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Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1844. (35)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1844. (35)

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1844
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1844.
Volume count:
35
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1844
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 37.
Volume count:
37
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 2501.) Additional-Akte zur Elbschiffahrts-Akte vom 23. Juni 1821. D. d. den 13. April 1844.
Volume count:
2501
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
  • Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1844. (35)
  • Title page
  • Blank page
  • Chronologische Übersicht
  • Druckfehler-Berichtigungen. [Zu den Seiten: 13., 52., 81., 140., 182., 254., 328., 345., 359., 363.]
  • Register zur Gesetz-Sammlung, Jahrgang 1844.
  • Stück Nr. 1. (1)
  • Stück Nr. 2. (2)
  • Stück Nr. 3. (3)
  • Stück Nr. 4. (4)
  • Stück Nr. 5. (5)
  • Stück Nr. 6. (6)
  • Stück Nr. 7. (7)
  • Stück Nr. 8. (8)
  • Stück Nr. 9. (9)
  • Stück Nr. 10. (10)
  • Stück Nr. 11. (11)
  • Stück Nr. 12. (12)
  • Stück Nr. 13. (13)
  • Stück Nr. 14. (14)
  • Stück Nr. 15. (15)
  • Stück Nr. 16. (16)
  • Stück Nr. 17. (17)
  • Stück Nr. 18. (18)
  • Stück Nr. 19. (19)
  • Stück Nr. 20. (20)
  • Stück Nr. 21. (21)
  • Stück Nr. 22. (22)
  • Stück Nr. 23. (23)
  • Stück Nr. 24. (24)
  • Stück Nr. 25. (25)
  • Stück Nr. 26. (26)
  • Stück Nr. 27. (27)
  • Stück Nr. 28. (28)
  • Stück Nr. 29. (29)
  • Stück Nr. 30. (30)
  • Stück Nr. 31. (31)
  • Stück Nr. 32. (32)
  • Stück Nr. 33. (33)
  • Stück Nr. 34. (34)
  • Stück Nr. 35. (35)
  • Stück Nr. 36. (36)
  • Stück Nr. 37. (37)
  • (Nr. 2500.) Ministerial-Bekanntmachung vom 17. Oktober 1844., über die Publikation und Wirksamkeit der Additional-Akte zur Elbschiffahrts-Akte vom 23. Juni 1821., d. d. den 13. April 1844.; der Uebereinkunft zwischen den Elbuferstaaten, die Erlassung schiffahrts- und strompolizeilicher Vorschriften für die Elbe betreffend, von demselben Tage; des Vertrages, die Regulirung des Brunshauser-Zolles betreffend, von demselben Tage; und des Staatsvertrages zwischen Preußen, Sachsen, Hannover, Dänemark und Mecklenburg-Schwerin, das Revisions-Verfahren auf der Elbe betreffend, vom 30. August 1843. (2500)
  • (Nr. 2501.) Additional-Akte zur Elbschiffahrts-Akte vom 23. Juni 1821. D. d. den 13. April 1844. (2501)
  • (Nr. 2502.) Uebereinkunft zwischen Preußen, Oesterreich, Sachsen, Hannover, Dänemark, Mecklenburg-Schwerin, Anhalt-Cöthen, Anhalt-Dessau, Anhalt-Bernburg, Lübeck und Hamburg, die Erlassung schiffahrts- und strompolizeilicher Vorschriften für die Elbe betreffend. Vom 13. April 1844. (2502)
  • (Nr. 2503.) Staatsvertrag, die Regulirung des Brunshauser Zolles betreffend. Vom 13. April 1844. (2503)
  • (Nr. 2504.) Staatsvertrag zwischen Preußen, Sachsen, Hannover, Dänemark und Mecklenburg-Schwerin, das Revisions-Verfahren auf der Elbe betreffend. Vom 30. August 1843. (2504)
  • Stück Nr. 38. (38)
  • Stück Nr. 39. (39)
  • Stück Nr. 40. (40)
  • Stück Nr. 41. (41)
  • Stück Nr. 42. (42)
  • Stück Nr. 43. (43)

