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Die Polizei-Gesetze und Verordnungen in den östlichen Provinzen der preußischen Monarchie. Band I. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Polizei-Gesetze und Verordnungen in den östlichen Provinzen der preußischen Monarchie. Band I. (1)

Periodical

Persistent identifier:
gvbl_bayern
Title:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern.
Place of publication:
München
Publisher:
Vaterländischer Hilfsdienst
Document type:
Periodical
Collection:
bayern
Publication year:
1874
1918
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_bayern_1889
Title:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1889.
Volume count:
16
Publisher:
Hofbuchdruckerei E. Huber
Document type:
Periodical volume
Collection:
bayern
Publication year:
1889
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 33.
Volume count:
33
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Die Polizei-Gesetze und Verordnungen in den östlichen Provinzen der preußischen Monarchie.
  • Die Polizei-Gesetze und Verordnungen in den östlichen Provinzen der preußischen Monarchie. Band I. (1)
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Chronologisches Register.
  • Index
  • Abteilung I. Organisation, Geschäfte und Zusrändigkeit der Polizei.
  • Abteilung II. Sicherheitspolizei.
  • Abteilung III. Ordnungs- und Sittenpolizei.
  • 1. Paß- und Fremdenpolizei.
  • 2. Freizügigkeit, Heimatscheine.
  • 3. Auswanderungswesen.
  • 4. Störung der religiösen Ordnung und der Sonn- und Feiertagsruhe.
  • 5. Schulpolizei.
  • 6. Aufsicht auf Minderjährige.
  • 7. Personenstandsangelegenheiten.
  • 8. Führung und Aenderung von Namen.
  • 9. Militärwesen.
  • 10. Armen- und Korrigendenwesen.
  • 11. Lotteriewesen.
  • 1. Reichsstrafgesetzbuch. [§ 284--286, 360.]
  • 2. Allerhöchster Erlaß vom 2. November 1868, betr. die Befugmis zur Erteilung der Genehmigung zu öffentlichen inländischen Ausspielungen auf die Oberpräsidenten, bzw. den Minister des Innern.
  • 3. Gesetz, betreffend das Spiel in außerpreußischen Lotterien, vom 29. August 1904.
  • 4. Gesetz, betreffend den Handel mit Anteilen und Abschnitten von Losen zu Privatlotterien und Ausspielungen, vom 19. April 1894.
  • 5. Gesetz, betr. das Verbot des Privathandels mit Staatslotterielosen, vom 18. August 1891.
  • 6. Gesetz, betr. die Abzahlungsgeschäfte, vom 16. Mai 1894.
  • 7. Reichsstempelgesetz vom 27. April 1894.
  • 7a. Tarif zum Reichsstempelgesetz vom 27. April 1894.
  • 8. Gesetz, betreffend die Wetten bei öffentlich veranstalteten Pferderennen, vom 4. Juli 1905.
  • 12. Kollektenwesen.
  • 13. Preßpolizei.
  • 14. Versammlungs- und Vereinspolizei.
  • 15. Aufsicht auf Schankstätten.
  • 16. Versicherungspolizei.
  • 17. Münzwesen.
  • 18. Maß- und Gewichtspolizei.
  • 19. Sittenpolizei.
  • 20. Verschiedene ordnungspolizeiliche Bestimmungen.
  • Abteilung IV. Baupolizei.
  • Abteilung V. Feuerpolizei.
  • Abteilung VI. Gewerbepolizei.
  • Abteilung VII. Gesindepolizei.
  • Abteilung VIII. Gesundheitspolizei.
  • Abteilung IX. Viehseuchen(Veterinär)polizei.
  • Abteilung X. Verkehrspolizei.
  • Abteilung XI. Deich- und Wasserpolizei.
  • Abteilung XII. Feld-, Forst- und Jagdpolizei.
  • Abteilung XIII. Fischereipolizei.
  • Ateilung XIV. Bergwerkspolizei.
  • Nachträge.
  • Alphabetisches Register.
  • Verlagswerbung.

Full text

— 135 — 
Die Genehmigung kann von vorgängiger Sicherstellung der Abgabe ab- 
hä#gig gemacht werden. 
7a. Tarif zum Deichestempelgeses vom 27. April 1894. 
(R.-G.-Bl. 1900 S. 289.) 
Lotterielose. 
Nr. 5. Lose öffentli Lotterien sowie Ausweise ieleinlagen bei 
öffentlich — Ausspielungen F Geld zesse ie ewinnen. 
“ Gt der * zhbe gabe: un Fuh Preise Mennwerte 
a inländischen en vom m 
gnunticher Loe ader ##ensebom Plsuschten deresse diererrh 
empelabgabe entfallenden Betrag rn 
b) bi A#slassdischen Losen B 00 von dem Preise der Wanhoe Hie u in 
Abstufungen von 1 Mk. für je 4 Mk. oder einen Bruchteil 
Befreit sind: 
Lose der Soe den zuständigen Bhörden #en misten Ausspielungen ur und Lotterien, 
ri der Lose einer 
dert 
gien und bei Ausspielungen n mm(#„ Zwecken die Summe 
von fünfundzwanzigtausend M 
8. Gesetz, betreffend die Wetten bei öffentlich veranstalteten Hferde- 
rennen, vom 4. Juli 1905. (G.S. S. 595.) 
Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von 
Preußen rc. verordnen im Namen des Reichs, nach erfolgter Zustimmung 
des Bundesrats und des Reichstags, was folgt: 
§ 1. Der Betrieb eines Wettunternehmens für öffentlich veranstaltete 
Pferderennen ist nur mit Erlaubnis der Landeszentralbehörde oder der 
von ihr bezeichneten Behörde zulässig. 
§ 2. Die Erlaubnis darf nur solchen Vereinen zur Beranstaltung von 
Pferderennen erteilt werden, welche nach Maßgabe der vom Bundesrate 
zu erlassenden Ausführungsbestimmungen die Sicherheit bieten, daß sie die 
ihnen aus dem Betriebe des Wettunternehmens zufließenden Einnahmen 
ausschließlich zum Besten der Landespferdezucht verwenden. 
Die Erlaubnis kann von weiteren Bedingungen abhängig gemacht, 
jederzeit beschränkt oder widerrufen werden; sie muß widerrufen werden, 
wenn die im Abs. 1 bezeichnete Sicherheit nicht mehr besteht. 
§ 3. Das geschäftsmäßige Vermitteln von Wetten für öffentlich 
im In- und Auslande veranstaltete Pferderennen ist verboten. 
Aufforderungen und Angebote zum Abschluß oder zur Vermittelung 
solcher Wetten sind verboten, wenn sie öffentlich oder durch Verbreitung 
von Schriften oder anderen Darstellungen erfolgen. Unter dieses Verbot 
fallen nicht Ankündigungen eines nach diesem Gesetz erlaubten Wettunter- 
nehmens. 
§ 4. Die nach Maßgabe des § 23 des Reichsstempelgesetzes von den 
Weriteinsätzen bei öffentlich veranstalteten Rennen zu erhebende Reichs- 
stempelabgabe (Tarifnummer 5 des Reichsstempelgesetzes) ist bei Pferde- 
rennen auch dann zu entrichten, wenn ausschließlich Mitglieder bestimmter 
Bereiue zum Wetten zugelassen werden. Diese Bestimmung tritt für solche 
Bereine, welche schon im Jahre 1904 auf Mitglieder beschränkte Wett- 
unternehmen eingerichtet haben, erst mit dem 1. Januar 1906 in Kraft.
	        

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