlin,  13.  10.  (Drahlb.)  Das  Berliner
Tageblatt  schreibt  anscheinend  offiztö#5,  daß  in
erkFuxa  deutschen  Note  an  Wilson  die  Empfindunen
  um  Auedruck  gelangen  werden,  die  der  Ton
v#  letzten  Wilsonnote  überall  im  deutschen  Volle
erweckle.  In  der  U  Vootfrage  wird  die  Regiezung
  nicht  den  Standpunkt  einnehmen,  die  am
irnbeschränkten  U.  Bootkrieg  ein  unvutaf.bares
  nationales  Kleinod  sehen.  Eine  Ver-"rändigung
  könne  nur  dann  unmoglich  sem.  wern
Wilson  meint,  dem  deutschen  Volk  ohne  Rücksicht
aus  seine  Lebeneinteressen  einen  Gewallfrieden
auf  wingen  zu  können.

s  Verlin,  17.  1.  Das  „Verliner  Tageiall“
  meldel:  Im  Reichstag  sah  man  hemie
dormittag  wieder  eine  große  Amahl  von  Abge
nrdneten,  die  die  politische  Lage  besprachen.  In
den  Preisen  der  Regierung  fanden  auch  he#
normillag  wieder  Verhandlungen  Luatt,  bi:
muf  die  Veantwortung  des  Sehritte##  Wi

die

  

*:„  -
20lA  „

##t  noch  nicht  fertiggestellt.
Zur  Antwort  an  Oesterreich.

Basel,  17.  10.  Der  Pariser  „Herald“  meldet
  aus  Neuyork:  Präsident  Wilson  w##rd
Oesterreich-Ungarn  konkrete  Vorschläge  für  vie
Neuordnungder  Monarchie  und  für  den
Eintritt  in  Friedensbesprechungen  un
lerbreilen.

s  Wien,  18.  Okt.  (Drahtb.)  Die  „Neue
Freie  Presse“  erfährt,  daß  nach  dem  Eintreffen
der  Antwort  Wilsons  an  Oesterreich-Ungarn
und  die  Türkei  gemeinsame  Besprechungen  von
Vertretern  Deutschlands  und  Oesterreichs  stattfinden,
  um  eine  gemeinsame  Steliungnahme  zu
den  Vorschlägen  der  Entente  sestzulegen.

*

·  Entente-Bedingungen.

„  Kopenhagen,  13.  Oit.  (Drahtb.)  Nalional
  Tidende  meldet  aus  London,  unker  den
Alliierten  herrsche  völlige  Einigkeit,  an  Deutschand
  folgende  Bedingungen  zu  stellen:  Alle
deutschen  Hrere  sollen  sich  ergeben,  die  Ubootflotille
  sowie  ein  Teil  der  Schlachtflolte
  sollin  abgeliefert  werden.  Deutschland
  soll  einen  Schadenersatz  zahlen,  der
ebenso  groß  ist  wie  die  Summen,  die  im  Laufe
der  lehten  Jahre  zu  land=  und  seemilitärischen
Rüstungen  verwendet  wurden.
§.  Amsterdam,  17.  10.  „Neuws  von  den
Dag“  schreibt:  Gesetzt  den  Fall,  daß  die  deutsche
Regierung  alle  ihre  U-Boote  und  Luftschisse  nach
Hause  ruft  und  leine  Granaten  mehr  abfeuern
lästt,  die  eine  belgische  oder  französische  Stadt
treffen  lömen,  daß  Prinz  Mar  von  Baden  verschwindet,
  wer  glaubt  dann,  daß  Wilson  und
seine  Bundesgenossen  leine  neuen  Forderungen
stellen  würden?  Das  heißt  also,  Foch  hat  Hindenburg
  bei  der  Kehle  und-er  will  ihn  nicht
loslassen.  Da  liegt  der  Kern  der  ganzen  Frage.
Man  will  keine  Unterhandlungen,  man  will  nur
Friedenebedingungen  auferlegen,  man  will  Nache
  und  Entschädigungen,  aber  dann  wird  —  und
das  ist  das  Allerwichtigste  —  der  „Völlerbund“
niemals  zustande  kommen.

 

   

–.  —  —  —

 

 

änzeiger

 

 

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Schluß  der  Anzeigen-Annahme  11  Uhr  mittags.

