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Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1915. (81)

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Bibliographic data

fullscreen: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1915. (81)

Periodical

Persistent identifier:
gvbl_sachsen
Title:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen.
Place of publication:
Dresden
Document type:
Periodical
Collection:
sachsen
Publication year:
1835
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_sachsen_1914
Title:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1914.
Volume count:
80
Publisher:
Meinhold & Söhne
Document type:
Periodical volume
Collection:
sachsen
Publication year:
1914
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr.6.
Volume count:
6
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Nr.26. Bekanntmachung über die Prüfungen an den Lehrer= und Lehrerinnenseminaren und über die Wahlfähigkeitsprüfung der Volksschullehrer und Volksschullehrerinnen; vom 4.Mai 1914.
Volume count:
26
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen.
  • Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1915. (81)
  • Title page
  • Blank page
  • Inhaltsverzeichnis des Gesetz= und Verordnungsblattes für das Königreich Sachsen vom Jahre 1915. I. in der Zeitfolge.
  • Inhaltsverzeichnis des Gesetz= und Verordnungsblattes für das Königreich Sachsen vom Jahre 1915. II. In der Buchstabenfolge.
  • Stück Nr.1. (1)
  • Stück Nr.2. (2)
  • Stück Nr.3. (3)
  • Stück Nr.4. (4)
  • Stück Nr.5. (5)
  • Stück Nr.6. (6)
  • Stück Nr.7. (7)
  • Nr.24. Verordnung über die Zahlung von Bezügen an die im Staatsdienst Beschäftigten, die zum Kriegsdienst einberufen sind, und ihre Angehörigen; vom 17.März 1915. (24)
  • Nr.25. Bekanntmachung, die Postordnung vom 20.März 1900 betreffend ; vom 26.März 1915. (25)
  • Nr.26. Verordnung über die Hinterlegung von Schuldverschreibungen; vom 29.März 1915. (26)
  • Stück Nr.8. (8)
  • Stück Nr.9. (9)
  • Stück Nr.10. (10)
  • Stück Nr.11. (11)
  • Stück Nr.12. (12)
  • Stück Nr.13. (13)
  • Stück Nr.14. (14)
  • Stück Nr.15. (15)
  • Stück Nr.16. (16)
  • Stück Nr.17. (17)
  • Stück Nr.18. (18)
  • Stück Nr.19. (19)
  • Stück Nr.20. (20)
  • Stück Nr.21. (21)
  • Stück Nr.22. (22)
  • Stück Nr.23. (23)
  • Stück Nr.24. (24)
  • Stück Nr.25. (25)
  • Stück Nr.26. (26)

Full text

— 156 — 
ordnung vom 14. August 1914, beziehentlich Punkt 3 Absatz 2 der gegenwärtigen 
Verordnung. « 
6. 
Jmübrigenhabenals»vermißt«solchePerfonennichtzu"gelten,dieglanb- 
haften Nachrichten zufolge in feindliche Gefangenschaft geraten und noch am Leben 
sind. Die Fortzahlung der Bezüge usw. solcher Personen richtet sich nach den Be- 
stimmungen in Punkt V der Verordnung vom 14. August 1914 und den vorstehenden 
Bestimmungen. 3 
7. 
Über die obenerwähnten Zeitpunkte hinaus, bis zu denen die Dienstbezüge 
eines Hilfsbeamten dessen Angehörigen und die Beihilfen den Angehörigen 
eines Arbeiters und sonstigen Lohnempfängers fortgewährt werden, können 
denjenigen Angehörigen eines verstorbenen oder vermißten Hilfsbeamten, Arbeiters 
oder sonstigen Lohnempfängers, welche im Falle seines Ablebens Anspruch auf 
militärische Hinterbliebenenbezüge (Witwen- und Waisengeld sowie die Gebührnisse 
aus der Kriegsversorgung nach dem Militär-Hinterbliebenen-Gesetz vom 17. Mai 
1907, R.-G.-Bl. S. 214) haben würden, Vorschüsse aus der Staatskasse be- 
willigt werden. Die Vorschüsse dürfen den Betrag der bisher gewährten Dienstbezüge 
und Beihilfen nicht überschreiten und keinesfalls höher sein, als die im Falle des 
Todes zu gewährenden militärischen Hinterbliebenenbezüge. Sie können längstens 
gewährt werden, bis der Truppenteil, dem der Einberufene angehörte, auf den 
Friedensfuß zurückgeführt oder aufgelöst wird, oder bis den Hinterbliebenen die 
militärischen Hinterbliebenenbezüge seitens der Militärverwaltung gewährt werden, 
oder bis der in den Dienst Eingetretene infolge einer Verwundung oder Krankheit 
als felddienst= oder garnisondienstunfähig oder aus sonstigen Ursachen entlassen 
wird. Sie sind vom Zeitpunkt der Gewährung der Hinterbliebenenbezüge ab — sei 
es ungeteilt oder unter wohlwollender Berücksichtigung einer Bedürftigkeit der 
Empfänger in Raten — zurückzufordern. 
8. 
Sind in Ansehung der Dienstbezüge der Hilfsbeamten oder der Beihilfen 
für Angehörige von Arbeitern oder sonstigen Lohnempfängern aus irgend 
welchem Grunde Überzahlungen eingetreten, oder besteht die Gefahr, daß die Vor- 
schüsse nicht wieder zu erlangen sind, so ist darauf Bedacht zu nehmen, die Zurück- 
erstattung der betreffenden Beträge, falls nicht etwa aus besonderen Gründen die 
Niederschlagung beantragt wird, gelegentlich der Auszahlung der für denselben 
Zeitraum rückständigen Hinterbliebenenbezüge herbeizuführen. Die erforderliche Ein-
	        

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