Nr. 84. 1209
1. Februar 1904: 960 —+ Gehalt, 60 M Gehaltszulage, 160 M Botenlohnsaversum,
1170 M im ganzen;
1. Mai 1904: 960 4 „ „ 150 4“ Gehaltszulage, 150 M Botenlohnsaversum,
(einschließlich der
außerordentlichen
Zulage)
1260 +X im ganzen;
» ,150«-l-Botenlohnsaversum,
1380 M im ganzen;
„ , 150 & Botenlohnsaversum,
1500 M im ganzen;
„ , 150 MA Botenlohnsaversum,
1560 K im ganzen.
Die Uberleitung dieses Beamten in die Gehaltsordnung erfolgte seinerzeit in nach-
stehender Weise:
1. Jannar 1909: 1400 “ Gehalt, — “ persönliche Zulage, 57 —N& besondere Zulage,
1457 — im ganzen;
1. Mai 1907: 1080 4& „ „ 150 4
1. Mai 1909: 1200 4 „ „ 150 t
1. Mai 1914: 126004 „ „ 150 4
1. Mai 1909: 14004 „ „ 102 MA „ „ „ 78 JNhbesondere Zulage,
1580 JN im ganzen;
1. Februar 1910: 1500 „,„ — 4 „ „ „ 81 □N& besondere Zulage,
1581 M im ganzen;
1. Februar 1913: 1600 „ — 4 „ „ „ — “ besondere Zulage,
1600 M im ganzen.
Auf Grund des § 3 Abs. 2 in Verbindung mit dem § 1 Abs. 1 Buchst. a
der Verordnung sind diesem Beamten nunmehr nachträglich drei Militärdienstjahre auf
das Besoldungsdienstalter anzurechnen, wonach sich bei Zugrundelegung der Sätze der Ge-
haltsordnung folgende Berechnung ergibt:
1. Februar 1904 (statt 1. Februar 1907). 1 400 — Gehalt,
1. Februar 1907 (statt 1. Februar 1910). . . 1500 Gehalt,
1. Februar 1910 (statt 1. Febrnar 1913) . lSOOpØGehalh
1. Februar 1913 (statt 1. Februar 1916). 1700 J& Gehalt,
usw.
*Hienach hätte der betreffende Beamte vom 1. Januar 1910 an Stelle des Gehalts
von 1400 -“ einen Gehalt von .. 1500
zu erhalten. Da sich ferner die Besoldung nach den früheren Vorschriften! im gleichen
Zeitpunkt ebenfalls auf 1500 —N berechnen würde, hätte er auf Grund des § 5
der K. Verordnung vom 6. September 1908 noch eine besondere Zulage voum 78.4,
somit im ganzen eine Besoldung vo . . .1578.--
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