Nummer 5.
stem ##lhwewuhttein und mit begeisterker Liebe
zu Kaiser und Reich die Geschicke de? Bayerlandes
in dieser schweren Jeit leitet. An den Taeen
unserer unvergleichichen Truppen hat der
önig auck in diesem Jahre wieder lebhaften
Anteil genommen: er hat seine Fürsorge durch
Reisen an die Front und durch warmherzige
Erlasse verschiedentlich zum Auodruck gebracht.
Daneben ist König Ludwig in der Heimat unermüdlich
lätig, um seinem werlätigen Volle
das Durchhalten zu erleichtern. An seinem Gehurtesest
weiß ihm das Banerland für die vordüdlice.
edle Ausübung seines Herrsche ramtes
berzlichen Dank und cs erhebt fur seinen Konig
seine Stimme zum Himmel. Möge es unserem
Landesvater vergônnt sein. geiund und rüflig
in den lommenden ichweren Zeiten seinen hohen
Aufgaben gerecht zu werden. Möge er bald eine
neue glückliche Zeit des Friedens schauen.
Heil und Sieg unserm König!
– a-pt—“
Auoszeichnung im Felde. Der Gescseite
Josef Fischer, SolIn der Drech'termeisterswitwe
Elise Fischer von Rosenheim, wurde am 22. Dez.
mit dem Eisernen Kreuz 2. Kl. und der gjähr.
—— ausger#ichnet. Das ##-diensttreus
und die - ing zum Gefreiten
hat der Genannie Uri früher erworben.
Vefo#n crung. Der bisherige Kompagnie-Feldwebel
Alfred L#in- sier, Mag#tratssekretär
von hier, wurde zum Offiyerste- loer#treter. besör--dert.
Derselbe steht schon über 3 Jalme im Felde.
Die Arbeit des Roten Kreuzes. In
diesen Tagen hat die Vorsitzende des hiesigen
Frauenzweigvereins vom Roten Kreu als Ertrag
der Goldsammiung neuerdings 990 Mk.
Ablieferung an die Reichsbank gebracht. Damit
wurden von dieser Seite seit Ou. 1915 insgesamt
14 380 Mk, dem vaterländischen Zwecke zugefũhrt
Beerdigung. Unter sehr zahlreicker Beteiligur
ig von Leidtragenden aus allen Sländen,
die ein ehrendes Zeugnis ablegte von der Wertschäßung
und Hochachtung, der sich der Verblichene
zu ersreuen alte, wurde gestern millag
die sterbliche Hülle des Herrn Privatier Gietk
ur letzten Rule beilatlet. Die Stadiverwalung
uͤnd die bürgerlichen Kollegien, an ihrer Spitze
Herr Hofral Wun, sowie Vertrekungen von
Vereinen wohnten ebenfalls der Beerdigung bei.
Die Auesegung und Beerdigung nahm H. H.
Geistl. Rat und Domlapilular Gehßl unter groher
Assistenz vor. An dem mit einer Kranzpyram: de
geschmückten Grabe entwickelte er ein Bild vom
Lebensgang des Verewigten, hob dessen nimmermüde
Schaffenssreude und aufopfernde Tig#
leit im Dienste des Rosenheimer Gemzinwesens
bervor. Ein Traurrchoral schloß sich an die Z. temonien
an. R.
Das hinorsiche Wirteohaus „In de#r
Mahr“ bei Briten, die Heimat des T Tiroler
Freibeitskämpfers von 1809 Peter Mayr, ist
lei der zwangsweisen Versteigerung um das
Mindeftangebot von 60 505 Kronen an den Kellereibesitzer
Domensco Rigo in Trient-Rosen-Leim
ubergegangen.
Die Amtsräume im Ratliausec. Am
Montag, 7. Januar, sind aus Anlaß des Gehurtefestes
des Königs die städtischen Büros inund
aus- erhalb des Rathauses von 8 bio 12 Uhr
geöffnet, am etn jedost geschlossen.
