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Deutsches Kolonialblatt. XVIII. Jahrgang, 1907. (18)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsches Kolonialblatt. XVIII. Jahrgang, 1907. (18)

Multivolume work

Persistent identifier:
handbuch_politik
Title:
Handbuch der Politik.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1914
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
handbuch_politik_1
Title:
Zweite Auflage. Handbuch der Politik. Erster Band.
Editor:
Berolzheimer, Fritz
Liszt, Franz
Jellinek, Georg
Wach, Adolf
Laband, Paul
Wagner, Adolf
Lamprecht, Karl
Schanz, Georg
Volume count:
1
Place of publication:
Berlin, Leipzig
Publisher:
Dr. Walther Rothschild
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1914
Scope:
458
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Zweites Hauptstück. Der Staat.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
6. Abschnitt.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
a) Begriff und Wesen des Staates. Von Hofrat Dr. Adolf Menzel, o. Professor der Rechte an der Universität Wien.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
VI. Die Lehre vom Staatszweck.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Deutsches Kolonialblatt.
  • Deutsches Kolonialblatt. XVIII. Jahrgang, 1907. (18)
  • Title page
  • Einteilung.
  • Inhalts-Verzeichnis
  • Verzeichnis der in den Nachrichten aus den deutschen Schutzgebieten vorkommenden Länder-, Orts- und Volksnamen.
  • Namen-Verzeichnis.
  • Stück Nummer 1. (1)
  • Stück Nummer 2. (2)
  • Stück Nummer 3. (3)
  • Stück Nummer 4. (4)
  • Stück Nummer 5. (5)
  • Stück Nummer 6. (6)
  • Stück Nummer 7. (7)
  • Stück Nummer 8. (8)
  • Stück Nummer 9. (9)
  • Amtlicher Teil.
  • Allerhöchste Ordre, betr. die Anrechnung eines Kriegsdienstjahres.
  • Verordnung des Reichskanzlers, betr. Schaffung kommunaler Verbände in den Bezirken Moschi, Muansa und Tabora (Deutsch-Ostafrika).
  • Verfügung des Auswärtigen Amts, Kolonial-Abteilung, betr. Erteilung einer Sonderberechtigung zum Schürfen und Bergbau.
  • Verordnung des Gouverneurs von Togo, betr. das Löschen und Laden von Seeschiffen an Sonn- und Feiertagen.
  • Verordnung des Gouverneurs von Deutsch-Südwestafrika, betr. die Besteuerung von Hunden.
  • Bekanntmachung des Gouverneurs von Deutsch-Südwestafrika, betr. Besteuerung von Hunden.
  • Verordnung des Bezirksamts Ponape, betr. Abänderung der Verordnung vom 25. August 1898, betr. Einführung von Steuern.
  • Verordnung des Bezirksamts Ponape, betr. Abänderung der Verordnung, betr. die Anwerbung und die Einfuhr farbiger Arbeiter.
  • Personalien und Verlustliste Nr. 83.
  • Nichtamtlicher Teil.
  • Stück Nummer 10. (10)
  • Stück Nummer 11. (11)
  • Stück Nummer 12. (12)
  • Stück Nummer 13. (13)
  • Stück Nummer 14. (14.)
  • Stück Nummer 15. (15)
  • Stück Nummer 16. (16)
  • Stück Nummer 17. (17)
  • Stück Nummer 18. (18)
  • Stück Nummer 19. (19)
  • Stück Nummer 20. (20)
  • Stück Nummer 21. (21)
  • Stück Nummer 22. (22)
  • Stück Nummer 23. (23)
  • Stück Nummer 24. (24)

Full text

W 386 re 
5 5. Derjenige, welcher einen bisher versteuerten Hund zwar am 1. April nicht mehr 
besitzt, aber nicht in der Zeit vom 1. bis 30. April abmeldet, hat die Steuer weiter zu entrichten. 
Abmeldung außer dieser Zeit befreit nicht von der Steuer. 
Wer die Anzeige eines zu versteuernden Hundes unterläßt, hat den doppelten Betrag 
der Steuer, um die der Fiskus verkürzt ist oder verkürzt werden sollte, zu zahlen. 
Daneben tritt eine Geldstrafe von 5 bis 150 Mark, wenn die Absicht der Stenerhinter- 
ziehung vorgelegen hat. 
7. Für die von Eingeborenen zu zahlenden Steuern und Strafen sind die Werftältesten 
mithaftbar. 
§5 8. Hunde ohne Marke sind von der Ortspolizei einzufangen. Das Einfangen ist in 
ortsüblicher Weise bekannt zu machen. Meldet sich der Eigentümer des Hundes binnen einer Woche 
nicht, so kann der Hund öffentlich versteigert oder getötet werden. 
Die Verbindlichkeit zur Nachzahlung der Steuer verjährt in drei Jahren, ebenso der 
Anspruch auf Rückerstattung zu viel gezahlter Stenern. Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Ablauf 
des Steuerjahres, in dem die Verbindlichkeit oder der Anspruch entstanden war. 
Diese Verordnung tritt am 1. April 1907 in Kraft. Mit dem gleichen Tage treten 
die Gouvernementsverordnungen vom 24. Dezember 1898 (K. G. G. IV Nr. 10), vom 1. Februar 1900 
(K. G. G. V Nr. 20) und vom 28. Oktober 1901 (K. G. G. VI Nr. 274) außer Kraft. 
Windhuk, den 23. Februar 1907. 
Der Kaiserliche Gouverneur. 
In Vertretung: 
Hintrager. 
1* u 
Bekanntmachung des Gouverneurs von Deutsch-Sũdwestafrika, betr. Besteuerung 
von Hunden. 
Vom 24. Februar 1907. 
Gemäß § 1 Absatz 1 der Verordnung vom 23. Februar 1907, betreffend die Besteuerung 
von Hunden in Deutsch-Südwestafrika, wird hierdurch bekannt gegeben, daß als Ortschaften 
im Sinne dieser Verordnung nachstehende Plätze anzusehen sind, an welchen demgemäß Hundesteuer 
erhoben wird: 
Swakopmund, Usakos, Karibib, Otjimbingue, Omaruru, Otjiwarongo, Otavi, Tsumeb, 
Grootfontein, Outjo, Okahandja, Windhur mit Klein-Windhuk, Rehoboth, Gobabis, Gibeon, Keet- 
manshoop, Warmbad, Bethanien, Aus, Lüderitzbucht. 
Windhuk, den 24. Februar 1907. 
Der Kaiserliche Gouverneur. 
In Vertretung: 
Hintrager. 
Verordnung des Bezirksamts Donape, betr. Hbänderung der Verordnung vom 
29. Kugust 1898, betr. Einführung von Steuern. 
Vom 28. Jannar 1907. 
Auf Grund des § 15 des Schutzgebietsgesetzes in Verbindung mit der Verfügung des 
Reichskanzlers vom 27. September 1903 wird hiermit verorduct: 
Der § 3 der Verordnung vom 29. August 1898, betreffend Einführung von Steuern (Kol. 
Gesetzg. Bd. 3 Nr. 48) enthält folgende Fassung: 
Jeder männliche, über 16 Jahre alte Bewohner der Marschall-Inseln, welcher nicht als 
Marschall-Eingeborener zu betrachten ist, hat bei einem ununterbrochenen Aufenthalt von mehr als 
drei Monaten eine persönliche Steuer zu entrichten, welche für das Jahr beträgt: 
a) für Weiße und ihnen gleichstebende Rassen 40 Mark, 
b) für alle übrigen 20 Mar
	        

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