Full text : Rosenheimer Anzeiger. 63. Jahrngang (63)

bi-Mil-




egi  ·

 

jndte  t#  der

 

#  5  Rolen  helmer  Auzelger  Mittwech,  10.  Januar  1912

*  wurde  zum  Nentamtsaslikten,  r—W’  bestehenden  app-überaus  eiche  Besuches,  namentlich  auch  ##  densiind,  werden  heute  unle#lzrichnet  werden.

len  vo  dem  Waherb.rg  in  etats-heit  t  meht  4  Ane  wô,on  ausmwärts  an  den  Nachmittagen.  Die  Die  Verträge  umfassen  das  r#ame  Gediet  der
Fenull,  —*½  2  ie.  Bevöskerung

mäßiger  Eigenschaft  ernannt.

Ein  Telegramm  des  Königs.  Auf
das  an  den  König  zum  Geb  te  abac
adtvertre.
zung  ist  folge  ktelegramm  an  den  Mauge
  t  eingelaufen:  „Nltriuhug  erfreut
  über  das  Treugelöbnis  zu  Meinem  Geluststag,
  setze  ich  Ihnen,  mein  Heter  Herc  Hofral,
  der  Stadiverttetung  und  der  Einweeher.
sa,  aft  Rosenheims  herzlichen  Dant  für  die
narmempfundenen  Glück,  und  Segenswunsce.
Das  Vertrauen  auf  Gokbe#:  Hilke  und  auf  die
lampfesmutigen  A  bestäckt  uus  alle
in  der  zuversichtlichen  Hofsnung,  von  unseren
Feinden  den  Freieden  zu  erzwingen,  den  fie  jetzt
uns  verweigern

Köni  v-Gebuctete,  Feier  der
Einser-  ereinigung.  Die  Veeiu

u  m.  Ungehödriger  des  1.  Inf.-Regts.  „König’“
inging  umter  starker  Beteiligung  der  Mitiedecemn

  letzten  Sonntag  in  ihrem  höübsch  ges.  müs:
ten  Vereinslolal  das  Geburtsfest  König  budg#.
  In  begeisterten  Worten  huldigte  dec
1.  Vorschende  Lerr  Essenbahnsekretär  Meindl,
riner  Mafestut  und  dem  gan:en  Königlichen
ause.  Grohe  Begeisterung  rief  das  Hand-Wieiben
  P##Tor,  das  auf  die  von  der  Vereini-Lund
  an  den  König  abgesandte  Elüuckwun'ch-*
  eingegangen  war,  bas  Schreiben  lau-.

  ,,Ilafnch(m  kfrontnbkdievvnoasclm

.  innung  C##tragene  Kundgebung  sage
ein  der  reinigung  ehem.  Angehörioer  meiner
  1.  Inf.  Regts.,  das  in  diesem  Krieae

ilf  so  viele  gränzinde  Taten  rüblcken  kann,
fnUr  die  treuen  Glück-  und  Segenswünsche
meinem  Geburtsseste  herzlichen  Dank.  gez.  Luduia.“


Generalversammlunn  des  Kathol.
mlibeiterinnenvereins.  Vorge#ern  hiel#
der  hiesige  Kath.  Arbeiterinnenverein  se  ine  dieishrige
  Generalvetsammiung  ad,  welche  mit  dem
Viede  „Ave  Läuten  /#n  Decker  eingeleitet  wur
e.  Die  einzelnen  Jahresberichte  wiesen  ein

4  erfreuliches  Bild  für  das  reg#  Leden  in

m  Veteine  aus,  dessen  Mitgsederall  sich
*"té  30  vermehrt  hat,  sodaß  gegenwärtig  292
vrentliche  Mitglieder  dem  Veteine  ongeldtenn.
#ne  die  Vereinskasse  und  Sparlaise  weisen
!15)  der  Kriegslage  einen  Auischu.ung  aus.  Es

l  dem  Veräin  auch  in  diesem  Jahre  wi  ieder
·  für  Familienunterstü#unz  und  Lie
(#gaben  an  Soldaten  229.59  Mark  zu  verut
  Baben.  Nab  Verlesung  der  e  #ieinen  Bei
  te  und  dem  Danke  des  Zei'n  Präses  Harfüt
  die  gewiissenhofte  Verwaltung  der  veredenen

