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Das Goldene Buch des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Das Goldene Buch des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
cbl
Titel:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1873
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch
Weitere Titel:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
cbl_1918
Titel:
Zentralblatt für das Deutsche Reich. Sechsundvierzigster Jahrgang. 1918.
Bandzählung:
46
Herausgeber:
Carl Heymanns Verlag
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 29.
Bandzählung:
29
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Kapitel

Titel:
3. Zoll- und Steuerwesen.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

law

Titel:
Änderungen und Ergänzungen des Warenverzeichnisses zum Zolltarif und der Anleitung für die Zollabfertigung.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Appendix

Titel:
Anlage 2. Vorläufige Bestimmungen über die Ermittlung des Weingeistgehalts im Weine.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Appendix

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Das Goldene Buch des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.
  • Titelseite
  • Zum Eingang.
  • Das Ehrenkomitee des Goldenen Buches.
  • Das deutsche Staatswesen an der Jahrhundertwende.
  • Bild: "Seine Majestät Kaiser Wilhelm II".
  • Widmung von Seiner Majestät Kaiser Wilhelm II.
  • Regenten des Staatswesens.
  • Gemälde Ihrer Majestät die Kaiserin Auguste Viktoria.
  • Fortsetzung Regenten.
  • Das Staatswesen, die Staatsmänner und Parlamentarier.
  • Deutschlands Wehrstand.
  • Das deutsche Kolonialwesen.
  • Das staatliche Verkehrswesen: Die Post und Telegraphie, die Eisenbahn, die Wasserstrassen des Binnenlandes und der Kaiser-WIlhelmkanal.
  • Die deutsche Wissenschaft an der Jahrhundertwende.
  • Die Theologie im letzten Viertel des Jahrhunderts.
  • Die Philosophie und die Aesthetik.
  • Die Rechtswissenschaft, die Volkswirtschaftslehre und die Statistik.
  • Die Heilwissenschaften an der Jahrhundertwende.
  • Die deutsche Geschichtsschreibung, Kulturgeschichte und Archäologie.
  • Die Philologie, die Sprachforschung und die Litteraturgeschichte.
  • Erziehung und Unterricht.
  • Die Astronomie, die Physik, die Meteorologie und die Chemie.
  • Unser Wissen vom Erdball, und seinen Bewohnern.
  • Die Physiologie, Botanik und Zoologie.
  • Das Wirtschaftsleben des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.
  • Die berufliche und soziale Gliederung des Deutschen Volkes.
  • Die Landwirtschaft und die Forstwirtschaft.
  • Der Bergbau und das Hüttenwesen.
  • Die technischen Wissenschaften und ihre Meisterwerke.
  • Die Grossindustrie.
  • Schiffsbau und Schiffahrt.
  • Handel und Gewerbe.
  • Führende Männer in den Interessenvertretungen von Handel und Gewerbe von Regierungsrat Dr. Stegemann.
  • Grosshandel. Geld- und Kreditwesen von Regierungsrat Dr. Stegemann.
  • Das gewerbliche und kaufmännische Unterrichtswesen von Regierungsrat Dr. Stegemann.
  • Das Patentwesen.
  • Persönlichkeiten aus Handel und Gewerbe.
  • Das deutsche Kunstgewerbe.
  • Die deutsche Kunst an der Jahrhundertwende.
  • Die bildenden Künste: Malerei, Bildhauerei, und Baukunst.
  • Die deutsche Dichtkunst.
  • Die deutsche Tonkunst.
  • Die Schauspielkunst.
  • Vollbilder zur Abteilung Kunst.
  • "Das Deutsche Meer", Gemälde von Andreas Achenbach. (Photographie)
  • "Das Mädchen am Strande", Oelstudie von Hans v. Bartels.
  • "Poesie und Malerei", Gemälde von Arnold Böcklin. (Photographie)
  • Eine Studie zum Gemälde: "Schuldig" von Ferdinand Brütt.
  • "Maria", Gemälde von Adolf Echtler.
  • "Am Wasser", Zeichnung von Wilhelm Feldmann.
  • "Genesung", Zeichnung von Walther Firle.
  • "Eine Holsteinische Viehweide", Zeichnung von Oskar Frenzel.
  • "Frühmorgen in der Rominter Heide", Gemälde von Richard Friese.
  • Zeichnung von Eduard Grützner.
  • "Die Katharinenkirche in Hamburg", Zeichnung von Peter Halm.
  • "Vor dem Gnadenbilde in Kevelaer", Gemälde von Arthur Kampf. (Photographie)
  • "Die Opferkerzen", Gemälde von Hermann Kaulbach. (Photographie)
  • "Christus im Olymp", Kolossalgemälde von Max Klinger.
  • "Eine Reiterattacke", Gemälde von Georg Koch.
  • "In der Kirche", Gemälde von Wilhelm Leibl.
  • Fürst Bismarck im 80. Lebensjahre", Gemälde von Franz . Lenbach. (Photographie)
  • "Der Philosoph", Zeichnung von Max Liebermann.
  • "Der deutsche Herold", Reiterstatur auf dem Reichstagsgebäude in Berlin von Rudolf Maison.
  • Ehrengabe der Königl. Akademie der Künste an Prof. Reinhold Begas. Originalzeichnung von Adolf v. Wenzel.
  • "Eine Fischerflottille", Gemälde von Hans Petersen. (Photogahie)
  • "Die Saga, den Weisheitsworten des Riesen Mimir lauschend", Monumentale Gruppe im Palazzo zu Rom von Hermann Prell.
  • "Unter den Arkaden in München", Zeichnung von Rene Reinicke.
  • "Eine Volksweise", Zeichnung von Fritz Simm.
  • "Am Allerseelentag", Gemälde von Franz Skarbina.
  • „Luzifer“, Gemälde von Franz Stuck.
  • „Mutter und Kind“, Gemälde von Hugo Vogel.
  • „1870. Ein Velarium“, Gemälde von Anton v. Werner.
  • Biographien. (alph. Reihenfolge)
  • Biographien - A
  • Biographien - B
  • Biographien - C
  • Biographien - D
  • Biographien - E
  • Biographien - F
  • Biographien - G
  • Biographien - H
  • Biographien - I
  • Biographien - J
  • Biographien - K
  • Biographien - L
  • Biographien - M
  • Biographien - N
  • Biographien - O
  • Biographien - P
  • Biographien - R
  • Biographien - S
  • Biographien - T
  • Biographien - U
  • Biographien - V
  • Biographien - W
  • Biographien - Z

