Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Anschaulich-ausführliches Realienbuch.

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Anschaulich-ausführliches Realienbuch.

Periodical

Persistent identifier:
gvbl_bayern
Title:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern.
Place of publication:
München
Publisher:
Vaterländischer Hilfsdienst
Document type:
Periodical
Collection:
bayern
Publication year:
1874
1918
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_bayern_1878
Title:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1878.
Volume count:
5
Publisher:
Hofbuchdruckerei E. Huber
Document type:
Periodical volume
Collection:
bayern
Publication year:
1878
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 4.
Volume count:
4
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Bekanntmachung, die Revision der Arzneitaxe für das Königreich Bayern betr.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Anschaulich-ausführliches Realienbuch.
  • Title page
  • Hohenzollernworte.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • A. Deutsche Geschichte.
  • I. Aus der Urzeit.
  • II. Die Deutschen im Kampfe mit den Römern.
  • III. Völkerwanderung, Gründung des Frankenreichs und Einführung des Christentums in Deutschland.
  • IV. Gründung der deutschen Kaisermacht.
  • V. Papst und Kaiser.
  • VI. Die Kreuzzüge und das Rittertum.
  • VII. Leben im Mittelalter. Erfindungen und Entdeckungen.
  • VIII. Die Kirchenspaltung und der dreißigjährige Krieg.
  • IX. Gründung des brandenburg-preußischen Staates
  • X. Frankreich und Preußen im Kampfe.
  • XI. Die Einigung Deutschlands.
  • B. Erdkunde.
  • Deutschland.
  • Europa.
  • A. Allgemeines.
  • A. Allgemeines.
  • B. Außerdeutsche Länder Europas.
  • 9. Die Schweiz.
  • 10. Österreich-Ungarn.
  • 11. Rußland.
  • 12. Schweden und Norwegen.
  • 13. Dänemark.
  • 14. Großbritannien und Irland.
  • 15. Die Niederlande oder Holland.
  • 16. Luxemburg.
  • 17. Belgien.
  • 18. Frankreich.
  • 19. Die pyrenäische Halbinsel oder Spanien und Portugal.
  • 20. Italien.
  • 21. Die Balkanhalbinsel.
  • Asien.
  • Afrika.
  • Amerika.
  • 40. Australien.
  • 41. Das Weltgebäude.
  • 42. Das Meer.
  • C. Naturgeschichte.
  • I. Das erste Erwachen des Waldes.
  • II. Der Blumen- und Obstgarten im Frühlinge.
  • III. Die Wiese im Frühlinge.
  • IV. Der Wald zur Maientzeit.
  • V. Im Gemüsegarten. (Juni.)
  • VI. Das Feld im Juni.
  • VII. An Wegen und Hecken.
  • VIII. Am Teiche.
  • IX. Das Feld im Sommer.
  • X. An Wegen und Hecken im Herbste.
  • XI. Der Garten im Herbste.
  • XII. Der Wald im Herbste.
  • XIII. In Haus und Hof.
  • XIV. Garten und Feld im Winter.
  • XV. Der Wald im Winter.
  • XVI. Der Braun- und Steinkohlenwald.
  • XVII. Unsere Gewässer im Winter.
  • XVIII. Im Torfmoore.
  • XIX. Im Gebirge und Felsen.
  • XX. Im Körper von Menschen und Tieren.
  • XXI. Im Meere.
  • XXII. In fremden Ländern.
  • Einiges über den Bau des menschlichen Körpers.
  • D. Naturlehre.
  • A. Gleichgewicht und Bewegung der Körper.
  • B. Der Schall.
  • C. Die Wärme.
  • D. Das Licht.
  • E. Der Magnetismus.
  • F. Elektricität.
  • E. Chemie.
  • Zeittafel der Geschichte.

