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Reichs-Gesetzblatt. 1891. (25)

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Bibliographic data

fullscreen: Reichs-Gesetzblatt. 1891. (25)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1891
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1891.
Shelfmark:
rgbl_1891
Volume count:
25
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1891
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 19.
Volume count:
19
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 1959.) Gesetz, die Besteuerung des Zuckers betreffend.
Volume count:
1959
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Reichs-Gesetzblatt.
  • Reichs-Gesetzblatt. 1891. (25)
  • Title page
  • Chronologische Übersicht
  • Stück No. 1. (1)
  • Stück No. 2. (2)
  • Stück No. 3. (3)
  • Stück No. 4. (4)
  • Stück No. 5. (5)
  • Stück No. 6. (6)
  • Stück No. 7. (7)
  • Stück No. 8. (8)
  • Stück No. 9. (9)
  • Stück No. 10. (10)
  • Stück No. 11. (11)
  • Stück No. 12. (12)
  • Stück No. 13. (13)
  • Stück No. 14. (14)
  • Stück No. 15. (15)
  • Stück No. 16. (16)
  • Stück No. 17. (17)
  • Stück No. 18. (18)
  • Stück No. 19. (19)
  • (Nr. 1959.) Gesetz, die Besteuerung des Zuckers betreffend. (1959)
  • Stück No. 20. (20)
  • Stück No. 21. (21)
  • Stück No. 22. (22)
  • Stück No. 23. (23)
  • Stück No. 24. (24)
  • Stück No. 25. (25)
  • Stück No. 26. (26)
  • Stück No. 27. (27)
  • Stück No. 28. (28)
  • Stück No. 29. (29)
  • Stück No. 30. (30)
  • Stück No. 31. (31)
  • Sachregister zum Reichs-Gesetzblatt. Jahrgang 1891.

Full text

 311  
Verkehr oder im gebundenen Verkehr die Menge um mehr als 10 Prozent 
zu niedrig angegeben worden ist. 
Gewichtsabweichungen bis zu 10 Prozent sind straffrei. 
§. 45. 
Der Defraudation der Zuckersteuer wird es gleichgeachtet, wenn jemand Zucker, 
von dem er weiß oder den Umständen nach annehmen muß, daß hinsichtlich 
desselben eine Defraudation der Zuckersteuer verübt worden ist, erwirbt oder in 
Umsatz bringt. 
§. 46. 
Das Dasein der Defraudation der Zuckersteuer wird in den durch die 
§§. 44 und 45 angegebenen Fällen durch die daselbst bezeichneten Thatsachen be- 
gründet. 
Wird jedoch in diesen Fällen festgestellt, daß eine Defraudation der Zucker- 
steuer nicht hat verübt werden können oder daß eine solche nicht beabsichtigt ge- 
wesen ist, so findet nur eine Ordnungsstrafe nach §. 52 statt. 
2. Strafe der Defraudation der Zuckersteuer. 
§. 47. 
Wer eine Defraudation der Zuckersteuer begeht, hat eine Geldstrafe verwirkt, 
welche dem vierfachen Betrage der vorenthaltenen Steuer beziehungsweise des zur 
Ungebühr beanspruchten Vergütungsbetrages gleichkommt, zum mindesten aber dreißig 
Mark für jeden einzelnen Fall beträgt. Neben der Strafe ist die Steuer zu ent- 
richten, beziehungsweise der zur Ungebühr empfangene Vergütungsbetrag zurück- 
zuzahlen. 
In den Fällen des §. 44 Ziffer 1 und 2 ist die vorenthaltene Zuckersteuer 
und die Strafe nach der Zuckermenge zu bemessen, welche mit den benutzten Ge- 
räthen innerhalb dreier Monate, von dem auf die Entdeckung folgenden Tage 
zurückgerechnet, hätte bereitet werden können, sofern nicht entweder eine größere 
Steuerhinterziehung ermittelt oder erwiesen wird, daß der Betrieb nur in ge- 
ringerer Ausdehnung stattgefunden hat. 
Im Falle des §. 44 Ziffer 3 wird, unter der gleichen Voraussetzung wie 
am Schlusse des vorigen Absatzes, die vorenthaltene Zuckersteuer und die Strafe 
nach der Zuckermenge berechnet, welche seit der Stunde, zu welcher die unbefugter- 
weise gebrauchten Geräthe zuletzt amtlich unter Verschluß gefunden worden sind, 
bis zur Zeit der Entdeckung mit den Geräthen hätte hergestellt werden können. 
Kann der Betrag der vorenthaltenen Zuckersteuer nicht festgestellt werden, 
so tritt eine Geldstrafe von dreißig bis zu zehntausend Mark ein. 
Liegt eine Uebertretung vor, so ist die Beihülfe und die Begünstigung mit 
Geldstrafe bis zu einhundertundfünfzig Mark zu bestrafen. 
Reichs- Gesetzbl. 1891. 53
	        

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