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liche Grenze bildet der Hagenauer Forst und
die Murg; dann geht die Grenze nördl. von
Stuttgart durch Württemberg und Mittelfranken
zur Altmühl und zum Lech.
2. Oestlich davon sitzen von den Alpen bis über
die Donau im Norden die Baiern;
Diese beiden Mundarten werden als oberdeutsche
bezeichnet.
3. Nördlich von den Alemannen wohnen die
Südfranken bis zur elsässischen Grenze und
über den Neckar zum Main.
4. Oestlich von diesen die Ostfranken, im Maingebiet;
ihre nördliche Grenze geht vom Spessart
über den Thüringer Wald zum Erzgebirge.
Diese zwei Mundarten bilden den Uebergang
vom Öberdeutschen zu dem von der mhd. Zeit
“an sog. Mitteldeutschen; mit dem Oberdeutschen
haben sie charakteristische Merkmale gemeinsam,
wie die Verschiebung von anlautenden p und pp
zu pf (lat. pondus wird zu Pfand) und die Verkleinerungssilbe
lein (mundartl. le).
Anlautendes p und pp bleiben p bezw. pp und
die Verkleinerungssilbe ist chen bei
5. Den Rheinfranken, am Mittelrhein (Bayrische
Pfalz, Grossherzogtum Hessen, Hessen-Nassau,
Teil der Rheinprovinz), begrenzt von
der Lahn, dem Hunsrück, der Nahe und der
Saar und
6. den Mittelfranken, nördlich davon bis zur
Grenze des hochdeutschen Sprachgebiets.
Das Kennzeichen des mittelfränkischen Dialekts
sind Pronominalformen wie dat, wat,
allet u. s. w.
Mitteldeutsch.