Aummer 12
haft gehalten und stets von neuem anstrengenden
Verhören unterworfen. Bei Verweigerunz der
Aussage werden sie bedroht und mitl dreitäginem
Dauerarrest bei Wasser und Br) bestraft.
Die Ossziere erhalten Mannschaftskost, dürfen
ihre Zelle nicht rerlassen, schlafen auf Pritschen
und Strehsäcken und werden in jeder Beziehung
unwirdig behandelt. Zur Herbeifühtung der
Eleichmäßigleit ist von der deutschen Oberslen
Heeresleitung angcordnet worden, daß alle kunf-1ig
zu Eesangenen gemachten französischen Offiziere
und Offiziersstellvertreter bis auf weiteres
in der gleichen Weise behandelt werden.
Das Verdienstkreuzfr
Krlegehilisdieust.
WIB. Großese Zauptauartier, den
20. Jannar. Der Laiser hat dem Reichzökanzler
die Verleihung des Verdienstlreuzes für Kriegshilsödienst
am 18. Jannar 1917 durch nachtteheudes
Telegramm bekanntgegeben: „Ich erhalie
Leben die ersten Eremplare des Verdienst.
#reuzes für Kriegehilssdienst und rerleihe Ihnen
am heutigen prenß schen Gedenktage diese für das
Hcimatheer bestimmte Dekoration, um meiner
Aneikennung für Ihre rastlose Tätigleit auf
diesen Gebieten dantbar Ausdruck zu geben. Ich
werde das Kreuz selbst anlegen and habe es
auch dem Feldmarschall Hindenburg verllehen.“
63
Munitiodnsfsabritr
ermichtet.
Eine enngl.
ndon. 2). Jan. Neuter meidet amt-57
(Oeitern um 7 Uhr abends bra (wie schon
turz betichtel), in einer Fabril in Caßtend in London,
die jich mit Naifinieten ron Musition
(wörtinh: Refining munilions) befaßie, ein
Feuer aus. Es rergin sen zuct Minuien, che
eime Erplosion erfoite . jahlreiche Acleiter r.
mockten sich aus deim Ge bönde. das Kollnändig
zernört wurde. u relren. Es entflanden in der
Mad.hrschaft in Warenhänsern asnd Fabriten
Brände. Die folgende Erpiosion wirde auf
weone Entiernung wahrgenonimen. Deri Lielhen
tleiter Hauler in der
nuurden zernört und esn murde grose: Sden
an Ple#un angerlelel. Ais die Erplo-Hln
sich ereigneie, Gar eine F cnerlerie #an Ort
und Sielle. Zwei Fe nerwehrleute —’
„29c1. die Sptitze zerfübri. Die aht der Unglück—
salic il noch ma#nt sengestelll. Unter den Toten
. indet sich der Leiler der chemischen Ableilung.
Nach einer ipätcten umiltichen Meidung wurden
ris kcbber # i9 —.u. Leiche 1 3 bnten. 100
eren würde: er veiletzz. Die Fub#k
## KLoliländig zernört.
Ein Brahtoe aus Amsterdam meldet noch
feene Einzelleiten: Die Explosion in Ostcdon
war eine der särrecklichsien „die sich je er.
Zllel haden. IOn der ganzen Slaol, seibit in den
* ernlegen- en Vor I Nin-HmAnserisbak
« Jadjm in- Wen. umkchfwttkusq
s..·ba.xu»asuiuimourcnSuhllcs
Leilxe can gewa at Elutsaute den olilichen
Dimih. J### Umi.eis von dreivieriel Quadcat.
erlen velursackten herumsliegenoe brennende
Tümmer Brände in Fabriten, darunter in
einer Dampfmuhle r und in Wohnhäufern. Ein
drei bis vier Tonnen wiegendes Stuck von einem
Damofkesiel wurde 30/00 Yarde weit gesckhdendert.
