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Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1891. (75)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1891. (75)

Multivolume work

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen_band_6
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Band 6
Volume count:
6
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Nationaler Verlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1917
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
März 1917.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Keine wesentlichen Ereignisse.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
  • Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1891. (75)
  • Title page
  • I. Uebersicht der in dem Regierungs-Blatt des Großherzogthums im Jahre 1891 erschienen Gesetze und Verordnungen nach der Zeitfolge.
  • II. Sachregister zu dem Regierungs-Blatt des Großherzogthums im Jahre 1891.
  • Regierungs-Blatt Nummer 1. (1)
  • Regierungs-Blatt Nummer 2. (2)
  • Regierungs-Blatt Nummer 3. (3)
  • Regierungs-Blatt Nummer 4. (4)
  • Regierungs-Blatt Nummer 5. (5)
  • Regierungs-Blatt Nummer 6. (6)
  • Regierungs-Blatt Nummer 7. (7)
  • Regierungs-Blatt Nummer 8. (8)
  • Regierungs-Blatt Nummer 9. (9)
  • Regierungs-Blatt Nummer 10. (10)
  • Regierungs-Blatt Nummer 11. (11)
  • Regierungs-Blatt Nummer 12. (12)
  • [61] Ministerial-Bekanntmachung, den Erlaß einer neuen Telegraphenordnung für das Deutsche Reich betreffend. (61)
  • Telegraphenordnung für das Deutsche Reich.
  • [62] Ministerial-Bekanntmachung, die Ernennung von Wahlkommissaren für die Leitung der Wahlen zum XXVI. ordentlichen Landtag betreffend. (62)
  • [63] Ministerial-Bekanntmachung, die landesherrliche Bestätigung der von Prof. Dr. Abbe in Jena errichteten Carl Zeiß-Stiftung und die Verleihung der Rechte der juristischen Persönlichkeit an dieselbe betreffend. (63)
  • [64] Ministerial-Bekanntmachung, die Verleihung der Rechte einer juristischen Persönlichkeit und einer milden Stiftung an den Armenverein zu Weimar betreffend. (64)
  • [65] Ministerial-Bekanntmachung, Wechsel in der Hauptagentur der Allgemeinen Renten-Anstalt zu Stuttgart betreffend. (65)
  • [66] Inhalts-Verzeichniß aus Nr. 15 bis 22 des Reichs-Gesetzblattes und Nr. 20 bis 25 und 27 des Central-Blattes für das Deutsche Reich. (66)
  • Regierungs-Blatt Nummer 13. (13)
  • Regierungs-Blatt Nummer 14. (14)
  • Regierungs-Blatt Nummer 15. (15)
  • Regierungs-Blatt Nummer 16. (16)
  • Regierungs-Blatt Nummer 17. (17)
  • Regierungs-Blatt Nummer 18. (18)
  • Regierungs-Blatt Nummer 19. (19)
  • Regierungs-Blatt Nummer 20. (20)
  • Regierungs-Blatt Nummer 21. (21)
  • Regierungs-Blatt Nummer 22. (22)
  • Regierungs-Blatt Nummer 23. (23)
  • Regierungs-Blatt Nummer 24. (24)

Full text

62 
erhalten haben, entweder durch die Bestimmungs- oder Ursprungs-Anstalt oder durch eine 
Durchgangs-Anstalt vollständig oder theilweise wiederholen lassen. Sie haben folgende Beträge 
zu hinterlegen: 
1. die Gebühr für das Telegramm, welches das Verlangen enthält, 
2. die Gebühr für ein Antwortstelegramm, wenn eine telegraphische Antwort ge- 
wünscht wird. 
Jedes berichtigende, ergänzende oder die Beförderung aushebende Telegramm (vergl. 
§ 20) und jede aus Anlaß eines bereits beförderten oder in der Beförderung begriffenen 
Telegramms auf Antrag des Aufgebers oder des Empfängers von Anstalt zu Anstalt aus- 
getauschte Mittheilung ist ein Diensttelegramm, welches nach dem gewöhnlichen Tarif taxirt wird. 
iu Die für die Berichtigungstelegramme erhobenen Gebühren werden auf desfallsigen 
Antrag zurückgezahlt, wenn die Wiederholung erweist, daß das oder die wiederholten Wörter 
im Ursprungstelegramm unrichtig wiedergegeben worden sind. Wenn im Ursprungstelegramm 
einige Wörter richtig und einige andere Wörter unrichtig wiedergegeben worden sind, so wird 
die Gebühr für diejenigen Wörter nicht erstattet, welche in dem Auskunft verlangenden, wie in 
dem Antworts--Diensttelegramm die im Ursprungstelegramm richtig wiedergegebenen Wörter 
bezeichnen. 
iw Die Gebühr für das Ursprungstelegramm, welches zu dem Antrage auf Berichtigung 
Anlaß gegeben hat, wird nicht zurückgezahlt. 
Vv Dem Antrage auf Berichtigung eines beförderten oder in der Beförderung begriffenen 
Telegramms darf von den Telegraphenanstalten nur dann Folge gegeben werden, wenn der 
Antragsteller sich als Aufgeber oder Empfänger des betreffenden Ursprungstelegramms oder 
als Bevollmächtigter eines derselben ausgewiesen hat. 
25. 
Nachzahlung und , 2 % von Gebühren. 
1 Gebühren, welche für beförderte Telegramme zu wenig erhoben sind, oder deren Ein- 
ziehung vom Empfänger nicht erfolgen konnte, — sei es, daß derselbe die Bezahlung ver- 
weigert hatte, sei es, daß er nicht aufgefunden worden war, — hat der Absender auf Verlangen 
nachzuzahlen. Irrthümlich zu viel erhobene Gebühren werden dem Aufgeber zurückgezahlt. 
uu Der Betrag der vom Aufgeber zu viel verwendeten Werthzeichen wird jedoch nur 
auf seinen Antrag erstattet. 
8 26. 
Telegrammabschriften. 
1 Der Aufgeber und der Empfänger, falls sie sich als solche gehörig ausweisen, sind 
berechtigt, sich beglaubigte Abschriften der von ihnen ausgegebenen und der an sie gerichteten 
Telegramme ausfertigen zu lassen, wenn sie Ort und Tag der Aufgabe genau angeben können, 
und die Urschriften noch vorhanden sind. Diese Urschriften werden in der Regel 6 Monate 
lang aufbewahrt. 
u Für jede Abschrift eines unter Angabe der Aufgabezeit und des Aufgabeortes genau 
bezeichneten Telegramms sind bei Telegrammen bis zu 100 Wörtern 10 Pfennig, bei längeren
	        

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