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den Schulbegum nicht rerlegen zu wollen. Tasselbe
gilt vom Beginn des Gotteodienstes. Siadt
und Land sind hier ganz verschieden zu beurteilen.
An das Kriegoministerium soll eine Vorsiellung
gerichtet werden, die Vorschriften hinsichtlich
der Gefangenenverpflegung den wesentlich
erschwerten Ernährungsverhältnissen der
ubrigen Bevölkerung, derjenigen des Bauern
selbst, der eigenen Arbeiter anzupassen.
Verständnisvolle und wohlwollende Aufsklärung
im richtigen Sinne seitens der Inspektionen
und Kontrolloffiziere der Gejangenenlager können
hier aufklärend und erfolgreich eimvirken.“
HMänchener Neuuckeilen
München. 28. April. Jur Regelung des
Verkehre mit Verbrauchozucker erläßt der
Münchner Magistrat nachstehende Anordnun
gen: Es ist verboten, Jucker, gleichviel in welcher
Menge, aus München ausifhren. Zucker darf
an Verbraucher nur gegen Norzeigung der Le
bensmittellarte und nur in Mengen von 250
(Gramm (1: Pfund) abgegeben werden. In Hotels,
Gast= und Schamwirtschaften, Kasseehän
sern, Pensionen, Erfrischungsräumen, sonstigen
Gaststätten und anderen ahnlichen Betrieben
darf zu jeder Tasse Kaffee, Tec oder Kalao nur
1 Slük Zucker abgegeben werden.
München. 28. April. Diesen Samstag wer
den die Gasträume in dem Neubau des Gast
boses Großer Rosengarten (Besiter H. und A.
Maier) an der Schützennraße erosinet, die gleich
dem ganzen Bau von der Baufirma Karl Stohr
entworsen und auegesüllrt wurden. Die neuen
Naume machen einen sehr gediegenen Eindruck.
München. 28. April. Im Tierpark Hellabrunn
hat seit langem nichto so riel Aergnügen
hereilet, als die beiden Vraunbären, die sich seil
einer Woche jeden Nachmitlag im Außenzwinger
lummeln dürfen. Die Kinder, welche die Bärenmutter
n.it größter Liebe besorgt und pflegt,
find zu drollig und komisch in ihren Bewegungen,
in ihren dusgelassenen Spielen und Balgereien.
3awerische Rachrichles.
Augsburg, 28. April. Der Gemeindehaushaltplan
für 1916 isll den Mitgliedern der stähtiichen
Kollegien im Entwurf zugestellt worden.
Er sieht eine Erhöhung der (bemeindeumlagem
um 300 Proz. ror und schließt in Einnahmen und
Ausgaben mit 14,444,0. M. gegen 13,928,114
Mark im Vorjahr #ab. Durch OGemeindeumlagen
sollen 4,463,335 Mk. aufgebracht werden, das
lind 180 Proz. gegen 150 Proz. im Vorjahr.
Regensburg, 26. April. Der Stadtma=Listrat
hat den Gemeindchaushaltplan für 1916
mil 5 348 619 M. in Einnahmen und Ausgaben
und 1 361 277 M. Umlagenbedarf ausgestellt.
Die Gemeindeumlagen wurden rorbehaltlich
endgültiger Beschlußfassung nach abgeschlossener
Steuerreranlagung wie im Vorjahre auf 167
Proz. — für die Jsraeliten, die eim, eigene
Schule unterhalten, auf 128 Proz. festgesetzt.
Ganz erhebliche Einnahmeausfalle zeigt der Eiat
des Schlachtriehhofes, dessen Gebühren nur mit
der Hälfte des früheren Ertrages angenommen
werden dürfen. Die ausPerordentlichen Kriegsausgaben
1916, die ohne den Aufwand für die
Lebensmittelversorgung auf 1 642 10100 M. veranschlagt
sind, werden wie im Voriahre wieder
auf Kriegsanlehensmittel verwiesen.
