Full text: Leitfaden für den Unterricht in der Befestigungslehre und im Festungskrieg an den Königlichen Kriegsschulen.

bie »- "sz ««-«erstarkung die Verse 8— 
römischen Marsch- wie liruu an „ v ze Erdbruft 
wehr, geschützt durch Verhau, Wolfsgruben, GE - - 
erhöhten Standort zum itsaneren Cebrauch der Nahwaffen 
Gegners zu brechen. Für s cWierigere Arbeiten gab e es * ere Arbei 
2 « Tct zahlkexem Troß ir he W berrhaufen! bedienten *∆9 in w Absicht no 
3. Mit der Zunahme der Feuerwaffen in den K » 
hindernissen Erdb istwehren mit vorlieg endem Gr aben in den Vordergrund. Noch bestehen 
Reste langer Verteidi igung n (von mannshohen Schüttungen und über manns iefen ( Gräben), 
wie sen im 17. und 18. orhmden. zur Absperrung ganzer Landstriche im : lnschluß an natürliche 
indernisse (Gewässer, Gebirg äüg e) hinter der Queih und Lauter, bei Ettlingen, bei Stollhosen — 
r mit vorspringenden Fle *l1 3 
l aber auch durch in sichs eschlosse 
·» ««« ss Kreuzfeuer im zf tellen einiger Geschite 1 *** 
ner uten mit E 8 J an Infanterie und Artiller 
!§ nit Krilrn besesten“ ein inzelnen Feldschanzen unter Wegfall v˙r err. 
chlachtfelder und verschanzten Lager von Prag 1757 bis Borcc 
und 1813 zeigen mn andlung.) Daneben finden ich jedoch Schützen gräben und ve 
teidia nge fern eingerichtete? Ortlichkeiten (Gehöfte, Dörfer, Holzungen u. s. “ wo dies den 
-«sz B. Wallensteins Musketiere in den Straßengräben bei Lützen;