Die Feuc’iwehr. Pollei. Soldaten und Kranken-.
wagen eilten der Unglucs#telie zu. Ose Zahl
Die
der Tien und Verwundelen war so grof. d
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numutelbaren Umges ung
1 I1 Voot versenkt worden sind
—
ktersenkt,
daß
es unniöglich war. alle mit den Krankenwanen
fortinL#eifen. Alie mönlidten Fahrzeuge, auch
Militarambulanzen wurden herangezogen. Die
Unfali#tellkc bot einen entsetzlichen Anblick. Die
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Manten brennender Flüstigkeiten und alühende
Eisens brachen überall herror. Mehrere Er.
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bande mupßtten niedergeriisen werden, um den
Brand einzudämmen. Beim Megbrinpen der
Frauen und Mädchen aus den bremenden Gebäuden
spielten sich herzzerreißende Szenen ab.
" 4
der Ium #5. Be.
Deutsche U. Bootsarbeir.
NRoterda m, 20. Jan. Hier kamen 2 Katäne
und 33 Mann der dänischen Dampfer
n und „Chassiemaers!“ an, die Mitte
Tczember bei Finieterre von einem culschen
Am 16. Derember
murde „Gerda“ ron einem deutschen U. Voot
ohne NRummer angehalten. Das Schiff erhielt
eine aus 7 Köpfen bestehende Piisendesatzung
u. wurde darauf als Rettungsschiff benutzt. Am
jeiben Tag wurde die „Chassiemaersl“ augehalten
und veisenft. Die Besagung von 19 Mann
wurde auf die „Gerda“ gebracht. Däm ging
das U Dcrot auf Jagd nach andein Schiffen.
nächite Opfer war der englische Dampfer „Bayhol“,
tessen Besatzung von 30 Mann ebenfalls
an Bord der „Gerda“ gebracht wirde. Einige
Slunden spöter ereilte den japamiaf#oen Dampfer
„Taci Matn“ dasselbe Loos. Hier#luf erhielt
oie „Eerda“ Befehl, Finislerre anzulausen. Dort
wurden dic verschiedenen Besatzungen zgelander,
worauf die „Gerda“ selb staußerhalb der terrt.
toriaten Gewässer von der Prisenbesagung mit
Vainben zum Sinken gebracht wurde. In zwei
Tagen hatte das deutsche U. Boot 12 Schisse
darunter norwegische und porkuglesische
Fahrzeuge.
Die Tätigkeit der zweiten „Möve“.
London, 20. Jan. Die „Times“ meldet
aus Pernambuco rom 18. Jaun.: Der Dinpfer
„Drematist" kam am 18. Deze in eine
die Tochter der heinalkosen.
MAriminalroman von A.Of tla nd.
Hans Lechne
a; uiis frank und horte zu.
da vor ihm, der Mann mu dem hochintelligene
ten, verlebten Cerst, der veruend sich denn
doch besser auf uses das, als er elol.
zeigte ihm die Wc auf deuen man reich
werden tonnte. Weühelo: fast. Und wenn
man diese Wege ginn dann würde wohl auch
die Marie gerne n eren. Wes er ihr da
alles bieten wurde: GSie ihr die jeinen Kleider
stehen würden und die Hüre und anderer
Schmuck!
Hans Lechnere Cedansen waren nicht mehr
klar. Er hörte die Stimme des anderen. des
Versuchers, nur noch e aus weiter Ferne.
Und dazwischen das Murmeln des siebernden
Mädchen
4 Komm zu mir! Nimm mich wieder
in die Arme! Hab’ mich wieder lieb! Mich
and — ach — die lleine Fee.“
Poldi Spieler horchte ein paar Minuten
lang hi.
Die wird auch gute Erfahrungen
binter 40% daven?, sagte er dann. „Ein armes
Möodel und schön! Schon wegen dem Madell
sollst du r „ wagen, Lechner! Sollst sie ein
bissel rachen
vee ist sie nicht davongelaufen, wle
mir der Langmann erzählt hat, und zu der
dun cßegongen! Und bat sich und ihr
ind t und keinen 23 e geno.nh
„NMun. lalen wir's!!
--nz
4
7“
*1 .
