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Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1851. (42)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1851. (42)

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1851
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1851.
Volume count:
42
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1851
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 1.
Volume count:
1
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 3345.) Ministerial-Erklärung, betreffend den Abschluß einer neuen Uebereinkunft zwischen Preußen und dem Königreich Sachsen wegen Uebernahme von Ausgewiesenen. Vom 31. Dezember 1850.
Volume count:
3345
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
  • Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1851. (42)
  • Title page
  • Blank page
  • Chronologische Uebersicht.
  • Druckfehler-Berichtigung.
  • Stück Nr. 1. (1)
  • (Nr. 3341.) Allerhöchster Erlaß vom 16. November 1850., betreffend die Einführung der Wegegeld-Erhebung auf den ausgebauten Provinzialstraßen des Herzogthums Westphalen nach dem für die Staatsstraßen geltenden Chausseegeld-Tarife. (3341)
  • (Nr. 3342.) Privilegium wegen Ausgabe auf den Inhaber lautender Eupener Stadt-Obligationen zum Betrage von 25,000 Thaler. Vom 19. Dezember 1850. (3342)
  • (Nr. 3343.) Allerhöchster Erlaß vom 23. November 1850., betreffend die Anwendung der dem Chausseegeld-Tarif vom 29. Februar 1840. angehängten Bestimmungen wegen der Polizei-Vergehen auf die ZehdenickTempliner Chaussee. (3343)
  • (Nr. 3344.) Allerhöchster Erlaß vom 23. Dezember 1850., betreffend die Bewilligung der Chausseegeld-Erhebung und der fiskalischen Vorrechte zur Gewinnung der Chaussee-Unterhaltungs-Materialien in Bezug auf die von dem Grafen zu Dohna erbaute Chaussee zwischen Kotzenau und Reisigt. (3344)
  • (Nr. 3345.) Ministerial-Erklärung, betreffend den Abschluß einer neuen Uebereinkunft zwischen Preußen und dem Königreich Sachsen wegen Uebernahme von Ausgewiesenen. Vom 31. Dezember 1850. (3345)
  • (Nr. 3346.) Bekanntmachung über die unterm 23. Dezember 1850. erfolgte Bestätigung der Statuten der Templin-Zehdenicker Chausseebau-Gesellschaft. Vom 8. Januar 1851. (3346)
  • Stück Nr. 2. (2)
  • Stück Nr. 3. (3)
  • Stück Nr. 4. (4)
  • Stück Nr. 5. (5)
  • Stück Nr. 6. (6)
  • Stück Nr. 7. (7)
  • Stück Nr. 8. (8)
  • Stück Nr. 9. (9)
  • Stück Nr. 10. (10)
  • Stück Nr. 11. (11)
  • Stück Nr. 12. (12)
  • Stück Nr. 13. (13)
  • Stück Nr. 14. (14)
  • Stück Nr. 15. (15)
  • Stück Nr. 16. (16)
  • Stück Nr. 17. (17)
  • Stück Nr. 18. (18)
  • Stück Nr. 19. (19)
  • Stück Nr. 20. (20)
  • Stück Nr. 21. (21)
  • Stück Nr. 22. (22)
  • Stück Nr. 23. (23)
  • Stück Nr. 24. (24)
  • Stück Nr. 25. (25)
  • Stück Nr. 26. (26)
  • Stück Nr. 27. (27)
  • Stück Nr. 28. (28)
  • Stück Nr. 29. (29)
  • Stück Nr. 30. (30)
  • Stück Nr. 31. (31)
  • Stück Nr. 32. (32)
  • Stück Nr. 33. (33)
  • Stück Nr. 34. (34)
  • Stück Nr. 35. (35)
  • Stück Nr. 36. (36)
  • Stück Nr. 37. (37)
  • Stück Nr. 38. (38)
  • Stück Nr. 39. (39)
  • Stück Nr. 40. (40)
  • Stück Nr. 41. (41)
  • Stück Nr. 42. (42)
  • Stück Nr. 43. (43)
  • Sachregister zur Gesetz-Sammlung. Jahrgang 1851.

Full text

— 5 — 
Cr. 3345.) Ministerial= Erklárung, betreffend den Abschluß einer neuen Uebereinkunft zwi- 
schen Preußen und dem Königreich Sachsen wegen Uebernahme von Aus- 
gewiesenen. Vom 31. Dezember 1850. 
De Königlich Preußische und die Königlich Sächsische Regierung sind in 
Berücksichtigung der bei Anwendung der Konvention wegen der Vaganten und 
Ausgewiesenen vom 2-##1820. und ihrer Erlaͤuterung vom November 
1838. mehrfach hervorgetretenen praktischen Schwierigkeiten, so wie in der Ab- 
sicht, das in Beziehung auf die Uebernahme von Ausgewiesenen und Heimath- 
losen zwischen beiden Staaten bestehende Verhaͤltniß auf moͤglichst einfache und 
leicht zu handhabende Grundsaͤtze zuruͤckzufuͤhren und dadurch zugleich, so viel 
an ihnen ist, den Abschluß einer allgemeinen deutschen Heimathkonvention an- 
subahnen, unter ausdrücklicher Aufhebung der gedachten Conventionen vom 
21820. und vom 2 November 1838., über folgende Punkte überein- 
gekommen: 
  
  
g. 1. 
Jede der beiden Regierungen verpflichtet sich, ihre vormaligen Angehoͤ- 
rigen (Unterthanen), auch wenn sie die Unterthanenschaft nach der inlaͤndischen 
Gesetzgebung bereits verloren haben, auf Antrag des anderen Staates so lange 
wieder zu übernehmen, als sie nicht diesem anderen Staate nach dessen eigner 
innerer Gesetzgebung angehörig geworden sind. 
0 
S. 2. 
Ist die Person, deren sich der eine der kontrahirenden Staaten aus 
irgend einem Grunde durch Ausweisung entledigen will, zu keiner Zeif# einem 
der beiden Staaten als Umerthan angehbrig gewesen, so ist unter ihnen der- 
jenige zur Uebernahme verpflichtet, in dessen Gebiete der Auszuweisende 
a) nach zurückgelegtem 24 sten Lebensjahre 5 Jahre hindurch einen festen 
Wohnsitz, oder 10 Jahre lang seinen Aufenthalt zuletzt gehabt hat, 
oder 
b) zufällig geboren ist. 
Treffen beide Fälle (a. und D.) in der Art zusammen, daß der Aus- 
zuweisende in dem einen der beiden kontrahirenden Staaten seinen Wohnsittz 
oder Aufenthalt (a.) zuletzt gehabt hat, in dem anderen Staate aber geboren 
worden ist, so hat der erstere Staat den Auszuweisenden zu übernehmen. 
3 
g. 3. 
Ehefrauen, desgleichen Kinder, letztere bis zum zuruͤckgelegten 24sten 
Lebensjahre, sind in den Fällen des §. 1. und §. 2., ihre Uebernahme möge 
gleichzeitig mit derjenigen der Ehegatten und Aeltern oder ohne diese in Frage 
kemmen, nicht nach ihren eigenen Verhältnissen, sondern nach denjenigen ihres 
Chegatten, beziehentlich ihres ehelichen Vaters zu beurtheilen. 
Das Näamliche gilt von Wittwen, ingleichen von geschiedenen Ehefrauen, 
von beiden jedoch nur bis zu einer in ihrer Person eintretenden, die Ueber- 
nahme-Verbindlichkeit begründenden Veränderung. 
F. 4. " 
Uneheliche Kinder sind nach demjenigen Unterthans-Verhältnisse zu be- 
Cr. 2245.) urthei-
	        

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