Volltext

  
Fandel und @ewerbe. 
  
Mach jahrhundertelangen Kämpfen um die geistigen und religiösen Güter der einzelnen Bürger und um die politischen 
U ZRechte der einzelnen $tände hai das 19. Jahrhundert wie für andere Länder so auch für Deutschland den Kampi der mM 
einzelnen Erwerbsklassen um die materiellen Interessen in den Vordergrund geschoben. Die materiellen Interessen sind es, in den 
die heute in der Tiefe die Bewegungen der politischen Parteien bestimmen, und sie sind es, die auch auf der Oberfläche Interessen 
des öffenilichen Lebens am heissesten in Brandung geraten. vertreiungen 
Der nach aussen sich geschlossen darbietende wirtschaftliche Organisınus des Deutschen Reiches bietet im Innern keineswegs von Kandel 
das gleiche Bild. Neben der auch in anderen Industriestaaten mit ähnlicher Beftigkeit bervortretenden Gegensätzlichkeit der und Gewerbe 
Interessen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, zwischen Grosskapital und Kleinkapital, zwischen Konsumenten und von 
Produzenten sind es die Interessenkonflikte zwischen den einzelnen Erwerbsgruppen selbst, welche heute anscheinend jeder Regierungs- 
Ausgleichung unter der böberen Idee des nationalen Gemeinwohls widerstreben. Deutlich erkennbar haben sich im Laufe rat Dr. 
unseres Jahrhunderts die Interessen massenweise gegliedert, und der Staat selbsi bat der Entwickelung folgen und den $tegemann. 
wichtigsten Inieressenvereinigungen staatliche Form geben müssen. Die staafliche Organisalion des Bandels und der 
Industrie, des Handwerks und der Landwirtschaft in Handels- und Gewerbe, Bandwerks- und Landwirtschaltskammern war 
der äussere Ausdruck der sich vollziebenden Entwickelung. Der Staat brauchte diese Organisationen Selbst, wenn er sich 
seinen Einiluss auf die Interessengruppen sichern wollte. Seine wiederholten Versuche, in Volkswirtschaflsräten u. äbnl. 
Zentralorganisalionen die gesamten gewerblichen Interessen zum Ausgleihe zu bringen, mussten steis scheitern, weil sie die 
Entwickelung nicht in ihrer Tiefe, sondern mur auf der Oberfläche erlassien. 
Solange die deutschen Bundesstaaten in der Bauptsache Ackerbau treibende Staaten waren, solange sich noch die Umbildung 
des Deutschen Reiches zum Industriestaale vorbereitete, irat einer der schärfsten Gegensätze, welche die wirischaftliche 
Zusammenarbeit unseres Volkes am Ausgange dieses Jahrhunderts in immerwährende Konflikie bringt, der Gegensatz 
zwischen Landwirtschaft einerseits, Bandel und Indusirie anderseits, nichl zu Cage. Die Entwickelung unserer Industrie 
und die damit verbundene pekuniäre Leistungsfäbigkeit der. von ihr beschäftigten Massen bat ihr eine reale Machistellung 
gegeben, die selbst das Gewicht der bis dahin als Fundament des Staates angesehenen Landwirlschaft dagegen zurücktreten 
liess. — Die Chatsache, dass unsere Einfuhr heute fast zu 2/5 aus Rohstofien, unsere Ausfuhr fast zu 2/3 aus Fabrikaten 
besteht, lässt darüber keinen Zweifel mehr zu, dass wir im Umbildungsprozesse zum Indusiriestaat begrilfen sind. Wichlige 
Industriezweige, wie z. B. die Zucer-, Maschinen, Farbwarenindustrie, die Weberei, die Eisenverarbeitung, sind mit ihrer 
Produktion in einem solchen Umfange an der Ausiubr beteiligt, dass die Frage der Exportmöglichkeit Tür ihre Lage geradezu 
entscheidend ist. Unsere stark anwachsende Bevölkerung in ihren gegenwärtigen Lebensansprüchen, ohne eine im gleichen 
Schrille zunehmende Industrie zu emäbren, ist ebenso unmöglich wie die Deckung der verhältnismässig noch stärker 
wachsenden Ausgaben des Reiches und der einzelnen Bundesstaaten bei einem Rückgange unserer Industrie gewährleistet 
sein würde. Daher ist das Reich um seiner selbst willen geradezu gezwungen gewesen, der industriellen Entwickelung 
so weit die Bahnen freizumachben, als es .die entgegenstehenden Interessen der Landwirtschaft irgendwie zulassen. Das aber 
ist eben das Cragische in dem Uerbälinisse dieser beiden Baupfnahrungszweige unseres Volkes, dass die beiderseiligen 
Interessen einander beinabe ausschliessen. Gerade diejenigen unserer ausländischen Absatzgebieie, in die wir unsere 
    
  
  
  
Wirtschafisieben 55
	        

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