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Fürst Bismarck und der Bundesrat. Dritter Band. Der Bundesrat des Deutschen Reichs (1873-1878). (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Fürst Bismarck und der Bundesrat. Dritter Band. Der Bundesrat des Deutschen Reichs (1873-1878). (3)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1897
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Fünfundzwanzigster Jahrgang. 1897.
Volume count:
25
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1897
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 14.
Volume count:
14
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
1. Versicherungs-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Bekanntmachung, betreffend das Ausscheiden der Betriebe der Feldspathbrüche aus der Töpferei-Berufsgenossenschaft und ihre Zuweisung zur Steinbruchs-Berufsgenossenschaft.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Fürst Bismarck und der Bundesrat.
  • Fürst Bismarck und der Bundesrat. Dritter Band. Der Bundesrat des Deutschen Reichs (1873-1878). (3)
  • Title page
  • Blank page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Vorwort.
  • Die vierte Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (6. Januar 1874 bis 25. Februar 1875.)
  • Die fünfte Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (10. Mai 1875 bis 14. Juni 1876.)
  • Die sechste Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (21. September 1876 bis 25. Juni 1877.)
  • I. Abschnitt. Einleitung.
  • II. Abschnitt. Die Bevollmächtigten zum Bundesrat.
  • 1. Preußen: Ministerialdirektor Marcard.
  • 2. Bayern: Appellationsgerichtsrat Kastner.
  • 3. Königreich Sachsen.
  • 4. Württemberg.
  • 5. Baden.
  • 6. Hessen.
  • Ministerpräsident Dr. Freiherr v. Starck.
  • Geheimer Finanzrat Müller.
  • 7. Sachsen-Coburg und Gotha: Staatsminister Freiherr v. Seebach.
  • 8. Reuß ä. L.: Regierungsrat v. Geldern-Crispendorf.
  • 9. Lippe (Detmold): Regierungspräsident Eschenburg.
  • III. Abschnitt. Aus der Werkstatt des Bundesrats.
  • Die siebente Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (8. Oktober 1877 bis 6. Juli 1878.)
  • Anhang. Nachträge über einzelne Mitglieder des Bundesrats.
  • Personen-Register.
  • Sach-Register.
  • Berichtigungen

Full text

— 281 — 
6. Hessen. 
Ministerpräsident Dr. Freiherr v. Starck 
(geboren 19. Dezember 1825). 
In Darmstadt als Sohn des als Ober-Konsistorialpräsidenten und Wirklichen 
Geheimen Rats verstorbenen Freiherrn August v. Starck geboren, studirte 
Freiherr v. Starck 1842 bis 1846 Rechtswissenschaft in Gießen und Heidelberg 
und wurde 1850 zuerst angestellt als Staatsanwalt-Substitut in Gießen, dann 
in Darmstadt für die damals seit kurzem ins Leben gerufenen Schwurgerichte. 
Im April 1853 trat er zur Verwaltung über und wurde zweiter Beamter bei 
der Provinzialdirektion und dem Kreisamte Mainz. Von da ging er als 
Kreisrat 1857 nach Schotten, 1859 nach Offenbach. Ende 1870 als Provinzial- 
direktor nach Gießen versetzt, blieb er dort nur bis November 1871, wo er als 
Ministerialrat in das Ministerium des Innern berufen wurde. 
Bei der Neubildung des Gesamtministeriums am 12. September 1872 
wurde er Vorstand des Ministeriums des Innern und am 1. Juni 1876 
Präsident des Gesamtministeriums, Minister des Aeußern und des Innern, als 
solcher auch Mitglied des Bundesrats. Im Oktober 1878 übernahm er zu 
seinen seitherigen Aemtern auch das Justizministerium. Durch seinen am 
1. Juni 1884 erfolgten Rücktritt schied Freiherr v. Starck aus dem Bundes- 
rat aus. 
Geheimer Finanzrat Müllert) 
(geboren 5. Februar 1826) 
gehörte dem Bundesrat von 1876 bis 1886 an. Wie sein Vorgänger, der 
Ober-Steuerrat Göring, hielt sich auch Müller alljährlich zur Beratung und 
1) Karl Hermann Friedrich Ludwig Müller, geboren zu Ortenburg a. d. Nidder 
(Großherzogtum Hessen), besuchte das Gymnasium zu Büdingen und bezog Ostern 1844 
die Universität Gießen; Ostern 1848 bestand er die Fakultätsprüfung für Kameralisten 
und wurde daraufhin zum Acceß bei der Ober-Steuerdirektion in Darmstadt zugelassen. 
Nachdem er im Frühjahr 1851 die Staatsprüfung für Kameralisten in Darmstadt absolvirt 
und sich für die Zollbranche entschieden hatte, war er zunächst als Accessist bei der Ober- 
Zolldirektion in Darmstadt beschäftigt, hernach wurde er 1854 Hauptzollamtsassistent bei 
dem Hauptzollamt Mainz, 1857 Hauptzollamtskontroleur bei dem Hauptzollamt Darmstadt, 
1860 Registrator und Revisor bei der Ober-Zolldirektion daselbst, 1862 Sekretär und 
Revisor bei der Zolldirektion in Frankfurt a. M., 1863 Sekretär bei der Ober-Zolldirektion 
in Darmstadt, 1867 Ober-Zollinspektor bei dem Hauptzollamt Gießen, 1871 Ober-Steuerrat 
bei der Ober-Zoll= und Steuerdirektion in Darmstadt, 1876 vortragender Rat im Groß- 
herzoglich hessischen Finanzministerium mit dem Titel Geheimer Finanzrat und 1879 
Ministerialrat. Seit dem 1. März 1886 ist ihm auf seinen Wunsch die Stelle des Reichs- 
bevollmächtigten für Zölle und Steuern in Hannover übertragen.
	        

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