 

 

 

osenheimer  Tagblait

Amtliches  Publikakions-Organ

Samstag,  19.  Oktober  1918
Das  neue  Oefterrei

Proklamierung  eines  österreichischen  Staatenbundes.  —  Die  Beratungen
  der  Antwort  an  Wilson  dauern  an.  —  Bekräftigung  des
Gelöbnisses  der  Sozialdemokratie  vom  4.  Auguft  1914.  —  Ein  neuer
Durchbruchsversuch  zwischen  e  Cateau  und  der  Oise  gescheitert.

4

 

Londoner  Friedensfeiern.

*  London,  16.  Okt.  (Drahtb.)  Reuter.
Jnsolge  von  Gerüchten  über  eine  Kapitulalion
  Deutschlands  herrschte  gestern
abend  in  London  eine  erregte  Stimmung.  Die
Abendolätier  wurden  haufenwesse  ge  au  t.  Die
Tutsache,  daß  die  Reichslagssitzung  verschoben
#rrden  war,  sowie  der  bedrohliche  Aufmarsch
der  Aliiierten  in  Flandern  ließ;  allgemein  den
Glnden  Eingang  finden,  daß  Deutsch'and  Wil.
sons  Bedingungen  annehmen  würde.  Das  amtliche
  Dementi,  das  spät  abends  bekannt  wurde,
mäßigte  die  Erregung.  Die  Zestungen  meld'n,
daß  in  unterrichteten  Kreisen  die  Meinung  vororrsche,
  daß  es  nicht  wahrscheinlich  ist,
diß  die  Mittelmächte  jetzt  volllommen  lapitulicren
  werden.  Sie  werden  vielmehr  einen  weiteren
  Versuch  machen,  die  Bedingungen  abzuändern.
  s

Auch  das  italienische  Proletariat

rührt  sich.

n  Zürich,  18.  Okt.  (Drah#b.)  Die  sozialinische
  Parteigruppe  in  Italien  erließ  einen
Aufruf  an  die  Arbeiterschaft.  sich  den  Macheuschaften
  zu  widersetzen,  durch  weiche  die  alli.
ierten  Regierungen  einen  baldigen  Frieden  hin
ausscheben  wollen.

Sozialbemefrailsche  Bekräftigung

 

bes  Gelöbnisses  vom  4.  Aug.  1914

bezogen.  Die  Antwort  auf  Wilsone  Erwiderung

erlin.  18.  10.  (Drahtb.)  Der  Vorstand
der  Sotialdemokra  tischen  Partei
Deutschlands  erläs  einen  Aufraf,  der  das
Gelöbnie  der  Sotialdemokratie  vom
3.  August  1914bekräftigt  und  hineufügt,
mit  einem  Frieden  der  Vergewaltigung,  Demnligung
  und  Verletzung  seiner  Lebensinteressen
werde  sich  da:  deutsche  Voll  niemals  absinden.

*

Wilsons  letzte  Note  hat  im  deutschen  Volle
eine  Wirlung  ausgelöĩt,  die  dem  amerilanischen
Präsidenten  sehr  unangenehm  sein  dürfte.  Mit
seinem  letzten  Punkte,  in  dem  er  anführte,  nur
mit  dem  deutschen  Volle  selbst  verhandeln  iu
wollen.  glaubte  er  einen  Krieg  im  Innern
Deutschlands  entfesseln  zu  können.  Statt  dessen
erfolgt  hier  nun  die  erneute  Bekräftigung  des
sorialdemokratischen  Gelöbnisses  vom  4.  August
5913.  Das  ist  erst  der  Anfang.  Wilson  lann
überzeugt  sein,  daß  die  Fortsetzung  seiner  ge
schraubten  Vedingungen  das  deuische  Volt  wie
ein  Mann  erheben  machen  und  zu  einem  Verzweislungskampfe
  aufpeitschen  wird,  dessen  Fol
hen  die  Entente  am  eigenen  Leibe  verspüren
müßte.

die  Prollamierung  bes  österreich.
Bundesstaates.