Aschaffenburg, 28. April. In der Nacht
zum 16. April morgens zwischen 1 und 2 Uhr
wurde die Hebamme von Sulzbach von einem
unbekannten Herrn zu einer Entbindung nach-Soden
gerufen. Auf dem Wege dorthin trafen
sie eine Dame, die ein neugeborenes Kind im
einer Tecke eingewidkelt im Arme hatte und
erklärte, daß sie. soeben von der Geburt übenrascht
worden sei. Der Herr und die Dame ersuchten
die Hebamme, das Kind, einen Knaben,
mit nach Hause zu nehmen, in Den näch sten Tagen
würden sie es abholen. Sie kamen jedoch
nicht wieder. Wohl aber erhielt die Hebamme
am 22. April einen eingeschriebenen Brief aus
Hanau, in dem sie ersucht wurde, das Kind
kath *1 taufen zu lassen und ihm den Namen
Erich Walther zu geben, fserner es aufzuziehen,
es werde von Zeit zu Zeit Geld geschickt:; in
einem Jahre erhalte sie wieder schriftliche Mitleilung.
Der Brief war mit „Walter“ unterschrieben,
200 Mark waren beigelegt. Einen
Brief ähnlichen Inhalls erhielt auch das Pfarramt
in Sulzbach. Das Kind befindet sich seit
dieser Jeit bei der Hebamme; seine Herkunft
ist noch Geheimnis.
nürnberg, 28. April. Der Fabritbesitzer
Erust Kramwell hat eine Stiftung von 150,000
Mark errichtlet. Zwei Drittel der hieraus ansallenden
Zinsen sollen zur Gewährung von Renten
und. Unterstützungen an Angestellte, Arbeiter
und MWeiterinnen der Firma Kromwell dienen
und e. Drittel soll zur Gewährung von Gaben
au ordentliche, sleizige und besähigte Kriegerwaisen,
ohne Unterschied der Konfession, behufs
Ausbildung zu einem Berufe rerwendet werden.
Der Magistrat hat in seiner heutigen Sitzung
unter Ausdruck des Dankes die Verwallung über
diese Stiftung übernommen.
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Die Trichterlämpfe bei Se. Eloi.
An den auf unserer unteren Karlensligze genau
bezeichneten Stellen hatten die Engländer weitangelegte
und sorgfältig verbreitete Sprengun.
gen ins Btik gesetzt, um so zu ihrem Ziele
zu gelangen. Daß diese Absscht scheiterie, L
das Verdienst tapferer norddeutscher Truppen,
der Medlenburger, Schleswig-Holiteiner, Han—
seaten und Pommern, die hier nut unwidersleh.
lichem Ansturm sich den Briten entgegenstellten
und die Stellungen wieder besetzten. Wie
gewaltig die Sprengwirtungen waren, geht daraus
herror, daß der dritie Trichter der
größte ron allen einen Durchmesser von etwa
6011 Meter hatte.
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Srenlande.
Kufstein, 23. April. Tie Bierabgabe in
Kufstein wurde durch eine Verfügung des Slaotmagistrates
neu geregelt. Für den Auoschank
in den Gasthäusern und für den Gassenschank sind
besondere Zeiten seitgeietzt, und zwar für den
Bierausschank an Sonntagen von 9 Uhr vor—
mittags bis 1 Uhr mittags und ron 5 Uhr nach
mittags an, an Wochentagen ron 11 Uhr vormittags
bis 1 Uhr miltags und ron 6 9 Uhr
abends. Der Gassenschank ist für alle Tage
ron 1212 bis 12 Uhr mittags. und von 6 bis 8
Uhr abends gesiattet. Die Abgabe von Bier
beschränkt sich für Bierausschaul und für Gassenschank
auf einen Liter für die Person.
Salzburg. 28. April. Bei der heutigen Audienz
der Salzburger Huldigungsdeputation
beim Kaiser in Wien verdolmetschte Landeshauptmann
Winkler die Gefühle der treuen
Anhänglichkeit, Liebe und Dankbarkeil der Salzburger
für den RKaiser. Sie seien entschlossen,
trotz aller Beschwerden des Krieges durchzuhalten,
bis ein dauernder Friede errungen ist. Der
Kaiser erwiderte: „Salzburgs tapfere Sohne
erwarben durch ruhmreiche unvergleichliche Heldentaten
den Anspruch auf des Kaisers besondere
Anerkennung, sowie den innigen Dank des Valerlandes.
