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Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1839. (30)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1839. (30)

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1839
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1839.
Volume count:
30
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1839
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 12.
Volume count:
12
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(No. 2000.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 20. März 1839., das Verfahren hinsichtlich der bei den Berliner und anderen Stadt-Obligationen ausgegebenen Stich-Koupons betreffend.
Volume count:
2000
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
  • Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1839. (30)
  • Title page
  • Blank page
  • Chronologische Uebersicht
  • Stück No. 1. (1)
  • Stück No. 2. (2)
  • Stück No. 3. (3)
  • Stück No. 4. (4)
  • Stück No. 5. (5)
  • Stück No. 6. (6)
  • Stück No. 7. (7)
  • Stück No. 8. (8)
  • Stück No. 9. (9)
  • Stück No. 10. (10)
  • Stück No. 11. (11)
  • Stück No. 12. (12)
  • (No. 2000.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 20. März 1839., das Verfahren hinsichtlich der bei den Berliner und anderen Stadt-Obligationen ausgegebenen Stich-Koupons betreffend. (2000)
  • (No. 2001.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 23. März 1839., betreffend die bei Kontumazial-Erkenntnissen gegen Deserteurs, statt der Anheftung des Bildnisses oder Namens an den Galgen etc. , eintretende öffentliche Bekanntmachung. (2001)
  • (No. 2002.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 23. März 1839., wodurch Se. Königl. Majestät zu bestimmen geruht haben, daß mit dem Aufhören eines zur Wählbarkeit als Landrath befähigenden Grundbesitzes die Verpflichtung zur Niederlegung des landräthlichen Amtes unmittelbar verbunden seyn soll. (2002)
  • (No. 2003.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 24. März 1839., betreffend die Deklaration der Vorschriften der §§. 88. 89. und 139. Tit. 12. Theil I. des Allgemeinen Landrechts über die Ernennung des vereideten Protokollführers bei Deputationen zur Auf- oder Annahme eines Testaments etc. (2003)
  • (No. 2004.) Allerhöchste Deklaration über die Anwendung der §§. 12. und 13. des Anhanges zur Allgemeinen Gerichts-Ordnung etc. Vom 31. März 1839. (2004)
  • (No. 2005. Allerhöchste Kabinetsorder vom 6. April 1839., betreffend das von Sr. Majestät bestätigte Regulativ über die Beschäftigung jugendlicher Arbeiter in Fabriken. (2005)
  • (No. 2006.) Allerhöchste Order vom 11. April 1839., betreffend die Kompetenz der Gerichte bei der Umwandlung der in Zoll- und Steuerkontraventions-Sachen im Verwaltungswege festgesetzten Geldbußen in Gefängnißstrafe. (2006)
  • (No. 2007.) Ministerial-Erklärung vom 16. April 1839., zur Ergänzung und Erläuterung der zwischen Preußen und Sachsen-Coburg-Gotha bestehenden Uebereinkunft wegen Uebernahme von Ausgewiesenen. (2007)
  • Stück No. 13. (13)
  • Stück No. 14. (14)
  • Stück No. 15. (15)
  • Stück No. 16. (16)
  • Stück No. 17. (17)
  • Stück No. 18. (18)
  • Stück No. 19. (19)
  • Stück No. 20. (20)
  • Stück No. 21. (21)
  • Stück No. 22. (22)
  • Stück No. 23. (23)
  • Stück No. 24. (24)
  • Stück No. 25. (25)
  • Stück No. 26. (26)
  • Stück No. 27. (27)

Full text

— 154 — 
diesen Gegenstand getroffen sind, in welchem Falle es bei den letzteren bewen- 
det. Diesen Erlaß haben Sie zur Publikation durch die Gesetzsammlung zu 
befördern. 
Berlin, den 20. März 1839. 
Friedrich Wilhelm. 
An 
die Staatsminister Mühler, v. Rochow und Grafen v. Alvensleben. 
  
(o. 2001.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 23. März 1839, betreffend die bei Kontumazial- 
Erkenntnissen gegen Deserteurs, statt der Anheftung des Bildbnisses oder 
Namens an den Galgen 2c., eintretende öffentliche Bekanntmachung. 
A# den Bericht des Staatsministeriums vom 23. v. M. bestimme Ich, 
daß die Anhestung der Bildnisse entwichener Offziere, so wie das Anschlagen 
der Namen entwichener Unteroffiziere und gemeiner Sdldaten an den Galgen 
oder Schandpfahl nicht mehr Statt finden, sondern statt dessen jedes rechts- 
krdftige Kontumazial-Erkenntniß gegen einen Deserteur unter Angabe 1) des 
Namens, des Geburtsorts und der Militaircharge des erurtheilten, imgleichen 
des Truppentheils, bei welchem derselbe gestanden hat, 2) des begangenen Ver- 
brechens, und 3) der erkannten Strafe, in den Amtsbldttern sowohl desfenigen 
Regierungsbezirks, aus welchem der PVerurtheilte entwichen, als desjenigen, aus 
welchem er gebürtig ist, durch das kompetente Milikairgericht von Amtswegen 
bekannt gemacht werden soll. Diese Bestimmung soll auch auf die jetzt bereits 
rechtskrdftigen Kontumazial-Erkenntnisse Anwendung finden, welche durch An- 
hestung der Bildnisse oder Namen der Verurtheilten noch nicht vollstreckt wor- 
den sind, so daß auch in solchen Fällen an die Stelle der bisherigen Strafe 
die von dem kompetenten Militairgerichte von Amtswegen zu veranlassende öf- 
senrliche Bekanntmachung des Kontumazial- Erkenntnisses treten soll. Diese Be- 
stimmung ist durch die Gesetzsammlung zur allgemeinen Kenntniß zu bringen. 
Berlin, den 23. März 1839. " · 
Friedrich Wilhelm. 
An das Staatsministerium. 
  
(No. 2002.) Allerhöchste Kabinetsorder vom 23. März 1839., wodurch Se. Königl. Majestät 
zu bestimmen geruht haben, daß mit dem Aufhören eines zur Wählbarkeit 
als Landrath befähigenden Grundbesitzes die Verpflichtung zur Niederlegung 
des landrathlichen Amces unmittelbar verbunden sehn soll. 
D. die Wählbarkeit zum Landrathsamte wesentlich von dem Besitz deszenigen 
Grundeigenthums abhängig ist, welches nach der Verfassung der verschiedenen 
serrvimeen den Kandidaten zur VBerwaltung des Landrathsamtes befähigt, so 
olgt hieraus ganz von selbst, daß ein solcher Besitz auch während der Dauer 
des Amtes beibehalten werden muß. Da indeß dieser Grungsatz, wie Ich ver- 
nehme, seither nicht allgemein zur Anwendung gebracht ist, so bestimme ich hier- 
mit,
	        

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