Gefn nden. Ein Pelz wurde gefunden; abzuholen
im magistratischen Geschäftszimmer
Nr. 2 -
Gewinst-umGendatmekikWackitmessM
Kainz in Neubeuern erhielt vom stello. Generallommando
für die Festnahme von zwei russischen
Kriegegefangenen eine lobende Amerkennung
mit Diplom und Geldbetrag zuerkannt.
Wosidienst am Geburtofeste des
König#### Wu Montag, den 7. dö., dom Geburtsfeste
des Königs, sind die Poitschalter vorrmittags
wie an Sonntagen, nachmit-(lags
wie an Werktagen eöfsine. demnach
in Rosenheiml! Stdt. von 9 r Vorm.
(Abgabe) und von 3—7 Uhr nnn in Rosenheim
II Bhf. von 7,30—8 Uhr und 10—12 Uhr
Vorm., sowie von 1..7 Uhr lzw. 3—7 Uhr
Nachm. Im Landbezirke ruht die Zustellung
bem. wird wie an Sonntagen vollzogen.
Der kath. Arbeiterinnenvereinhält
morgen nachmitiag 14 Uhr im Flötzingerbräusaal
seine Monatsversammlung ab mit Börtrag=Die
Temperamente unserer Kinder — individuelle
Erziehung.“
Sandstreuen nicht vergessen! Gestern
abend kam an der Ecke Max-Joseps-Watz—
Prinzregentenstraße eine Dame zu Fall u. brach
F#cdensware, In verkaufen. N. En
· ten 1917, sowie die ollgemeinen Kriegsteuegrenzen
hinaurgeht, und gegen den der Monats
den
Rosenheinier Anzelger
sich den duh beim Anacher zweimal. Dieser Fall
ist wieder eine dringende Mahnung an die
Hausbesitzer, die Gel seige mil Sand zu bestreuen,
wenn sie sich nicht tuuererihnn)
aussetzen wollen. Man muß sich üllerlmunpt wun.
dern, wie sorgloo mrn in dieser Hinsicht i#l.!
Auch die bartgefwrenen Eisschollen, bie geradezu
ein Verkehrshindernis bilden, gehören entjetnt.
Vom Brunsteinhaue wird uns mitne.
leilI: Der Weg zum Brünfseinhoaus in ausge
treten: Sch'fahrt sehr gut. Nodelbahn nicht sahn.
r. I
cease Muts-tm
l Amthch (Drahtb.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
An der flandrischen Front, östlich von
Prern, in einzelnen Abscknitten zwischen Scarhe
und Somme sowie in Gegend von Avocourt
znd St. Mibiel entwickellen sik zeitweilig lebihafte
Feuerkämpse.
4 » UnderubktgengrautblicboicArnllenetw
Der Fall Asckl. Vom Landgericht Traun- isteit auf Störungssener beickränkt. Oentlich
Uein als Berufung zinstanz wurde die Kauf. von Vullecourt Tatle eine gewalisame Eriun.
mannswitwe Fran A. Aichl von der Anllage der B dung vollen Ersclg und bradtte eine größere
* freigesprocken. Lediglich wegen zlerber. Auzu#l Gefangene ein.
metung einer Bundesratsverorrnung, bie iht
nict bekannt war, mußte auf die Mindestgeld- Italienischer rieg-shauplan.
trase erlannt werden. Jzaoischen Brenta und dem Monlello lebte das
Larbidzuweisung sur Klei nbe NArrtilleriefener vorübergebend auf.
Der erite Generalanaxtiermeister:
Ludeddorff.
—
leuchtung. Den Kommunalverbänden w##rd
hie, auf weiteres allmonatlich jeweils in der ersien
Halfte des Monats Karbid für Kleinbeleuchuge
wece zugewiesen. «
iexeuerunn Weihnach
Die Einbuße der Engländer
bei Cambrai.
