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Leitfaden der Preußischen Geschichte.

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Bibliographic data

Full text: Leitfaden der Preußischen Geschichte.

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1886
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Vierzehnter Jahrgang. 1886.
Volume count:
14
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1886
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No 32.
Volume count:
32
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
3. Militär-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Gesammtverzeichniß der Anstellungsbehörden der Reichsverwaltung im Sinne der Grundsätze für die Besetzung der Subaltern- und Unterbeamtenstellen mit Militäranwärtern.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Full text

— 143 — 
IX. Wilhelm I. (1861—1888). 
§ 96. Am 18. Oktober 1861 nahm König Wilhelm in 
Königsberg feierlich seine Krönung vor. Mit seiner Thron- 
besteigung beginnt ein neuer großer Abschnitt in der Geschichte 
des preußischen Staates. So lange die Heeresreorganisation 
noch nicht ganz durchgeführt war, begnügte sich der König mit 
den Erfolgen, die auf friedlichem Wege zu erreichen waren. Zur 
Förderung des Verkehrs schloß er mit Frankreich am 2. August 
1862 einen Handelsvertrag und setzte dessen Annahme bei 
allen Staaten des Zollvereins durch. Ein ähnlicher Handels- 
vertrag wurde 1863 mit Belgien geschlossen. Um Preußens 
Ansehen in Deutschland wiederherzustellen, geschah im Mai 1862 
eine Mobilmachung gegen den Kurfürsten von Hessen, infolge 
deren dieser in seinem Lande die 1850 aufgehobene Verfassung 
wieder einführte. Als kleine Anbahnung einer deutschen Militär- 
einheit erfolgten 1862 Militärkonventionen mit Koburg-Gotha, 
Altenburg, Waldeck. 
Einen entscheidenden Schritt that der König in demselben 
Jahre 1862 durch Einsetzung des Ministeriums Bismarck. 
Otto v. Bismarck (geb. am 1. April 1815 zu Schönhausen 
in der Altmark), bisher preußischer Gesandter (in Frankfurt a. M., 
Petersburg, Paris), wurde am 24. September 1862 mit der 
Leitung der auswärtigen Politik Preußens betraut. Er über- 
nahm sie im Sinne der Überlieferungen Friedrichs d. Gr., wie 
er denn sofort es aussprach, „die deutsche Frage könne nur 
durch Blut und Eisen gelöst werden“, und bald zeigte, daß 
sein Grundsatz sei, ohne Vorurteil jedesmal das zum Besten des 
Staates Notwendige zu thun. 
Als im russischen Polen ein Aufstand ausbrach, ging die 
preußische Regierung eine Konvention mit Rußland ein (Februar 
1863), welche den Schutz Posens bezweckte. Das Reformprojekt 
des österreichischen Kaisers Franz Joseph, wonach Preußen die 
Führung Deutschlands an Osterreich überlassen sollte, lehnte der 
König ab (August 1863). Dagegen verband er sich nach dem 
Tode Friedrichs VII. von Dänemark (15. November 1863) 
mit Ssterreich zur Befreiung Schleswig-Holsteins. Der Dä- 
nische Krieg (1. Februar bis 1. August 1864), in welchem
	        

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