*  Wien,  17.  10.  (Drahtb.)  Eine  Sonderausgabe
  der  Wiener  Zeitung  veröffentlicht  ein
ollerhöchstes  Manifest,  wonach  Oesterreich  dem
Willen  seiner  Völker  gemäß  zu  einem  Bunesstaat

  werden  soll,  in  dem  jeder  Volksstamm
auf  seinem  Siedlungsgebiet  ein  elgenes  Staatsgemeinwesen
  bilden  kann.  Der  Vereinigung  der
polnischen  Gebiete  Oesterreichs  mit  dem  unabhängigen
  polnischen  Staat  wird  hierdurch  in  keiner
  Weise  vorgegrifsen.  Die  Stadt  Triest  samt
ihrem  Gebiet  nimmt  eine  Sonderstellung  ein.
Die  Integrität  der  Länder  der  ungarischen  Krone
  wird  in  keiner  Weise  berührt.  Die  Völker
sollen  an  dem  großen  Werle  durch  Nationalräte
  mitwirken,  gebildet  aus  den  Reichsratemitgliedern
  jeder  Nation,  welche  die  Interessen  der

 

Bölkerstämme,  sowie  den  Verkehr  mit  der  Regierung
  zur  Geltung  bringen  sollen.

Das  Manifest  schließt:  So  möge  unser  Vaterland,
  gesestigt,  durch  die  Eintracht  der  Nationen,
  die  es  umschließt,  als  Bund  freier  Völler
  aus  den  Stürmen  des  Krieges  hervorgehen.
[Der  Segen  des  Allmächtigen  sei  über  unserer
Arbeit,  damit  das  große  Friedenswerk,  das  wir
errichten,  das  Glück  aller  meiner  Völler  bedeutet.

Wien,  16.  Oktober.

Karl  m.  p.  Hussarek  m.  p.

s  Berlin,  18.  Okt.  (Drahtb.)  Nach  einem
Wiener  Telegramm  der  „Norddeutschen  Al'g:-meinen
  Zeitung“  überwient  in  dort.gen  politisschen
  Kreisen  die  Auffassung,  daß  der  Bundesstaat,
  der  durch  das  kaiserliche  Manifest  geschafsen
  werden  soll,  bereits  als  Totgeburt
zu  verzeichnen  ist.

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1  der  WirklichKeit  er  "

zengt  törichte  Urteile  über  die
Bedentung  des  Kricges.  Gegen  die
Sweisler  am  deutschen  Sewissen,
gegen  die  Wühler  am  vertrauen  1

zu  Deuischlands  gerechter  Sache  1
Lilt  es  das  Bild  festzuhalten,  da##  15
es  ein  Daseinskamp  ist,  ein
Nampf  für  das,  was  sedem  Deut-"b
  schen  wert  und  heilig  sein  muß!

Seinoder  nichtsein!

Daran  deukt  beim  Selchnen  auf
die  neunte  Kriegs-AKnleihe.

 

 

 

Neue  Durchbeuchsversuche  vereilell
Abenbbericht.

WTB.  Verlin,  17.  10.,  abenos.  Amtlich
(Drahtb.)  ·

Zwischen  Le  Cateau  und  der  Oise  hat  der
Felnd  erneut  auf  mehr  als  25  Kilometer  breiter
  Front  angegrissen.  Der  mit  großen  Mitieln
angesetzte  DTurchbruchsversuch  wurde
vereitelt.  Seine  Angrisse  sind  teils  vor  unseren
  Linien  gescheitert.  teils  konnten  wir  sie  vor
unseren  Artilleriestellungen  auffangen.

In  Flandern,  an  der  A#re  und  Maas  nur  örtliche

  Kämpfe.
4  Der  deutsche  Wider  stand.

s  Rotterdam,  I7.  10.  Der  englische
Kriegsberichteritatter  Gibos  schreikt:  Dus

hgl  eisächlich=  Moment  der  flandrischen  Kämpse
ist  die  Kraft,  mit  der  der  Feind  Mire  Front-Iinie
  verteidigt.  Als  er  unseren  Angriff  sich

 

nähern  sah,  wurden  Verstärkungen  vorgeschist.  J
Die  deutschen  Truppen  hatten  den  Auftrag,  sich

bis  zum  Untergang  zu  verteidigen.  Die  Deuuschen
zeigen  große  Unerschrockenheit.  Die  1.  bayerische
eserve-Division  lämpft  bei  Issegem  mit  großem
Mut.

Eine  Million  Mann  toter  Engländer.
!  §  Haag,  17.  10.  Reuter  meldet  aus  London:
  Bisher  England  im  Kriege  ungefähr
eine  Million

oll
Ens  an  Toten  verloren  haben.  M

 

Prot:  Ferdinand  64.  Jahrgarg
Der  amll.  öfterreichsche  Berichl

WIIICA  Wien,  17.  Oktober.

In  den  Sieben  Gemeinden  mwurden  itallenicche
Erkundungsvorflöße  zmruckgewiesen.

