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Anschaulich-ausführliches Realienbuch.

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Bibliographic data

fullscreen: Anschaulich-ausführliches Realienbuch.

Monograph

Persistent identifier:
hahnmeyer_realien_1900
Title:
Anschaulich-ausführliches Realienbuch.
Author:
Hahnmeyer
Place of publication:
Bielefeld Leipzig
Publisher:
Belhagen & Klasing
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1900
DDC Group:
Natur
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
A. Deutsche Geschichte.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
III. Völkerwanderung, Gründung des Frankenreichs und Einführung des Christentums in Deutschland.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
5. Das Frankenreich (Chlodwig). 500 n. Chr.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Anschaulich-ausführliches Realienbuch.
  • Title page
  • Hohenzollernworte.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • A. Deutsche Geschichte.
  • I. Aus der Urzeit.
  • II. Die Deutschen im Kampfe mit den Römern.
  • III. Völkerwanderung, Gründung des Frankenreichs und Einführung des Christentums in Deutschland.
  • 4. Die Völkerwanderung und die Hunnenschlacht.
  • 5. Das Frankenreich (Chlodwig). 500 n. Chr.
  • 6. Bonifatius, der Apostel der Deutschen.
  • 7. Gottesurteile.
  • 8. Karl der Große. 758 - 814.
  • IV. Gründung der deutschen Kaisermacht.
  • V. Papst und Kaiser.
  • VI. Die Kreuzzüge und das Rittertum.
  • VII. Leben im Mittelalter. Erfindungen und Entdeckungen.
  • VIII. Die Kirchenspaltung und der dreißigjährige Krieg.
  • IX. Gründung des brandenburg-preußischen Staates
  • X. Frankreich und Preußen im Kampfe.
  • XI. Die Einigung Deutschlands.
  • B. Erdkunde.
  • Deutschland.
  • Europa.
  • Asien.
  • Afrika.
  • Amerika.
  • 40. Australien.
  • 41. Das Weltgebäude.
  • 42. Das Meer.
  • C. Naturgeschichte.
  • I. Das erste Erwachen des Waldes.
  • II. Der Blumen- und Obstgarten im Frühlinge.
  • III. Die Wiese im Frühlinge.
  • IV. Der Wald zur Maientzeit.
  • V. Im Gemüsegarten. (Juni.)
  • VI. Das Feld im Juni.
  • VII. An Wegen und Hecken.
  • VIII. Am Teiche.
  • IX. Das Feld im Sommer.
  • X. An Wegen und Hecken im Herbste.
  • XI. Der Garten im Herbste.
  • XII. Der Wald im Herbste.
  • XIII. In Haus und Hof.
  • XIV. Garten und Feld im Winter.
  • XV. Der Wald im Winter.
  • XVI. Der Braun- und Steinkohlenwald.
  • XVII. Unsere Gewässer im Winter.
  • XVIII. Im Torfmoore.
  • XIX. Im Gebirge und Felsen.
  • XX. Im Körper von Menschen und Tieren.
  • XXI. Im Meere.
  • XXII. In fremden Ländern.
  • Einiges über den Bau des menschlichen Körpers.
  • D. Naturlehre.
  • A. Gleichgewicht und Bewegung der Körper.
  • B. Der Schall.
  • C. Die Wärme.
  • D. Das Licht.
  • E. Der Magnetismus.
  • F. Elektricität.
  • E. Chemie.
  • Zeittafel der Geschichte.

Full text

— 8 — 
Papste ein Stück Land in Italien, aus dem sich später der Kirchenstaat entwickelte. 
(Gedicht: Pipin der Kurze.) 
6. Bonifatius, der Apostel der Deutschen. 754. 
1. Herkunft. Schon im 6. u. 7. Jahrhundert brachten Boten aus Irland das 
Evangelium nach Deutschland. Sie gingen zu den Alemannen, Franken (am Main) 
und Bayern und bekehrten sie. Die Friesen, Hessen und Thüringer aber blieben noch 
Heiden. Zu ihnen kam aus England der Missionar Winfried, später Bonifatius, d. i. 
der Glückliche, genannt. Er war von vornehmer Abkunft. Seine Eltern hätten gern 
gesehen, wenn er einen Beruf gewählt hätte, der ihm Glanz und Ansehen verschaffte. 
Er aber hatte schon als Knabe große Vorliebe für den geistlichen Stand und ging 
frühzeitig ins Kloster, um dann später Missionar zu werden. 
2. Die Eiche bei Geismar. Zuerst ging Bonifatius zu den Friesen an der 
Nordseeküste. Dort konnte er aber wenig ausrichten, deshalb begab er sich später 
zu den Hessen und Thüringern. Bei dem Dorfe Geismar in Hessen fand er eine 
uralte, mächtig große Eiche. Diese war dem Donnergotte Thor geheiligt und galt 
für unverletzlich. Kühn ergriff Bonifatius die Axt und begann, die Eiche niederzu- 
hauen. In banger Erwartung umstanden ihn die Hessen. Aber kein Blitzstrahl zuckte 
hernieder, den Frevler zu zerschmettern. Krachend stürzte die Eiche zu Boden. Nun 
erkannte das Volk die Ohnmacht seiner Götter und nahm willig die Lehren des 
Christentums an. Auf der Stelle, wo die Eiche gestanden, errichtete Bonifatius ein 
Kreuz, und aus dem Holze des Baumes ließ er eine Kapelle bauen. 
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
 
	        

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