Full text : Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1844. (35)

envoyé  d'abord  pour  déposer  les  esclaves
  dans  le  port  où  il  aurait  été
conduil  pour  eire  jugé,  s'il  avait  navigut
  sous  Pavillon  Français  ou  Anglais;
  le  navirc  sera  ensuite  envoyé
et  remis  à  la  Juridiclion  Russe  à
Cronsladt  on  à  Reval,  ainsi  quil  a
été  stipulée  ci-dessus.

6)  Des  du'un  narire  de  commerce.
qui  aura  &1é4  arrété  comme  il  a  élé
Gil  ci-dessus,  arrivera  dons  un  des
porls  ou  lieur  dont  il  est  ei-dessus
lait  mention,  le  Commandant  du  croiseur,
  on  ollicier  chargé  de  la  con-Hduile
  du  navire  arröté,  remellra  immédlatement
  aus  autoriléds  düment
préposccs  à  cet  efleit  par  le  Gouver--nement
  dons  le  terriloire  dugqucl  le

ort  on  lien  ci.dessus  designé  se  trourc,
-V  navire  et  sa  cargaison,  ainsi  que  le
Capiloine,  IGdquipage,  les  possagers,  et
les  coclaves  lronvés  à  son  bord,  et
en  ontre  les  Papiers  saisis  à  bord,  et
T’un  des  deux  exemplaires  de  Tinventaire
  des  dits  papiers,  Iautre  devant
demeurer  dans  Sn  pPossession.  Le  dit
ollicier  remettra  en  meme  temps  à  ces
autorités,  en  original,  une  des  deur
erpéditions  du  procôs-verbal  lailes  selon
  ce  qdui  est  ci-dessus  spécilic,  etb  il
gjoulera  un  rapport  des  changemenls
dui  pourraient  avoir  eu  lien  depuis  le
moment  de  larreslalion  jusqu'n  celui
de  la  remise;  aussi  bien  qumune  copie
du  rapport  de  tels  (transbordements  qui
onl  bu  avoir  lieu,  ainsi  qu'il  a  16
Dréru  ci-dessus.

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den  werden,  so  ist  das  Schiff  zuvörderst,
um  die  Sklaven  abzusetzen,  in  denjenigen
  Hafen  zu  führen,  wohin  es,  wenn
es  unter  Französischer  oder  Englischer
Flagge  gefahren  wärc,  geführt  worden
sein  würde,  um  vor  Gericht  gestellr  zu
werden;  demnächst  ist  das  Schiff,  wie
oben  festgefeht  worden,  Behufs  der
Ueberlieferung  an  die  Russische  Jurisdiktion
  nach  Kronstadt  oder  Reval  zu
führen.

6)  Sobald  ein  Kaufsahrteischiff,
welches,  wie  oben  gesagt  ist,  in  Beschlag
genommen  worden,  in  einem  der  vorerwähnten
  Häfen  oder  Plätze  ankommt,
muß  der  Befehlshaber  des  Kroeuzers
oder  der  mit  der  Führung  des  in  Beschlag
  genommenen  Schiffes  beauftragte
Offzier  den  von  der  Regierung,  in
dessen  Gebict  der  vorbezeichnete  Hafen
oder  Plaßz  gelegen  ist,  zu  diesem  Ende
gehörig  bestellten  Behörden  unverzüglich
das  Schisf  und  seine  Ladung,  so  wie
den  Kapitain,  die  Mannschaft,  die
Passagiere  und  die  am  Bord  vorgesundenen
  Sklaven,  nebst  den  am  Bord
in  Beschlag  genommenen  Papicren  und
einem  der  beiden  Exemplare  des  Perzeichnisses
  der  besagten  Papiere  übergeben,
  während  das  andere  Exemplar
in  seinem  Besite  bleibt.  Zu  gleicher
Zeit  hat  der  gedachte  Offzier  diesen
Behörden  eine  der  beiden  Ausfertigungen
  des  Protokolls,  welche  nach  den
obenstehenden  Bestimmungen  anzufertigen
  sind,  im  Originale  cinzuhändigen,
und  einen  Bericht  über  die  Veränderungen
  beizufügen,  welche  von  dem  Augenblicke,
  wo  das  Schiff  in  Beschlag
genommen  worden,  bis  zur  Zeit  der
Ueberlieferung  stattgefunden  haben  möchten;
  so  wie  auch  einc  Abschrift  des  Berichts
  über  solche  Versehungen,  wie  unter
  den  oben  erwähnten  Voraussetzungen

  geschehen  seyn  könnten.

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