JA-
E
7
4%%
* # ·
Cultsernung un 7 Meilen in Sicht eines deutschen
Landelolreuzers. Das deuuche Schiff kam
iänge= 15, hißte die deutsche Kriegsslagge und
signeiiierte: Sojort stoppen! Gleuhzeitig wurde
ein Teil der Verschanzung am Vorderdeck nieder.
gelasien, hinler der zwei Geschutze von zweiein
halb 3sichtbar wurden, die auf den Drama.
ltist“ gerichtet waren. Dieser steppie und ergab
sich. Hierauf kamen bewaffnete Mannszosten
an Bord des „Dramatist“. Die Offigere und
ein Teil der Besatzung des letzteren wurden nach
dem Handelskreuzer gebracht, ver Rest der Besatzung
bireb bis zum Abend an Bo#nd, als das
Schiff mi# Sprengstofsen zum Simen gebracht
wurde. Später wurde die ganze Beahung, mit
Ausnahme von 27 indischen Heiz zern, und mit
––––— — —
zen, vie
engen um einen großen Teil Nuakoilenz sowie
die
Ebenso weiß man, welche Intrigen ije eineene
baben, um den natürlicken Aufschwung de
lei zu hindern und um eines Tages #rn Ver
und das die Turkei keinen Grund hatle.
gJezwungen zu werden, daran teilzunehmen, schen
aus dem Grunde, weil niemand von ihnen Cebietsansprüche
zum Nachteil der
hatte. was bei den Ementestaaten nicht der Fall
tioz des Nationalitälenprimeiips,
heirorheben.
Entemte wenig um eben diese Grundttze, sobald
sic ihren eigenen Interessen nich:
237 Mann von anderen versenkten Schissen auf
den „Madson Maru“ gebracht.
Rubland.
Was geht in Rußland ####r?
Kriseiania, 21. Jan. Das größte Auf.
sehen c###egen die Nachrichten aus Petersdurg,
laut denen außer dem Kriegsmimizer Schuwaiew,
auch det Finanzminister Bark und der Oberiommanoierende
zurückgetreten, Stürmer zum
Ratge#er des AuL#enministers und Gurkow zum
Obecikcommandierenden ernannt worden sind.
Nicht weniger verblüssend närkt der Erlaß eines
Verbotes oder Versendung russischer Zeitungei,
Zeitschriften und Bũcher ins Auslund.
CEe uf#, 20. Jan. Die „Humanite“ beschäftigt
sich in einem erheblich zensurierten Artilel mit
den rufiischen Ministerkrijen und glaubt diese
auf die Sonderfriedensbestrebungen einzelner
Minister zurückführen zu müssen. Dabei verweist
das Blatt darauf, daß der jelzt wieder zu Ehren
gekmmene Stürmer ein Anhänger der Friedensidee
gewesen sei, was auch ron dem gegenwärtigen
Minisier des Innern Pretepopow u gel.
ten habe. Aehnliche Töne klingen in der „Tribuna“
nach.
abhängigkeit.
Dienstag, 23. Januar 1912
—— —t.———
5
Engrische Erpressung Oeten
. riochenland.
Ver tn, 20. E— esner Meldung des.
ucplo“ aus Ltigt die zrsi
Regiermg die gesmte Kandel otte
gegen Wahluch- zu requirieren. Die giuiechüsche
Regierung sei darüber beunruyigt und bean.
lIpruchte für die Versorgung des Landes mit
Lebenemitteln eine genügeno Anzahl von Schifsen
zur eigenen Versuguns
Die Id u we
Eine türkische Note.
Konstantinopel, 20.