WUTB. Berlin, 5. 1. (Drahlb.) Vom 20.November
bis 2. Jannar 1913 verloren die Eng
länder allein auf den Schlachtfeldern westlich von
Cambrai 227 Offiziere und 9600 Mam.
zulage
rungobeililfen und K#uderzulagen für das im
Mleiland lebende Etaatsdienstpersonal. die
Beamtenwitwen und die pensionjerten Lehrer
und deren Hinterbliebene haben eine Belall ing
L0 I 5 i 25 -- · -
tsjkxiltmcitt PFAFFEin bldqmuolrn«an Gefangenen. An Veute wurden ihnen wäh—
Keine „Zeutendung von Schnee- rend der Cambrai-Kämpfe 172 Geschütze.
schuhen umd Rodelschlitien mit der 4 Maschinengewehre und 19 Minen-Dost.
Infolge des Erlaises der Eisenbahnnerwallung,
daß Schneeschule und Rodelschlitten
weder in die Abteile der Personenwagen nitge
nommen, noch zur Beförderung als Gepädstue
irgend welcher Art aufgeliefert werden deefe
werden insbesondere Schneeschuh= in großer Auzabl
bei den Postanstalten zur Besörderung nud
den Wintersportplätzen aufgegeben. Zur Si##-rung
des allgemeinen Patetverlehrs wirde von
der Oberpofstdireltion München mit soforliger
Wirkung angeordnet, daß die Postanl#allen des
Bezirks die Annalme von Schneeschuhen und Nodelschlitten
alo Postsendungen bis auf weiteres
abwlehnen haben.
Verkleiner ng des Frachtkrief
musters. Im Intereise der Papierersparni-:
hat die bapyerische Vertehrsverwaltung im einbeitlichin
Vorgehen mit den übrigen deutschen
coenrealsewer valkungen. verfügt. daß vom 10.
Januar ds. Jz. an das Fe. rachibriefmuster bis auf
weiteres um rie Hälfte vertleinert wird. Die
vorbandenen Frachtöriese können aufgebraucht
werden.
werfer ablgenommen. Außerdem eroberten die
siegreichken deutschen Truppen, de den Anfangs-"z
gen nlich blutige Niederlage verwandelten.
dee Engländer 107, von denen 75 binter den
deutschen Linien in unsere Häne fielen, wäh-*
32 hinter den englischen und deutschen Gräben
zertrümmert und zerschossen liegen blieben.
Dieser Verlut beträgt mehr als ein Viertel des
#uolischen Gesamtbefstandes an Kampfkrastwa.
gen.
21000 Tonnen neue UcBoot-Beute.
WTB. Berlin, 5. 1. Amtlick (Drahtb.) In
önlichen Aermelkanal sind von unseren U--Booten
kürzlich 21000 Br.-Reg-To. vernichtet
worden. Sämtliche Schiffe waren schwer beladen
und bewaffnet und fuhren bis auf eincs
unter starker Sicherung. Ein tief beladener be-
Sarechfanl.
(Ohne Verantwortung der Redaktion.)
Die Nosenheimer Märkte.
Man kann gerade nicht sagen,
Stadtmagistrat besonders n—teiem — Ge. 1
sinnung isl. Das bezeugt wieder der neueste
Beschluß, der dreilouigmrtt kae zu Gunsten
des vorausgehenden Monatsmarlkter zu unker- -.-- - ;«-;»- ·
lleiben. eestermahen mühte rs Vestrn. nenswerter ijt, war in eriter be ein lleines
zu einer völligen Aufhelrung des Dreikönigmart. uU.Voot beteiligt, das unter der schneidigen
uUs führen, denn der Hauptmarit vom 5. Ja. Führung des Kommandanten. Oberleutnam
nuar besindet sich immer in der Nähe des am zur See Steindorff im Dezember vor. Js. durch
erinen Monat-donnerstag stattkindenden Mo= schnelles Arbeiten in zwei Unternehmungen insnaiemarktes.
Die Aufhebung des Dreilönige- gesamt 22 500 Bruttoregistertonnen vernicktete.
marktes zu Gunsten des Monatsmarktes ist aber : .
eme verkehrte Maßnahme, denn der Boorn vom Ter Chek des Admiralstobes der Marine.
