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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
gvbl_bayern
Titel:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern.
Erscheinungsort:
München
Herausgeber:
Vaterländischer Hilfsdienst
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
bayern
Erscheinungsjahr:
1874
1918
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
gvbl_bayern_1891
Titel:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1891.
Bandzählung:
18
Herausgeber:
Hofbuchdruckerei E. Huber
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
bayern
Erscheinungsjahr:
1891
Copyright:
Ewiger Bund

law_gazette

Titel:
Stück No. 24.
Bandzählung:
24
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
Bekanntmachung, Aenderung des Gesammtverzeichnisses der Anstellungsbehörden der Reichsverwaltung im Sinne der Grundsätze für die Besetzung der Subaltern- und Unterbeamtenstellen mit Militäranwärtern betr.
Bandzählung:
9597
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Drittes Buch. Geschichte des Kurstaats Sachsen von 1553 bis 1806.
  • Erste Abtheilung. Geschichte Kursachsens von dem Tode des Kurfürsten Moritz bis zu dem Johann Georgs I. 1553-1656.
  • Zweite Abtheilung. Geschichte Kursachsens und seiner Nebenländer unter Johann Georgs I. Nachkommen bis zur Erhebung Sachsens zum Königreiche. 1656-1806.
  • Erstes Hauptstück.
  • Zweites Hauptstück.
  • 1. Geschichte der Erwerbung der polnischen Krone und deren Folgen für Kursachsen bis zum Frieden von Altranstädt, 24. September 1706.
  • 2. Sachsen von dem altranstädter Frieden bis zu Friedrich Augusts I. Tode. Wiederanknüpfung der Verhältnisse mit Polen. 1706-1733.
  • 3. Zur inneren Geschichte Kursachsens unter Friedrich August I. 1697-1733.
  • 4. Kursachsen im polnischen Thronfolgekriege, dem ersten und zweiten schlesischen Kriege 1733-1745. Kurfürst Friedrich August II., als König von Polen August III.
  • 5. Sachsen unter Brühls Verwaltung vom dresdner Frieden bis zum Ausbruch des siebenjährigen Kriegs, 1745-1756.
  • 6. Sachsen vom Ausbruch des siebenjährigen Krieges bis zum Tode König Augusts III., 1756-1763.
  • 7. Rückblicke auf das geistige Leben in Sachsen unter der Regierung Friedrich Augusts II.
  • Drittes Hauptstück. Geschichte Sachsens vom Tode Friedrich Augusts II. bis zum Frieden von Posen. 1763-1806.

Volltext

828 Kurfürst Friedrich August J. 
drießlichkeiten seiner polnischen Königswürde müde zu werden 
anfing, beim Kampfe gegen Schweden festzuhalten, und dies 
gelang ihm in solchem Maße, daß August, der bisher bloß als 
Kurfürst des Czaren Verbündeter gewesen war, sich nunmehr 
bereit finden ließb, auch als König am 1./12. October zu War- 
schau auf die Dauer des Kriegs einen geheimen Vertrag ein- 
zugehen, durch welchen ihm der Czar 12000 Mann und 300000 
Rubel Subsidien zusicherte, ein Bund, der sich in Wahrheit 
nicht weniger gegen Polen als gegen Schweden richtete; denn 
wenn er auch zunächst bestimmt war die Hauptmacht der 
Schweden in Polen zu amüsiren und von dem russischen Boden 
fern zu halten, so sollte er doch zugleich auch, wie Patkül aus- 
drücklich dem Czaren vorstellte, „unvermerkt die Polen außer 
Stand setzen wieder zu Kräften zu kommen, was wahrlich Ew. 
Zar. Maj. und dem Könige selbst höchst nachtheilig und ge- 
fährlich sein würde"“. August, der sich nicht schämte zu einer 
solchen Machination die Hand zu bieten, kam mit Patkul ins- 
geheim überein zu verhindern, daß die Polen Gewehre für ihr 
Heer aus Deutschland und Holland bezögen 1). Wie vieles 
daher auch die Polen selbst an ihrem Vaterlande verbrochen 
haben, daraus wird man ihnen keinen Vorwurf machen können, 
daß sie von einem solchen Könige nichts wissen wollten. Die 
wenn auch unbestimmte Kunde von jenen Vorgängen war eine 
der Ursachen, weshalb der Primas, mit dem August noch bis 
zuletzt in Unterhaudlung gestanden, nebst dem Krongroffeldherrn 
Lubomirski, der sich selbst auf den Thron Rechnung machte, 
zu Warschau eine Generalconföderation errichtete, und als auf 
dieser Versammlung Karl XII. durch seinen Bevollmächtigten, 
den Grafen Horn, unumwunden und als unerläßliche Vor- 
bedingung des Friedens zwischen der Republik und Schweden 
die Entthronung seines Gegners verlangte, wurde August, bald 
nachdem er von einem flüchtigen Besuche in Sachsen, das er 
sieben Jahre lang nicht gesehen, nach Krakan zurückgekehrt war, 
am 14. Februar 1704 in einem sogenannten Conföderations- 
1) Herrmann, Geschichte des russ. Staats IV, 173.
	        

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