Full text : Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1833. (17)

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Mussaph-Gebet.

Kadisch.

Die  sieben  Benedeiungen  erst  leise,  dann  laut  vom  Vorbeter  wiederholt  bis
Ki  cl  melech  gadol  wekadosch  athah,  ohne  Pljutim  dazwischen.

Dann  folgende  Pisutim:

Haoches  bejad  midath  mischpat.

Weeso  thehillah  kephi  gadlach.

Lecha  jandir  nischmath  col  jezir.

Haöchad  beolamo  ween  scheni  lo.

Haomrim  echad  omrim  Adonai  clohenn.

Uhchen  then  pachdecha  bis  Al  hnarcz  mithachath  en  od.

Elohenu  welohe  abothenu  hejeb  im  pipijoth.

Atha  conantha  olam  merosch  bis  Ki  cn  Elohai  mibaladechn,  nach
der  Ordnung  im  Hamburger  Gebetbuche.  Der  Vorbeter  und  die  Gemeinde
fallen  bey  den  Worten:  Koreim  umischthachaw  im  nicht  nieder.

Dann  folgende  Selichoth  (Bußgebete):

ElI  melech  joscheb.

Al  thübo  bammischpat  leise.

BEch  essah  rosch.

Abol  anachnu.

Achaprah  pene  melech.

Ani  hu  haschoecl.

Adonai  clohani  rabbath.

Ahabath  issus.

Pismon  bis  Chatanu  zuremn  selach  lann  jozrenn.

Sechor  lann  berith  aboth  leise  bis  llochenu  welohe  abothenu
mechal  uslach.

Von  da  bis  zu  Ende  nach  der  bestehenden  Ordnung.

Besper-Gebet  (Illchah).
Verlesen  der  Thorah  und  des  Kapitels  aus  den  Proyheten  (IIaphturnh).
Kadisch.
Die  sieben  Benedeiungen  erst  leise,  dann  laut  vom  Vorbeter  wiederholt  bis
Mechajjch  huammethim  ohne  Pljutim  dazwischen.
Erelim  beschem  tham.
Die  Keduschah  ohne  Pijutim  dazwischen  bis  Ki  c  melech  gadol  wekadosch
  athah.  ·
Wheathcapachclochabiöxielmclechcdannaasfemchamathalx