Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Sagenbuch des Erzgebirges.

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Sagenbuch des Erzgebirges.

Multivolume work

Persistent identifier:
blaetter_rechtsanwendung
Title:
Blätter für Rechtsanwendung.
Author:
Seuffert, Johann Adam
Glück, Christian Carl
Editor:
Hettich, Karl
Document type:
Multivolume work
Collection:
bayern
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
blaetter_rechtsanwendung_26_1861
Title:
Blätter für Rechtsanwendung. XXVI. Band.
Editor:
Seuffert, Johann Adam
Volume count:
26
Place of publication:
Erlangen
Publisher:
J. J. Palm und Ernst Enke.
Document type:
Volume
Collection:
bayern
Publication year:
1861
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Title page

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Title page

Contents

Table of contents

  • Sagenbuch des Erzgebirges.
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Göttersagen.
  • II. Sagen von Spukgeistern und Gespenstern.
  • III. Dämonensagen.
  • IV. Teufelssagen.
  • V. Zaubersagen.
  • VI. Schatzsagen.
  • VII. Wundersagen.
  • VIII. Völker-, Helden- und Geschlechtssagen.
  • IX. Ortssagen.
  • Anhang.

Full text

I 
die Ritter von Remse als Wildenfelser Afterlehen. — Vielleicht dankt 
auch das Dorf seinen Namen dem im 14. und 15. Jahrhunderte in 
Chemnitz blühenden Patriziergeschlechte der Ortwyne oder Ortweine, 
ein Name, welchen im Gudrunliede auch Gudruns Bruder führt. 
Ein Nicol und Matthias Ortwyn haben 1373 zu der Kirche St. 
Jacob und besonders dem Altar des heiligen Leichnams und Blutes 
Christi das Dorf Meinersdorf erkauft. (Hist. Nachricht von denen 
vornehmsten Denkwürdigkeiten der Stadt Chemnitz. 1734. S. 18). 
483. Geschlecht von Arnim. · 
(Hesekiel, Wappensagen, S. 3. in poetischer Bearbeitung. Gräße, 
Geschlechts-, Namen= und Wappensagen, S. 5.) 
Seit mehr denn tausend Jahren führen die auf Planitz mit 
Kainsdorf, Voigtsgrün u. s. w. angesessenen Arnims im roten Felde 
zwei silberne Balken als Wappenzeichen. Der Familiensage nach 
rühren dieselben davon her, daß einst in einer Schlacht gegen die 
Friesen der Feldherr einem Junker von Arnheim befohlen hatte, eine 
hölzerne Brücke, welche zwischen ihm und den ihn verfolgenden Friesen 
liegend, diesen die Möglichkeit ihn zu verfolgen, gewährte, abzubrechen. 
Der tapfere Mann vermochte jedoch nicht, alle Balken derselben ins 
Wasser zu werfen, sondern es blieben zwei übrig, über welche die 
nachsetzenden Friesen das Wasser zu überschreiten suchten. Allein Arn- 
heim ließ sich nicht von seinem Platze vertreiben, sondern wußte sich 
so lange zu halten, bis Hülfe kam. Zur Belohnung erhielt er von 
dem Grafen von Holland, seinem Lehnsherrn, den Ritterschlag und 
das obengedachte Wappen. Später nannten sich die Arnheims Arnim. 
  
484. Geschlecht von Auerswald. 
(Kirchengalerie von Sachsen, 8. B. S. 123.) 
Das Dorf Auerswald bei Chemnitz gehörte sonst den Herren 
von Auerswald, deren Geschlecht im 15. Jahrhundert in Meißen be- 
kannt geworden ist. Der erste dieses Geschlechts, so aus Preußen 
gekommen und Oberster gewesen ist, hat ein gräfliches Fräulein von 
Dohna geheiratet und ist vom Kurfürsten mit dem genannten Dorfe, 
so er erbauet und nach seinem Namen genannt, belehnt worden. Bis 
zu Ende des 16. Jahrhunderts haben die Herren von Auerswald hier 
ihren Sitz gehabt und Nachkommen von ihnen leben noch im König- 
  
408
	        

Downloads

Downloads

The text can be downloaded in various formats.

Full record

ALTO TEI Full text
TOC

This page

ALTO TEI Full text

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

ausgabe:

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Search results

Search results

Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.
33 / 346
Deutschland, der Träger der Weltkultur.
Back to search results Back to search results

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.