  Kassen  des  Vereins  murde  von  Frl.
Rctr  anger  ein  Melodram  von  Vorn.  Haller  vor
—u  fuhrt:  „Die  Baiie  des  hl.  Fras##TKaver“
1ue1.  Beg  e  tung  des  Le2rn  Präse=  am  K'a-..
  In  der  darauffolgenden  Neuwahl  der
jzin  sckuf  mitglieder  aurde  an  Stell:  der  zurückà

  nretenen  b'sherigen  Vossteherin  niede:  die
rndungsvorsteherin  gewähll:  Frl.  Therese
4  er,  Kleidermacherin:  alr.  Kassierin  Erl
malic  Sga  und  als  Vertreterin  der  Dienst.
dihen  Frl.  Zeni  Baier,  Kilbin  —

 

hattber##eater  Dürr.  sodaß  nunmen
TrGochen  des  Vereins  le.  ihret  eigenen  Vertrein
  ihre  Wünsche  und  Antrüg.  beltend  Fnamen
inen.  Nachdem  der  Heirr  Prase:  mit  dem
l.  #c  von  Griesbacher  ,
,  „v,  und  Klav  er  die  Mipieder.  Jc  eut  hatte,
las  er  den  Vericht  der  tags  borher  slattge
inndenen  Berirlskonferenz  über  Stund
scen  der  Arbeiter-  und  Arberterinnenver--ERLLEIIEIIIIIDIIIE

it  grosem  Interese  remommen  wurde.  Ein
ir  triotisches  Lied  us  Vaterland  chlos  die  qut
cuckte  Generalversammlung.  d#  1.  Menat:
ammlung  im  neuen  Verein#ohr  findet  stai
m  2.  Sonntag  im  Februar  (11.  2.1  mit  Vorwiag
  des  Herrn  Arbeitersekretäre  Bresten-5


t  die  Kartoffel  und  eht  mehr

c%s  Fse  Kartosfeln  können  an  die  hiesige

Hirtentor“  fur  Bariund

  ab

 

wird  daher  wiederholt  darauf  hing=  mirsen,  in
der  Küche  mehr  wie  bisher  Dotschen,  weihe  Rü—
ben  und  Weißkraut  als  nahrhafte;  Gemüse
zu  verwenden.  Die  Stadt  bringt  Dotschen  und
weiße  Rüben  um  4  Pfg.  und  Weißk-aut  um
7  Pfg.  für  das  V#un-  im  flädt.  Law##rhaus
zum  Verkaufe.

nZur  Milchversorgung  Rosenheims.
Das  Arbeitersekretariat  Sterngarten  stellte  seinetzeit
  beim  Stadtmagistrat  den  Anteug,
Mich  in  den  umliegenden  Ortschaften  durch
Agenten  auskaufen  und  in  die  Stadt  bringen
zu  lassen.  Dei  Wiagistrat  versprad,  sich  wenivon
  dieser  Werbetäligleit,  erklärte  sich  aber
in  einer  Sitzung  im  Dezember,  int  dem  Vorschlag
  der  Lebensmittelkommission  einverstan
den,  daß  Herr  G.-B.  Göpfert  im  Auftrarc  und
auf  Rechnung  der  Stadtgemeinde  die  Ortschaften
  an  der  Bahminie  Endorf-Obina  für  die
Milchlieserung  nach  Rosenheim  zu  ceu  innen
sucht.  In  der  Imwischenzeit  hat  Herr  Gnfert
seine  Werbetätigleit  ausgenommen,  er  id##int
aber  günstige  Erfolge  nicht  gehabt  zu  haben.
Er  teilt  und  nämlich  folgendes  ½  il:  „Allen
Interessenten  und  Konsumenten  zur  Naceicht,
daß  laut  Zuschrift  die  Gemeinden  an  der
Bahnlinie  Endorf-Obing  ihre  jeweils  sich  ergelenden
  Milch-  und  Buitermengen,  siweit  sie
seiche  entbehren  können,  an  das  Vezirkzamt
Traunstein  abiiesern  werden,  weil  eiin:  Anforderung
  von  dert  aus  ergungen  it.  Tie  getachie
Milchlieserung  für  Rosenheim  wird  i.h  daher  s#ei
der  nicht  durchführen  lasien.  Uumioneit  beiteht
für  die  Stadtgemeinde  die  Rotwendialet,  dafür
  zu  sorgen,  daß  alle  versügbaren  Stallunzen
am  Orte  mit  Milchkühen  bestellt  werden,  um
den  Bedarf  an  Milch  für  die  einheim  sepe  Bevölkerung
  in  genügender  Weise  licherteken  zu  könnoii.“


—  —  —

mir  zurzeit  wieder  im  Schausenter  der  Glasun
  arenhandlung  Gietl.  Es  Und  mehrere  Meislerwerle
  der  Porträtkunst.
Kunftmalers  Franz  Lölfler-München  flammen.

