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Blätter für Rechtsanwendung. XXXIV. Band. (34)

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Bibliographic data

fullscreen: Blätter für Rechtsanwendung. XXXIV. Band. (34)

Multivolume work

Persistent identifier:
blaetter_rechtsanwendung
Title:
Blätter für Rechtsanwendung.
Author:
Seuffert, Johann Adam
Glück, Christian Carl
Editor:
Hettich, Karl
Document type:
Multivolume work
Collection:
bayern
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
blaetter_rechtsanwendung_34_1869
Title:
Blätter für Rechtsanwendung. XXXIV. Band.
Editor:
Seuffert, Johann Adam
Volume count:
34
Place of publication:
Erlangen
Publisher:
J. J. Palm und Ernst Enke.
Document type:
Volume
Collection:
bayern
Publication year:
1869
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Samstag den 30. Jan. 1869. 34. Jahrgang. No 3.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Ueber die Berechtigung des Ehemannes, errungenschaftliche Güter nach churmainzer Landrecht auch ohne Einwilligung der Frau zu verpfänden. (Fortsetzung.) II. Welche Schulden der Ehegatten sind aus der Errungenschaft zu bezahlen?
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Blätter für Rechtsanwendung.
  • Blätter für Rechtsanwendung. XXXIV. Band. (34)
  • Title page
  • Alphabetisches Register zum vierunddreißigsten Bande der Blätter für Rechtsanwendung. Neue Folge XIV. Band.
  • Systematisches Register.
  • Samstag den 2. Jan. 1869. 34. Jahrgang. No 1.
  • Samstag den 16. Jan. 1869. 34. Jahrgang. No 2.
  • Samstag den 30. Jan. 1869. 34. Jahrgang. No 3.
  • Ueber die Berechtigung des Ehemannes, errungenschaftliche Güter nach churmainzer Landrecht auch ohne Einwilligung der Frau zu verpfänden. (Fortsetzung.) II. Welche Schulden der Ehegatten sind aus der Errungenschaft zu bezahlen?
  • Entscheidungen des obersten Gerichtshofes für Bayern rechts des Rheines.
  • Entscheidungen des obersten Gerichtshofes, Kompetenzkonflikte unter Gerichten betr. Zur Aburtheilung der strafbaren Handlungen, welche der wegen eines Vergehens im Ungehorsamsverfahren Verurtheilte nach Umfluß der achttägigen Einspruchsfrist verübt hat, ist dasjenige Gericht zuständig, in dessen Bezirke die neuerlichen strafbaren Handlungen begangen worden sind.
  • Samstag den 13. Febr. 1869. 34. Jahrgang. No 4.
  • Samstag den 27. Febr. 1869. 34. Jahrgang. No 5.
  • Samstag den 13. März 1869. 34. Jahrgang. No 6.
  • Samstag den 27. März 1869. 34. Jahrgang. No 7.
  • Samstag den 10. April 1869. 34. Jahrgang. No 8.
  • Samstag den 24. April 1869. 34. Jahrgang. No 9.
  • Samstag den 8. Mai 1869. 34. Jahrgang. No 10.
  • Samstag den 22. Mai 1869. 34. Jahrgang. No 11.
  • Samstag den 5. Juni 1869. 34. Jahrgang. No12.
  • Samstag den 19. Juni 1869. 34. Jahrgang. No 13.
  • Samstag den 3. Juli 1869. 34. Jahrgang. No 14.
  • Samstag den 17. Juli 1869. 34. Jahrgang. No 15.
  • Samstag den 31. Juli 1869. 34. Jahrgang. No 16.
  • Samstag den 14. August 1869. 34. Jahrgang. No 17.
  • Samstag den 28. August 1869. 34. Jahrgang. No 18.
  • Samstag den 11. September 1869. 34. Jahrgang. No 19.
  • Samstag den 25. September 1869. 34. Jahrgang. No 20.
  • Samstag den 9. Oktober 1869. 34. Jahrgang. No 21.
  • Samstag den 23. Oktober 1869. 34. Jahrgang. No 22.
  • Samstag den 6. November 1869. 34. Jahrgang. No 23.
  • Samstag den 20. November 1869. 34. Jahrgang. No 24.
  • Samstag den 4. Dezember 1869. 34. Jahrgang. No 25.
  • Samstag den 18. Dezember 1869. 34. Jahrgang. No 26.
  • Beilage zu Nr.16 der Blätter für Rechtsanwendung Band XXXIV. Ankündigung, die Prozeßordnung in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten für das Königreich Bayern betreffend.
  • Beilage zu den Blättern für Rechtsanwendung. 1869. Samstag den 16. Januar Nr 2.
  • Beilage zu den Blättern für Rechtsanwendung. 1869. Samstag den 27. Februar. Nr 3.
  • Beilage zu den Blättern für Rechtsanwendung. 1869. Samstag den 5. Juni. Nr 4.
  • Beilage zu den Blättern für Rechtsanwendung. 1869. Samstag den 14. August. Nr 5.
  • Beilage zu den Blättern für Rechtsanwendung. 1869. Samstag den 6. November. Nr. 7.

Full text

34 Errungenschaft. Hypotheken. Mainzer LR. 
ein= als des auderen herrühren, nicht minder die 
kontrahirte Spiel-Schulden von demjenigen, welcher 
dazu kondemniret worden, oder retpecüve kontra- 
hiret, allein, ohne mindeste Konkürrirung des an- 
deren Theiles, ganz bezahlt werden, und selbigem 
zu Last bleiben sollen.“ 
SS. 2: „Hätten aber beide Ehe-Genossen die 
Schulden gesammter Hand, oder das eine aus den- 
selben solche auch ohne Vorbewußt des anderen, je- 
doch zu ihrem gemeinen Hauswesen oder Güterbau 
gemacht, so solle der Mann zwei Drittel, und die 
Frau. ein Drittel daran zahlen. 
Wie denn auch diejenige Schulden (welche 
eines aus denen Eheleuten gemacht, obschon sie zum 
Besten der gemeinen Nahrung nicht geschehen) der 
andere Ehegatt, nach Maßgabe seines Antheiles 
Errungenschaft, aus dem seinigen bezahlen solle, 
wann er nur Wissenschaft gehabt, daß sein Ehe- 
Genoß diese Schulden mache und dagegen bei Ge- 
richt oder bei denen Kreditoren nicht protestiret, 
sondern dazu still geschwiegen hat.“ 
Es leuchtet ein, daß, wenn in diesen Bestim- 
mungen von Schulden die Rede ist, die während 
der Ehe gemacht werden, damit nur solche Schul- 
den gemeint sein können, deren erzeugende Veran- 
lassung in die Zeit des Ehestandes hu denn wenn 
ein Darlehen während des Chestandes kontrahirt 
wird, um eine andere vor der Ehe entstandene 
Schuld damit zu tilgen, so ist eigentlich nur eine 
Cession der Rechte des ursprünglichen Glänbigers 
an den neuen Gläubiger vorgegangen, der Schulb- 
ner ist derselbe geblleben. « « 
Es gibt aber nach den augeführten Gesetzes- 
stellen auch noch andere Schulden, welche, obgleich 
sie während der Ehe entstanden sind, doch nicht aus 
der Errungenschaft bezahlt werden müssen, deren
	        

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