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Das Staatsrecht des Herzogtums Sachsen-Meiningen.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Inhaltsverzeichnis: Das Staatsrecht des Herzogtums Sachsen-Meiningen.

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
bgbl_1877
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1877.
Signatur:
rgbl_1877
Bandzählung:
11
Herausgeber:
Königliche Geheime Ober-Hofbuchdruckerei (R. v. Decker)
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1877
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück No. 34.
Bandzählung:
34
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Das Staatsrecht des Herzogtums Sachsen-Meiningen.
  • Einband
  • Werbung
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Vorwort.
  • I. Abschnitt. Das Herzogtum.
  • II. Abschnitt. Die Organe des Herzogtums.
  • 1. Kapitel: Der Herzog und sein Haus.
  • 2. Kapitel: Der Landtag.
  • 3. Kapitel: Staatsbehörden und Kommunalverbände.
  • III. Abschnitt. Die Untertanen.
  • IV. Abschnitt. Die Finanzen des Herzogtums.
  • Druckfehlerberichtigungen und Ergänzungen.
  • Werbung

Volltext

— 120 — 
zurücklegen, haben von Ostern dieses Jahres bis zu Ostern desjenigen 
Jahres, in welchem sie bis zum 30. Juni das 14. Lebensjahr zu- 
rücklegen 1), die Volksschule in der Regel ihres Wohnortes ununter- 
brochen zu besuchen. Unterricht durch Privatlehrer ist gestattet. Bei 
ungerechtfertigter oder unentschuldigter Schulversäumnis können die 
Eltern oder sonst Erziehungspflichtigen in Geld= ev. Haftstrafe ge- 
nommen werden (Art. 28 Ges.). 
Die Volksschullehrer werden auf dem — staatlichen — Schul- 
lehrerseminar, Lehrerinnen auf anerkannten Lehrerinnen-Seminaren 
ausgebildet, und erstere nach zweimaliger Prüfung, die erste auf 
dem Seminar, die zweite nach mindestens 2 Jahren vor einer be- 
sonderen Kommission, angestellt. Ein drittes ist das Rektoratsexamen. 
Die Stellung der Lehrer ist vielfach der der Staatsdiener analog 
(Art. 35 fg. Ges. und G. v. 14. März 1898 Art. 2). Für die 
Schule ist ein Lehr= und Stundenplan maßgebend. 
Den Rektoren und Schuldirektoren liegt die unmittelbare Auf- 
sicht über die Schule, ihre nächste Vertretung nach außen den Eltern 
gegenüber und im Schulvorstande, die Ueberwachung des Unterrichts, 
der Disziplin u. s. w. ob.. 
An der Spitze des Ortsschulwesens steht der Schulvorstand als. 
untere Schulbehörde, bestehend aus dem Gemeindevorstand als Vor- 
sitzendem, dem Schuldirektor bezw. ersten Lehrer und drei von der 
Gemeindevertretung auf 3 Jahre gewählten Gemeindemitgliedern. 
Ihm steht die Aufsicht über die Ortsschule zu, soweit sie nicht dem 
Rektor oder Schuldirektor zusteht, insbesondere also auch die Be- 
aufsichtigung des dienstlichen und außerdienstlichen Verhaltens der 
Lehrer (genaueres in Art. 77 Ges.). Den Religionsunterricht beaufsichtigt 
der betreffende Geistliche. Zu Beschlüssen des Schulvorstandes, welche 
Rechtsverbindlichkeiten der Gemeinde einschließen, gehört die Ge- 
nehmigung der Gemeindeorgane. Er wählt den Ortsschulaufseher 
aus seiner Mitte auf 3 Jahre (Art. 79 Ges.). Kreisschulamt und 
Inspektor siehe oben § 20, die Oberschulbehörde § 19 V. 
Kleinkinderschulen und Mittelschulen können, Fortbildungsschulen für 
Knaben sollen, für Mädchen können — für zweijährigen Besuch — in 
den Gemeinden errichtet werden. Sie, sowie die Rettungshäuser stehen 
unter der Aufsicht entweder der Gemeindebehörde, des Schulvorstandes 
und -Inspektors oder der Oberschulbehörde:). Privatunterricht dürfen 
1) Vergl. VO. v. 7. April 1845 (Konfirmation der Schulkinder). 
2) Vergl. auch oben § 17, III A.
	        

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