Pornäl  des  Kommandeurs  unseres  Garmnisonf2cillons,
  Heirn  Majors  Ortenau.  Weiter
sehen  wir  ein  sehr  schönes  Kinoerbildnis  und
Resen  und  Chrnsanlhemen  in  treiflicher  Fardengebung.
  Die  Ailder  tlagen  den  Vermere:
F  anz  Lösfler,  Rosenheim,  1916“.  Der  Kani-- 



Eine  kleine  Kunstauestelinng  sehen

die  aus  der  Hand  dies?

Darunter  befindet  sich  auch  ein  woh.  gelungenes.

ler  seeht  nämiich  zurzeit  in  unserem  (Sarnifons--;

ean  cusen  Hhaben  das  Interelse,  das  ihnen
enigegengebradt  wurde,  vollauf  verdient.  Wie
sahen  erülllassige  Rarietee-KAräfte,  die  schöne
Kunitstücke  boten.  Joseph  Dicker  führte  un  *sr!'-)e
wegene  Gleichgeuscktssludien  auf  der  Prramide
  vor,  die,  mit  großer  Sicherheit  ausdeführt,
  allgemeine  Beu  underung  auslosten.  Alkerliebsl
  war  die  Kindergruppe,  deren  musikalische
  Darbietungen  stürm  schen  Beifall  hervorrieien.
  In  Hans  Eichelsdörfer  begrüßten  wir
cen  urtomischen  „August  aus  dem  Tele  aphendrah:“,
  desen  Kunststüce  und  ihre  humorvolle
Aufmachung  schon  bei  der  Christbaumseier  des
Garnisens-  VLataillens  soviel  Heiterkeit  medten.
etter  sahen  wir  ihn  nochmals  als  „Hypne-9
  (:“.  Als  Bauchredner  produeierte  sich  Hans
Cder  mit  so  großem  Geschick,  daß  die  Täusa
  ung  mit  seinem  mechanischen  Schüler  vollkomnien
  glückte.  Einer  der  besten  Fangtünstler,
die  auf  den  Brettern  zu  sehen  sind,  ist  entcden
  Mar  Pileider,  noch  ein  Barietee-Künft.
r·  alten  Schlages,  der  mit  schweren  Kugeln.
u.  1  Reg'ins  im,  Zyl  nderhten.  Ziaarren  uĩe.
rbrtete.  a'o  ob  er  Ball  spie  len  wurde.  Auch
rische  Akrobatengruppe  „Urbani  und  sein
i  zierg’“  hatte  mancherlei  zu  bieten,  das  zu
eim  been  in  Narietee-Vorstellungen  gehört.
ellver#ändiich  sehllen  auch  zu#i  Soubret-=ten
  nick  t,  ron  denen  indeisen  die  eine  ihre
Tncrlicke  Oroteske  gar  zu  stark  austrug.  Die
o  q  mitten-m  bqktedcgje  sehr  und  brachte
„  :  Abnefr  ung  in  unfer  Theaterleben.  Mit
die  zwei  Tagen  machte  Herr  Bach  entschier
  einen  guten  Griff,  der  zu  weileren  Vaece
  Abenden  scherlich  ermutigt.

2½  Weltkrieg.

Näumung  der  Molidauttädte.
Zurick,  9.

*

 

de

 

Jan.  Die  „N.  Zür.  Itq.“  meldet
  aus  Jassy:  Die  Städte  Foani.  Galatg  und
eeruncia,  der  nichtigste  Bahnlnotenpunkt  der
sudliäcen  Moldau,  sind  von  der  Bevöllernag
!  geräumt  wuo##den.  Ebenso  sind  die  Getreidevoräle
  dieser  Städte  nach  Jasiy  und  Odbesa  geschafft
  wmorden.  Da  nach  Rußland  nur  die  direite
  Eisenbahnverbindung  über  Jaisy  Unghe
i  m  Kischinew  zur  Verfügung  steht,  so  veklzieht
issch  die  Räumung  der  Moldau  unter  gioßen