Jan. Die lai#erliche
Regierung übermittelle gestern den Neulra
len eine Note über die Antwort der Enleute auf
r
den Friedensvorschlag der Mitltelmachte. Di#
Note, die sast den gleichen Inhalt hat wie d.e
#vo#o##n unseren Verbündeten überreichten Noien,
heot besonders hervror, daß die Millelmäckteinen
Grund hatten, den Rrieg zu entseiich.
ohne
Entenle gemacht
ist. Die Weit kennt die Absichten Frantrcichs
auf Syrien und Elsaß Loth ringen. die Abeichten
Jialiens auf die öflerreich Süwestprorin-Rish
lands au Kon 15 ie Meer
Eugland= auf Mesopotamien und Arabien.
za#e Tür.
tellungspian verwirllichen zu können und zwar
dus sic inimer
In Wirllichkeit tünnueri sich bier
entsprchen.
Die Ve. kundung des englischen Prtektoratenber
Acgypten, dessen Bevölkerung in keinem
Verhaunis zur englischen Rasse sleht, die An.
nerion Cyperns, wo nichts englisch i#l, die Vesetzung
von Tripolis durch. Italien. wo doch der
Italienei nur ein Eindringling. il, de: phan-.
ienische Plan, Rußland Konsiantinopel mil dem
Marmara- Becken zuweisen zu wollen, uo die
die überwältigende Mehrheit der Beröikeruno
tärkisch und mohammedansch ist, sind ebenso diel-Verletzungen
des Nationalftälenprinzips. Die
Türkei war also gezwungen, gleich ihren Verbündeten
zu den Waffen zu greifen zur Verteidigung
ihres Bestandes, ihrer Freiheit und ihrer Un.
Indessen glaubt die Türkei mit
den Verbündeten, daß dieses Ziel heute erreicht
ist. Die seindlichen Mächte dagenen stud ir die
sem Augenblicke von der Verwirklih#u#g ihrer
Pläne weiter entfernt als je. Gerade deemiegen
lehnen sic nerrös den aufrichligen Vorschlig ab
und ubernehmen daher wohlüberlezi die Verankworlung
für die Fortsezung des Biurcergietzens.
Die Note erwähnt dann das Sch'ksal Serbins,
Montenegros und Rumäniens, die von der En.
lente in den Krieg gestoßen wuroen, und hebt
das gar nicht näher zu bezeichnende V#rgehen
herror, das die Entente Griechenlano geyen#ber
eingeschlagen habe, um es in den Krieg zu fiüür
zel.
heit hin, die aus dem Kriege entitehen, vessen Be
endigung die Gegner ohne jeden Grund adge
lehnt haben, sodaß die Verantwortung sür die
Fortdauer des Kampfes auf sie sällt.
swlien init den Worten, daß die #
Die Note weist auf die Leiden der Menst-Die
Nate
biet verbünde
ten Mächte im Vertrauen auf die Cercchtialte.
ihret Sache den Krieg fortsetzen wer##: bi# zui
Sicherung eines Friedens, der oie Etre und
Freiheit ihrer Völlker sichert und ihren Natidnen
freie Emwicklung verburgt.
"n— § ist gleich. Aber jetzt I##n zus
Der alte Baron Richting it- lränklich. Seine
Frau halb wirr vo# lauter Angst um den
Sohn. Die zwei haben 1½ von aller Welt
zurückgezogen und leben jetzt hier auf ibrem
Schlosse. Die Richtburg heißtss. Du wirst e
kennen. Es liegt mitten im Wald. Ist eigenre
lich nur eln grohes Jagdhaus.
elegant. Mir Waide es nicht g
haben sie natürlich ihre Gelder nicht hier, aber
der alte Baron hat die Vormundschaft übernommen
über eine entisernie Verwandie, ein
Mädchen, ungeföhr zehnjährlg. Olga von Hal.
berg heißt sie und vorgestern in Begleitung
ihres Advokaten aus Italien bel dem Vormund
angekommen, um hier erzogen zu St
Als ich bei Tisch servierte, hörte ich, daß der
Advotat erwähnte, er habe das ganze, kleine
Vermögen des Kindes nunmehr dem alten
Baron übergeben. Der Baron meinte, er wolle
den Betrag — isrer Kronen — nicht
gerne lange in seiner Kafse bier im Schlosse
aufbewahren. Er fährt rgen nach W
Da will er das r!—. Also 8
dier: Schnell handeln oder g nicht! Dle
Kasse stebt im “*7 es jungen verreisien
Barons. ssel werd“ ich mir
verschaffen. 38 alte S50t0 hat einen tiefen
Schlaf. Es wird kein Ristko dabel sein, wenn
ich bm die eahi en ben Rachtkastel nehme.
