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34 Fl. 6 Gr. — Pf. vor Goltschmit.
150 — -—— 2 — Seigermacher.16)
3719 - 11 = 100 2 Schlosser.
2055. 1 -84. 2 Schmiedekost.
2224 12 1 -= Kunpfferschmit.
2311 = 16 = 7 Eisengisser. 17)
274 14 — -„= Rotgzisser. 18)
91 122 3 -„Seingisser.
536 = 2 = 6 - - Blei.
2405. 16 -Ê- 5 2 2Glaser vnd glaß.19)
631 = 12 = 2 - - Töpffer. 2 o)
44 = 5 = 6 - - Schiferdecker.
412 - 17 3 — Zigeldecker.
337 -- 19 4 - 2 lleibern.21)
70 2= 11 = -Butnher. 22)
282= 20 — = : Seil vnd Nuststrengen.
189 1 4 -„ karnmacher.
81 = 1 -Ê — = „ Steinsetzer.
3337- 17= 2 --Brete vnd pfosten.
688 = 20 = 8 - 2 Nagell.
27 6 — - 2 Botelhon.
fen an die Kurfürstin Anna, zahlte Hans Harrer, der Kammermeister, 500 fl.
an diese; doch sie hatten das Geld bereits am 23. Juli 1562 für Gold
und Farbe verausgabt. —
16) Für die Thurmuhr. —
7) Laut Specialrechnung: „iiij C l#i fl. (476 Gülden) vor siben
eiserne mittel öfenn wiget einer 2c. xiiij C. (34 Centner) und gestehet lxviij fl.
(68 Gülden).“ — „Ix fl. (20 Gülden) vor vier Eiserne Platien zu den kleinen
gemechlen (Zimmerchen) wegen ongefehr x C. (10 Centner).“ —
Müssen schon bedeutende Oeschen gewesen sein. —
18) In der Specialrechnung heißt es: „ij C. 1 ß. x gr. wolff hilliger
zu Freibergk vor die Seigerglockenn schuldigk wegen xro C. ond xlvij Pfd.
(25 Centner 47 Pfund) einen C. vor giiif fl. (14 Gülden.)" —
19) Auch fremdes, besonders venetianisches Glas wurde dabei verarbeitet;
denn es heißt in der Rechnung: „lüf fl. vor vier Trunen venedische Glaas
scherbenn" — „ij C. fl. (200 Gülden) vor gij Trunen scheiben zu vorsetzenn
von einem hundert 1 fl. (1 Gülden) — „himit wil man fleiß ankerenn das
große neue Haus in den gemachenn zu verglasen, Aber weiter kann man
nicht.“ — (Ueberall und auch hier finden sich Rückstände in den Rechnungen.)
20) Laut Rechnung: „1 C. xx fl. (120 Gülden) vor drei große kachelöfen
einen vor xl fl. (40 Gülden).“ — „ij C. U#xx fl. vor acht öfenn vf die mittel
Eiserne kasten vor einen xxxv fl. (35 Gülden) wie sie zu forne auch bezalet“
— „xxviij fl. (38 Gl.) vor vier kleine öfenn in die gemechele im vierden
zeschossel — „ C. fl. (100 Gl.) dem meister vf die floessteine (d. i. Fließen)
zugegeben.“ —
21) Es heißt unter diesem Posten in der Rechnung: „der weil man acht
anlegen, dorzu gehören viij Lhemknechte vnd riiij arbeiter di zufördern
vnd die am haspenn vnd zugestehen, domit sol gethan werden, was muglich,
gestehen eine Woche xviij fl. ij. gr.“ — Sie hatten besonders den Ausputz
und die Stuck-Decken zu besorgen, was in jener Zeit noch mit Lehm geschah. —
22) So viel als Büttner, d. i. Bötticher.
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