Die Reichstagsmehrheit
Jannar ist der Hauptviehmarkt, dessen
gekährdet?
isn und Bedeulung weit über unsere Bezirismartt
verscwinden müßte. Es wäre aber heute Berlin, 5. 1. (Drahtb.) Man erwartet,
die Sistierung eines der beiden Märkte n#er- daß die HRutigen Verhandlungen des FLaupt
lamt nicht gebtten dewelen. Wer am Daners aueschusses einen bedeutsamen Verlauf
tag lommen wollte, wäre gekommen und wer am nehme: Der „Vor#är“#-# (4reibt, d
L6 rr sein Vieh or angebracht, häue nemmen werden r, Vorwörs“ ictreibe,
Gelegenheit geh abt, * am Freitag oder Samo 11, .. ..
quuvckkamntschondcchschhde derfallen werde. entspricht wenigstens zur
Stadlmagistrates an und für sich ein Fehler, zeit nicht der Tatsache. Die Versuche der Soso
ist der Zeitpunlt der Beschlußsassung erit zialdemokraten, die Schwierigkeiten zu beseitigen.
recht ein übler. So etwas sollie mindestend acht] seien noch nicht aufgegeben und könnten im ge-Tage
srüber betannt gemacht werden. Eine Ver- I genwärtigen Augenblick auch nicht als hoff-"
nungelos bezeichnet werden.
De eElliertend Brest= Litows
Cherbourg hatte, wurde aus einem starken, durviele
Fischdampfer und schneile U. Boot-Zerstörer
gesicherten Geleitzug herauegeschossen. An
dem Erfolg, der unter erschwerenden Verhältnissen
errungen wurde und darum um so anerkenöffentlichung
zwei Tage vorker ist zu spät. Sie
verhindert nicht, daß am 5. Januar viele April
fahrten — mitunter aus weiier Ferne — nad
NRosenheim gemacht werden. Die Gefoppten ver
lasten natürlich nicht mit Segenswünschen für neles Diel russische Regierung zrie keine
Magistrat unsere Stadt und bleiben da? Fristvorlängemung an die L##
daheim, am 3. Jannar sowohl als
m. 5. Mögen doch künftig solche Ungeschick-(#
unerbleiben.
2
—=den
neuen amtlichen Erklärungen der Mlliierten
über die Bedingungen, unter denen sie zu Frie-
Grohes Hauptquartier, den
crfolg der Engländer in kurzer Zeit in eine au-2
deutsch: Geschütze zurück, oie bei dem ersten
Faalicken Einbruch in die Hauo des Feindes sie
len. Von über 300 eingesetzten Tanls verloren
waffneter großer Tankdampfer, der Kurs aus!
daß die Mehrheit auseinan
rn, 8. 1. Die Pitersburger zcaen
ier
Die „Morningpost“ schreibt: Die Vervorstehe n-Sonntas,
6. Januar 1978
densbesprechungen bereil sei, bringen keine
Acnde#ng der bieherigen Haltung
der Ente ule in der Frage der Kriegsziele. In
lolgedessen iei der Gegensatz der (Prundsätze zoischen
den beiden Mächtegruppen vorläufig noch
umberbrüdbat.
*w Geuf 5. 1. Eine Havasnote melvel: Zwi
schen den Aliü#e#ten dauern die Besprechunen
über die durch das russische Vorgehen ge
schaffene Lage forl. An den Besprechungen nehinen
uch die runänische und die serbische Re
gierung teil. Das Ergebnis wird demnächst der
Lessemlickteit belanmn gegeben werden. Ein
orundsänliches Einverständnio der verbündelen
Kab inelte TLinsichelich der Rußland gegenüber
eir zunernenden Steliung liegt bereits vor.
Kleine Tageschronik.
Ein offi zieller Vertreter der Bolschemikiregie
rung befindet sic- augenblicklich in Dänemark
um wegen einer Verlegung der Friedenskonfe
reiznack Kovenhagen Besprechungen aufzunehmen.
. Nach einer Verfügung des franzolischen
riegoministers werden sämtliche Söhne von
Ausländern, deren fremde Stactszugeböriglei.
nick! #Sanertia: im worden ist. am 15. Januar in
den Dienik rer framösischen Armee . eingeiellt.