Die Taten der braven Salzburger
werden noch den lommenden Geschlechtern ver
lünden, wie tief der Gedanke der Jugehörigkeit
zur Macht und Größe des Reiche in allen Herzen
begründet ist.“ Der Kaiser sicherte Salzburg
auch fernerhin seine unablässige Fürsorge
zu, auf daß es, wenn mit Gottes Hilfe der ehrenrolle
Friede errungen ist, den Segnungen einer
mächtig aufstrebenden Entwicklung wieder in vollem
Maße teilhaftig werde.
S###bes S#ed
Oberaudorf, 29. April. Morgen Sonntag,
den 30. April veranstaltet das Tegernseer
Bauerntheater, Direltion Wolsgang Hubauer,
in Lampachers Sommerkeller zwei Vorstellungen.
Nachmittags 4 Uhr gelangt das Märchen
„Hänsel und Gretel“ zur Aufführung. Den
Schulkindern ist der Besuch dieser Nachmitlags-Vorstellung
gestattet. Abends 8 Uhr gelangt
ein zeitgemäßes Charakteristik „Ein bagyerischer
Landwehrmann oder Im Tode rereint“ zur
Aufführung. Der Ort der Handlung ist nach
Oberaudorf verlegt. Tie Jwischenpausen werden
durch Zitherrorträge ausgefullt. Die beiden
Vorstellungen werden sicherlich zahlreichen Besuch
finden. Auch die Schauspieler, die daheim geblieben
sind, führen einen schweren Kampf ums
Dasein, sodaß allein schon das Aeranlassung
geben wird, die Vorstellungen zu besuchen.
Tegernsee, 28. April. Die Gastwirte von
und Umgebung haben den Mindestmittagtischpreis
auf 1 Mark und für Braten auf 1 Mark
20) Pfg. erhöht.
Wasserburg, 28. April. Auf dem Patrouillengang
sah heute morgens Gendarm
erschbaumer unweit der Vau#schaft an angeschwemmten
Gestrüpp im Inn eine mämnliche
Leiche hängen und fasi zu gleicher zeit trieb
anscheinend eine weibliche Leiche durch. Er zog
sie an Land und man sah, daß es sich um einen
österr. Kaiserjäger handelte. Die Leiche des in
den 20er Jahren gestandenen jungen Mannes
war im Gesicht, Händen und Knie sehr zerschunden
und dürfte schon länger im Wasser
gelegen jein. In seinen Taschen fand man u. a.
solgende isitenkarte: Einj. Freiw. Leop. Seil
denslein, k. k. Juf.-Reg. Nr. 40, 3. Ersan-Komp.,
Magyarorar (Ungarn.) Die Leiche wurde in
den Friedhof rerbracht. Ein folgenschwerer
Unfall ereignete sich in der Bierbrauerei Chri
sioph Stechl dahier. Dort wurde die neuausge
stellte Dampfmaschine in Betrieb gestellt. Beim
Abstellen der Maschine stemmte sich der Ma
schinist Holzer gegen das Schwung rad, wurde
beiseite geschieudert und erlitt einen Aemtruch.
Berchtesgaden, 28. April. In rergangener
Nacht flurzte die 75 jahrige Ursulo Mayerhosfer.
Bürftenmacherswitwe aus München, von
der Stiege ihrer Wohnung ab und blieb als
Leiche liegen.
—
Die neue Sommerzeit.
Durch eine Verordnung des Bundesrats ist
die Früherlegung der Tageszeit in den fund
Sommermonaten Mai bis einschließlich September
1916 um eine Stunde, also die Einfuhrung
der sog. deutschen Sommerzeit, verfugt
worden. Der 1. Mai beginnt am 37. April
11 Uhr nackmittag; zu diesem Zeitpunkie wer
den alle Uhren im Reiche auf Mitternacht rorgestellt.
Der 30. Sepl. endet eine Stunde nach
Mitternacht; zu diesem Zeitpuntte werden sämt.
liche Uhren auf Mitternacht zurügestellt. Mit
dem Beginn des 1. Oktober ist also die gegenwartige
Zeitrechnung wieder hergestellt. Ohne
rie! Larm wird mit der Monatswende vom
April zum Mai eine Reform durchgefuhrt, die
mit ihrem unabwendbaren Eingriff in das Priratleben
geradezu an die vor undenllicher Zeit.
erfolgte Einführung des gregorianischen Kalenders
erinnert, die einfach die Zeitrechnung und
12 Tage weiterrückte. Jetzt werden durch demn
Arm der Staatosgewalt im Reiche wie in Oesterreich
Ungarn alle Uhren in der Nacht zum 1.
