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Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.Zweiter Band. 1905. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.Zweiter Band. 1905. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
handbuch_polizei
Title:
Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
handbuch_polizei_zweiter_band_1905
Title:
Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.Zweiter Band. 1905.
Author:
Wulffen, Erich
Volume count:
2
Place of publication:
Dresden
Publisher:
Lehmannsche Buchdruckerei und Verlagsbuchhandlung.
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1905
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Zweiter Teil. Die Strafgesetzgebung der Königreiche Preußen, Bayern, Sachsen und Württemberg.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
II. Königreich Bayern.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

law

Title:
8. Bayerische Oberpolizeiliche Vorschriften, Zeit und Art des Fischfanges im Bodensee betreffend.
Volume count:
8
Document type:
Multivolume work
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.
  • Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.Zweiter Band. 1905. (2)
  • Title page
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Inhalt des zweiten Bandes.
  • Zweiter Teil. Die Strafgesetzgebung der Königreiche Preußen, Bayern, Sachsen und Württemberg.
  • Vorbemerkung.
  • I. Königreich Preußen.
  • II. Königreich Bayern.
  • 1. Forstgesetz, vom 28. März 1852 und 18. August 1879. (Auszug) (1)
  • 2. Das Gesetz, die Ausübung der Jagd betreffend. (2)
  • 3. Königliche Allerhöchste Verordnung, die jagdbaren Tiere betreffend. (3)
  • 4. Königliche Allerhöchste Verordnung vom 8. Oktober 1863 und 19. März 1896, polizeiliche Vorschriften über Ausübung und Behandlung der Jagden betreffend. (4)
  • 5. Königlich bayerische Verordnung, den Schutz von Vögeln betreffend. (5)
  • 6. Ministerialbeschluß, den Erlaß einer Landes-Fischereiordnung betreffend. (6)
  • 7. Ministerialbeschluß, die Landes-Fischerei-Ordnung betreffend. (7)
  • 8. Bayerische Oberpolizeiliche Vorschriften, Zeit und Art des Fischfanges im Bodensee betreffend. (8)
  • 9. Kreisfischereiordnungen.
  • 10. Gesetz, die Versammlungen und Vereine betreffend. (10)
  • 11. Die Behandlung der Versäumnisse des Besuches der Schule und des öffentlichen Religionsunterrichts betreffend. (11)
  • 12. Polizeigesetz für Bayern. (Auszug.) (12)
  • III. Königreich Sachsen.
  • IV. Königreich Württemberg.
  • Dritter Teil. Kriminalistisches Praktikum.
  • Alphabetisches Sachregister zu beiden Bänden des Handbuchs.
  • Anhang zum dritten Teil. Formularbuch.

Full text

126 Bayerische Landesgesetze. 
8. Bayerische Oberpolizeiliche Vorschriften, Zeit und Art 
des Fischfanges im Bodensee betreffend. 
Vom 15. März 1894. 
(Strafandrohung: Art. 126 Ziffer 1 des Polizeistrafgesetzbuchs vom 26. Dezember 1871.) 
Vergl. Seite 158. 
§ 1. In dem Teile des Bodensees, welcher zwischen dem Eisenbahn- 
damme und der Landtorbrücke in der Stadt Lindau gelegen ist, wird das 
Fischen mit Netzen aller Art überhaupt verboten. 
Ausnahmsweise kann in dem bezeichneten Schonrevier mit Bewilligung 
der Distriktspolizeibehörde und unter entsprechender Aufsicht nach großen 
Fischen mit Netzen von vorgeschriebener Maschenweite gefischt werden. 
Das Absperren der Durchlässe im Eisenbahndamme in der Absicht, den 
Fischen die Verbindung zwischen dem kleinen und großen See abzuschneiden, 
ist verboten. 
§ 2. Fanggeräte jeder Art und Benennung dürfen nicht angewendet 
werden, wenn die Oeffnungen (bei Maschen in nassem Zustande) in Höhe und 
Breite nicht wenigstens eine Weite von 3 em haben. 
Für Gangfische und Kropffelchen (Kilche) ist die Verwendung von 
Netzen mit 2, cm Maschenweite zugelassen. 
Zum Zwecke des Fanges von Futterfischen für die Fischzuchtanstalten, 
sowie von Köderfischen kann von der Distriktspolizeibehörde unter den geeigneten 
Kontrolmaßregeln der Gebrauch von Netzen mit geringerer Maschenweite 
gestattet werden; doch wird dadurch an den Bestimmungen über Mindestmaße 
(§ 5) und Schonzeiten (§ 6) der Fische nichts geändert. 
Die Erlaubnis ist schriftlich zu erteilen. 
In dem Erlaubnisscheine sind jeweils die Arten der Fische, welche zu 
diesem Zwecke gefangen werden dürfen, die Zeit des Fanges und die Wasser- 
strecke, in welcher derselbe ausgeübt werden darf, zu bezeichnen, sowie etwaige 
andere zur Verhütung von Mißbrauch erforderlichen Bestimmungen zu treffen. 
Der Fang von Laugelen (Lauben) kann in gleicher Weise durch die 
Distriktspolizeibehörde gestattet werden, auch wenn solche als Speisefische zur 
Verwendung gelangen sollen. In diesem Falle sind jedoch nur Netze von 
wenigstens 1# cm Maschenweite zulässig.
	        

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