 

halcillon.  %  ierigkeiten  für  die  Zivilbevélkerung,  die
GCenorben  in  Rosenßeim:  Spital-unbesckreiblicke  Leiden  zu  erdalden  hat.
ꝓfrũndner  Polysarp  Ledeter.  g::  t
Der  i  en.
Das  Jahr  1917  begann  und  schließt  mi:  Der  Kriegstatin  Rom

einem  Mentag.  Das  Osterfest  fällt  gui  den  8.
April.  das  Ufingfffest  auf  den  27.  Mar#.
Auser  diesen  beiden  Doppelfeiertagen  trel'en
nich
untag  usammen,  am  13.  und  i3.  Mai  :(Fen
der  EIIIIIEEIIIIIItt  und  9
cember  (Fest  Mariä  Empfängms).  Die
jorisen  Sonn  und  Feiertage.  nch-  W
citiallen  auf  den  Monat  Dezember  (5  Zonntalge.
  Mari#  Emrfängnis,  Weihnachtefe't  und
St.  Stexhann;  der  Mai  zählt  7  Sonn-n  Feier-.
  lage  (4  Senmage,  Fest  der  Schutzfrau  Vayerno,
Ch.  ini  Himmeliahrt  und  Pfingstmemag;  der
zZuni  6  1J  Sonmage.  Fronleichnam  und  Mete-„und
  Pank):  der  April  ebensalls.  ———
lage  und  Osltermonlag).  Kein  Feieriag  ent.
sällt  auf  die  Monate  Februar,  Mäzz,  Juii.
Seplember  und  Oktober.  Ein  gauz  #eond#e#=!s
  Festag  wurde  wohl  der  Tag  de.  Fricomeiclusser
  werden,  der,  so  hoffen  wir,  in#,
1917  fellt.

NRof#  und  WMeuler

Barietce-  Vorstellungen  gab  es  in
NRsenheim  an  den  beiden  Faechagen,  S#  fan
den  grofen  Anklang  und  erfreuten  sich  eines

 

––[

mei  Geiertage  bezw.  ein  Feiertag  unt  ein"

Jahr

Berlin.  6.  Jan.  Ueber  da:  Ergeönis  der
Enentelauferenz  verharrt  die  tlle#minne  Presse,
vweitet  in  ihter  Zurückhaltug.  HG#e  Zeitungen
sin  jehr  leinlant.  Daß  indessen  aligemeine  Anirengungen
  zu  einer  neuen  Osiensive  geolunt
ino,  gell  auch  aus  dem  muenen  röm  seen  Malerial
  herror.  Es  handent  ,ch  dabei  in  ernei
5*#v“,  darum  eb  es  gelingi,  außer  dem  willenleien
  Portugal  roch  andere  Hörige  zer  S#la##.
statte  sur  Albsons  Zulunft  zu  schlippen.  Allen
Ammenguegen  unserer  Feinde  aver.  W)  sie  auch
ciiusenen  mugen,  wird  unfere  Oberste
scünng  in  iller  gen  ohnten,  dicgericheren  Mei
se  begegnen.  unser  Tro#t  gegenüber  all
den  Prai##ee  die  man  sich  in  Rom  *2°  1t.1
al  Die  Cülenieminister  mönzen  besälelsen  ha
hen,  is  iise  Wollen,  bei  uns  kenn  man  2  den
Ausgang  de  H  ornberger  Schießen.

—  —  ——  —  —

Heerc

D  1½
Vas  in

Beniisy.

Z
K  deutsch-türkische  Handel-,.


Deriin,  9.  Jan.  Die  uchen  Deunchland
une  der  Turlei  vereinbarten  handelspolitischen

 

 

.
[

 

Verträge,  die  schon  vor  einiger  Zeit  aogeschlossen,

wirtschaftlichen  Beriehungen.  Mit  der  Umer
bcichnung  beginnt  ein  neue,  bedentsames  Rapitel
  der  deutsch-törkischen  Beziehungen

Abbau  des  Balfanunternel.ens"

Lugano,  9.  Jan.  Nach  einer  vômischen
Meldung  der  „Stumpa“  soll  der  Kricosrat  beschlossen
  haben,  die  Ballanfront  abzubonen,  je
dach  die  Endpunlte  Valonn  und  Saloni'i
halen  und  als  isolieite  verschente  Lager  zu
verteidigen.  Es  sei  lein  Geheimnir  mehr.  daß
cine  Beschrankung  des  Vea##ngsgebete  imn
Matzedonien  bevorstehe.