Aus dem Geschtssan.
er errängnievolier Radauoflug.
Eine Verkauferin, aus München überfuhr am
Juli auf der B. zahnbofstraße in Cbersberg
1½2 „Munchen zur Sommerfrische dor: be.
findlick: Daeme, die mil dem Kof auf einen
Randi iei: . auffiel und in Folge des erlitienen
Schädelbruchzs aisbal? geslorben! ist. Vom SShöf
sengericht Ehersberg wurbe die unvori; Ectige
Radfarrerin zu 1 Monat Gefan anis verurteill,
auf ilre Berusung wurde die Straie auf 11
Tage Gesaängnis ermäßigt.
Mosenbn· i## Lichtspiele.
Stadtlinemarograpd. Vor Samstag
bis D Diensiag wird ein groseer Tlager „Der
Lerr der Well“ im Stadikino zu schr sein. Das
Galiige Dramn L zeigt uns das Schicsal eines
rien, u einer chemischen Fabrik beschäfkrbeiter,
dem es durch unermüdliches
- gelirg:, den Traum so vieler Menschen.
die Hersiellung von Geld aus chmischen Subflamen,
zu verwirklicken. Infoige seiner Erfindung
hat er sich den Nach'steliungen eines mifonirigen
Ko#mlurremen zu erwehren und ge-D.
langt nach manchem Misrgeĩchid in sein Vater-,
land. dad er rurch die Goldbersleliung von dem
Slaatebankerol: errelek. v* 4½#5 Undeanl in der
Welt Loln! Nac dem die Fingn;e
des längi wieder in Ordnung #ind. woigert sch
der Erxsinder (., AUndre“, weiter ein Ausbert#ungsoLjeit
zu sein und uird darauf von der Regi
in Gewalrriam acnommen. Sein früherer Wider
ĩacher verfeelft ihm zur Füucht und im Nacho##-lande,
da##n## mii- offenen Armen aufnimmt, gelangt
er zu num Und hohen Ehren. Doch der
KHöherunkt semes Lei#ens in uberichritten!
folle er Unadtiamleit explod eri ein Behal—
ter und verwandeit Andre schwer. Er liegt in wilden
Fieberpt anlai##en und #al einen wunder--vollen
Traum, dessen Wiedergabe den Löbe#-punkt
dei# Fms dedente:. Andre füfit sich lal-#acklich
* „Herr der Welt“; er siellt sich Narolcon
I. gegenüber. zu dem er iprich:: „Du
glaubreft einn der Herr der Erde zu werden-Sieh
her, ich En es! Andre stirbi und ninmmt rein
(beleimmis mil ins Grab.
Lic#t#fpiele Heliob. Im Hotel „Deu
scher Kasser“ gelangt heur., Same ag * Uhr
und morgen. Somtag. ab 1 Uhr bis en 18 1.n
Ulhr ein gropfes hervarragendes Filmwert „(6.
Film der Sir erklasse zur Vorfülr ing. „Siein
unter Steine#n“. ein Drama in - Allen. nach
mim Schkausfpiel von Hermann Zudermann,
fe##nd überall, sogar an den er'ten Großstadlmo:,
grobarligen Beifall und wird auch
sicher die biesigen Kinofreunde befriedigen.
Gottesbienk.
(„Hwottesdienst in Fürstatt. Am Sonntag,
6. Januar isr in Fürstätt um 1.3 Uhr Gol-1r
tesdienst.
D 27
I eine G
*
In-
Wetterderiche für Sonmag, den 6. Januar:
Pfalz. Norddagyern meist trüb. zeitweise Nic.
doerschläge; Südbayern meist heiter.
Verantwortlich: Für den redakt. Teil Hans Meintilfür
die Inserate Ernst Grosse. — u.
Veriag N. Riedermayr, Hämtliche
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Sestollungen fünd direkt zu richten an dle
Geschäftsstelle
des Kommumalverbaudes Rosenbeim-Land.