92 Joachims Siellung im Reich.
das tollkühne Unterfangen eines Berliner Bürgers, Hans Kohlhase mit Namen,
allgemeines Aufsehen. In seinem vermeintlichen Recht gekränkt, meinte er
nämlich zur Selbsthilfe greifen zu sollen und ließ seine Knechte sengend und
brennend umherstreifen. Mehrere Jahre trieb er sein Unwesen, zu dem er sich
voll berechtigt fühlte, bis es gelang ihn zu ergreisen. 1540 erlitt er den Tod
durch Henkershand.
1 Unterdessen waren
"v. Religionsge--
die
« spräche zu Hagenau
irt hben r nung begonnen, zu
Wormsund Regensim
Churfurstenthum̃ der Marcken battn
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beide mit der Teer ond Lere h da auße
. »Joachmmuchanderc
monien halten sol t evangelische Fürsten,
so Hessen und Kurpfalz
auf seine Seite
traten. Joachim
aber schloß sich insbesonderedem
Kaiser
auf das innigste an,
verzichtete nach erfolgter
kaiserlicher
Anerkennung seiner
Kirchenordnung auf
jeden Widerstand
gegen die spanische
Politik des Kaisers,
that auch als kaiserlicher
Feldhauptmann
einen Zug
gegen die Türken,
von dem er doch
selbst gleich anfänglich
urteilte, daß er
besser nie ange-
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fangen sei. Unermüdlich
verhandelte
und vermittelte er
** zu Ber l in im jar zwischen dem Kaiser
und den evangeli-"
" i schen Fürsten, um
Titelblatt der Kirchenordnung der Mork Brandenburg. den drohenden Aus-Verlin,
Johonn Weis 1540. Erster Verliner Druck. bruch eines Krieges