zweier Dersonen aus dem hauptquartier lder andere war der
russische Bevollmächtigte von Anstett] und die dadurch herbeigeführte
schnelle Entwickelung der Sache unangenehm. Unterdessen
wurde ich wieder hergestellt, der angekündigte Besuch
des Kaisers verschaffte mir wieder Beweise von Qufmerksamkeit
von seiten der hofleute, man wies mir ein gutes Quartier
an, und als gar der Kaiser mich persönlich besuchte, so verdoppelte
alles seine Freundlichkeit und seine zuvorkommende
Sorgfalt. (Stein, Lebenserinnerungen.)
von der Marwitz über hardenberg, Csterreich und
Metternich.
Ende LFebruar 1813.
Die Kllianz war [mit Rußland am 28. HFebruar zu
Kalisch] geschlossen, und der Krieg sollte losgehen. hardenberg
war des Beitritts der cOsterreicher gewiß, und wahrscheinlich
hat ihm nur dieser Glaube den Entschluß zum Kriege gegeben.
Der österreichische Raiser Franz war aber ein Mann,
auf den noch weit weniger zu rechnen war, wie auf unseren
König. Er hatte dieselben bürgerlichen Ansichten, dieselbe
bürgerliche Lebensart, aber nicht den Eigensinn oder die Zusdauer
unseres Königs. Wenn er heute etwas versprochen
hatte, konnte man ihn morgen dahin bringen, daß er es
zurücknahm, sagend: „Es tut mir leid, aber, halter, es geht
nit !“ — Sein Minister, der Fürst Metternich, war ein Kerl
wie Hardenberg, aber viel schlechter; ebenso liederlich, ebenso
unordentlich, ebenso dissipiert, aber mit weniger Ehrgefühl
und mehr Pfiffigkeit. Dieser machte hardenberg glauben, er
werde mitgehen, rüstete deshalb, ging aber eigentlich nur
darauf aus, während wir, Frankreich und Rußland, uns
schwächten, die Richterwage in die hände zu bekommen und
dann durch vorteilhafte Unterhandlungen etwas Kleinliches
für Esterreich zu erlangen.
(von der Marwitz, Nachrichten aus meinem Ceben.)
Die Lützower
Der Breslauer Universitätsprofessor Steffens erzählt aus
dem Februar 1815: Das TLützowsche Korps bildete sich in
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