Full text : Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten. 1815. (6)

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entre  les  deux  villes  avec  ses  deux
rives  au  territoire  Prussien.

De  là,  où  la  frontière  aboutit  à
celle  des  pais  de  Zeitz  elle  suivra
cellc  -Ià  jusqu'n  celle  du  pals  d'Altenbourg
  pres  de  Luckau.

Les  frontières  du  cercle  de  Neustadt,
  dui  passe  en  entier  sous  la  domination
  de  la  Prusse,  restent  intactes.

Les  enclaves  du  Voigtland  dans
le  pais  de  Reuss,  savoir  Gelaell,
Blimendorf,  Sparenberg  et  Blanken--berg
  se  trouvent  comprises  dans  le
lot  de  la  Prusse.

Article  III.

Pour  Gviter  toute  lésion  de  prepriids
  particullères  &  mettre  à  couvert
  d’aprèés  les  principes  les  plus
libeèraux  les  biens  d’individus  domicilids
  sur  les  frontières  1l  sera  nommé
tlant  par  S.  M.,  le  Roi  de  Prusse  que
ar  S.  Ml.  le  Roi  de  Saxe  des  Commissaires
  pour  procéder  conjoinlement
à  la  dclimitation  des  pais  qui  par
Les  dispositions  du  present  Traué
changent  de  Souverain.

Aussilot  qdue  le  travail  des  Commissaires
  sera  termins  et  approuveée
ar  les  deux  Souverains,  1l  sera  dres-6
  des  cartes  signces  par  les  Commissaires
  respectils,  et  placé  des
poteaux,  qui  Constateront  les  limites
  ruociproques.

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diesen  beiden  Städten  und  mit  seinen
beiden  Ufern  zu  dem  Preußischen  Gebiete

  gehören.

Von  da,  wo  die  Gränze  an  die
des  Stiftes  Zeitz  stößt,  wird  sie  dieser
folgen  bis  zu  der  Altenburgischen
Gränze  bei  Luckau.

Die  Gränzen  des  Neustädter  Kreises,
  der  ganz  an  Preußen  übergehr,
bleiben  unverändert.

Die  Voigtländischen  Enclaven  im
Reußischen,  nämlich  Gefall,  Blintendorf,
  Sparenberg  und  Blankenberg,
sind  in  dem  Antheile  Preußens  mit
begriffen.

Artikel  3.
Abgränzung.

Um  alle  Verletzungen  des  Privateigenthums
  zu  vermeiden,  und  nach
den  liberalsten  Grundsätzen  die  Besizzungen
  der  auf  den  Gränzen  wohnhaften
  Individuen  sicher  zu  stellen,
sollen  sowohl  von  Seiten  Seiner  Majestät
  des  Königs  von  Preußen,  als
auch  von  Seiten  Seiner  Majestat  des
Königs  von  Sachsen,  Kommissarien
ernannt  werden,  um  gemeinschaftlich
die  Abgranzung  der  Länder  vorzunehmen,
  welche  durch  die  Bestimmungen
des  gegenwärtigen  Vertrages  ihren
Souverain  verändern.

Sobald  die  Arbeit  der  Kommissarien
  beendigt,  und  von  beiden  Sonverains
  genehmigt  seyn  wird,  sollen
Karten  entworfen,  und  von  den  beiderseitigen
  Kommissarien  unterzeichnet,
imgleichen  Gränzpfähle  aufgerichtet
werden,  welche  die  gegenseitige  Gränze
bestimmt  bezeichnen.