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Das öffentliche Recht des Deutschen Reichs. I. Teil. Lehrbuch des Staats- und Verwaltungsrechts. (1)

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Bibliographic data

Object: Das öffentliche Recht des Deutschen Reichs. I. Teil. Lehrbuch des Staats- und Verwaltungsrechts. (1)

Periodical

Persistent identifier:
gvbl_bayern
Title:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern.
Place of publication:
München
Publisher:
Vaterländischer Hilfsdienst
Document type:
Periodical
Collection:
bayern
Publication year:
1874
1918
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_bayern_1879
Title:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1879.
Volume count:
6
Publisher:
Hofbuchdruckerei E. Huber
Document type:
Periodical volume
Collection:
bayern
Publication year:
1879
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Contents

Table of contents

  • Das öffentliche Recht des Deutschen Reichs.
  • Das öffentliche Recht des Deutschen Reichs. I. Teil. Lehrbuch des Staats- und Verwaltungsrechts. (1)
  • Title page
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Index
  • Literaturübersicht.
  • Sonstige Nachträge.
  • Einleitung.
  • Erstes Buch. Allgemeines Staatsrecht.
  • Zweites Buch. Das Staats- und Verwaltungsrecht des Deutschen Reichs.
  • Drittes Buch. Das Staats- und Verwaltungsrecht des Preußischen Staates.
  • Erster Abschnitt. Geschichtliche Entwicklung.
  • Zweiter Abschnitt. Das geltende Staats- und Verwaltungsrecht des Preußischen Staates.
  • A. Die Verfassung.
  • B. Die Verwaltung.
  • § 76. Die Verwaltung. Einleitung.
  • I. Die gegenwärtige Organisation der preußischen Verwaltung.
  • § 77. Die Staatsverwaltung und staatliche Selbstverwaltung.
  • § 78. Die Kommunalverwaltung (kommunale Selbstverwaltung).
  • § 79. Die Staatsbeamten.
  • § 80. Der Verwaltungszwang.
  • § 81. Die Rechtskontrollen der Verwaltung.
  • § 82. II. Die Polizei.
  • III. Die Finanzverwaltung.
  • Anhang.
  • Nachweisung der besprochenen Artikel der RV. und der PrVU.
  • Sachregister.
  • Advertising

Full text

616 8 78. Die Kommunalverwaltung. 
Den Gegensatz zu den Gebietskörperschaften bilden 
die Persona kkörperschaften. Letztere werden lediglich durch 
eine Mehrheit von Personen gebildet (Vereine, Gesellschaften); 
erstere vereinigen die sämtlichen Bewohner eines bestimmten 
abgegrenzten Gebiets, aber — zum Unterschiede vom Staat — 
ohne autonome Gewalt (S. 28). 
b. Die Kommunen. 
1. Stadtgemeinden. 
Die Rechtsverhältnisse der Stadtgemeinden sind ge- 
regelt durch verschiedene Städteordnungedn, von denen die 
oben S. 519 erwähnte Städteordnung für die sechs — 
nach der Teilung von Preußen in Ost= und Westpreußen, Pr. 
vom 19. März 1877, sieben — östlichen Provinzen der 
Preußischen Monarchie vom 30. Mai 1853 („St.“) 
das größte Geltungsgebiet hat. Sie ist auch im folgenden in der 
Regel zugrunde gelegt. Im übrigen sind zu erwähnen: für die 
Städte in Neuvorpommern und Rügen das Pr. bom 
31. Mai 1853, für Schleswig-Holstein das PrE. vom 
14. April 1869, das GemeindeverfassungsG. für Frankfurt 
a. M. vom 25. März 1867, die Hannoversche (24. Juni 
1858), die Westfälische (19. März 1856) und die Rhei- 
nische (15. Mai 1856) Städteordnung, endlich diejenige für 
Hessen-Nassau vom 4. August 1897 sowie die auf Stadt- 
und Landgemeinden anwendbare Hohenzollernsche Ge- 
meindeordnung vom 2. Juli 1900. Abgeändert und 
ergänzt sind die Städteordnungen namentlich durch das Zust G., 
das K ., das Kommunalbeamten G. vom 30. Juli 1899, das 
Pr G. vom 30. Juni 1900 über die Bildung der Wählerabtei- 
lungen und das Zweckverbands G. vom 19. Juli 1911. 
a. Stadtbezirk. 
„Die Stadtgemeinden sind Korporationen; densel- 
ben steht die Selbstverwaltung ihrer Angelegenheiten nach 
näherer Vorschrift dieses Gesetzes zu“ (StO. 8 9). Die 
räumliche Unterlage dieser (Gebiets-) Körperschaft bil- 
det der Stadtbezirk, d. h. die Gesamtheit der Grund- 
stücke, welche bisher zu dem städtischen Gemeindebezirke 
gehört haben (8 2). » « 
Für Veränderungen des Stadtbezirks gilt: Die 
Eingemeindung von Grundstücken, welche bisher noch keinem 
Kommunalbezirk angehört haben, erfolgt nach Vernehmung der 
Beteiligten und Anhörung des Kreistags durch Beschluß des 
5öbelzauss cusee- 
Mehrere Städte können nur durch Gesetz miteinander 
vereinigt werden. Vereinigung einer ganzen Landgemeinde 
(Gutsbezirks) mit einer Stadt bedarf Königlicher Geneh- 
migung und Einwilligung der Beteiligten, bei Einverleibung
	        

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