Full text

— 461 — 
bevor es seine erste Fahrt antritt, zu erwirken und nach jeder wesentlichen Veraͤn- 
derung oder Reparatur zu erneuern. 
#. 11. Das Schiffspatent verliert seine Gültigkeit, wenn das Fahrzeug, 
für welches dasselbe ertheilt wurde, an die Rhederei eines andern Staates über- 
gegangen ist. 
Dasselbe ist von der zuständigen Behörde des Staates, in welchem es 
ausgestellt wurde, sowohl in diesem Falle, als auch dann, wenn das Fahrzeug 
zum Gebrauche nicht ferner vollkommen tüchtig befunden wird, zurückzunehmen. 
Unbrauchbar gewordene Fahrzeuge dürfen zu dem Zwecke, um an einem 
andern Orte zerschlagen zu werden, nur dann auf der Elbe fortgeschafft werden, 
wenn diese Jahrt als die lehte des Fahrzeugs und jener Zweck derselben von 
der schifffahrkspolizeilichen Behörde des Abgangsortes unter dem Schiffspatente 
bemerh auch das Fahrzeug nicht mit andern Gegenständen als mit Holz be- 
laden ist. 
§. 12. Das Schifferpatent ist von einer der in jedem Elbuferstaate 
hierzu ermadchtigten Behörden nach den unter B. und C. beiliegenden Mustern 
auszustellen, nachdem der Envfänger sich bei dieser Behörde sowohl über seine 
Unbescholtenheit und sonstigen persönlichen Verhältnisse, als auch darüber aus- 
gewiesen hat, daß er in einer, durch amtlich bestellte Sachverständige nach den 
in demselben Staate geltenden Borschriften vorgenommenen Prüfung seine Fähig= 
keit zu dem sfraglichen Geschäfte bewährt habe. 
Das Schifferpatent für Segel= und Dampsschiffe ermächtigt den Inha- 
ber zur Führung jedes Elbfahrzeugs, welches der im Patente bezeichneten Gat- 
tung und der Rhederei des Staates, in welchem das Patent ausgefertigt wurde, 
angehört, so wie das Patent für Flößer zur Führung jedes Holzfloßes, wel- 
ches von einem Uferplatze dieses Staates abgcht. 
Ein Patent zur Führung von Dampsschiffen ermächtigt zugleich zur Füh-= 
rung von Segelschiffen, nicht aber umgekehrt. * 
5§. 13. Das Schifferpatent verliert, wenn der Inhaber bei Ausstellung 
desselben Unterthan des patentirenden Staats war, mit dem Aufhören dieses 
Unterthanenverhältnisses seine Gültigkeit. 
Die Wiedereinziehung eines Schifferpatents steht nur dem Staate zu, 
welcher dasselbe ausgestellt hatte. 
Die zuständige Polizeibehörde hat das Schifferpatent zurückzunehmen 
wenn dieselbe sich davon überzeugt hat, daß der Inhaber untauglich, oder da 
dessen Beibehaltung mit der Ordnung und Sicherheit des Schifffahrtsverkehrs 
nicht vereinbar ist. Letzteres kann namemlich dann angenommen werden, wenn 
ein Schiffsführer wegen Trunksucht, wiederholter Elbzolldefrauden, Betrugs, 
Fälschung oder anderer Verbrechen gegen das Eigenthum bestraft worden ist. 
5. 14. Wer es unternimmt, Schifffahrt oder Holzflôößerei auf der Elbe 
zu treiben, ohne die nach den §s. 9. 12. erforderlichen Patente erlangt zu haben, 
verfällt in eine, nach Ermessen der entscheidenden Behörde, auf 
20 — 25 Thlr. — — für ein Dampfschifp 
10 —20 — — sür ein Segelschif-, 
5— 10 = — — für ein Floß 
zu bestimmende Ordnungsstrafe. 
NNr. 2001.) 5. 15. 
B. und C.
	        

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