zu

Frachtraum  und  Saldbnik
erpedition.
Rotterdam.  J.  Jan.
erklärt:  Unier  Schssereuin  ie:
brichränkt  norden,  daß,  we.“#
fturl  branprucht  nerd,  die  dher  --gung  des  Lanbes
  mil  Lebenswillein  und  der
der  notmendig  in,
licgenheiten  zu  erfüllen.  vejr
vummenzubrechen.  A#####r

hleutrricht  eine  grose  Oilse  mi6

Vordoner  „Na
iloink  derart
er  nur##  weiter  so
Ausful#rhandel.
um  unie:e  nzzeisen  Ob
-zusen  wmerden,
Umrtände.:

#O

diesen
Soldnilt
nicht:  den  Sieg.  u###lcen  wir  erhorten,  sondern
den  Verlun  Ueberlegenhen.

JIn  Athen.

Jan.  Wie  der  Athener  Mitarbei
der  „Corriere  della  Sera“  mi#ldet,  werden  seit
4,  Tagen  infolge  der  Biocknde  in  Athen  keine
Jeitungen  und  keine  Post  e##teit.Nurdiamtlichen
  Heereoberichte  der  Kriegführenden.
darunter  die  Verliner  Funlipruche  werden  belenn,
  gegeben.  Die  deuischen  B.  rick###uber  den
rumanüchen  Feldiug  machen  auf  die  Oefssen
lichllil  einen  Narlen  Eindrucd.

Volksküche  Rosenheim.

Gutscheinbüchlein  mit  je  10  cutscheinen
sind  zum  Preise  von  Mk.  1.50  bei  der
Auzeigen  Derwalt.  d.  „Rofenb.  Nauzelger“

erhältlich:  dortselbst  werden  auch  Bargeld-Spe##
für  die  Volkslüche  entgegengenommcn.

unserer

Bern.  9.

 

 

Zohlreiche  bei  uns  in  ketzter  Zeit  eingelaufene
  schrifttiche  Ersuchen  um  Bekammtgabe  von
Insserat-Adressen  veronlassen  uns,  neuerdings
wiederholt  darauf  aufmerksam  zu  machen,  daß
nur  dann  eie  Beantwortung  erfolgen  kann,
wenn  den  Anfragen  eine  Freimarte  für  die
Antwert  beigefügt  ist,  oder  wenn  die  Anftage
auf  einer  Postkarte  mit  Rückamrort  etkolgt.

Anzeigen-Verwaltung  des

„Nosenheimer  Anzeiger“.

 

NNNNWINLNLWNDKLWLDNLNNLLLN.
PergeßliieProchensammlungnicht
WIIINS

 

Metterbericht  fur  Metiwoch,  den  1.).  Jannar.
Veränderliche  Beuölkung.  zei:wese  Nicderschläge.


 

Koch-  und  Haushaltungsschule  für  —.....————““
Schwaben  und  Neuburg  in  Augsburg.
Baslun  der  Ueahrkurse  am  16.  Februar  1917.

2)  Kurs  für  Kochen  und  Uaushall:  Dauer  5½  Monale
Honorar  eloschliessl,  der  vollen  Pension
b)  Rurs  fur  berussiene  Auabildang:  Dauer  5

Honpora  Man  150.—

Ausküalt=  erteill  die  Direklorin  der  Schule,  Frl.  KARIL,

Miilenstrasse  A.  33

Die  Vomitzende  des  Vor  wallungerates:

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Mu.  500.—
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auszubilden.  Meldungen  werden
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Weintazehen

groß  und  llein.  zu  kaufen  gesucht.

 

 

Verloren

Inhalt:
#ucker  varken  und  20  M'.  Schein.
b.  Erp.

 
 
   
   
 
   
    
 

 

Nachweisber  47  Derschle#b#e


bschlüsse
durch  meine  Verralt  lg  inner  ·
balb  der  Kriege  tll  ernell.
Wer  verkonfen  oder  vertauschen
  will,  reuds  #ch

vetrauensvoll  an  das

—

Ed.  Bachberger

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lreng  rol  uR
derschwiegen  1070

 

Mi  solbermoor  wird  in  gater  Lage
n

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Tucnuntel

 

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