Full text

— 139 — 
dem Krater empor. Die Luft ist mit Schwefel= und Kohlendämpfen angefüllt, 
und dickflüssige, 8—10 m hohe Lavamassen schieben sich langsam an der Seite 
des Berges hinunter. Die Menschen, die an solchen bedrohten Stellen wohnen, 
flüchten dann eiligst mit ihren Habseligkeiten. Nach wenigen Stunden sind Haus 
und Hof mit einer hohen Lavaschicht überzogen, und nur Trümmer verraten den 
Ort, wo sie ehedem gestanden. — Am Fuße des Vesuvs liegen die beiden 79 n. Chr. 
verschütteten Städte Herkulanum und Pompeji. Pompesi ist jetzt aber zum 
größten Teil wieder ausgegraben. 
9. Die Jusel Sicilien wird durch die Straße von Messina vom Fest- 
lande getrennt. Sie ist bekannt durch ihre vielen (4400) Schwefelgruben. Im 
Osten der Insel liegt der Etna, der größte Vulkan Europas. Die Hauptstadt 
ist Palermo, die bedeutendste Handelsstadt aber Messina. 
10. Westlich von der Halbinsel liegen die Inseln Sardinien, deren 
Küstenbewohner sich vielfach vom Fange der Sardinen und Sardellen nähren, 
und Elba, der erste Verbannungsort Napoleons I. 
21. Die Balkanhalbinsel. 
1. Boden, Klima und Bodenerzeugnisse. Die ganze Halbinsel ist — die 
wallachische Tiefebene abgerechnet — von schönbewaldeten Bergketten durchzogen. 
Die hauptsächlichste davon ist der Balkan. Das Klima ist im allgemeinen 
milde, besonders im S., wo selten Schnee fällt. Die Sommer sind heiß und 
regenlos, die Winter nur im Donauthal rauh und kalt. Weizen, Mais, Tabak 
u. s. w. gedeihen vorzüglich, und im S. reifen Oliven, Feigen und selbst 
Datteln. Auch Baumwolle wird vielfach angebaut, und ganze Acker sind nicht 
selten mit Rosen bepflanzt, aus denen Rosenöl gewonnen wird. 
Die Staaten der Balkanhalbinsel sind: 
a. Die Türkei. (Nicht ganz 2/8 von Deutschland — 8½⅛ M. E.) 
2. Geschichtliches. Die Türken kamen im 14. Jahrhundert nach Europa 
und eroberten 1453 auch Konstantinopel, den letzten Rest des morschen oströmischen 
Reiches. An die Stelle des Christentums trat nun die mohammedanische Lehre. 
Aber unter der Herrschaft des Sultans und seiner Paschas sank das Land immer 
tiefer von seiner frühern Höhe herab. Da wurde kein Weg angelegt, keine Brücke 
gebaut. Die Mineralschätze des Bodens bleiben noch heute vielfach unbeachtet liegen, 
und selbst die fruchtbarsten Gefilde sind stellenweise zur Einöde geworden. Das Land 
ist daher in eine ungeheure Schuldenlast geraten, und der Sultan gleicht einem 
„kranken Manne“, von dem ein Glied nach dem andern sich ablöst. Schon 1821 
rissen sich die Griechen von der Türkei los, und durch den Berliner Frieden von 
1878 verlor die Türkei Montenegro, Serbien und Rumänien, die für selbst- 
ständige Staaten erklärt wurden. Bosnien, die Herzegöwina und Bulgarien ge- 
hören zwar dem Namen nach noch zur Türkei, doch werden die beiden erstgenannten 
Länder von Osterreich verwaltet, während Bulgarien einen besonderen Fürsten hat. 
3. Städte. Die Hauptstadt der Türkei ist Konstantinopel (900 T.). 
Konstantinopel liegt an der 2½ km breiten Straße von Konstantinopel. 
Das goldene Horn, eine schmale Meereszunge, trennt die eigentliche Stadt von 
den Vorstädten Gälata und Pera, wo vornehmlich die „Franken“ (die nicht von 
der Balkanhalbinsel stammenden Europäer) und die fremden Gesandten wohnen. 
Einen schönen Anblick gewährt die Stadt vom Meere aus. Gleich im Vorder- 
grunde erblickt man das Serail (PHeräj), den Palast des Sultans, für sich allein 
schon eine Stadt voller Paläste und Gärten. Hinter dem Serail sieht man 
gewaltige Häusermassen, aus denen sich zahllose Kuppeln prächtiger Moscheen und
	        

Downloads

Downloads

Full record

TOC

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

ausgabe:

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Formats

METS MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Search results

Search results

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) vom 18. August 1896 nebst dem Einführungsgesetze vom 18. August 1896.
4 / 4
Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.
Back to search results Back to search results

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.