Inhalt.
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I. Die Bevölkerungspolitik und der
Nahrungsspielraum .......
Bevölkerungszahlen im Altertum und Mittelalter.
Wachstum im vorigen Jahrhundert. Malthus.
Malthus' Irrtum. Die Unterhaltsmittel wachsen
schneller als die Menschen. Die menschliche
Arbeit ist produktiver geworden. Die Verbilligung
der Waren. Deutschland tauscht Industriewaren
gegen landwirtschaftliche ein. Bringt der Krieg eine
dichte Bevölkerung in Hungersgefahr? Vorteile des
Industriestaats gegenüber dem Agrarstaat. Auswanderung
und Einwanderung. Überfüllung nur in
den oberen Schichten.
II. Der starke Rückgang der Bevölke
rungsvermehrung )
Furchtbares Sinken der Geburten. In den Städten
stärker als auf dem Lande. Die Ursachen des Geburtenrückganges.
Der Sozialismus und die Bevölkerungspolitik.
Stärkster Geburtenrückgang bei den
Beamten. Abnahme der Heiraten. Deutschland und
die anderen Länder. Abnahme der Sterbeziffern-Noch
immer sehr starke Säuglingssterblichkeit. Die
sinkenden Zahlen des Bevölkerungsüberschusses. Die
Gefahr der Erdrückung durch die Slawen.
III. Auf zur Abwehrl
Weitere Herabdrückung der Sterblichkeitsziffern.
Früheres Heiraten. Hauptzweck der Ehe sind viele
Kinder. Kinderzulagen. Hebung der Lage der Unehelichen.
Der Kampf gegen die Geschlechtskrankheiten.
Verbesserung der Wohnungsverhältnisse.
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