Generalkommando des II. Armeekorps.
Nr. 8796.
Würzburg, den 21½n Juli 1906.
Rentenfeststellung.
Der Jnvalide, ehemalige Kanonier Hermann Dahse hat als zeitig einfach
verstümmelt auf Grund von Dienstbeschädigung Anspruch auf die Verstümmelungszulage
nach 88 13 und 45,6 Ges./O6.
Die Versorgungsgebührnisse werden hienach vom 1. Juli 1906 ab bis
längstens Ende September 1907 wie folgt bestgestellt:
Verstümmelungszulage 27 X#,
Pension II. Klasse (Ges. "71) .... .....21,,,
Zulage für Nichtbenutzung des Zivilversorgungsscheins
(Ges./71) ...........9,,,
Zusammenmonatlich..x.57«
Diebishmsgewährtenhivalidengebiihrnisse(Pensi0n21.-lä,Verstümmelttsigszulagels.slä,ZulagefiirNiclItbenutztmgdesZivilversorgungsscheins
9 K) kommen mit Ende Juni 1906 in Wegfall.
Von Seiten des Generalkommandos.
Der Chef des Generalstabes.
V. H.
Oberst.
1. Friedens-Invalide.
Beglaubigte Abschrift hievon
ist zu senden 2. Aufenthaltsort Werneck, Bezirksamt Schweinkurt.
an 3. Zahlende Kasse: Rentamt Werneck.
die Königliche General-Militärkasse
in
München.
8. Bemerkungen: Letzte Entscheilung: Anerkennungs-*
verfügung des Gencralkommandos II.
NMilit. A.-K. vom 26. 4. 05 JNr. 4398.