Mai eine Stunde rorgerückt werden. Der Zwe4
dieser Maßnahme soll ein gesundheitlicher, wirtschaftlicher
und gewissermaßen auch ein sittlicher
sein. Wenn man um 6 flatt um 7 Uhr aufstelen
und um 9 statt um 10 Uhr ine Bett
gehen wird, so wird das Tagespenium sich mehr
im Tageslicht rollziehen, der Weg zur Arbeit
wird mehr in die Morgenfruhe gerückt, es wird
abende Licht Petroleum, Gas, Elektrizität,
also auch Kohle und Kupferdraht und das koit
spielige Material der Gluhlampen geipart
und dicl Gastwirtschaften aller Art wie die
Theater- und Lichtspiele werden um eine Stunde
fruber schließen. Wir haben uns in diesen zwei
Jahren an so viel gewöhnt, daß wir die Genhh#=nung
an dieses Neue laum empfinden werden.
Unsere Bureau-, Schul. und Arbeitsstunden
sind im Sommer und Winter ziemlich dieselben;
die meisten Menschen stehen auch ohne Rücksicht
auf die Jabreszeit gleich früh oder auch
gleich spät auf. Aber die Sonne macht es
anders. Sie geht im Dezember um 8 Uhr auf,
im Mai schon um 4 Ulr und im Jum etwaum
3 Uhr. Für die Leute nun, die immer zur
selben Jeit aus ihren Bellen ktrauchen, bemuht
sich die Sonne ganz vergeblich; sie haben nichto
von dem frühen Licht und abends zünden sie,
eben die Lampen an, sobald es finster wird.
Drehen wir nun ganz allgemein am 1. Mai
Sonntag, 30. April 1916
die Uhren um eine Hunde vor, so beginnt
nalurlich die Arbeit#ozeit auch um 3 Uhr, aber
es ist erst 7 11. Und der Arbensichluß tritn
wie sonft um iechs Uhr ein, aber es iit „mittel.
europaisch“ erst 5 Uhr. Und bierin liegt der
große Wert der Neuerung; morgens i#t es langst
Tag, wenn die Menschen aufstehen: abends aber
dauer! der Tag eine volle Stunde länger! Wir
werden also ganz automatlisch Fruhauf'ieher
werden. Die Einführung der Sommerzeit ge
schieht natürlich im Einvernehmen mitl den deut
schen Eisenbahnrerwaltungen. In der Nach.
rom 30. April zum 1. Mal werden auch alle
Bahnloouhren in Demschland um eine Siunde
rorgeiellt werden. Die Zuge werden zu den
fahrplanmaßigen Zeiten verkehren, die gegenn
ber der jerigen Rechnung freilich um eine Slunde
fruher liegen. Der 3½. April wird demnach nur
23 Stunden und der 3¼. Seplember 25 Stunde
haben, danach im alles wieder im Gleichgewsch!.
Den llebergang zur Sommerzeit durfte der min
einer „richtig gehenden“ Uhr ausgeruftete Re:
sende laum merken, dahingegen wird ihm in de:
Nachl zum 1. Oktober ein langerer Aufenthat:
zweifelsohne sehr auffallen: in dieser Nacmussen
nämlich jämtlickhe unlerwegs befindlich:
Ferniuge eine Stunde ausgehalten werden, um
nach der dann wieder in Krait tretenden Wi
terszeit nicht zu fruh anzukommen. Andererseitwerden
am 70. April einzelne Ouge wesenina
früher abgeiertigt werden, als es der Winie:
fahrplan rorsiehl, um beim Eimmritt in ol-Sommer:eit
in den fahrplanmanigen Lauf #.
lommen. Ein Teil der Zuge wird die bein
Eintritt in die Sommerzeit erlittene Verspalun
aus besonderer betriebsdienulichen Orunden 1:
zur Uebergangs- oder nielilation beibehalte
müssen, wahrend andere uuge der llebergangenacht
die beim Eimritt in oie Sommerzeil er
litiene Veripälung durch Kurzung der Station.
aufenthalte und der Faürzeilen moglichst dba
ausgleichen werden. AIm gewohnlichen Leb.
twird sich die Sache nicht schwer gestalten. Aubesten
fahrt derjenige, welcher am 30. Aprt.
ror dem Schlafengehen jeine Uhr um ein
Ztunde rorruldl. Er wird dann von der Neur
rung weiter nich# merlen, sonbern am nad’e:
Tage und jur die münnit io aufüchen. wie biler
auch. Wer aber odie Uhr vorzurucken der
gißt. lauft Gefal: #r. am 1. Mai um eine Siund:
zu spät zu Dienn zu kommen.
