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K. zu Einldsung der Sültzgüter angewendet haben würdt,
erstatten.
So haben Wir Herzog Wilhelm, auch vusern Vruder
Herzog Heinrichen vergoönnet, das S. L. mag das Haus
Lüdershausen einldsen, vnd S. L. Gemahl zum Widdums
Sitz ond Leibgeding verordnen, auch so viel dazu von
Scharnebeck legen, daß J. Ld. ein Fürstl. und gewöhnl. Leibgeding
nach Einbringung des Ehegeldes haben moͤgen, Vnd
wan S. L. Gemahl Todes halber abgehen würde, so sollen
die Güter, die von Scharnebeck bei Lüdershausen gelegt sein,
wieder zu dem Scharnebeck folgen,
Wan aber vnser Bruder ehe vnd zuuor das S. L. Lüdershausen
lösen wördt Todes halber abgehen, welches in den
Willen Gottes stehet, So soll S. 2. Gemahl zum Scharnebeck
pleiben, vnd so viel Nuzungen dazu haben, daß J. Lo.
nach Einbringung des Ehegeldes will gebüren, biß so lang
das wir oder. vusere: Erben Lüdershausen einldsen vnd wir
daselbst den Wittumbsitz mit gebürender Nuzung nach Einbringung
ihres Ehegeldes wie obstehet zu J. W. Leibgeding
verordnen werden. iZZYDD
Vud do es als wie vorgemeldet vuser Bruder Herzog
Heinrich Lüdershausen einloͤsen vnd S. L. Gemahl zum Leibgedinge
zurichten vnd S. L. Gemahl nicht lenger im Leben
sein würden, vnd Etben hinter sich verließen; Wollen wir
Herzog Wilhelm vnd vnsere Erben sollen S. L. Erben, das
ausgelegte Losungs Geldt wieder erstatten vnd ehe vnd
zuuor S. L. Erben Luͤderßbausen abzusichen, nicht schuldig
seyn,
Vnd weil dan bunsschaule ist dem Rath vuser Stadt
Lüneburg etliche Jahre versezt, So wollen wir beede Fürsten
den Rath ersuchen, und pitten, daß sie sich der verschriebe-