In  Albanien  spielten  sich  nördlich  von  Tirana
Nachhutlämpfe  ab.  Die  Serben  sind  bis  an  die
westliche  Morawa  vorgerückt.  Ihre  Angriffe
Ostlich  von  Krusevac  wurden  abgeschlagen.

Der  Shef  des  Gene#alstabes.

Bulgarien.
Entente.  Truppen  an  der  buigarischen
«  Zehwarrniccrlüktr.

HBetlin.18.10·fTr.1bl?s.)Nachde-NiokgmpokthnbmMaklksnrtmrsenvers-Ironie


·dicbcfcstigtcnPlLiiFoderbulgrkis(i-icv1E..1n«c1r—;

meckkükicbesclstDiebktlgariikdenEinbcitcnin
ngngwxxxxsekxcntwafsnct
Bayerischer  Landlag.
rschiebrug  de
10

Iinn

Ve  rbayerischen  Lond.
Arsinueng.

München,  17.  10.  Wie  da-  nn
der  Kammer  der  Abgeordneten  beianntg  n
die  für  Freitag  angesetzte  öffemliche  Kammersigung
  aus.  Durch  diese  Maßrahme  soll  den  einzelnen
  Fraktionen  sowie  dem  für  die  Bermung
der  schwebenden  poli#tischen  Fragen  verftärften
Finanzausschuß  Gelegenheit  zu  eingehenden  Vesprechungen
  gegeben  werden.

Suchener  RNeutgketcr:

münchen.  18.  O
Die  Ausbreitung  der  Gripp
Zahl  der  ##  Muünchen  an  (Grippe  erlran!
wachsenen  Personen  wird  auf  2°100
Die  Zahl  der  Todesofer  belne
Di

——.—.*·-.
à:  Iirei:

   

 

#*.
411...  e  .

 
    
     
 

nähernd  30.

 
     

çefangenen  des  Lagirs
bruch  gelommen.  In  Te.
lich  5  bis  6  Mann.
Vom  Fenster  gemürzt.
abends  8  Uhr  ilrf'te  fi#  in  der  Frühhn
ein  27  Jahre  alter  Mamnm  aut  einem  Fet
semer  Wohnung  in  den  Hofraum  und  blieb  t
am  Platze  liegen.  Er  war  Epileptiler.

1  1  *#7
ze  serden  durchmmt-  


   

Am  15.  O
1.

 

A
ot

Boverische  Nachrichten.
Riesen  brand.
hausen  brach  in  der  mit  Er
füllten  Scheune  den

 
 
 
  
  

     
 
  

Feuer  aus.  das  da:  (Grhände  in?  5
Schober  ungedroschener  Get  "(
ner  Heu  und  (ru  schaftliche  Ma

hrer#nden  Cle.
sae  vermuilich

schinen.  Wägen  us#
ment  um  Opfer.
Kur'schinß.
Eince  alten
in  Derndors  #un

lnfi
Opi  ⅞
Petroleum  zur  einer  Kanne  ins  Feuer  und

tic  irt

—*

  

#ge  üllen.  Si  schi#te
er·
litt  dabei  löllihe  Vrandwunden.  Sieben  un
mündige  Kinder  beween  die  Mutter.

Die  älteste  Glocke  Baverne:  hängt  in
Aggenebach,  gegossen  im  Jahre  1130.

Erschossen.  Von  schwammerl'uchenden
Frauen  im  Staatsforst  #wischen  Wolfsegg#und
Schwaighausen  bei  Regensburg  wurde  ein  Soldat
  erschofsen  aufgefunden.  Vix  jetzt  lonnte  nicn
sestgestellt  werden,  ob  Selb#imord  oder  ei#  Verbrechen
  vorlicgt.
Rockaufschlitzer.  In  Nürnberg  und  in
anderen  Städten  trieb  ein  sogenannter  Rockaufschlitzer
  sein  Unwesen.  Er  wurde  nun  in  Nurn
berg  dabei  ertaxt.  als  er  einem  Fräulein  an
einer  Strasenbahmi  altestelle  den  Rock  beschädigte.
  Es  ist  der  verheiratete  38jährige  Eisen
bahnpionier  #Blechschmidt  von  Schönwald,  dem

bis  jetzt  über  15  dahier  verü#te  und  13  in  Munchen

  begangene  Fülle  nachgewirsen  worden.  Der
Gesamtschaden  beläuft  sich  auf  mehrere  tausend
ark.