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Rosenheim, Zu. Abrtil
Auf dem Felde der Ehre gefallen
Alois Eberoberger. Grofemuller n Achen be-Schonten,
Gefreiler im 12. Landw. IJns. Reg.
Georg Geigenberger. Pfleger in WGaberiee. Land
wehrmann im 2. Landw.-Juf. Ne
Auszeichnungen im Felde. Der Aize
wachtmeister Chrifeian Taudmann, Sohn der
Bahnschlosferseheleue Taubmann in Rosenheim.
wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse aus
gezeichnei: das Militarrerdiens#reuz hat er sis
früher schon erworben. Dem früher beim Stadt
magistrat Wafferburg taligen Lehrersiohn Mai
Haimerl aus Edling. jenzt Sekretar an der Hei!
und Pflegeanalt Ansbach., uurde das Eiserne
Kreuz rerliehen: Haimerl eht ale DVizefeldwebel
und Offiziersaspirant im Felde.
Die Fleischtarten. Ju den Kreisen der
beteiligten Gewerbetreibenden int die Befurchtuna
laut geworden, durch Abs. XVI, der Ausful
runger orschriften z Paragraph 5 werde die
Abgate ron Fleisch mit eingewachsenen Kno
chen verboten. Diese Befurchtung ist unbegrun
det. Fleisch dieser Art fallt vielmehr unter die
in is. 3 . . O. aufgeführ#n Jubrige#
Fleischwaren“: : für 100 Gramm Fleiich mi:
eingewach enen Knocken sund also Fleischmarken
im Nennwert ron I0 Gramm abzuliefern.
Die beteiligten Kreiie find entsprechend auf
zuklären. 1. -
Das König Ludwig Kteuz
rerliehen dem Oberzollinipeltor und Vorfland.
des Lauptzollamtes Rosenbeim. Karl Durat
de Nararre; dem Jolloberkontrolleur Gollfried
Beck in Bad Reichenhall; dem Jolleinnehmer
Ouo Pischinger in Schellenberg; dem Bergrat
und Vorande des Berg. und Salinenamter
Berchteogaden Mar Hugo Fischer: dem Ober
amtsrichter am Amtsgeric't Traunstein Ober
landesgerichts Srat Mar Schie##leder: dem Haup!#
mann Adolf Schwalber in Wafferburg a. J.
dem Haurlmann Edmund
1 Schrott in Rosen
heim; dem Haupltmann Woligang
Wasserburg:;
Hager in
manyer in
dem Oberleumam Anton Stog
Wasserburg; dem Feldwrbelleutnant
Eduard Eimer des Garnisons Bataillons Nr. 1.
dem Stabvarst d. L. a. D. Dr. Karl Maul:
dem Be jirksfeldwebel Joi. Jungwirth, des Ve
zirkekommandos Waiserburg: dem Feldwetei
d. L. Ludwig TSleen beim Umlade Kommand.
der Sanierungsanttalt Rosenheim; dem Unter
offirier d. R. Otio Heldwein beim Gesangenen
Lager Trannstein: dem k. k. österr. Statthalie
reiral Karl Bruder, Vorstand der Bezirkshaupt
mannschaft Kufstein: dem Asjistenzarzt a. D.
Dr. Karl Buchner in Sckliersee: dem Platz
meister Johann Gaibinger in Kolbermoor: dem
Goldarbeiter Sererin Guttmann in Berchie#
gaden; dem Kaufmam Joseph Heliel in Ro
senheim; dem Gendarmerie-Wa tmeister Jal.
Mehringer in Feldlirchen, dem Kommunalver
walter Anton Schluiser in Kufstein; dem Rechts-Wurde