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Sächsisches Realienbuch enthaltend Geschichte, Erdkunde, Naturgeschichte, Physik, Chemie und Mineralogie.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Sächsisches Realienbuch enthaltend Geschichte, Erdkunde, Naturgeschichte, Physik, Chemie und Mineralogie.

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
cbl
Titel:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1873
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch
Weitere Titel:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
cbl_1912
Titel:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Vierzigster Jahrgang. 1912.
Bandzählung:
40
Herausgeber:
Carl Heymanns Verlag
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1912
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 14.
Bandzählung:
14
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Kapitel

Titel:
1. Konsulatwesen.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Sächsisches Realienbuch enthaltend Geschichte, Erdkunde, Naturgeschichte, Physik, Chemie und Mineralogie.
  • Einband
  • Titelseite
  • Widmung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Deutsche Geschichte
  • I. Die alten Deutschen.
  • II. Germanen und Römer.
  • III. Die Völkerwanderung.
  • IV. Gründung des Frankenreiches und Einführung des Christentums in Deutschland.
  • V. Gründung der deutschen Kaisermacht.
  • VI. Papst und Kaiser.
  • VII. Zeit der beginnenden Auflösung des Reiches.
  • VIII. Leben im Mittelalter. Erfindungen und Entdeckungen.
  • IX. Die Reformation und der Dreißigjährige Krieg.
  • X. Das Darniederliegen der Kaisergewalt in Deutschland.
  • XI. Begründung der Großmachtstellung Preußens.
  • XII. Deutschlands Erniedrigung und der Befreiungskrieg.
  • XIII. Gründung des neuen Deutschen Reiches.
  • XIV. Ausbau des neuen Deutschen Reiches.
  • Zeittafel
  • Erdkunde
  • Das Königreich Sachsen.
  • Deutschland.
  • Europa.
  • Asien.
  • Afrika.
  • Amerika.
  • Australien.
  • Das Weltgebäude.
  • Naturgeschichte
  • Physik, Chemie und Mineralogie

Volltext

— 37 — I 
Hier liegen die beiden Städte Slberfeld (170 T.) und Barmen (170 T.), die sich 
etwa 10 km lang im Wuppertale ausdehnen und durch ihre Band= und Seidenwebereien 
weit und breit berühmt sind. Weiter talaufwärts — etwas abseits von der Wupper — 
liegt Solingen, dessen Schwerter und Klingen selbst in englischen und französischen Heeren 
in Gebrauch sind. In Remlscheick, dessen nächste Umgebung von 18 Bächen durchflossen 
wird, die Schleifssteine und Räderwerke in Bewegung setzen, werden vorzugsweise Werk- 
zeuge: Sensen, Sägen, Axte, Beile, Geräte für die verschiedensten Handwerker hergestellt. 
Lennepiist durch seine Tuchwebereien bekannt. Im Aggertal blüht die Baumwollenindustrie. 
2. Die Münstersche Zucht. 
Wer von Arnsberg, der Hauptstadt des Sauerlandes, nach Norden wandert, 
erblickt, wenn er die Haar (Höhe) erstiegen, vor sich eine weite Ebene. Es ist 
    
    
  
       
  
Westfälischer Bauernhof. 
die Münstersche Bucht. Sie wird von der Haar, dem Eggegebirge und dem 
Tentoburger Walde umschlossen. Wir unterscheiden das nördlich von der Lippe 
gelegene Münsterland und den zwischen Haar und Lippe liegenden fruchtbaren 
Hellweg. Der beste Teil des Hellwegs ist die Soester Börde, die Korn- 
kammer Westfalens. Seest (sost) (18 T.), die altberühmte Hansastadt, wird 
wegen seiner herrlichen Baudenkmale viel besucht. Die Solquellen des Hell- 
wegs (Hamm, Königsborn, Werl, Sassendorf) bringen Kranken Heilung. 
Das nördlich von der Lippe gelegene Münsterland kann man mit einer 
Nuß vergleichen. Die bittere Schale sind die das Innere umschließenden Sand- 
ebenen und Heiden. Die Moorgegenden sind vielfach bebaut. Baumwollen= 
industrie und der Kohlenbergbau (Recklinghausen) haben auch in den unfrucht- 
baren Gegenden eine dichte Bevölkerung hervorgerufen. Der süße Kern des 
Münsterlandes sind die im Innern liegenden fruchtbaren Gebiete. Daher finden 
wir hier große Bauerngehöfte. Wie bei den alten Sachsen liegen die Gehöfte 
noch einzeln und schauen traulich zwischen Eichbäumen hervor. 
Die Hauptstadt des Münsterlandes ist Künkter (90 T.), mit einer Universität. In 
dem Saale des Rathauses wurde 1648 der Westfälische Friede geschlossen. 
   
	        

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