Und dann geh' ich i rbeits#mmer. Das
ist — JImmer — *l*r Und fperr auf
und nehm'’ das GWeld. Schlüssel noch zurück
an brhn Platz! — .II Voro
sollt es nicht gellngen, Ich werde schon sorg
daß alles klappt. Aber brauch' zwel, rie
enspanlen.n Der eine ist der Langmann. Den
a### ind 1##### –..
–
Er war aufgestonden und trat knapp vor
Hans Lechner.
„Halte mit! Der dritte Teil des Oeldes
gehört dir! e dir: So viel Geld! Und
wofür? Für elne halbe Stunde Wachestehenl
Es lohmt, no Freunderl, Rauo mir!“
Lechner Ls. s hin.
ri us sag
Haus Lechner thwall im Gesicht. Er
fühlte es: da war die Versuchung. Sie war
stork, und er wrde unnl gen. Aber gugleich
packte ihn wieder die schreckliche Angst.
Wenn sie entdeckt wurden! Wenn er ins Gejängnis
kam! Max Langmann hatte ihm schon
einmal so zugeredet.
„Sag’ „#ia“, börte er die Stimme des einstigen
Genossen- Der stand in der schmalen
Höhlung, welche zu dem Nebenraume führte.
Als Lechner auiblickte, sab er in seiner
Hand * „istole blitzen.
„Sie is scharf geladen“, sagte Langmann
ganz Fhige „Und wenn du nicht minust, so
schieß' ich einnch das Mädel dort nieder. Ert
sie — dann dich. Glaub' mir's! Ich machnie
viel Sehce
auch nich
Spieler-Pold! bfüond neben dem Haupteingang.
Und auch in seiner freien Hand funkelte
eine Wasie.
Hans Lechner schnellte empor. Aber
Kübe wankten unter ihm. Klar war ihm doW6
as eiue, daß dle Vort anban in der Hand
dnen beiden Menschen
zb d Wasse 2* *— er mit schwerer
Junge
h du „ja sagst.“
rni 2 bochgewachsene N belite
Oie Jause. er anode#
„Bemül ch nicht!
nein, genen zwei —
re luch.e
Gegen Pie K#el —
rlicht'st du nig aus. Du
mußt einsatch, mein Lieber. Und eines
merlt“ dir gut: Wenn du vielleicht morgen
durchbrennst, ecder wenn du nach der Tat
petzen willit — ung anzeigen, vertratichen —
kurz, wenn du irgend was hegen uns tust,
dann büßt das Madcl für dich! Das hab' ich
dir nur noch sagen wollen, Freunderl!“
Hans Lechner wußte es genau: er war
überrumpel!, eingesangen. Er war der Schwschere.
Max nanhnn hatte gut seine schwächste
Seite erspäbt: arie. Um die ging's jetzt“
Um das gabiren 1o auf der weiten Welt für
ihn Müü-, bbebeutet
er 8 sagte, bot sich ihm eine
nse Ausscch
Wenn Jct saglte, dann strich er selbsft
das blehine Ss aus seinem Leben, dann
war er Er.
equã 4 Luöbnle er auf. Eine ungegeure
Aufregung schüttelte ihn. Aber der
kreiste in leinem. (Gehirn, er horte die welche
Stimme der in ii
liledbelrwqhn uilt ver kleinen Fellcltas plauverle
i
M rleeraufalsivolleerllch
antlaniinera aii edlelhirisorelnuridllelss
lich und len.
Und ham ersten Male hörte er, daß #Ihre
— ue *EmW# aussprachen. Birlleicht
wurde d 1—— wach in ihr,
ein einziger.) 1u Gedanke.
““
Ene-e nan Dertranen las in dem Dert.
—