großgezogen, dagegen die Beamtenlausbahn das in #u
nicht vermocht datte. Fubrende Märmer des öffentlichen Ledens EWEt a ere d
Jlegen ibren Berusen nach. Dielleicht waren im Reichotage J — —.
i herrschende
ee sen G—# es ausgeschlossen, daß J. ten. Wir waren arm an Männern.
Köpfe darte unser poli#lsches Syftem nicht dervorgedracht. Es bat
* 268 ine Unsruchtbarkeit sein Urteil gesprochen“ (Ludendorff).
Zum Reichskanzler wurde Dr. Georg Michaelis ernannt — ein auegezeichneter
und vielbewährter Verwaltungsdeamter — auf dem Gediete der
großen Politik ein völliger Neuling. Ein Mann von böchster Lauterkeit des Charalters,
von untadeliger Gesinnung — aber genügten solche Tugenden für die Forderung
der furchtdar drduenden Stunde?!
Am ls9. Jull erging die Friedeneresolution des Reichstagee.
Am selden Tag, an dem die deutsche Stoßgruppe in stolzem Siegeslouf die
russlschen Linien dei Tarnopol durchdrach
Ibre Wirkung hat die Hoffnungen ihrer Urheder aufs bitterste enttäuscht.
Es kam, wie es kommen mußte. „Der Feind faßte sie als ein Schwächebekenntnis
auf. Bulgarien und die Türkei begannen an unserm Sliege zu zweifeln“ (Ludendorff).
Nach innen aber steigerte sie die erschlassende Sebhnsucht nach einem
Frieden um seden Preie.
Und Hindenburg und Ludendorff? Sie begingen einen Schritt, dessen
Inkonsequenz den Betrachter vor ein völlig unlssdores NRätsel stellt. Um die
Veröffentlichung der Resolution zu verbindern, hatten sie den Kanzlersturz
berbeigeführt. Und nun, da Bethmann gefallen war?! Aun erteilten sie dem
neuen Reichskanzler die Ermächtigung, „unsere Zustimmung zu seiner Stellungnahme
zu ihr öffentlich auszusprechen, weil wir einen Konflikt mit der Mehrbeit
des Reichstages im Interesse unserer Kriegführung vermieden sehen wollten.
Wir nahmen damit die Friedensresolution auch auf unfere Schultern, wir
bielten dies für weniger schädlich als Wirren im Innern.“ So versucht Ludendorff
diesen undegrelflichen Schritt zurechtfertigen. Hindendurg schweigt sich aus.
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